Steckdosen UK

Apr 24, 2016 37 Replies

Hallo



M.W. ist GB das einzigste Gebiet in Europa, wo Euro-Stecker nicht


Zug oder Schiff, haben einen Schalter. Wozu? Sind die Briten von Beginn an Energiesparer und haben den verschwenderischen Standbybetrieb von Anfang an kommen sehn? ;-)



Weiterhin haben alle, mir bisher untergekommenen UK-Stecker, eine 6.3A


solcher Stecker dicke auch 25A aushalten. Oder noch mehr.



Gruss, Thorsten


Am 25.04.2016 um 00:23 schrieb Thorsten Klein:

Es steht so in der Norm. Warum man es seinerzeit hinein geschrieben hat

- keine Ahnung. Ich finde es aber eigentlich nicht dumm.

Angepasst an die Belastbarkeit der Leitung kommen meines Wissens auch andere Werte zum Einsatz.

Hergen

Irland, Malta und Zypern wird auch eng.

War wohl einfach Tradition die Schalter nicht an die Lampe, sondern an die Dose zu machen.

muss er eine Sicherung haben.

Marcel

Am 25.04.2016 00:23, schrieb Thorsten Klein:

Ist auch in DK so. Dort passen aber wenigstens Eurostecker.

Am 25.04.2016 um 00:23 schrieb Thorsten Klein:

Schukostecker passt, Stecker mit Schalter: aber nichts geht. Ohne voreilenden "Stift" des Schutzleiters wird der Schalter blockiert. Sicherheit geht vor. Ohne Schutzleiter keine Spannung und der Stecker ist verpolungssicher, wie heute der CEE-Stecker.

Mehrfachsteckdosen ein. Ulrich

Am 25.04.2016 16:54, schrieb Sascha Albert:

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Die Sicherung im Stecker geht bis 13 A und wird an das daran

Die Sicherung des Steckdosenrings ist typischer Weise 32 A und damit

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*jeder* Stelle im Haushalt 32 A zu entnehmen und nicht nur dort, wo gezielt mehrere Stromkreise verlegt wurden. Wie schon geschrieben:

verlegt.

Das System realisiert zwei verschiedene Ideen, die auch einzeln funktionieren:

hohe Absicherung in den Steckdosenzuleitungen trotz schwacher

Vergleich zur Stichleitung.

Querschnitts, wie man aus den Belastungstabellen ablesen kann.

Querschnitte.

ist, wird der Ring nur mit 2/3 des Stromes abgesichert, der sonst

Problem ist, dass ein unbemerktes Brandschutzproblem entsteht, wenn

Ich bin ein Verfechter dieses Systems, habe aber noch keine

Werner Holtfreter schrieb am 26.04.2016 um 15:56: ...

Bin mir nicht sicher, aber die meisten Steckdosen werden wohl zwei Klemmstellen haben und die meisten Elektriker werden die Leitung aus Bequemlichkeit und Gedankenlosigkeit schneiden.

Wenn die Leitung nicht geschnitten werden soll (gleich ob in britischer oder deutscher Installation) ist es aber wahrscheinlich besser, wenn die Abzweigklemme direkt an der durchlaufenden Ader

muss die durchlaufende Leitung weniger gebogen werden.

Am 27.04.2016 15:44, schrieb Werner Holtfreter:

z.B. Klauke MCK.

Gibts was komfortableres? Also ohne Abisolieren, Klemme isoliert,

Niederspannung mit doch einigen Ampere noch nicht begegnet.

Ja, z.B. Aber auch vorheriges Abisolieren ist akzeptabel. Bei uns im Haus gibt es solche Klemmen an der Steigleitung, mit der die

geht.

... Oder eben mit *einer* Sicherung, die auf den *offenen* Ring abgestimmt ist. Man profitiert dann immer noch von einem geringeren Spannungsabfall.

Spricht im deutschen Sprachraum eine Vorschrift gegen eine

hat mich interessiert.

Thorsten Klein schrieb:

genug.

Die Schweiz und Frankreich kennen auch andere Stecker als wir.

Am 27.04.2016 um 23:13 schrieb Thomas Einzel:

Jede Wette, in aller Regel wird es so aussehen wie hier:

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Also wie in Deutschland, nur dass potenziell beide L-Adern "live" sein

Marc

Abzweigdosen und x Steckdosen gnadenlos durchgeschleift. Dass das nicht

Zeit erkannt. Beim Ring mag man argumentieren, dass man die Anzahl der

zu bekommen, das Problem bleibt dennoch. Eine Stichleitung zu einer Mehrfachsteckdosenkombination kann man sogar so auslegen, dass die Leitung aus der Verteilung nur einmal unterbrochen

Rest gibt es von Wago.

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