Soso, welche denn?
Genauso interessant, wie Deine verallgemeinernde Aussage. Ich zweifle nur an, dass jede Synchronmaschine (oder Gnerator) immer eine 3. Harmonische in der Strangpsannung aufweisen muss. Diese Aussage bezeichne ich als Blödsinn.
Das war mit dem Stichwort Sinuspol gemeint. Selbstverständlich wollte ich hier nicht die Turbogeneratoren mit der verteilten Erregerwicklung unterschlagen, war aber der Meinung, dass diese dem Original-Poster nicht ganz so wichtig sind.
Was ist denn jetzt ein SIM?
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Du akzeptierst also die Berechnung der Fourierkoefizienten nicht, weil Dir Deine Erfahrung sagt, dass in jedem Rechtecksignal grundsätzlich eine dritte Harmonische steckt?
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Aua! Durch eine geeignete Sehnung kann ich den Wicklungsfaktor von genau einer Harmonischen zu exakt Null machen. Mit den erwähnten Sinuspolen (oder der diametralen Magnetisierung) gestaltet es sich da etwas schwerer, da sind meist noch kleinere Anteile vorhanden -- solltest Du das meinen?
Bitte tu' mir einen Gefallen und les' das Kapitel über die Wicklungsfaktoren nochmals nach. Den bereits erwähnten Müller kann ich da empfehlen -- oder ist er für Dich auch so ein "Jungkonstrukteur"?
Dann wirst Du auch feststellen, dass in einer exakt 120°, bzw. 2/3 tau_p breiten Spule, keine dritte Harmonische induziert wird. Überigens ist die weitverbreitete Form der Einzelzahnwicklung bei Kleinmaschinen (8 Pole &
12 Zähne mit jeweils einer Spule) nichts anderes als eine entsprechend gesehnte Wicklung. An diesen Wicklungen wirst Du keine 3. Harmonische in der Spannung messen können.Oder ein gutes Lehrbuch lesen...