Suche Mehrfachschalter f├╝r Standarddose

On Thu, 23 Feb 2017 18:28:52 +0100, Arno wrote:


Martin
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<http://www.archiexpo.de/architektur-design-hersteller/multifunktionaler -schalter-32400-_2.html>
"Wo lieferbar" leider nur nach Anmeldung. Wozu?
Aber Schenider ist schon mal ein guter Anfang, das finde ich sicher auch
--
Seit ... nutze ich:

1985: Apple Computer. 1999: Das Internet
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Am 23.02.17 um 18:28 schrieb Arno:
die dieses

.
r auch per

Das habe ich hier seit einiger Zeit in Betrieb. FHEM arbeitet mit KNX sehr gut zusammen.
oder
en Filtern in der UV) realisiert. Das macht zwar die Konfiguration etwas komplizierter, funktioniert aber bestens.

h-jaeger/solo/busch-jaeger-6127-02-84-bedienelement-4-8-fach-multifunktio n-farbkonzept-studioweiss.html
Genau diese habe ich im Einsatz (auf PowerNet-Kopplern, mit jeweils zwei oder vier Doppeltasten).
Ich bin sehr zufrieden damit.
ichen
t welchen Funktionen man die einzelnen Tasten der KNX-Sensoren belegt hat. Deshalb sollte man die Grundfunktionen so belegen, dass sie auch von Unwissenden
lich
Ein Nachbar hatte das ganze Haus mit Z-Wave-Sensoren ausgestattet. Als
iche Schalter und Dimmer. Ich kam aber nicht dazu, nachzufragen, ob die
waren, oder ob er sie wegen evtl. unpraktischer Handhabung (--> mangelnde Akzeptanz/WAF) wieder rausgeworfen hat.
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EnoCean kommt auch ohne Batterien aus: https://www.enocean.com/de/technology/energy-harvesting/
So ist ein 10? Dreierset Funksteckdosen nicht zu vergleichen mit z.B. den Enocean- oder Homematic Funksystemen.






Woran hast Du das gesehen?
Gerald
Gerald
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Am 25.02.17 um 14:34 schrieb Gerald Oppen:

r die r dieses

etc.

e zen

t z.B.

Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass Du das falsch verstehen willst. Dann will ich es mal so weitscheifig formulieren, dass das Missverstehen
(Heimautomatisierung auf Funk-Basis) billig sein muss. Nein, nicht im
Funkkanal
?te
(Heimautomatisierung) vergleicht, dann muss man schon auch
ereiche
teils
Frequenzbereiche kein einheitliches Protokoll zur Vermeidung bzw. Erkennung und Handhabung von Kollisionen. Deshalb kann man schon mal
tem nicht an Systeme herankommt, die ihre Frequenzen exklusiv und mit einheitlichem Protokoll nutzen.
Dann haben die meisten funkbasierten Heimautomatisierungs-Systeme keinen
esentlich schwieriger macht bzw. verhindert. Ausnahme soll da wohl HomeMatic sein.
lich gewechselt werden oder gar nicht notwendig sein -- verringern die Bitfehlerrate auch nicht gerade. Wird die Funksteuerung von Eisenbahnlokomotiven eigentlich auch aus Knopfzellen betrieben?
isch --
s
etwas
?ren. Und
ten erweitert werden, was noch einige Tausender an einmal-Kosten erforderte.
m sollte ein Hersteller so etwas tun, wenn die Leute das Zeug auch ohne solchen "Schnickschnack" kaufen?
Randbedingungen stimmen. Die Chancen darauf stehen aber schlecht, wenn es superbillig in Entwicklung und Herstellung sein muss, (fast) keinen
r herhalten muss.
?e 1 (ich bin der einzige Befragte) zu betreiben: Bei mir funktioniert die Funk-Kommunikation von neun Hue-Lampen mit
macht
nung verbringe). Die batteriebetriebenen Hue-Switches (die schmalen mit den vier Tasten)
dritten
Und HomeMatic flog ganz schnell wieder raus, denn es hatte mindestens so
iner
en. KNX-Sensoren auf PowerNet-Kopplern hingegen arbeiten bei mir absolut
Sortiment nehmen.

mmliche

Technik

Wie schon geschrieben, ich kam nicht dazu, zu fragen, sondern konnte nur nach dem Augenschein gehen. Das Design von funkbasierten Tasten-Sensoren unterscheidet sich meist schon erheblich von Standard-Schalterprogrammen. Wenn Heimautomatisierung wie Standard-Schalter aussehen soll, dann wird es
t,
Heimautomatisierungssystemen -- insbesondere bei den funkbasierten -- extrem rar. Deshalb bin ich mir sehr sicher, dass die Teile mit den
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Nein, ich habe ein Beispiel gebracht, das belegt, dass man auch in sicherheitsrelevanten Bereichen mit Funktechnik arbeiten kann.


FS20 ist inzwischen auch schon an die 20 Jahre alt (zumindest der
Internetzugang war, war das ein relativ gutes System.




wiederholt einmal das Kommando und dann ist Schluss. Ob das Kommando
Funkreichweite sind die damit Lichtorgel spielen. Klar hat man versucht damit eine Heimsteuerung aufzubauen weil es in der Preisklasse nichts besseres gab.


EnOcean hat den z.B. auch. Das ist erstmal eine Definitionsfrage. Lebenswichtige Funktionen die von einer funktionierenden


Die Sicherheit basiert hier darauf, dass die Lok einfach stehen bleibt


dem Label von Telekom und RWE vertreiben differenzieren.



Homematic ereichbar sein. Sicher gibt es da erschwerte Bedingungen wenn z.B. der Amateurfunker nebenan gerade aktiv ist. Aber muss in diesem Bereich 99% der Anwender ein System vorenthalten werden wenn es bei 1%



Sowas kenne ich von FS10, gelegentlich vielleicht mal noch von FS20 aber nicht von Homematic wenn man die Reichweite nicht zu sehr ausreizt. D.h. kein Problem innerhalb einer 100qm-Wohnung, Diagonal durch ein Einfamilienhaus in die freistehenden Garage schwierig.

> KNX-Sensoren auf PowerNet-Kopplern hingegen arbeiten bei mir absolut

Installation zu kommunizieren, das scheint aber wohl doch erheblich




Du hast Dir Homematic noch nie richtig angesehen.
Da musst Du dann schon genau hinschauen um zu sehen, dass die einfache Schalt-Wippe jetzt zu einer Tast-Wippe in beide Richtungen mit Mittelstellung wurde.
Definitiv nein.



aber es ist kein Hexenwerk die Mechanik eines Drehknopf-Dimmers zu verwenden um damit ein Heimautomatisierungssystemen anzusteuern.

ausgestattet hat.
Gerald
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