Hallo NG,
wie wird der Schirm des Koaxkabels aus der Antennendose in einem Empfangsgerät eigentlich terminiert? Wird dort evtl. nur ein Anschlußwiderstand, z.B. 75 Ohm, eingefügt?
Gruß Henrik
Hallo NG,
wie wird der Schirm des Koaxkabels aus der Antennendose in einem Empfangsgerät eigentlich terminiert? Wird dort evtl. nur ein Anschlußwiderstand, z.B. 75 Ohm, eingefügt?
Gruß Henrik
Henrik Jannasch schrieb:
Wenn man keine Brummschleife riskieren m=F6chte, wird zwischen Schirm un= d Metallgeh=E4use bisweilen ein Kondensator eingeschleift. Die 75 Ohm des Empf=E4ngereingangs beziehen sich auf die Impedanz. Hat mi= t "Blindwiderst=E4nden" zu tun. Nix mit 75 Ohm Widerstand.
--=20 gru=DF hdw
Hallo Henrik,
der Schirm des Koaxialleiters wird gar nicht terminiert, der liegt im Gerät hochfrequenzmäßig auf Masse während der innere Koaxialleiter auf eine Impedanz trifft, die nach ROSHANSKY berechnet der Impedanz eines Halbwellendipols außen entspricht, um exakt zu sein 73.13 Ohm.
Man hat sich bei den Geräteanschlüssen auf eine Impedanz von 75 Ohm im Arbeitsfrequenzbereich geeinigt, die auch möglichst reell sein sollen, damit sich Leistungsanpassung und kleine Refektionsverluste beim Anschluß einstellen.
mfG Ingenieurbüro Baumann
Doch nur bei einer bestimmten Antennenform, oder?
Grüße,
Studentenbüro Schließmann
Naja, "Halbwellendipol" beschriebt die Form eigentlich schon recht genau ;-) Man kann nun natürlich darüber streiten, inwieweit das Verhältnis Länge/Dicke des Dipols die Impedanz beeinflusst.
SCNR Florian
"Florian E. Teply" schrieb
mit einem Dipol hat das auch nichts zu tun, der richtige Abschluss ist der der Kabel- bzw. Generatorimpededanz
Jap. Hatte es überlesen und das zu spät bemerkt -- daher auch gecancelt.
Eigentlich kaum, da die Gesetze bekannt sind :)
Grüße,
Björn
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