Ultraschallsignalgeber fĂŒr Störung/Anregung von Gehirn arealen zur geistigen Leistungsteigerung

Hallo.
Wie sieht ein Aufbau aus, mit dem man starken Ultraschall mit einer mir noch unbekannten Frequenz erzeugen kann?
Dass es Ultraschall sein soll weiß ich. Wenn es eine Schallresonanzfrequenz des Gehirns im Ultraschallbereich gibt, handelt es sich wohl um diese (wie lautet sie?).
US-MilitÀr will Gehirn per Ultraschall manipulieren: http://goo.gl/UYgY Ultraschall-Helm soll Soldatenhirne manipulieren: http://goo.gl/QgnvH G.I.s durch Ultraschall aus dem Helm stimuliert: http://goo.gl/C6n01 Gedankenkontrolle: US-Armee plant Spezialhelme: http://goo.gl/zgj37
Die Anwendungsrichtung in diesen Berichten ist recht einseitig (MilitÀr), aber so wie ich es verstand ist es nur eine Alternative zur Nutzung von starken elektromagnetischen Feldern. Dies (EM-Feld) wird anscheinend schon medizinisch eingesetzt, z.B. bei MigrÀne. Es geht hier aber um die Verbesserung der geistigen FÀhigkeiten.
Hier Berichte wo die Ausrichtung eine zivile ist. Impulse fĂŒrs Gehirn: http://goo.gl/zDyFv Geheimnisvolle GenialitĂ€t: http://goo.gl/xSyos Das Genie in uns: http://goo.gl/9sbHo
Ultraschall soll einfach effektiver sein. Es kann tiefer eindringen als das Magnetfeld. Und wenn man sich den schwarzen MilitĂ€rhelm auf einem Foto ansieht scheinen die Signalgeber ja sehr kompakt zu sein (was sind das fĂŒr Produkte?). Die großen "Puddingbrezeln" im medizinischen Bereich sind auch schon wegen ihrer GrĂ¶ĂŸe recht ungenau. Und Schall ist wohl auch fokussierbar. Evtl. also in eine gewĂŒnschte Tiefe zu bĂŒndeln. 3-Dimensional im Gehirn. Dazu kommt wohl noch, dass Ultraschall scheinbar durch Kreuzung zweier Wellen an einer Stelle verstĂ€rkt werden kann. Nicht einfach zwei unabhĂ€ngige Wellen, die mĂŒssen schon so zueinander passen, sich ergĂ€nzen. Hier wird es scheinbar eingesetzt: http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_hardware_ultraschall_haptik_system_macht_virtuelle_objekte_fuehlbar_story-39001021-39195652-1.htm Jetzt stelle man sich mal vor wen man die Wellen im Gehirn kreuzt...
Ich habe es so verstanden, dass ein wenig IntensitĂ€t anregend fĂŒr den Hirnbereich ist, und eine starke IntensitĂ€t setzt den Bereich außer Betrieb. Z.B. die rechte HirnhĂ€lfte stören, um logischer denken und besser lernen zu können. Dazu noch den Bereich stören, der die EindrĂŒcke filtert. Damit dieser "TĂŒrsteher" nicht unterbewusst entscheidet was es wert ist reingelassen zu werden. Will man kreativer sein, stört man die linke GehirnhĂ€lfte, damit die Emotionale im Vorteil ist. Und evtl. noch andere "Programme" fĂŒr diverse Zwecke. Evtl. detailliertere Einflussnahme auf bestimmte Hirnbereiche (auch in Kombination) fĂŒr diverse Zwecke. Broca-Areal und Wernicke-Areal sind z.B. fĂŒr die Sprache zustĂ€ndig. Evtl. kann man ja fĂŒr Mathematisches, Sprachliches und weiteres Wissen mit unterschiedlicher Beeinflussung des Gehirns unterschiedlich gut lernen bzw. Wissen abrufen. Evtl. fĂŒr das schreiben eines Aufsatzes je nach Ausrichtung (Emotional oder fachlich, die leidigen unnötigen Interpretationen sortiere ich ins emotionale irrationale) die rechte oder linke HirnhĂ€lfte anregen bzw. stören, oder beides. Dazu Broca und Wernicke-Areal anregen. Die sind in der Linken HirnhĂ€lfte. Also der eher logischen. FĂŒr eine Interpretation evtl. die linke HirnhĂ€lfte stören, Broca und Wernicke Areale aber auslassen bzw. nur anregen. Die rechte Seite auslassen oder nur anregen.
FĂŒr jede Lernsituation oder bestimmten Wissensabruf ein spezielles Programm der Beeinflussung des Gehirns. WĂ€hrend des Lernens, aber auch beim Abruf. Und ich sĂ€he auch kein rechtliches Hindernis, wenn ein SchĂŒler solch ein GerĂ€t wĂ€hrend des Unterrichtes (da sowieso nicht), aber auch wĂ€hrend einer PrĂŒfung tragen wĂŒrde. Notfalls erklagt sich jemand das Recht, schließlich handelt es sich nicht um einen Betrug sondern um das Wissen aus dem eigenen Gehirn.
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W dniu 2011-04-08 23:45, Tobias Claren pisze:

Die hier verwendeten Frequenzen sind höchstwahrscheinlich höchstens im Bereich 1-2MHz. Die Sender sind klassisch, die Fokussierung ist wegen dem SchĂ€del trickreich, wahrscheinlich Ă€hnlich gelöst wie bei den NierensteinzertrĂŒmmerern, aber vermutlich einfacher.
Bei der Stimulierung wĂŒrde ich eher thermische als Resonanzeffelte vermuten.
Die Ultraschalltechniken dieser, wie auch operativer Art sind sehr stark in kommen, da sie die VerÀnderungen von Organismen ohne einen operationelen Eingriff ermöglichen und deutlich sicherer und einfacher als nukleare Techniken sind.
Es gibt auch einige, die daran glauben, dass es möglich sein soll, Gewebe mit einer angepassten Frequenz zu stimulieren. Das ist bis heute noch nicht bewiesen worden.
W. Bicz
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W dniu 2011-04-08 23:45, Tobias Claren pisze:

Die hier verwendeten Frequenzen sind höchstwahrscheinlich höchstens im Bereich 1-2MHz. Die Sender sind klassisch, die Fokussierung ist wegen dem SchĂ€del trickreich, wahrscheinlich Ă€hnlich gelöst wie bei den NierensteinzertrĂŒmmerern, aber vermutlich einfacher.
Bei der Stimulierung wĂŒrde ich eher thermische als Resonanzeffklte vermuten.
Die Ultraschalltechniken dieser, wie auch operativer Art sind sehr stark im Kommen, da sie die VerÀnderungen von Organismen ohne einen operationelen Eingriff ermöglichen und deutlich sicherer und einfacher als nukleare Techniken sind.
Es gibt auch einige, die daran glauben, dass es möglich sein soll, Gewebe mit einer angepassten Frequenz zu stimulieren. Das ist bis heute noch nicht bewiesen worden. Ich persönlich bin der Meinung, dass sowas eines Tages kommen wird.
W. Bicz
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Falls dies jemand fĂŒr einen Trollversuch hĂ€lt, nein es ist absolut ernst und auch nicht nur theoretisch gemeint.
Soweit ich das als Laie beurteilen kann ist das "nur" ein Signalgenerator, ein VerstĂ€rker und ein Signalgeber (bei einer "Anlage" wĂŒrde ich "Lautsprecher" sagen). Gibt es hier Wissende die Antworten könnten, aber aus irrationalen GrĂŒnden nicht wollen?
Ich sehe die Methode der transkraniellen Ultraschallstimulation als genauer, effizienter und moderner an als die transkranielle Elektrostimulation. Es gibt nĂ€mlich auch Berichte ĂŒber 9V-Batterien (etwas dicker als die GrĂ¶ĂŸe die wir in Deutschland kennen) die per Kabel und feuchten SchwĂ€mmen (Salzwasser) an den Kopf angeschlossen werden...
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Am 29.04.2011 10:51, schrieb Tobias Claren:

Mit Ultraschall(tm) kannst du ein Loch in den Knochen bohren oder Geschirr spĂŒlen uvam.
Mit einer Frequenz, die in Luft noch einigermaßen ĂŒbertragbar ist (bis ~100kHz) kommst du im Körper selber IMHO nicht sehr weit. Die Ohren kannst du damit etwas verstopfen, tinnitusartig.
Die MHz-Frequenzen kriegst du nur mit "Aquasonic" mit direktem Kontakt in die Haut und in den Körper hinein.
Die Knochenhaut löst sich schmerzhaft vom Knochen bei etwas mehr Leistung als sie bei DiagnosegerÀten verwendet wird.
Hinweis:
Dauerton *) Puls (Piepton-artige Bursts) Repetierender Knall und sein Echo, wie er bei der Diagnose verwendet wird.
*) in der Diagnose fĂŒr Doppleruntersuchungen verwendet.
Meine Erfahrungen betreffen nur 1. Kristalle, die in Eigenresonanz oder Oberwelle schwingen. 2. Magnetresistive GerĂ€te zum Bohren oder OberflĂ€chenbehandeln*) und Schweißen.
**) damit kann man das Bild einer MĂŒnze in Glas "prĂ€gen".
Gl
--
Der Zeitgeist ist das, was grad die Mehrheit unter der
Normalverteilungsglocke fĂŒr richtig hĂ€lt. Hinten sind die
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