Welchen Microcontroller fĂŒr Haushalt: Raspberry Pi, Ardorio, Siemens Logo?

Hallo,
ich suche einen Microcontroller fĂŒr einige Aufgaben im Haushalt. Leider ist mir die Übersicht verloren gegangen, was wĂŒrdet ihr mir empfehlen?
Raspberry Pi, Ardorio, Siemens Logo oder was anderes?
Mein Wissen: Elektronikerausbildung (1980), Computertechnikwissen (ohne PC oder Windows, 8 & 16 Bit (6809, 68000) in Assembler und C/Pascal), löten auch in SMD, Schaltungsentwicklung (2 Lagen, bis EurokartengrĂ¶ĂŸe, geringe Packungsdichte, analog und TTL bis ca. 1995). Englisch: Reicht zum verstehen technischer Doku, aber nicht um fließend Werbezettel zu verstehen.
Mein Projekt 1 (eher langfristig, ggf. in TeilstĂŒcken): Gaswertbrenner auslesen: Wann wie lange und mit welcher Leistungsstufe gefeuert wird (Buderus Logamax plus, Logamax Paket W15 fĂŒr RC35), Auslesen der RC35 (2-draht Bus, vermutlich EIB/KNX oder Ă€hnlich) Auswerten des Temp.-AußenfĂŒhlers (entweder auf der analogen Seite oder ĂŒber die RC35)
=> Diese Daten in eine Tabelle oder Datenbank schreiben und per Ethernet auslesbar machen. (Verzugsweie GerÀteintern [SD-Karte], sonst an einen Computer senden und dort speichern.) Netzzeit holen wÀre gut, aber nicht zwingend.
(optisches) auslesen der ZĂ€hler fĂŒr Wasser, Gas und Strom.
Auswerten von TĂŒr- und Fensterkontakten (offen/geschlossen/abgeschlossen, die Kontakte sind noch nicht gekauft)
Steuerung von RollÀden in abhÀngigkeit von Tag/Uhrzeit/Wetter. (derzeit mechanische Schalter rauf - 0 - runter)
Steuerung einer Wintergartenmarkiese und einer Fensterbeschattung in AbhĂ€ngigkeit von Wind und Helligkeit. Eine Sensoreinheit dafĂŒr ist vorhanden, das Protokoll ist noch nicht bekannt (vermutlich 2* anaolge Werte).
Projekt 2 (unabhĂ€ngig von P1) Dieses Modul muß klein sein, darf max. 500 Gramm incl. Verpackung (IP54, kann auch Gefrierbeutel sein) wiegen und muß mit einer Versorgung von 5-7,2 Volt auskommen (unstabilisiert, Bleiakku, Verbraucher ist Motorsteuerung mit eingen Ampere Last /Pulsweitensteurung)
Einlesen von 2 Analogen Werten (U1= -6 .. +6 Volt, U2 = 0 .. 6V), multiplikation der Werte (Absolutwert, also Vorzeichen ist unwichtig) und Ausgabe entweder auf LCD Segmentanzeige (3 Stellen oder 16 Zeichen) oder als Spannungwert 0 .. 1999 mV als Ansteuerung fĂŒr ein Meßmodul.
--
Seit ... nutze ich:
1960: Diese Erde. 1963: FahrrÀder.
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On Sun, 3 Nov 2013 19:17:05 +0100, Arno wrote:

Siemens Logo nur, wenn man damit beruflich zu tun hat. Raspi ist eher fĂŒr digitale Projekte gedacht. Mit AnalogeingĂ€ngen bieten sich eher die Atmega-Teile an, z.B. http://www.pollin.de/shop/dt/NjI5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/AVR_NET_IO_Fertigmodul.html
Schönen Gruß Martin
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Ich kann nur zu den ersten beiden was schreiben:
1. Raspberry Pi ist im Prinzip ein vollwertiger Linux-Computer, der von der Desktopumgebung (nicht schnell, aber im Prinzip schon) bis hin zu Steuerungsaufgaben alles erledigen kann. Man hat z.B. 512MB RAM was schon recht komfortabel ist. Man kann ihn bequem in irgendwelchen Skriptsprachen programmieren. Er braucht trotzdem nur so um die 2-4 Watt je nachdem was man dranhĂ€ngt, kann also ohne KĂŒhlung und LĂ€rm problemlos durchlaufen. Stromversorgung ĂŒber ein HandyladegerĂ€t.
Man hat auch ein paar IO-Ports, aber das ist nicht das zentrale am Raspi. Man kann aber auch per USB oder einem anderen Interface Erweiterungsboards dranhÀngen.
Andererseits braucht er in der Praxis etwas zuviel Strom fĂŒr dauernden Batteriebetrieb. DafĂŒr hat man einen HDMI-Ausgang, und gerade diese Kombination finde ich nett: Man kann den Raspi einfach hinten an den Fernseher kleben/hĂ€ngen/schrauben und durch die GerĂ€uschlosigkeit stört es auch nicht, wenn er durchlĂ€uft. Und man hat einfach ein Display realisiert. Ich hab z.B. u.a. eine Kurvendarstellung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die ich ĂŒber den Raspi immer am TV darstellen kann, einfach per Quellenumschaltung erreichbar. Er kann sogar von der Fernbedienung ĂŒber HDMI die Befehle entgegennehmen, wenn der Fernseher das macht.
2. Arduino ist ein viel kleinerer Microcontroller, der von den derzeit im Markt erhĂ€ltlichen wahrscheinlich der didaktisch am besten aufgearbeitete ist. Es gibt fast nichts, wofĂŒr es nicht mit kurzem Suchen Beispielcode gibt, mit dem man es realisieren kann. Egal ob GeigerzĂ€hler oder Lichtsteuerung, Musikinstrumente oder BewĂ€sserungsanlage.
Programmiert wird in einem C++ mit einem Skelett aus bestimmten Libraries, die einem fast alles abnehmen.
Trotzdem ist der Arduino 1-2 Stufen "tiefer" angesiedelt als der Raspberry Pi und du mußt in ein paar Kilobytes zurechtkommen, wo du beim Pi ein paar Megabytes hast.
Viele verwenden fĂŒr die Hausautomatisierung eine Kombination von Rasbperry Pi als "Zentrale" fĂŒr Logging, Aufbereitung, Webinterface, Handysteuerungsinterface, .... und mehreren Arduinos fĂŒr die Anbindung tieferer Hardware wie ZĂ€hler, Sensoren ...
Was dir klar sein muß: Ein Raspberry Pi ist sicher nicht so stabil wie irgendeine Industriesteuerung. Insbesondere die USB-Implementierung ist eher heikel. Allerdings wenn es lĂ€uft dann lĂ€uft es. Meiner zeigt z.B.
root@tau:~# uptime 19:50:36 up 13 days, 1:15, 3 users, load average: 0.80, 0.54, 0.44
und das ist nur so wenig, weil ich einen neuen Kernel installiert habe. Allerdings kannst du mit irgendwelchen USB-PeripheriegerĂ€ten auch *wirklich* Streß kriegen, wenn die den Raspi nicht mögen (oder umgekekehrt). Andererseits kann man fast alles anhĂ€ngen, was USB hat, von USB- Festplatten (meiner hat eine 1TB-Notebookplatte dran), WLAN-Adapter, Bluetooth-Dongles, Drucker, Scanner, ... wasauchimmer.
Die Arduinos sind so robust wie es nur geht. Das sind einfach Atmel-Controller, die mehr oder weniger minimal beschaltet sind, und durchaus auch mal fĂŒr "ernsthafte" Sachen verwendet werden, wenn die relativ hohen Kosten nicht stören. AFAIK schicken manche gelegentlich mal einen ins All.
/ralph
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Arno wrote:

RC35 sagt mir nix, da weiß ich nicht, wieviel Dampf man dafĂŒr braucht. Alles andere wĂŒrde ich mit dem 8-bitter machen, den ich am besten kenne, das wĂ€re bei mir Z80, und dann via RS232 die nĂ€chststehende Sun fĂŒttern. Vorher wĂŒrde ich allerdings versuchen, gebrauchte industrielle SBUS- Karten fĂŒr TTL-I/O und/oder Feldbusse zu finden; Selbstbau dĂŒrfte an den Steckverbindern scheitern.
--

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v snipped-for-privacy@despammed.com (Volker Borchert) schrieb:

braucht.
Nicht viel.
Der betreffende Heizkessel hat ein abgesetztes Bediendisplay, das ĂŒber eine Zweidrahtschnittstelle angeschlossen ist (auf der naturgemĂ€ĂŸ relativ langsam serielle Daten laufen). Weiterhin hat der Kessel eine Schnittstelle zu einem sog. "Servicekey"; auch eine langsame serielle Schnittstelle (9600 bps), ĂŒber die er Statusmeldungen ausgibt.
Die Daten mitzuprotokollieren ist technisch kein Problem. Das Protokoll ist aber nicht offengelegt. Seit Jahren zerbrechen sich einige Leute in dem genannten Forum ĂŒber dessen Dekodierung den Kopf. Fertig sind sie damit m.W. noch nicht.
Die Aufgabe, die sich der OP gestellt hat, klingt naheliegend. Ich hĂ€tte einen solchen Apparat auch gern. Das alles ist aber proprietĂ€re Technik, die mĂŒhevoll zurĂŒckentwickelt werden muß, bevor man einen vernĂŒnftigen Logger hat. Der Fortschritt ist eine Schnecke; ich hĂ€tte erwartet, daß das Auslesen von Statusinformation eines mikroprozessorgesteuerten GerĂ€ts doch wohl kein Problem sein sollte. Ist es aber. Versuch mal, aus einem DECT-Telefon das Telefonbuch auszulesen. Die Hersteller werben ja stolz mit "500 EintrĂ€gen" oder so. Das geht nur ĂŒber eine Papierschnittstelle :-(

kenne,

Der sollte fĂŒr den Zweck allemal reichen.

Das Anzapfen der Leitungen am Heizkessel ist nicht das Problem.
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Also schrieb Martin Gerdes:

Es geht aber schon ziemlich viel, soweit ich das verfolgt habe. FĂŒr mich ein Musterbeispiel von gelungenem Reverse Engineering, bis dahin. Einige seltenere/exotische Kommandos/Telegramme können wohl noch nicht komplett gedeutet werden.

ACK, da kommt man gut ran.
Ansgar (ebenfalls Buderus-Besitzer, habe mich aber noch nicht an die Anlage rangetraut)
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Am 04.11.2013 18:15, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Hat Buderus vielleicht unbezahlte Praktika im Angebot...
Butzo
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ĂŒber

Protokoll

in

sie

Wenn ich mich recht entsinne, machst Du da auch mit.

dahin.


Mikrocontroller.net ist allgemein eins der besseren Foren. Gerade an diesem Faden zeigt sich allerdings, daß das Prinzip "alle Meldungen hintereinander" an seine Grenzen stĂ¶ĂŸt. Die Seite lĂ€dt eeeeewig -- und man muß den ganzen Thread durchlesen, um die Infobröckchen zusammenzusammeln.
Es wĂ€re vermutlich kein Schaden, wenn einer der dort Agierenden sich mal die MĂŒhe machte, die Info zusammenzuschreiben.

Mit dem, was dort bisher zur VerfĂŒgung steht, wĂŒrde ich das auch nicht tun. Ich hĂ€tte gern einen Logger, die Zeit fĂŒrs eigene Forschen möchte ich mir aber nicht nehmen. So wichtig ist es mir dann auch wieder nicht.
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Also schrieb Martin Gerdes:

Nee, dafĂŒr habe ich den A**** zu tief. :) Das können andere besser.
Ansgar
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snipped-for-privacy@web.de (Arno) schrieb:

oder

:-) Oh! Das ist kein kleines Projekt. Daran haben sich die Leute in http://www.mikrocontroller.net/ schon die ZĂ€hne ausgebissen. Ich weiß nicht, wie weit das dort vor einigen Jahren angestoßene Projekt ist, aber schau mal nach.
http://www.mikrocontroller.net/topic/309075

Bei Gas ist magnetische Ablesung einfacher; ein gĂ€ngiges Modell hat bereits einen Magneten im kleinsten Rad eingebaut, und es gibt einen Reed-Kontakt, den man nur in einer passenden Aussparung am ZĂ€hler einklicken muß.

(derzeit

Tja, da hast Du Dir ja einiges vorgenommen!
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Sun, 03 Nov 2013 23:00:05 +0100, Martin Gerdes:

Wie liest man denn heute StromzÀhler (mit LCD) aus? Meiner behauptet irgendwo im 1Wh-Takt zu Blinken - real entdeckt habe ich aber nichts dergleichen. Das Display zeigt nur volle kWh - da gaben die mechaischen ZÀhler viel mehr Information.
Andreas
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Eventuell eine Infrarot-LED? Bei den meisten gibt es eine Stelle wo man einen Sensor draufkleben kann.
Schau mal mit der Handykamera ob du da eine blinkende IR-LED siehst (vorher Handykamera mit IR-Fernbedienung ausprobieren).
/ralph
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Frag Dein Versorgungsunternehmen, das kann das -- just das ist ja der Zweck dieser "modernen" Dinger.

PS: Was fragst Du das eigentlich mich? Ich habe angegeben, daß eine gebrĂ€uchliche Bauart von _GAS_zĂ€hlern technisch zur magnetischen Abnahme von ZĂ€hlimpulsen vorgerĂŒstet ist -- und Du kommst mit LCD-StromzĂ€hlern daher.
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Am 04.11.2013 08:55, schrieb Andreas Oehler:

Such mal nach eHz und MUC, dort finden sich recht ausfĂŒhrliche Beschreibungen von den grossen Herstellern (Hager, ABB...) zu ihren ZĂ€hlern und dem Kommunikationssystem.
Regards Karsten
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Am 03.11.2013 19:17, schrieb Arno:

Das Projekt Ă€hnelt dem meinigen sehr: Ich lese den Gasverbrauch allerdings ĂŒber einen Reedkontakt am ZĂ€hler aus, die Temperatur wird ĂŒber den 1-wire-Sensor von Dallas ermittelt und mit weiteren Daten aus dem Internet aufgefĂŒttert (Openweathermap.org).
Da mir die Auswertung auf einem Display zu umstĂ€ndlich war und ich auch keine Lust habe, immer im kalten Keller auf kleinen Tasten herumzuhĂ€mmern, sollen die Daten ĂŒber einen Webserver im Intranet zur VerfĂŒgung gestellt werden. So ist es bei mir die Kombination aus Raspberry Pi plus WLAN mit Apache, mySQL, Python, HTML, PHP und Highcharts fĂŒr Diagramme geworden.
Vorteil sind die geringen Hardwarekosten und die fĂŒr mich sehr geringe EinstiegshĂŒrde, da ich mich - mit Ausnahme von Highcharts - mit allen o.g. Softwarekomponenten bereits auskannte. Nachteil ist der relativ hohe Energieverbrauch im Vergleich zu einer Lösung aus Arduino plus LC-Display.
HTH Jan
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On 03.11.2013 23:53, Jan C. Schmitz wrote:

d
s
ch

ur

volkszÀhler + vzlogger + http://wiki.volkszaehler.org/hardware/controllers/s0-an-rs232
mfG Paul
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Am 03.11.2013 19:17, schrieb Arno:

Nimm gleich mehrere. Mehrere ATmaga bzw. Arduino fĂŒr die Ansteuerung von Sensoren und Aktoren und einen Raspberry fĂŒr die Kommunikation ĂŒbers Web, zur Datenspeicherung und Darstellung auf einem Bildschirm, z.B. dem Fernseher im Wohnzimmer.

Statt Segmentanzeigen wĂŒrde ich Module mit HD4470 Ă€hnlichem Controller verwenden. Wenn 10 Bit Auflösung fĂŒr den ADU reichen, dann ATmega/Arduino.
Gruß
Stefan
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Am 03.11.2013 19:17, schrieb Arno:

Projekt 1 Wie viel Daten muss das Board speichern können, bis es sie an den Host weitergibt? Je nachdem kann ein AVR mit Ethernet reichen, z.B. AVR-NET-IO fĂŒr 20? bei Pollin, siehe auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Net-IO_Bausatz_von_Pollin
Bei mehr RAM/Flash-Bedarf ein RPi o.Ă€, allerdings (ich kenn den kaum) kann es da gut sein, dass die GPIOsdort nicht schnell genug sind, speziell fĂŒr RC35. Als Wort-Around kann man einen AVR o.Ă€. an die RS232 hĂ€ngen und den das machen lassen.
FĂŒr den AVR brauchst du noch ein ProgrammiergerĂ€t.
AVR mit Ethernet hab ich selbst gemacht, das lÀuft. Allerdings nicht per Webserver, sondern mit'm passenden Protokoll.
Alternativ kannst du ein Board zwischen RPi und AVR nehmen, z.B. sowas https://www.olimex.com/Products/ARM/ST/STM32-E407/
Der RPi ist sollte bequem zu programmieren sein, hab aber die Nachteile eines PCs (Bootzeit, DateisystemintegritÀt und so). AVRs lassen sich auch in C/C++ programmieren, aber weniger bequem (Flash/RAM Limits, keine tollen Libs, Debugging).
FĂŒr Projekt 2 wĂ€r ein AVR Butterfly evtl. was. Das ist ein MC-Board mit 7.5-stelligem 14-Segment LCD, lĂ€uft standardmĂ€ĂŸig von einer Knopfzelle. Hat einen 10-Bit-AD-Wandler (reicht das?) mit 8 EingĂ€ngen. Kostet etwas ĂŒber 20?. Kann mit 3 Adern an einer RS232 programmiert werden. Deine zu messenden Spannungen mĂŒsstest du aber mit Opamps vorher in den 0-1V Bereich transformieren. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Butterfly
Hendrik
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max. 4 Wochen/28 Tage je 2-3 Meßwerte/Stunde.

ja.
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Also schrieb Arno:

Zum Hauptthema des Threads hĂ€tte ich noch eine andere Zielrichtung: Wie schaut es denn mit mobilen Helferlein fĂŒr zu Hause aus, die mit derlei Hardware zu steuern wĂ€ren? Und: Gibt es eine erschwingliche Mechanikplattform, die in der Lage ist, Treppen unfallfrei zu bezwingen und dabei eine gewisse Nutzlast (6 Liter GetrĂ€nke ;) ) zu tragen? Erschwinglich wĂŒrde in dem Fall sicher bedeuten: im mittleren bis oberen dreistelligen EUR-Bereich, drunter sicher nicht... Also praktisch eine Mechanik-Einheit mit Motoren, RĂ€dern/Raupen und Leistungsteil plus (Platz fĂŒr) Stromversorgung, aber ohne Restintelligenz. Gibt's sowas?
Ansgar
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