Re: Faustformel fĂŒr Streufeld am Kondensator

X-No-Archive: Yes
begin quoting, Roland Damm schrieb:


Nee. Außerdem ist die wirkliche Welt unerfreulich nichtlinear und stark frequenzabhĂ€ngig, zudem mit vielen Dreckeffekten behaftet.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron AtmosphĂ€re Autor bißchen Ellipse Emission
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Moin,
Helmut Sennewald schrub:

Ja, ein kleines Programm. :-)

LĂ€sst sich bewerkstelligen.

Das Programm rechnet ja auch gleich die GesamtkapazitÀt aus, das reicht mir auch:-).
Nicht schlecht, wenn auch vielleicht etwas viel mit Spatzen auf Kanonen geschmissen (oder umgekehrt).
Wie du sagt und wie ich erwarte: bei 1mm Dicke spielt der Rand wirklich keine all zu große Rolle, bei 20mm breiter Platte und 10mm Dielektrikum macht das Streufeld aber schon mehr aus, als das Feld zwischen den Platten.
Besten Dank, damit kann ich wohl was anfangen. Aber wo du schon so ein Programm vorschlĂ€gst, ich habe Serenade (in einer uralten Studentenversion auf dem Rechner, das könnte das vielleicht auch berechnen, wenn ich nur wĂŒsste, wie:-)
CU Rollo
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Roland Damm schrieb:

Hallo,
na dazu hĂ€tte man kein Simulationsprogramm gebraucht, es sollte klar sein das die Formel fĂŒr den Plattenkondensator nur einigermassen gilt wenn der Abstand klein gegenĂŒber deren Breite und LĂ€nge ist und der Umfang der Platten möglichst klein ist, also keine Platten 20 mm breit und 100 mm lang sondern wenigstens ein Quadrat.
Bye
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Moin,
Uwe Hercksen schrub:

Ich kann mir die Form meiner Materialproben nicht aussuchen. Und ich brauche möglichst viel FlÀche um in den messbaren Bereich zu kommen.
Habe aber gerade erst am Wochenende Syropor in vernĂŒnftiger GrĂ¶ĂŸe und passender Dicke aufgetrieben. epsilon davon sollte rund genau genug 1 sein. Damit kann ich eine Differenzmessung (nacheinander, vergleichen, umrechnen) zu den echten Proben machen (mein Problem ist, dass ich erst eine Anordnung bauen mĂŒsste, mit der ich die beiden Elektroden mit Luftspalt vermessen kann, dank passender Styroporplatte kann ich sie einfach aufeinanderlegen)(ach ja, ich vergaß, ich will die PermittivitĂ€t des Probenmaterials wissen, die KapazitĂ€t der Anordnung an sich interessiert mich nicht).
CU Rollo
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Moin,
Uwe Hercksen schrub:

Nachtrag:
Habe jetzt mal KapazitĂ€ten mit einer Art FEM-Programm (weiß nicht, ob man das so nennt, ist selbst geschrieben) richtig korrekt in 3D fĂŒr runde Elektroden (das Prog kann nur 2D rechnen, entweder unendlich ausgedehnt in z-Richtung oder rotationssymmetrisch) ausgerechnet. Und dann die Werte geplottet, Funktion reingefittet und siehe da, Übereinstimmung ist perfekt. Der Ansatz fĂŒr die Formel: KapazitĂ€t C=a + b*r + c*r^2
r ist der Radius der Elektrode.
Wie gesagt, die Übereinstimmung mit echten 3-D-Rechungen ist zweifelsfrei. Zahlenwerte fĂŒr a,b,c kenne ich fĂŒr einen Fall. Man mĂŒsste jetzt nur noch verallgemeinern auf andere Dielektrikadicken (dazu mĂŒsste man nur die Formel durch EinfĂŒhrung von r/d den Radius dimensionslos machen). Und - was sicher komplizierter wird - eine Umrechung fĂŒr andere Dielektrika einbauen.
Also: Im Grunde dĂŒrfte so eine Faustformel gut angebbar sein. Zumindest bei ĂŒberschaubaren Geometrien wie Kreisen. Sicher nicht so einfach b.z.w. nicht so genau bei meinen rechteckigen Elektroden.
CU Rollo
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