Widerstand 40W Gluehbirne

Hallo dsie!
Zur Demonstration des elektrischen Widerstands habe ich den R einer 40 W Gluehbirne berechnet (1322 Ohm) und dann gemessen (120 Ohm fallend, war
noch warm). Ist der Widerstand bei Betriebstemperatur wirklich so viel hoeher als im kalten Zustand? Naja, muss wohl so sein, denn ich habe die Rechnung und das Messgeraet ueberprueft. Erstaunlich. Oder habe ich doch einen Fehler gemacht?
lg, Bernhard
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Bernhard Kuemel schrieb:

Kein Fehler.
Gruß Dieter
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begin quoting, Bernhard Kuemel schrieb:

Ich komme auf 1322,5 ;-)

Ca. Faktor 10.

Nein, nicht sehr erstaunlich: Der spezifische Widerstand von Metallen ist in etwa proportional zur (absoluten) Temperatur, und die steigt eben von ca. 300 K im kalten auf ca. 3.000 K im heißen Zustand. Der Glühdraht unterscheidet sich von anderen Metallen nur insofern, als daß er diese Temperaturen überhaupt aushält.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf Kusmierz schrieb:

Gilt das auch bei Legierungen? Manganin, Konstantan, Nickelin... :-)
--
mfg Rolf Bombach

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begin quoting, Rolf_Bombach schrieb:

Rate mal...
Das Wiedemann-Franzsche Gesetz <http://de.wikipedia.org/wiki/Wiedemann-Franzsches_Gesetz gilt nur für reine Metalle.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf Kusmierz schrieb:

Verrätst du uns noch die betreffenden Metalle?
--
mfg hdw

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begin quoting, "horst-d.winzler" schrieb:

So ziemlich alle <http://de.wikipedia.org/wiki/Metalle natürlich. (Die Übergangsmetalle und Halbleiter zicken natürlich aus der Reihe.)
Naseputzen auch?
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Bernhard Kuemel wrote:

Du hast gut dran getan, das Experiment noch ganz schnell zu machen denn bald wird es keine Glühbirnen (WEGSCHAUEN! :-) mehr geben.
Das Ergebnis dürfte übrigens stimmen (wie Dieter Wiedmann bestätigt) aber es surprised mich auch (un)ziemlich.
Gut, daß die Zuleitungen lang sind und meistens auch als große Induktionsschleife im Raum verlegt, das reduziert den Einschalt- stromstoß.
Dadurch aber erfahren alle andern Geräte innerhalb der Schleife und auch weit außerhalb als Zugabe davon, wenn du die Glühbirne ein- und ausschaltest. Ton- und Bildaufnahmen sind besonders gut für die ewige Dokumentation der Schaltvorgänge geeignet.
MfG
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Am Thu, 11 Sep 2008 22:03:00 +0200 schrieb Franz Glaser (KN):

Naja, bei 120 Ohm ergibt das einen Einschaltstrom von knapp 2 A. Das ist im Vergleich zu anderen Haushaltsgeräten (z.B. Kühlschrank) nicht viel. Ok, war jetzt nur eine 40 W Glühlampe, aber selbst bei 100 W sind es erst ca. 4,5 A. Gut, man könnte jetzt noch den 500 W Deckenfluter betrachten...
Gruß Lennart
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Lennart Blume schrieb:

Du hast grad den Grund herausgefunden, warum Glhlampen, Radiorhren beim Einschalten durchbrennen ;-)
-- mfg hdw
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Horst-D.Winzler wrote:

Du hast nicht ganz mitgelesen :-(
Auf dem Strom von 2A springen huckepack HF-Störungen mit die von der Induktionsschleife als Primärspule in die Umwelt verbreitet werden. Und die sind leider auch sehr stark, 10 mal stärker als es die 40W- "Glühbirne" erwarten läßt.
Dabei habe ich die Kapazitäten gar nicht berücksichtigt, da gibt es viel zu Schätzen.
Gl
--
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Franz Glaser (KN) schrieb:

Besonders in direckter Nachbarschaft zu Grosendern. War damals ein "Geheimtip" unter Laubenpiepern. Beleuchtung im Tackte der Musik. ;-)
-- mfg hdw
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wrote:

...bis zur Entdeckung der FM. Da war das Licht dann gleichmssiger. :-)) Gruss Harald
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Harald Wilhelms wrote:

Bei der "heutigen" Krawallmusik wärs egal, da ist Dauerstrich.
mfg+scnr
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Hallo, Franz,
Du (franz) meintest am 12.09.08:

Hmmm - Du solltest mal bei "bifilare Wicklung" nachlesen ...
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Wenn du wüßtest °!#>$
was die Ölegdriger für eine Fanta Sie entwickeln in der x-filaren Leitungsverlegung :-(
Und dann kommen die Knackser und Kracher und die Stricherl auf dem TV-Schirm und die Telefonabbrüche und die PC-Abstürze.
Das ist fast so schlimm wie die Induktionsschleife der Bahn zwi- schen Schienen und Oberleitung.

MfG
--
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Hallo, Franz,
Du (franz) meintest am 12.09.08:

Aber in den meisten Fällen der 230-V-Verdrahtung liegen "Phase" und "Null" recht dicht beieinander, bei Unterputz mit etwas grösserem Abstand, bei "NYM" mit kleinerem Abstand.

Ich habe mir das noch mal angeschaut: der Abstand zwischen den beiden Leitern beträgt vermutlich mehr als 3 Meter - ist also nicht so recht vergleichbar mit Haushalts-Installation.
Oder hast Du noch die klassische Kuhstall-Verdrahtung vor Augen, bei der die blanken Drähte unter der Decke des Kuhstalls verlegt wurden (ok - mit Hilfe von Porzellan-Isolatoren, nicht direkt mit Krampen)?
Viele Gruesse! Helmut
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On 12 Sep., 19:17, snipped-for-privacy@hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

Nun, ich war mal fr die Aufstellung eines REM zustndig. Das reagierte sehr empfindlich auf magnetische Wechselfelder, sodas ich mit einem entsprechendem Messgert ("Gaussmaus")nachge- messen habe. Es fand sich leider in drei Metern Entfernung das Hauptversorgungskabel des Gebudes, das ja nach der Drehstromtheorie kein Strfeld haben sollte. Nachdem auch grosse Mumetallplatten zur Abschirmung nicht halfen, wurde das 3x100A Kabel umgelegt... Gruss Harald
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Hallo, Harald,
Du (newsgroup) meintest am 12.09.08:

Na ja - die Einzelströme dürften etwas grösser als 16 A sein. In welcher Gegend lag denn die resultierende Feldstärke?

Tiefergelegt? Oder St.-Florian?
Viele Gruesse! Helmut
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Die TU Wien ist bei der Aufstellung des ihrigen dummerweise draufgekommen, da direkt vor dem Gebude im Tunnel seit 1925 die elektrische Stadtbahn mit 750V DC ber Oberleitung (inzwischen Seitenstromschiene) verkehrt... bei denen hat die Abschirmung allerdings gereicht (Entfernung der Strquelle wre ja wohl auch seeehr aufwendig und teuer gekommen ;-) )
sg Ragnar
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