Peter Niessen schrieb:
... ...
Um welche Federn handelt es sich? Um Stahl-Federn für Fahradsättel?
(Gutekunst) gilt folgendes:
Dieser Begriff ist hier nicht sehr erhellend. Die Federwirkung einer Sattelfeder resultiert aus einer Biegebeanspruch der Stahldrähte unter dem Sattel und aus einer vorwiegenden Torsions- beanspruchung im Bereich der Spiralen. Beide Beanspruchungen liefern (schiefe) Hauptzug- und Hauptdruckspannungen, egal, ob die äußere Last eine Zug- oder Druckkraft ist.
??
So ein Schmarrn. Evtl. Anfangs-Nachgiebigkeiten (z.B. in den Anschlusspunkten) haben nichts mit der Federsteifigkeit zu tun. Holz und Beton zeigen Kriechverfomungen, Stahl nicht.
Stahl bricht nicht sofort, vorher verformt er sich plastisch.
Mit Gruß Ernst Sauer