Frage zu Graupner Schiffswelle

Hallo ihr zahlreichen Bootlibauer,
kleines Problemchen:
ich hab hier eine Schiffswelle, die am Kupplungsende ein Stück 3,2er
Spiraldraht im 4er Stahl stecken hat. Komischerweise fällt das Stück raus.
Muss das nicht fest sein? Wahrscheinlcih schon, aber wie soll das jetzt
festgemacht werden? Das Stevenrohr ist genauso lang wie die glatte Fläche
der Welle. Da kann ich also nichts quetschen oder körnen, höchstens kleben
wäre noch drin. Aber womit? Genau in dem Bereich ist die Lagerung und da
wird's warm.
Immer dieser neumodische Kram. :0(
Was tun?
Gruß
Günther
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Günther Grund
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Günther Grund schrieb:
Hallo Günther, ich werde aus Deiner Beschreibung nicht schlau "Spiraldraht" kenne ich nur von elektrischen Heizkörpern. Meinst Du eine Schraubenfeder die in der Bohrung steckt ? Früher gab's mal solche Feder Kupplungen mit Schraubenfeder, also so einer Form wie die Feder an der Kugelschreiber Mine. Meinst Du das? Ein Foto zum Ansehen als Jpeg Anhang an eine Mail wäre ideal um zu klären, was dürre Worte nicht leisten können. Prinzipiell ist es so, dass sich Schraubenfedern unter Drehmomentbelastung in der einen Drehrichtung noch mehr zuziehen und in der anderen Drehrichtung öffnen bis zum Durchrutschen. Für ganz niedrige Momente reicht auch dick wandiger Silikon-Schlauch Kupplungen. Damit diese bei längeren "Spannweiten" sich nicht zusammen drillen/wickeln, füllt man häufig dem Innenraum des Schlauchs mit Füllstücken. Kann die Spirale daher rühren? Ist die Welle so original von Graupner ? Bestellnummer und Katalogseite angeben, dann erübrigt sich das Jpeg File. Gegenwärtig ist meine Antwort nur eine "Kaffeesatz" - "Glaskugel" Leserei.
Grüsse von - - eddy
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Ekkehard Kröger
Hallo Ekkehard,
"Ekkehard Kröger" schrieb
Jawoll, hab ich auch schon getestet. Würde aber bei Rückwärtsfahrt nichts bringen. Ausserdem kenne ich Wellen von früher, an denen man noch einen Stellring am oberen Ende draufschrauben konnte, zur Sicherung der Welle. Dafür ist hier kein Platz vorgesehen. Löst sich die Welle, geht sie verlustig. Oder der Stellring soll auf das Stück Flexwelle. Alles sehr merkerwürdig.
Ja, gestern ausgepackt. Vor 3 Monaten gekauft. Nr. davon liegt jetzt im Keller. Ungeschminkt geh ich aber nicht durchs Haus, also nimm dies:
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Gruß Günther
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Günther Grund
Gib das Teil zurück es ist defekt. Der Teil der Flexwelle sollte fest in der Welle stecken. Diese WElle soll einen Versatz ausgleichen, du kannst auf der Flexwelle eine Starre Kupplung anklemmen, aber rund laufen wird das dann nicht. Vielleicht bietet Graupner dazu eine Spannfutterkupplung an.
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Christian Luksch
Günther Grund schrieb:
__________________ Hallo Günther, ich habe die Fotos angesehen und es ist ganz eindeutig ein Teilstück einer Flex-Wellenanlage. So wie es dort dargestellt ist, fehlt aber der Teil am anderen Ende der Flex-Welle (biegsamen Welle)der z.B. in einer für hohe Drehzahlen geeigneten Unwucht-armen Weise eine Verbindung zu Motor herstellen kann. Ich würde das Teil als Gutachter mit dem schönen Titel "nicht zur bestimmungsgemäßen Verwendung geeignet" zurückgeben. In Deutschland ist eine allgemeine Garantiepflicht von 2 Jahren vorgeschrieben, wenn man nicht andere Fristen vereinbart hat. Da das Teil gar nicht im Einsatz war, kannst Du dich darauf berufen. Ob man Dir den Kaufpreis erstattet oder eine Gutschrift anbietet ist Verhandlungs-Sache. Falls Du nicht so vorgehen willst oder kannst, und es selber in Ordnung bringen möchtest, wirst du eine Drehbank brauchen oder jemanden an der Hand haben der Zugang dazu hat. Das in Aceton entfettete Ende mit Epoxydharz in die Bohrung Kleben verspricht wenig Erfolg. Ausserdem wird das Aceton den hoffentlich in den gegenläufigen Wicklungen der Flex-Welle vorhandenen Schmierstoff auswaschen und ob der dann in gleicher Güte und Qualität wieder hinein gebracht werden kann ist eher unwahrscheinlich. Andrerseits ist Kleben ohne Entfettung sinnlos. Eine zentrische Verpressung des Rohrteils der Welle ist im Dreibackenfutter einer Drehbank nur bedingt möglich weil die federnde Seele zu fest ist um genügend auf diese Weise verformt zu werden. Da benötigt man schon spezielle extra nur für diesen Zweck geeignete Presswerkzeuge. Und eine nicht zentrisch ausgeführte Verpressung z.B. im Schaubstock geht wegen Unwucht sofort beim ersten Einschalten des Motors in die Brüche, ja wird vermutlich sogar dein Schiffsmodell stark beschädigen. Fazit: 1.) Leider eine unerfreuliche (aber ehrliche) Expertise von mir. 2.) Tausch das Teil um ! 3.) Falls das nicht möglich ist, nicht Kleben, sondern mit sehr hohen Radialkräften verpressen. Eventuell im Vierbackenfutter vorpressen, im Schraubstock "über Kreuz" nach pressen und dann nochmals im Vierbackenfutter richten für den Rundlauf. Wenn man darin keine (wenig) Übung hat misslingt das meistens. Warnung!!! Durch solche Behandlung erlischt jeglicher Garantieanspruch ! Schade ich hätte gern geholfen. Viele Grüsse - - eddy
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Ekkehard Kröger
Hallo Ekkehard u. Christian,
"beide" schrieben was ...
Umtausch: blöd an der Sache ist, dass ich in den Laden nicht gerne gehe. Nur zur Not. Die Rechnung hab ich auch nicht mehr und es ist schon 3 Monate her. Die Welle könnte ich deshalb überall gekauft haben. :0( Und ich hab auch schon einen Lötversuch hinter mir. Ist aber kaum zu sehen. das Lot perlte von der Flexwelle ab.
Pressen geht nicht, weil gerade der Bereich im Lager laufen würde. Abhilfe wäre ein Kürzen des Stevenrohres. Meint ihr, dass da eine Hitzentwicklung stattfindet, die eine Verklebung mit Loctite lösen könnte?
Dass ich auch immer Probleme habe, die nicht zu lösen sind. :0(
Gruß Günther
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Günther Grund
Günther Grund schrieb: -- -- --
Hallo Du armer Wicht ...
Das bestärkt mich in der Annahme, das im inneren der Flexwellen Wicklung vermutlich ein sehr viskoses und temperaturfestes (Fließ-)Fett verarbeitet ist. Gottseidank hast Du kein Flußsäure haltiges Flußmittel verwendet oder zu wenig Hitze hineinbekommen (nur relativ schwacher Lötkolben), denn sonst wäre deine Flexwelle jetzt eine starre Zinnwelle mit Stahleinlage zur Verstärkung (ähnlich GFK). Ich Dummkopf habe noch gar nicht nach der Zielsetzung der ganzen Geschichte gefragt! :-) Was willst Du denn mit der Welle anfangen im Boot? Brauchst Du überhaupt diese Biegsame-Welle? Ist das ein Rennboot mit Strut der waagerecht oder einstellbar unter/hinter dem Rumpf sitzt? Oder ist das ein ganz normales Verdrängerboot und wir können viel einfachere Lösungen angehen? Welche Drehzahlen sind denn zu erwarten bei welcher Leistung und Schraubengrösse?
Hitze eher weniger, aber mechanische Schubspannungen aus der Biegung! Oh je jetzt bricht bei mir wieder der Maschinenbau Ingenieur durch, ja ja, Opa Eddy ist berufsgeschädigt! Egal! Stell Dir einfach vor, die Flexwelle wäre aus massivem Gummi und hat in der Mitte ihre Symmetrieachse. Wenn wir jetzt unsere Gummiwelle biegen werden die Stellen an der Außenseite der entstehenden Krümmung gestreckt, also länger und die Stellen an der Innenseite der Krümmung gestaucht also kürzer; und das im Wechsel bei der umlaufenden Welle bei jedem Umlauf einmal. Das "Rohr" in das Du die Flexwelle einkleben willst weiß aber nix von dieser länger-kürzer Bewegung und folgt dieser Bewegung auch nicht. Es ist ja innen schön glatt und lässt die "unruhige Seele" einfach hin und her rutschen. Die Außenfasern der Flexwelle schieben sich also immer innen an der Rohrwandung hin und her.Wenn das ein Kleber verhindern soll, dann muß er die Oberflächen der Seele und der inneren Rohrwandung äußerst gut benetzen können, das ist ihm aber wegen des Fettgehalts der Flexwelle (siehe oben , Lötversuch ) nicht möglich. Nur eine radiale Verpressung die die Innenwandung des Rohrs sehr intensiv in die "Gewindegänge" der gewickelten Flexwelle eindrückt/prägt ist da auf Dauer haltbar. Leider! Hinzu kommt noch eine andere an dieser Stelle unerwünschte Eigenschaft der gewickelten Flexwelle, sie hat im Inneren zwischen den Drähten sehr sehr viele kleine Hohlräume. Diese würden, wenn man daraus das vikose (zähfliessende) Fett entfernt, wunderbare Kapillaren bilden in die das dünnflüssig erhitzte Lötzinn oder der dünnflüssige Kleber sofort wie vom Schwamm aufgesaugt eindringen würden. Dann haben wir die Biegsame-Welle sofort jeglicher Biegsamkeit (Flexibilität) beraubt und könnten gleich eine starre Version einsetzen.
Fazit: verrate mal mehr über den Einsatzzweck dieses "technischen Wunderwerks" ;-) , dann garantiere ich für eine machbare Lösung des Problems. Notfalls mach ich Dir eine neue Welle, wie schon öfters geschehen für Club-Kollegen. Nicht den Kopf hängen lassen!!! Jedes technische Problem ist lösbar (wenn auch manchmal der dazu nötige Aufwand etwas überzogen erscheint). Wenn du zum Beispiel die flexible Stelle im Antriebs-Strang gar nicht benötigst, aufgrund des Einsatzbereichs Deiner Schiffswelle, dann wird einfach eine kleine Festachse eingeklebt und mit einer elastischen Kupplung der Motor angeschlossen und alle ist "-Friede-Freude-Eierkuchen-". Wie man das fachgerecht macht würde ich Dir dann noch verraten. ;-)
Tschüss und Grüsse - - eddy
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Ekkehard Kröger
Hallo Ekkehard,
"Ekkehard Kröger" schrieb ...
Endlich jemand, der mich versteht. :0)
Ein Fett? Mir kam das eher vor, als wär es stinknormaler Federstahldraht.
Meinst Du. Na ja, ich hab die Lötlampe draufgehalten. Nur um zu sehen, ob sich was tut.
Die soll in ein Boot.
Wenn die sich später dreht, dann sorgt sie für Bewegung
Nö.
Na mein mini-Eco, dass ich fertig machen wollte. Nix Strut.
Keine Ahnung. Speed 400 eben. Schraube, mal sehen.
[ausführliche Ausführung geschnippschnappt]
Also, ich wollte die Welle garnicht haben. Es war aber in der kürzesten aller Längen nix anderes da. Und der Verkäufer sagte, dass die Wellen neuerdings alle so ausähen. Ich hätte auch eine längere nehmen können, um die dann zu kürzen, aber die sah auch nicht anders aus. Trotz des Flexstückes würd ich keine Biegung einbauen wollen. Ok, ich werd mir dann eine neue Welle besorgen. Vielleicht versuch ich die alte erstmal zu verhunzen, indem ich ein wenig hart löte. Vielleicht klappt's. Das Stevenrohr kürz ich dann.
Danke dir.
Gruß Günther
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Günther Grund
Günther Grund schrieb:
Na siehst'e lieber Günther, Das ist doch schon mal eine Aussage! mini Eco >> über 10000 Upm -> extrem guter Rundlauf erforderlich sonst brummt und rappelt die Kiste! Eine elatische Kupplung am Motor zum Ausgleich für minimale Fluchtungs-Fehler und zur Dämpfung von Drehschwingungen ist da recht empfehlenswert.
Nein !!! normalerweise nicht nötig!
Vergiß das Hartlöten in diesem Fall, weil sich dann unerwünschte Materialveränderungen durch das Ausglühen ergeben. Ich gehe mal davon aus, daß Du (genau so wie ich früher auch mal), keine Drehbank besitzt; aber eine haushaltsübliche Handbohrmaschine. Nimm lieber einen Nagel oder sonstigen runden Rohling von etwa 3.5mm Durchmesser und spanne den in eine Handbohrmaschine ein , genau so als ob es ein Bohrer wäre. Zwei Brettchen mit Schleifpapier verschiedener Körnung oder anfangs auch eine Feile und ein Brettchen dienen bei eher höherer Drehzahl zum Abtragen der Oberfläche. Immer ein Brettchen von der Gegenseite mit anpressen, sonst wird der Nagel krumm. Nur Schmirgelpapier zwischen Daumen und Zeigefinger ergibt zu leicht ballige fass-artige Konturen. Mit dieser "Hilfs-Drehbank" schleifst Du schön den Durchmesser herunter, und wenn Du den Innendurchmesser des Rohrs (der Flexwellenbohrung Deiner Schiffswelle) schon fast erreicht hast probierst Du öfters mal, wo es noch klemmt und weiter abgeschliffen werden muß. Im Idealfall rutscht jetzt ohne große Kraftanstrengung die Wellenbohrung auf den Stift, ohne radiales Klapperspiel, schön "saugend". Diesen Stift / Bolzen mit 2-Komponenten Kleber (z.B. Endfest-300 oder 5-Min-Epoxy oder etwas gleichwertigem) in die mit Aceton oder mindestens Nitroverdünnung gereinigte Bohrung einkleben. Schlaue Leute besorgen sich schon vorher gleich ihre elastische Kupplung und stellen den Zapfendurchmesser für dieses Bauteil in der gleichen Einspannung in der Bohrmaschine her. Dann passt hinterher auch die schiffswellen-seitige Kupplungshälfte direkt optimal. Noch ein kleiner Trick! Wenn das Klebeharz in der Sacklochbohrung der Welle ist, dichtet es bei dem engen Fügespiel derart luftdicht ab, dass der Bolzen aus dieser "Luftpumpe" immer wieder heraus will bevor das Harz mit dem Härter reagiert hat und abbindet. Es muß aber unbedingt ein in sich reagierender Kleber sein, weil z.b. Sekundenkleber oder Lösungsmittelkleber nur mit Luftzutritt aushärten oder trocknen. Und ausreichend viel Luft kommt ja im Sackloch nicht mehr hinzu. Die kleine Luftblase die uns in der "Luftpumpe" stört wäre bei weitem nicht ausreichend. Eine schmale!! angefeilte Fläche auf dem Bolzen (wie für eine Stellring-Schraube) erweitert an einer Stelle den Fügespalt. Das überschüssige Harz und die eingesperrte Luftblase entweichen dort besonders leicht wenn man beim Einsetzen des Bolzens eine leicht drehende Bewegung macht, in etwa wie ein Einschrauben. Versuch das mal so, weil es den meisten Erfolg verspricht. Ü B U N G macht den Meister. Aber auch ich würde das nicht in weniger als 15 bis 20 Minuten schaffen. Aber der Erfolg mach (zu recht) stolz! Freue Dich und bastele schön! Das wünsch und gönnt Dir
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Ekkehard Kröger
Hallo Ekkehard,
"Ekkehard Kröger" schrieb ...
Genau. Den Rest hab ich verstanden. Aber ich werd was anderes versuchen. Ich hab hier noch suuuperteuren 2-Komponentenkleber von Techniclo.
Ich werd den Bereich, der in der Welle steckt mit der Trennscheibe 2 bis 4 leichte Rillen verpassen. Dann füll ich den Kleber ins Loch und stubse drehend den Flexstummel hinterher. Der überflüssige Kleber wird über die Rillen nach aussen gepresst. Das muss halten. Jedenfalls trau ich dem Kleber mehr zu, als Sekundenkleber.
Ja, mach ich. Danke für die Vorschläge. :0)
Gruß Günther
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Günther Grund
Günther Grund schrieb:
Hoffentlich lieber Meister Grund :-)
Also doch den nichtlötbaren FLEXSTUMMEL ?? der auch flexibel und sehr lose (schlecht zentiert für 10 000 Umdr/Min) in der Bohrung sitzt. Nun ja, möglicherweise stört Dich ja das Gerappel nicht und eine Drehmoment elastische Kupplung ist Dir auch zu aufwändig. Wenn das zufällig klappt hast Du Glück gehabt! Der andere Weg bleibt Dir ja offen, wenn diese Klebung nach 3 bis 4 Betriebsstunden den Dienst versagt. Übrigens ist auch der SUUUPERTEURE Kleber nicht für ALLE Anwendungen geeignet. Mach mal schön. Schlimmstenfalls hast Du was dazu gelernt und bestenfalls kannst Du mir nach einigen Einsatz- stunden bestätigen wie gut der Kleber ist. Dann habe ich diesmal was gelernt, was ja auch nicht so schlecht ist. Ich habe ja auch meine Erfahrungen an grösseren stärkeren Antrieben gemacht und der kleine 400er Motor schafft eventuell nicht so große Kräfte herbei dass etwas entzwei gehen wird. Versuch macht kluch! Also ran und "Glück auf" !
Ja ja, Maseltow, Dusel und viel Erfolg wünscht Dir der olle - - eddy
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Ekkehard Kröger
Günther Grund schrieb:
Wenn du willst bau ich dir eine gescheite WElle für deinen 400 er genau passend, Du sagst mir wie lang und du bekommst eine Kugelgelagerte Welle und wenn du willst kannst auch einen passenden Prop dazu haben.
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Christian Luksch
Hallo Christian,
"Christian Luksch" schrieb ...
uiii, das macht jetzt aber Eindruck auf mich.
Also ich hab jetzt schon wieder ein Problem:
ich hab die komische Welle mit Schraubensicherungskleber geklebt. Damit hatte ich schon Motorritzel für Getriebeantrieb bei Fliegern geklebt und das hielt. Muss jetzt erstmal trocknen.
Dann war ich heute in unserem Dorf auf der Suche nach einem mini-z Auto. Leider waren nur alte Restbestände "vorrätig". Bei dem Besuch in einem Laden hab ich sicherheitshalber eine neue Welle mitgenommen, natürlich zu lang, jetzt gekürzt und noch nicht klar, ob ich nun diese oder jene Welle einbaue. Mein Gott, ist die Entscheidung schwer. :0(
Ich würde dich demnach mal vorsichtig fragen, ob es sich bei dem Prop um einen aus Messing handeln würde und ob du vielleicht ein passendes Ruder hättest. Das fehlt mir nämlich auch.
Bei der kugelgelagerten Welle weiss ich nicht so recht ob sich das lohnt. Hier ein Bild von dem hässlichen Teil:
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Das Ruder soll dann rechts auf den Spiegel gepappt werden. Kannst ja mal schauen, ob du da was hast. Ich könnte das auch selbst bauen, aber maschinell gefertigt sieht irgendwie edler aus.
Gruß Günther
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Günther Grund
Hallo Günni,
Vermutlich.
Wie warm in Grad (Kelvin, Celsius, Fahrenheit - egal, wenn angegeben)?
Soo neu ist mein Buch "Der Loctite" auch wieder nicht ... ;-) Eine aktuellere Version gips im *Fach*handel.
servus, Patrick
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Patrick Kuban
Hallo Günther,
Also ein Billigscheiß ;-)
Sieht wie ein Stück modifizierter Bowdenzugseele aus. Klingt nach einem Tropfen EP, aber bitte nicht den 5Min-Haftkleber davon. CAdick könnte auch sinnvoll sein bzw. CAelastisch mit Füllmittel aus der Glasperlstrahlkabine. Das kostete letztes Jahr im 25KG-Sack bei Strahlbetrieb Maxer&Zick im Memmingerberg 25.- Euretten (sicher nicht der billigste Anbieter), bei Jehova hingegen im 20-Gramm-Pack Euri. In der Farbmühle Kremer, ebenfalls wie Jehova in Aichstetten, gibt's das auch. Namen weiß ich jetzt nicht mehr, wird bei denen zum Andicken von Ölfarbe und für glänzende Effekte verwendet. Kremer hat IIRC auch eine Filiale in Berlin, nachzugucken unter
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Aber einen Strahlbetrieb wirst Du in Berlin auch finden, vielleicht darfst Du bei dem auch mal eine Handvoll vom Boden wegfegen. Körnung 100..200 Micrometer habe ich, für CA darf's auch noch eins gröber sein.
Wer's bislang immer noch nicht verstanden hat: Ich vermute stark, daß Grinse-Erich deshalb grinst, weil er mit Hilfe von Speedy combine seine zahlreichen Anzeigen in den Flachzeitschriften finanziert. ;->
servus, Patrick, der auch von allen seinen Kindern als "du bist so gemein" tituliert wird. Aber der älteste kommt inzwischen auch stark danach. War meine Erziehung wohl doch nicht so flahcs.
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Patrick Kuban
Hallo,
Christian Luksch wrote:
Auch Johannes lächelt auf den veröffentlichten Bildern, Senior wie Junior. Erich will sicher auch in dessen wirtschaftliche Regionen kommen. ;->
Warum Billigscheiß mit weiterem Billigscheiß "nachbessern"?
servus, Patrick, dermaßen was von gehässig ...
Reply to
Patrick Kuban
Hallo Ekkehard,
Du bist nicht kindergestählt? ;->
servus, Patrick
Reply to
Patrick Kuban
Hallo Günther,
Ich hab's mir die ganze Zeit verkniffen, aber Dein Problem ist schon seit über hundert Jahren bekannt:
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Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen, und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.
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Das ist vom 1900 gestorbenen Sozialreformer John Ruskin. Und es hat heute noch Bestand.
Hör' auf Ecky und Christian.
servus, Patrick
Reply to
Patrick Kuban
Hallo Patrick,
"Patrick Kuban" schrieb ...
Weiss nicht. Schön kuschelig warm vielleicht. Nun hab ich mich doch für anderen Kleber entschieden. Der Technicoll wird bei Wärme vielleicht elastisch-weich. Und ausserdem nehm ich wahrscheinlcih doch die neue Welle - vielleicht.
Dein Kleistertipp hört sich ja ganz gut an, aber für 3 Tropfen, denn mehr werden da nicht gebraucht, kauf ich nicht so teures Zeug, dass nach kurzer Zeit evtl. unbrauchbar wird.
Gruß Günther
Reply to
Günther Grund
Günther Grund schrieb:
Servus und mein Beileid.
Du hast einem Boot das für unterwasserantrieb konstruiert ist einen Hydroantrieb eingepflanzt, und das mit Mörderversatz. Das Ding wird so lieder nie was. Tut mir leid dir das so sagen zu müssen aber da ist alles total verkehrt. Wenn du den Antrieb dort lässt wie er ist mußt du eine Schlagschraube einsetzen und die wird dein Boot permanent umwerfen. Außerdem wird es nicht ins Gleiten kommen da ihm die für diesen ANtrieb notwendigen Stufen fehlen.
Ich geb dir einen Rat. Miss die Bootsläge ab und schick mir die Daten. Dann rechne ich dir aus wo der SChwerpunk, der Wellenaustritt, die SChraube und das Ruder hinkommen sollen. Alles in jedem Fall vor der Heckkante und nicht dahinter.
Reply to
Christian Luksch

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