Heckservo für 450er Heli

Oliver Varoß schrieb:
Nicht nötig. IYHO stabilisiert sich der Hubi eh von selbst.
Na, das darfst du awa dem Th. auch zugestehen!
Ja.
Naja, bei Th. war auch was kaputt. Wo ist dein Problem?
Vielleicht eine Schwachfug- Phobie?
Nein.
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Fritz Reschen
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Servus Torsten! ;-)
Torsten Vogt schrieb:
Huhu, erstmal die Mechanik richten, so, dass dieser Effekt kaum noch auftritt. Bei meinen Verbrennerhubis, deren Heck sehr gut stehen, hab ich z. bsp. wegen der Vibrationen der Motoren selten mehr als 55% aufdrehen können.
Mach mal alles elektronische mit nem Fön warm. Hört sich fast wie ein thermischer Aussetzer an, wenn es nicht gar ein Schwingen wegen zu weit aufgedrehter Empfindlichkeit und schlecht abgestimmter Heckanlenkung ist.
cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll
Oliver Varoß schrieb:
Also: Nach allem was ich während des Auftretens des Problems beobachten kann, ist es nur das Heck, das Probleme macht. Ich habe den Heli aus solch einer Situation ja auch schon zweimal ohne Schaden gerettet. Das ist ja schon ein Hinweis, dass der Rest noch funzt. Ich konnte nur _während_ der Abstürze nicht prüfen, ob die anderen Servos noch ansprechbar waren. Der Boden war einfach immer zu schnell da ;-)
Mal 'ne Frage zur Kreiselempfindlichkeit: Die Anleitungen und Hinweise sagen, dass, wenn der Heli bei starkem Pitch-geben mit dem Heck ausbricht, muss man die Empf. (am Sender) erhöhen. Erhöhen kann man solange, bis das Heck zu schwingen beginnt. Ist das womöglich nicht richtig?
Rüdiger: Die Heckanlenkung ist IMHO richtig eingestellt. Ich habe mir vorgestern diesbzgl. nochmal richtig Mühe gegeben. Die Länge der Anlenkungsstange habe ich im Normalmodus ermittelt: Solange mechanisch verstellt, bis der Heli das Heck sauber und ohne Korrekturen am Sender gehalten hat.
Es gäbe noch zwei Ansatzpunkte: Grössere Heckrotorblätter und/oder Erhöhung der Drehzahl.
Torsten
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Torsten Vogt
Servus Torsten,
Torsten Vogt schrieb:
Auch bei starkem Pitchgeben in einem leicht gewaltsamen Steigflug ohne großen Drehzahleinbruch? Der Hubi darf sich auch dann nur ganz leicht wegdrehen, am Besten garnicht, ohne weit am Kreisel aufgedrehte Empfindlichkeit. Der 401er hält das Heck bei mir schon sicher ab 40%.
Das schließen wir jetzt mal aus. Nimm Dir mal ne feinadrige Litze, isolier sie an einem Ende auf nen Zentimeter ab und lass dieses Ende leicht über den Heckriemen streifen. Das andere Ende verbindest Du mit der Akkumasse.
hth,
Rüdiger
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Ruediger Zoll
Ruediger Zoll schrieb:
Vielleicht müssen wir die Prozentangaben mal "normieren". Ich spreche von einer Spektrum-Funke, da stellt man zwischen 50% und 100% den Headlock-Modus ein und zwischen 0% und 50% den Normalmodus. Insofern entsprechen im AVCS-Mode "meine" 75%, 50% bei Dir.
Gruß
Torsten
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Torsten Vogt
Torsten Vogt schrieb:
Das habe ich so noch in keiner Anleitung gelesen. Der Zusammenhang ist zwar schon irgendwei da, aber darum geht es nicht beim Einstellen..
So ist das.
Setup:
Mechanisch: - zentrieren. Hast Du ja gemacht, im Normalmod bei gewünschter Zieldrehzahl sollte er beim Schweben stehen ohne Trimmung. - Hebellänge optimieren. Der Heckschieber sollte den maximalen mechanischen Weg fahren können, ohne anzuecken. Wenn möglich kein Limit. - Hier kommt das Knie vom Rüdiger: Manche Mechaniken "blockieren" in der Nähe des Endes des Weges. Hebel "schlägt um" und blockiert. Das darf nicht sein, unbedingt vermeiden.
Einfliegen: - Empfindlichkeit erhöhen, bis das Heck sich leicht aufschwingt.(schnell fliegen, impulsartig Heck steuern aus der Flugbahn heraus) - Empfindlichkeit "ein wenig" runternehmen. Wenn später in bestimmten Situationen wieder ein nachschwingen auftrutt, wieder "ein wenig" zurücknehmen, bis es weg ist.
Je nachdem was Du für einen Kreisel hast kommt noch Dynamik und HH-Anteil? - HH-Anteil: Schnell fliegen, langsame bis mittlere Pirouetten drehen, HH anteil erhöhen, bis die Drehung gleichmässig ist. Ist der HH-Anteil zu hoch, wird das Geräusch des Hecks lauter ohne dass sich noch eine Verbesserung ergibt. - Dynamik: Schnelle Pirouette drehen auf der Stelle (Vollausschlag). Knüppel loslassen (aber nicht schwingen lassen). Dynamik einstellen, bis Heck mit "wenig Geräuschen" auf den Punkt stopt.
Dynamik und HH-Anteil haben beide Auswirkungen auf das Stoppen von Pirouetten, insofern unbedingt in obiger Reihenfolge einstellen.
Wenn Du hier "viel" verstellt hast, evtl. nochmal die oben erflogene Empfindlichkeit überprüfen.
Wenn Du JETZT bei starkem Pitch ein Wegdrehen siehtst, dann weißt Du, das Heck ist nicht optimal. ABER Du darfst dann nicht mehr Empfindlichkeit einstellen, ohne das Heck "verbessert" zu haben ;)
Verbessern:
- Mehr Drehzahl - Weniger maximalpitch (daran liegt es meistens beim 450er) - größere Heckrotorblätter - Weniger Spiel in der Anlenkung
Ein 450er in "Anfängereinstellung", also niedriger Drehzahl aber viel Pitch, hat ein absolut mies funktionierendes Heck. Dafür brauchst Du einen erstklassigen Kreisel.
Gruß, - Oliver
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Oliver Varoß
Hallo,
Oliver Varo=DF schrieb:
AOL.
Es ist schon etwas schwierig, in der Stressituation "ST=D6=D6RUNGG!" noch= =20 nebenbei den Flieger zu beobachten, ob eine Wirkung anderer=20 Steuerfunktionen noch vorhanden ist. Bei meiner Highlight mit Evo) auf=20 dem Hahnenmoospass war ich sicher rund 100..120m vom Hang weg, ich=20 wollte ja in der Fr=FCh (gegen elf hin) gucken, ob die Thermik schon=20 anf=E4ngt. Und die ist halt erstmal drau=DFen. 3/4-Gas ist bei dem "QR zu= r=20 Landung ganz leicht hochgestellt", was fliegerisch nur wenig auff=E4llt, =
1/2-Tiefe sorgt f=FCr sportliches Vorw=E4rtsmarschieren, ist nicht zur=20 Daueranwendung gedacht. Aufgefallen war's mir aber, als ein scheinbares=20 Anzeigen einer Blase f=FCr ebenjene Beschleunigung sorgte und auch f=FCr = das=20 vermeintliche Rausdrehen der nur angeschnittenen Blase und ein=20 Gegensteuern v=F6llig wirkungslos blieb. Auch auf dem QR. Und dann hatte =
ich ja noch nach Herzens"lust" Zeit, dem Ding beim Eintauchen=20 zuzugucken. Sicher vier bis f=FCnf Sekunden "Lust", in denen ich mich auf= =20 die Versenkung etliches Werts einstellen konnte.
So wie ich kann Fritz das auch einfach so ;-)
servus, Patrick
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Patrick Kuban
Servus Oliver,
Oliver Varoß schrieb:
Nicht ganz, das verwechselst Du mit Graupner, wo 150% 110% Futaba und das wiederum 100% MPX entsprechen.
cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll
Upps, glatt übersehen!
Torsten Vogt schrieb:
Nicht wirklich. Die Wegaufteilung ist bei mir genauso, das fordert ja der 401er ein. Jedoch aufgrund schüttelnder Verbrenner von +100 und -100% auf +55 und -55 reduziert. Ist schon wirklich viel weniger als bei Dir.
cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll
Hallo,
Ruediger Zoll schrieb:
nachdem das Heck heute wieder eingedreht ist, habe ich die Mechanik komplett auseinander montiert. Und siehe da: Das "Riemenrad" (E-Flite Terminologie) bzw. "Heckabtriebsset" (J. Perkins Terminologie) ist total abgenutzt. D. h. der Zahnriemen rutscht durch. Das erklärt natürlich alles. Verflucht, wegen einem Drei-Euro-Teil haufenweise Abstürze und Rätselraten. Ausserdem wieder mal ein Teil, dass ich nicht da habe, also bestellen muss. Sch.... ;-(
An alle Danke, die mir versucht haben zu helfen.
BTW: Ein Vereinskollege hat mir geraten, den Ausschlag des Heckrotors am Sender zu begrenzen. Stand auf 100%. Habe das dann mal ausprobiert. Super Idee! Klar für 3D ist das nix, aber für mich ist das ideal. Der Heli zappelt jetzt nicht mehr analog zu meinen Fingern ;-)
Gruß
Torsten
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Torsten Vogt
Hallo,
sodele, der olle Blade ist mir heute wieder eingedreht und voll gecrasht. Jetzt _weiss_ ich aber auch warum:
Das Hauptgetriebe war es! Offenbar wurde das Zahnrad, das den den Heckabrieb antreibt von der Hauptrotorwelle nicht mehr zuverl=E4ssig mitgenommen.
Der Rotorkopf ist nun total kaputt, viele Plastikteile gebrochen.
Ist wahrscheinlich billiger, eine neue 450er-Mechanik zu kaufen, als das Ding zu reparieren. Da ich z. B. die Servos des Blade weiter benutzen will: In welche Mechanik passen denn HS65-Servos? Geht das z. B. mit einem KDS450?
Torsten
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Torsten Vogt
Tach auch,
Torsten Vogt schrieb:
Das erinnert mich stark an meine Anfängerzeiten mit einer Marke, die "Veränderlich" als Namen trägt. Ich führte die häufigen Ausfälle/Crashes auf mein Unvermögen zurück, bis mir jemand auf einem RC-Heli-Treffen wortwörtlich sagte: "Sowas fliegst Du? Du musst ja reich sein. Diese Mechaniken sind die einzigen, die von allein in der Luft kaputt gehen."
Das nahm ich mir zu Herzen, gab viel Geld für eine deutsche Marke aus, die mit H anfängt und mit t endet. Seither hab ich sowas enorm viel von Geld gespart, weil der Hubi nicht mehr von alleine kaputt ging, nur mit massiver Einwirkung meiner- seits funktionierte das noch.
Winkewinke,
Rüdiger
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Ruediger Zoll
Hi Rüdiger,
Ruediger Zoll schrieb: [...]
[...]
[...]
Brauchst nicht zu winken. Ich unterstreiche alles dick, was Du da geschrieben hast. Die einzig halbwegs brauchbaren Teile aus dem von mir damals gekauften RTF-Set sind der Sender und der Empfänger. Ich bezweifele allerdings, ob ich damals bereit gewesen wäre, deutlich mehr für was "Gutes" auszugeben. Vier Wochen später, .... vielleicht .... ;-) Wie dem auch sei: "Modellflug ist kein materialerhaltendes Hobby" ;-) Meine beiden TT-MT's hingegen sind bisher crashfrei. Den Blade allerdings schreibe ich bereits vor jedem Flug innerlich ab ;-) - nicht wegen Pilotenfehler ;-) Die benötigten Ersatzteile für den Blade kosten Euro 14,--. Bis Oktober muss er noch durchhalten. Hmmm, H.......t? Ja, schöne Helis, dachte eigentlich an einen Logo500 oder T-Rex fürs nächste Jahr. Schauen wir mal.
Gruß
Torsten
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Torsten Vogt
Hi,
ich unterstreiche hier nochmals R=FCdigers Aussage und nehme noch zweifarbigen Textmarker dazu!
Gestern Abend den Blade repariert: U. a. neuer Freilauf, neue Blattgriffe. Auf der Werkbank schaute alles spitzenm=E4ssig aus.
Heute morgen geflogen: Zun=E4chst alles ok. Nach der Landung (nach ca. 6 Minuten Flug), ich schaue dem Rotor beim auslaufen zu, erklingen pl=F6tzlich merkw=FCrdige Ger=E4usche. Jedenfall kann man nun den Hauptrotor nicht mehr leicht drehen, der Zahnriemen scheint zu springen. Ich weiss im Moment noch nicht, welche Welle (Heckrotor, Heckrotorabtrieb, Hauprotor) bzw. welches Getriebeteil oder Lager da wieder zickt. Der Blade ist voll zur Spassbremse geworden. Anschliessend bin ich noch drei Akkus mit dem MT SE geflogen. Den will ich aber nicht wegen Pilotenfehler schrotten, fliege damit also nur die Sachen, die ich sicher beherrsche. So komme ich also auch nicht weiter ;-)
Gru=DF
Torsten, gefrustet ;-)
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Torsten Vogt
Hi,
der Blade ist nun z-gestellt und komplett zerlegt. Woran die Probleme letztlich lagen ...... who knows.
Ich habe mir jetzt als Ersatz einen Clone des "T-Rex 450 SE V2" zugelegt, und zwar den CopterX in der GFK-Variante. Soll ja ein Heli sein, um den ich keine Angst haben muss wegen Abst=FCrze und ausserdem w=FCrde er sp=E4ter gut in meinen EC135-Rumpf passen. Jetzt lerne ich also auch mal die Align-Konstruktionen kennen.
Frage zur Kabelverlegung: Gibt es f=FCr den SE eine best practice? So den nat=FCrlichen Weg der Servokabel vom oberen "Stock" nach unten kann ich nicht erkennen.
Gru=DF
Torsten
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Torsten Vogt
Servus Torsten,
Torsten Vogt schrieb:
Dein Leidensfähigkeit bewundere ich. Oder auch etwas derber ausgedrückt: Kauf Dir endlich was gescheites.
Nach dam Lästern etwas Futter, hiermit war ich bis zum Verkauf einigermaßen zufrieden:
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cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll
Moin Ingrid,
Ruediger Zoll schrieb:
Dort sieht man die Kabelverlegung aber auch nicht wirklich, Du Dussel.
Die Eigenrüge annehmend,
Rüdiger
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Ruediger Zoll
Hi,
Ruediger Zoll schrieb:
;-)
Vielleicht lieg ich falsch: Aber ich brauch einen Heli zum erlernen von Nasenschweben, Vollkreisen, Gegenacht, Loopings, ..... wenn ich das kann, dann bin ich auch gerne bereit einen H......t T. R.... oder anderen Edel-Heli in die Lüfte zu prügeln.
Was man in den Foren und YouTube so sieht, scheint es da echte Talente zu geben, die fliegen zwei- dreimal was am Sim, gehen auf die Wiese und setzen das 1:1 um. Zu denen scheine ich halt nicht zu gehören.
Mein Plan ist, auf die Absturzängste wegen Pilotenfehler zu pfeiffen und die Dinge, die am Sim gehen halt auch einfach mal durchzuziehen. Da möchte ich aber nicht jedesmal Reperaturkosten von 200,-- bis 300,-- Euro im Hinterkopf mit rumtragen.
Ansonsten: Ja, Du hast Recht ;-)
Gruß
Torsten
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Torsten Vogt

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