Kurzschluss mit Bananenstecker

Hallo,
nachdem wir nun in 2 Jahren ausreichend schlechte Erfahrung mit den Stecksystemen gesammelt haben, die von den Herstellern an Fahrtreglern,
Akkus und Motoren mitgeliefert werden, haben wir uns nun 4mm Bananenstecker und -buchsen zugelegt.
Für den Verpolschutz haben wir am Ausgang eine Buchse für Minus und einen Stecker für Plus genommen.
Das scheint auch gut zu funktionieren, nur ist uns nun aufgefallen, dass leicht ein Kurzschluss an den Akkus passieren kann, wenn die Kontakte offen sind.
Gibt es da Tricks, wie man das verhindern kann? Meine Ideen: 1. Stecker und Buchse parallel mit Kabelbindern zusammenbinden, sodass sich die Enden nicht berühren können. Da befürchte ich aber, dass der Schrumpfschlauch das auf Dauer nicht mitmacht und die Kabelbinder dann einen Kurzschluss garantieren 2. Das Kabel für den Stecker um einiges Kürzer machen, sodass die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Stecker an den Buchsenrand dreht, geringer wird.
Mark
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Hey Mark
Hallo,

dass
Jo einfach ein Stück Silikonschlauch auf den Pluspol schieben und zwar das der Schlauch vorne ein kleines Stück übersteht. Mit Sekundenkleber sichern.
Gruß Friedhelm
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Das scheint das Einfachste und Beste zu sein. Das werd ich machen.
Danke für den Schubs auch an alle anderen.
Mark
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Hi,
Ich habe bei mir immer zwei Buchsen an den Akkus. Um zu verhindern das hier was schlimmes passiert habe ich dann den Schrumpfschlauch 1-2mm überstehen lassen. So kann dann nichts passieren wenn die Buchsen aneinander geraten.
Als Tip: Beim Schrumpfen einfach einen Stecker in die Buchse stecken. So schrumpft sich überstehende Ende genau auf den passen Durchmesser.
Einziger Nachteil des ganzen: Die Verpolsicherheit besteht nur in Form von rotem und schwarzen Schrumpfschlauch...
mfg
Oliver
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HalloMark,

Bei mir und Bekannten haben wir das vom Prinzip eines PKW-Anschlusses an der Batterie übernommen. Also Plus an die Buchse und Minus halt an den Stecker. Irgendwie halte ich Plus für den gefährlicheren Kontakt. Vielleicht weil man Minus einfach nur gedanklich mit Masse verbindet. Und die kann offen liegen.
Das fertige Ergebnis wäre natürlich der eingeschrumpfte Pluskontakt, von dem du nichts mehr siehst und auch im Regelfalle nicht drankommen kannst.

Das stimmt. Aber nur, wenn du mehrere der Akkus in einen Behälter wirfst. Du kannst einfach von einem passenden Plastikrohr kurze Stücke abschneiden und drüberstülpen oder, wenn du beim Basteln ab und zu mit Insulinspritzen hantierst, deren rote Kappe nehmen. Passt und sieht gut aus. ;0)

Unnötig, weil die Kabel dann in der Beweglichkeit eingeschränkt bist.

Auch unnötig. Schrumpfe die Buchse so ein, dass der Schlauch über den Rand reicht, das Loch aber frei bleibt. Dann kann da kein Kontakt entstehen.
Tschü Günther
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Günther "Günther Grund" schrieb

PKW-Anschlusses an der

Stecker.
weil man

liegen.
Genau so. Ärgerlich ist nur das fertig Konfektionierte-Packs immer eine andere Kombination haben. Hoch lebe das Stecker und Buschen wirrwahr.
Gruß Friedhelm
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Hi!
Für 4 mm Goldstecker nehm ich das da:
http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&cPath%9_20_230&products_id )72
Tobias
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Stecker und Buchse jeweils einzeln in Schrumpfschlauch einschrumpfen und danach beide gemeinsam (parallel nebeneinander) nochmal mit Schrumpfschlauch einpacken. Entspricht Deiner Idee mit dem Kabelbinder, vermeidet aber die punktförmige Belastung der Isolation...
--
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Mark Ise schrieb:

Meine Methode: - Schrumpfschlauch an den Buchsen leicht überstehen lassen - passend abgelängte Stücken von Trinkhalmen über die Stecker schieben.
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Hallo Mark!
Mark Ise schrieb:

Gut!
Auch gut :-)!

Das soll'n sie ja auch nicht sein!

Die Nr.2 wende ich auch gerne an und in Verbindung mit einem etwas überstehenden Schrumpfschlauch an der Buchse ist diese Lösung schon sehr sicher. Besser ist nur, die Stecker/Buchsen ohne Kabel direkt an die Akkuzellen zu löten. Bei LiPo halt nicht machbar.
ciao, Fritz
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Hallo

Das habe ich früher ebenfalls auf diese Art gemacht und jeweils sogar einen der Stecker (die Buchse) mit einem Schrumpfschlauch überzogen. Zusätzlich habe ich die Akkupacks in einer speziellen Holzkiste mit Fächern aufbewahrt. Die Packs lagen dabei so in der Kiste, dass die Pole mit den Steckern nach oben zu der geöffneten Seite hin zeigten. Die Kiste war etwas höher als ein "normaler" 8 Zellen Akku. Irgendwann kamen dann aber 14 Zellen Packs mit 2/3 Sub C Zellen dazu, die somit die Kiste leicht überragten. Trotzdem erachtete ich diese Art der Lagerung als relativ sicher... Dann habe ich aber mit Herrn Murphy Bekanntschaft gemacht. Herr Murphy war in meinem Fall eine rote Katze, die vor mein Auto sprang. Selbstverständlich habe ich eine Vollbremsung vorgenommen und die Katze kam auch unverletzt davon. Leider begann es kurz darauf im Auto zu stinken und im Kofferraum bildete sich starker Rauch. Die Kiste mit den Akkus war umgekippt und hatte dabei den Senderkoffer gestreift, welcher aus rauhem Aluminiumblech ist. Durch dieses "gerubbelte" Alublech wurden bei einem Akku der Schrumpfschlauch weggeschliffen und der Akku hat sich sogleich mit dem Senderkoffer "punktgeschweisst". Beim Wegreissen des Akkus vom Senderkoffer habe ich mir dann auch noch ordentlich die Hand verbrannt! Seitdem verwende ich nur noch die Stecker, die Tobias empfohlen hat.
Gruss Jürg
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Guten Morgen Jürg!
Jürg Burkhalter schrieb:

[ ... ]

Einfacher und billiger wär's gewesen, die Akkus andersherum in die Kiste zu stecken :-) Aber die "Tobi- Methode" ist freilich eine sehr ordentliche Lösung!
ciao, Fritz
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Hallo

Ohne Bild ist es etwas schwierig meine Akkukiste zu beschreiben: Stell Dir einfach einen Bierkasten vor. Da legst Du die Flaschen auch nicht mit dem Flaschenhals nach unten in den Kasten.
Gruss Jürg
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Fritz Reschen wrote:

Naja, sofern eine Platine die Zellen verbindet, kann man die Stecker auf auf diese Platine löten.
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Man kaufe sich einfach Stecker mit Berührschutzhülse, verschiebbar. Die gibt es, IMHO von Hirschmann, in jedem Fall aber von MultiContact (mc).
ciao, Dirk
--
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