Rc-Fernsteuerung

Hallo,
als Neuling in diesem gebiet hab ich ein paar grundlegende Fragen zur
Fernsteuerung,.
Ich will mir ein Jugendtraum erfüllen und ein ferngesteuertes Segelboot
holen. es ist mir klar, dass ich für die Steuerung von Segel und Ruder eine
zwei-Kanal Steuerung brauche. Meine Frage ist, was brauche ich, wenn ich
weitere Funktionen haben möchte , wie zum Beispiel Licht, Anker, Sound oder
bewegliches Radar. Brauche ich für jedes Teil wieder rechnerich zwei Kanäle?
Ich frage deshalb, da es nach meinem Verständniss doch ein Unterschied ist
ob ich z. B. das Ruder bewegen will oder nur das Licht ein und auschalten
will.
freuen würde ich mich auch über evtl. Empfehlungen von Fernsteuerungen ( für
eien Anfänger und Laien).
Ich hoffe auf Antworten oder Links und bedanke mich schon im voraus
Gruss
Andreas
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Chato1961
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Hallo Andreas,
"Chato1961" schrieb ...
Nicht ganz richtig. Du brauchst 2 Kanäle.
Noch mehr Kanäle. Du bräuchtest also eine Anlage mit mehr als 2 Kanälen, z.B. eine 4-, 6- oder 8-Kanalanlage. Mit 2 Kanälen kannst du wirklich nur Rechts/Links steuern und das Segel fieren und beiholen, oder wie das heißt. Für eine Flautenschieber bräuchtest du dann einen weiteren, also 3. Kanal. Und für andere Funktionen entsprechend noch einen Kanal. Wobei man mit Hilfe von elektronischen Schaltern auf einen Kanal (Ausgang am Empfänger) auch 2 Funktionen legen kann. Also ein Kippschalter am Sender schaltet in der einen Richtung das Licht ein, in der anderen Richtung den Flautenschieber usw.
Ganz billig geht sowas auch tatsächlich mit einer 2-Kanalanlage. Nur müsstest du dann einen Knüppel nicht nur für das Ruder benutzen, sondern z.B. auch für die Positionslampen. Den Schaltpunkt für die Lampen legst du am Schalter der Elektronik fest. Z.B. Ruder ganz rechts - Licht an. Nochmals rechts - Licht aus.
Zeitweise hatte ich auch Segelboote, aber auf Zusatzfunktionen verzichtet. Allenfalls ein Flautenschieber war noch mit drin. Wozu Lichter? Willst du nachts segeln? Bläst bei euch nachts ein gute Briese?
Wenn du ein gutes Segelboot kaufst, dann bist du mit dem Segeln beschäftigt und hast ausreichend damit zu tun. Bau alles ein, was du möchtest, aber du wirst sehen, dass du es bald für überflüssig hälst. Ansonsten bau ein schönes Funktionsschiff mit allen Schikanen.
Tschü Günther
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Günther Grund
Bin selber mit der MC-19 von Graupner sehr zufrieden (einfach zu bedienen). (Set Sender, Empfänger ca ¤500) Für das Segelboot reicht aber auch eine MX-12 (Set ¤200), oder die neue (keine Quarze mehr ...) MX-16s (Set ¤300, würde ich heute vermutlich statt der MC-19 kaufen) - genauso einfach zu bedienen und zu programieren. Bei all diesen Sendern ist schon einiges an Schaltern etc eingbaut, was meist reicht. Auch sind Modellspeicher vorhanden, wenn es mal ein zweites Modell wird, Fliegen ist auch schön ... Einfach ist es, einen ganzen Kanal für eine Schaltfunktion zu brauchen (dafür gibt's dann günstig Bausteine, die am Empfänger eingesteckt werden statt eines Servos, die bei einer bestimmten Position umschalten). Wenn man sehr viele Schaltfunktionen hat, können auf einen (Proportional-)Kanal dann mehrere Schaltkanäle übermittelt werden, dafür brauchts aber zusätzliche Bausteine beim Sender (MC-19 hat die schon drin) und beim Empfänger, die nicht gerade billig sind.
Hoffe, das hilft.
Marc
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Marc Heusser
Moin ihr beiden ;o)
"Günther Grund" schrieb im Newsbeitrag news:ednbno$n67$ snipped-for-privacy@online.de...
Hier müßtest Du uns vielleicht sagen, was für ein Segelboot? Eines nur zum Segeln, wie z.B. die alte Miramare von Graupner oder eines das auch noch Schnickschnack aka Sonderfunktionen beherbergt, wie z.B. die Atlantis von Robbe. Sollte es eines sein, das man nicht nur zum Segeln, sondern auch zu ein bißchen "Schaufahren" nehmen kann, dann brauchst Du mehr als 2 Kanäle.
Richtig.
Schön gesagt Günter, so heißt es ;o)
Es gab (weiß nicht obs die noch gibt) mal sog. "Memory Schalter". So einer wird direkt am Empfänger eingesteckt. Da kannst Du dann 2 Schaltfunktionen auf einen weiteren Kanal legen. Das ging z. B. wie folgt: Knüppel nach links und wieder in Neutralstellung-> Licht ging an und blieb auch so. Knüppel wieder nach links und in Neutralstellung-> Licht ging wieder aus. Das selbe funktionierte auch mit der Knüppelstellung nach rechts mit z.B. Scheinwerfer ein-/ausschalten. Aber ein zusätzlicher Kanal (somit wären es bereits 3) ist erforderlich. Ich kann Dir auch aus eigener Efahrung berichten, daß Zusatzfunktionen wie Lichter einschalten eigentlich für'n A..... sind. Am Tag sieht das kein Mensch und wann fährt man schon mal in der Nacht. Ich habe schon einige Male mit vorbildgetreuen Motorbooten (z.B. "Düsseldorf") an sog. Nachtfahrten mitgemacht, das sieht dann schon gut aus. Aber ein Motorboot kann ich auch Nachts locker wieder reinsteuern. Aber in der Nacht Segeln, vielleicht bei ungünstigen Windverhältnissen? - ich weiß nicht.......
Meine Meinung zum Segelboot: Überlege Dir, für welchen Zweck Du ein Segelboot willst. Nur zum Segeln - dann wirf sämtlichen Firlefanz über Bord (keine Lichter, Anker, Flautenschieber etc.). Kauf Dir am besten ein schönes regattataugliches Segelboot (ich würde die 1 Meter Klasse empfehlen), bestücke es mit guten, funktionellen Teilen, einer schnellen Segelwinde und Du wirst sehr viel Freude am Segeln haben, wenn es Dir um das Segeln als solches geht. Hier reicht eine 2 Kanal Anlage. Sollte es aber mehr in Richtung vorbildgetreu mit Zusatzfunktionen gehen (wobei Dir diese Zusatzfunktionen sehr wichtig sind), dann vergiß das mit der 2-Kanal Anlage und steige gleich richtig ein. Mit einem Funktionssegelboot wie z.B. der Atlantis und einer großen, ausbaufähigen Fernsteuerung. Preislich haut's dann allerdings auch ordentlich rein und bedenke, die Segelleistungen eines "Schnickschnackbootes" können natürlich nie mit denen eines "Segelbootes pur" mithalten.
Ciao Gerhard
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Gerhard Eisele
Hallo, mach nicht den Fehler zu denken, "brauch erstmal nicht zu viele Kanäle, vielleicht später, ist mir jetzt zu teuer". "Später" ist schneller, als man denkt und Du hast zum Schluß mehrere Sender, von denen Du nur noch einen benutzt und deren andere Du nur noch verschenken kannst, weil die technische Entwicklung Deine anderen Sender dann schon abgehängt haben wird und deren moralischer Verschleiß hoch ist.
Also besser gleich was richtiges kaufen. Viel Spaß bei der Erfüllung Deines Traums!
Gruß Flo
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Florian Steinborn
"> als Neuling in diesem gebiet hab ich ein paar grundlegende Fragen zur
Segelboot
auschalten
Hallo Andreas,
ein einfaches Segelboot, egal welche Größe, braucht mindestens zwei Kanäle. Einen Kanal für das Ruder (rechts-links) und einen Kanal um die Segel dichtzuholen oder zu fieren (zu öffnen). Das Vorsegel und das Hauptsegel werden dann gemeinsam entweder mit einem stärkeren Servo oder aber einer speziellen Seglwinde verstellt. Was man nimmt kommt ein wenig auf das Modell an, was der Hersteller so empfiehlt.
Sollte das Modell ein wenig komplizierter/interessanter werden, wie z.B. die Atlantis von Robbe oder auch die Valdavia von Robbe, kann man durchaus auch alle Segel einzeln über je einen Kanal bedienen. Das wird dann aber sehr teuer, da allein die Baukästen teuer sind und die Servos, hier dann wohl Segelwinden, teuer werden.
Es gibt von den zwei großen Herstellern Robbe und Graupner Fernsteueranlagen die mit speziellen Nauticmodulen ausgerüstet werden können. Hier werden dann elektronisch im Sender ein oder mehrere Kanäle so ausgebaut, dass man über einen einzigen Kanal mehrere (bis zu 8?) Funktionen unabhängig steuern und schalten kann. Da gibt es dann nicht nur Kippschalter sondern auch kleine Drehregler oder Schieber. Wenn sowas eingesetzt wird, muss man aber vom gleichen Hersteller auf der Empfängerseite auch immer einen passenden Nautic-Decoder einsetzen. Solche Ausrüstungen sind aber nicht gabz billig. Ich denke man kann für das Sendermodul so an die 100,00Euro und für die Empfängerseite auch mit ca. 100,00Euro rechnen. In einen Sender passen meistens 2 Module rein.
Fernsteuerungen die sowas können sind von Robbe die: - F-14 (keine Computeranlage) - FC-16 - FX-18 die richtig teuren lasse ich jetzt mal weg
von Graupner sind dies: - mc-10 (nur noch gebraucht auf dem Markt, nur abgespeckte Module, wie bei der mc-12) - mc-12 ( hier sind die Module etwas abgespeckt) - mc-19 - mc-22 auch hier lasse ich die richtig teuren weg
Die Firmen haben natürlich noch viel mehr im Angebot. Nur sind insbesondere die Handsender nicht mit den speziellen Nauticmodulen nachzurüsten. Und wer definitiv weiß, dass man viel schalten möchte, sollte diese dann nicht nehmen.
Generell würde ich aber empfehlen, immer einen Sender mit Computer zu nehmen. Das ist meine eigene Erfahrung.
Gruß Martin
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Martin Rode
Hallo Günther!
Günther Grund schrieb:[ ... ]
/Dicht/holen! Aber fürn Anfang nicht so schlecht ;-)
Moment! Mit einem ganzen Kanal kann er den Flautenschieber bereits regeln. Für's reine Ein/Ausschalten braucht's keinen ganzen Kanal!
Rischtisch! Mir ist das nämlich jetzt in den Sinn gekommen, weil ich meinen TRex so gemein eigesemmelt habe, dass unter anderem die Getriebe aller drei Taumelscheibenservos perdu sind. Da ich den Wert meiner Arbeitsstunde höher als 2,50? ansetze, habe ich auf den Getriebetausch verzichtet und neue Servos eingebaut. Aus den zahnlosen alten kann nun ein nur mittelprächtig begabter Bastler zB einen Schalter basteln, der an einem Kanal drei verschiedene Funktionen schaltet. Dabei dürfte die Servoelektronik sogar so leistungsfähig sein, einen kleinen Flautenschieber direkt anzutreiben (statt des Servomotors) Also flott defekte Servos verarbeitet!
ciao, Fritz
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Fritz Reschen
Hallo Andreas,
genauer: mindestens 2... (Graupner rechnet mit 2 Kanälen je Servo, also nach Graupner 4 - auf 2 Hebeln)
Andere Poster haben ja schon empfohlen, auf den Schnickschnack erstmal zu verzichten und eine flotte Yacht zum reinen Segeln zu nehmen. Ich fahre (nach einigen Jahren Pause) jetzt wieder mit meiner alten M-Yacht (1,27m länge) und da ist nichts an zusätzlichem Ballast verbaut ;-)) Wichig ist auch, dass die Segelwinde auf einen Kanal mit Raste (ohne automatische Mittelstellung) gelegt werden kann. Sonst macht Segeln am Wind wenig spass, wenn man dauern die Segel festhalten muß. Die Raste kann aber bei den einfachsten 2-Kanal Fernsteuerungen oft nicht umgebaut werden!
Für einfache Schaltfunktionen gibt es einfachste Memory-Schalter mit 2 Schaltfunktionen je Proportionalkanal oder Multiswitch mit 4 bzw. 6 Schaltfunktionen je Proportionalkanal. Von Conrad gibt s auch einen Zusatz, der aus 2 Proportionalkanälen 7 Schaltfunktionen macht. Aber das alles braucht es eher für große Funktionsmodelle.
Ich habe eine Combi 80 von Multiplex mit 4 Prop-Kanälen und einem Multiswitch für's Feuerlöschboot. Die Anlage ist mittlerweile 25 Jahre Alt und funktioniert bestens. Über zu viele Kanäle habe ich mich nie beschweren müssen - also lieber etwas auf Vorrat kaufen!
Als Einsteiger würde ich erstmal auf Ebay schauen und eine einfachere Markenfernsteuerung ohne "Bordcomputer" ersteigern. Die Servos und Empfänger passen (bei FM) immer auch an teuere neue Anlagen und wenn es richtig Spass macht, ist eine Ersatzfernsteuerung auch nicht schlecht. Für weniger als 100Eur bekommst Du ganz sicher was Brauchbares von Graupner, Multiplex oder Futaba. Achte auf eine FM-Anlage (bei Graupner FMsss genannt). Servos kann man im Modellboot die günstigsten No- Name Teile (z.B. von Conrad) verwenden, für die Segelwinde muss man aber etwas mehr investieren. BTW: Kennt jemand die Windenservos von Conrad?? Bei den techn. Daten steht da bei einigen 90° Weg - das erscheint mir lächerlich wenig (Druckfehler?).
tschuessle Bernhard Spitzer
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B. Spitzer
Hallo Bernhard,
"B. Spitzer" schrieb ...
Warum? Für meine erste Segelverstellung nahm ich auch ein normales Servo. Kommt auf den Platz im Boot drauf an wie lang der Arm sein kann und an welcher Stelle am Großbaum man die Leine befestigt. Ich denke, das geht schon.
Hast du da richtig gelesen, von wegen Winden?
Tschü Günther
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Günther Grund
Hallo,
AOL.
Es kann aber /immer/ die Neutralisierungsfeder ausgehängt werden. Dann rastet es halt nicht, aber stört auch nicht durch eigenmächtiges Handeln ;-)
servus, Patrick
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Patrick Kuban
Hallo Günther,
bei meiner M-Yacht mit über 1/2 m^2 Segelfläche kommt da einiges an Zug auf die Schot! In meiner Graupner-Winde ist ein Motor der 380er- Klasse mit einem Planetengetriebe drin. Die zieht was weg...
Winde war in Ordnung, nur Brain 1.0 hat mal wieder übersehen, dass die Stellzeit/90° angegeben war... Beim Windenservo S7251 sind es 3,5 Umdrehungen, beim billigeren SW1200 scheinbar nur 360°.
tschuessle Bernhard Spitzer
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B. Spitzer
: :
O.K. die 3kg Blei unten am Kiel ist hier natürlich included :-)
Habe ich bei meiner allerersten Robbe Eco3 (~1978?) auch so gemacht... Aber mit einer nicht ganz aktuellen 4/7/8 Kanal-Anlage von Ebay kann man wenig falsch machen und muss nicht viel investieren.
Tschuessle Bernhard Spitzer
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B. Spitzer
Moin Günther,
"Günther Grund" schrieb im Newsbeitrag news:edrpgs$roe$ snipped-for-privacy@online.de...
Nee, will ich auch nicht kennen lernen ;o) Bei den techn. Daten
Das hängt schwer von der Segelfläche des Bootes ab. Ich würde sowas nicht einsetzen wollen.
Ciao Gerhard (im 1m Boot eine "Whirlwind" und im Trimaran eine Graupner "Regatta" Winde zufrieden benutzend.)
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Gerhard Eisele
Hallo Bernhard,
Das habbich stillschweigend als notwendig vorausgesetzt, also ist's kein Ballast.
Ich hätt' ja sogar noch eine einfache 27MHz-AM-Anlage vom Blauen Claus, deren zwei Kanäle zum Steuern auf den üblichen zwei Knüppeln liegen, der dritte auf ein damals erhältliches 4K-Nauticmodul umgerüstet ist. Ob ich allerdings den empfangsseitigen Decoder noch habe/finde weiß ich nicht.
servus, Patrick
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Patrick Kuban
Hallo Patrick,
Patrick Kuban schrieb:
Kenn' ich eure Flauten? Bei einer heftigen Flaute ist's kleine Schieberlein womöglich überlastet und's braucht was Kräftigeres. Endstufengespeistes;-)
Infolge verminderten Bedarfs an Flautenschiebern frage ich: kannst du Getriebe für S3107 liefern?
ciao, Fritz
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Fritz Reschen
Hallo Fritz,
Bei "uns" ist eine Flaute Nullwind.
Ich wollte einen Schieber für/gegen Nullwind, weil ich dabei vorher immer mit der Ruderfinne einen Flossenantrieb nachgestellt hatte.
Nö, da kenn' ich leider keine Baugleichheit, anhand derer ich mich/Dich bedienen könnte. Sorry ...
servus, Patrick
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Patrick Kuban
Hallo Andreas,
das man die eigentlichen Schoten anknippern kann. Es hat den Vorteil, daß dabei garantiert kein Seilwuhling entsteht, was alle trickreichen Seilspannvorrichtungen bei mir nie geschafft hatten. Das kann man auch gut selbst bauen (anders: ich wüsste nicht, daß man das auch so kaufen kann, nur immer die Empfehlung lesen) und es ist dafür nicht mal unbedingt eine proportionale Ansteuerung notwendig.
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(45k)
Auf dem Bild sieht man nicht die ganze Winsch, weil sie eingebaut ist. Das käufliche Aggregat ist zu sehen, die umlaufende Schnur teilweise auch. Oben an der Winde ist eine abgekantete VA-Schiene zu sehen, die fast bis in den Bug reicht und dort eine Umlenkrolle trägt. Zwischendrin ist zum Längen- und Temperaturausgleich noch eine kleine Schraubenfeder. Wenn man nun bei Fast-Flaute in Hoffnung auf den gleich wieder aufkommenden Wind das Rigg fiert, lungern die Schoten halt im Rumpf herum, aber es hüpft kein Seil von irgendeiner Rolle.
servus, Patrick
Reply to
Patrick Kuban
'n Abend, Patrick!
Patrick Kuban schrieb:
Jaja guter Mann, das weiß ich wohl ;-) Die Möglichkeitsform galt der Größe des Flautenschiebers!
In diesem Fall ist die Servoelektronik für einen Motor auch stark genug. Btw: der Vorgang nennt sich "wriggen" und ist bei den "manntragenden" Jollen- Regatten ebenso beliebt wie verboten.
ciao, Fritz
Reply to
Fritz Reschen
"Fritz Reschen" schrieb ...
Echt? Ich dachte man wriggt mit dem Paddel. So hin und her und dabei eine leichte Drehung. Mit dem Ruder soll das auch gehen? Da wackelt doch nur das Heck hin und her. Na ja, du mussts ja wissen. Wohnst ja direkt an der See. ;0)
Tschü Günther, hat das Wriggen auch schon auf der Havel im Gummiboot praktiziert.
Reply to
Günther Grund

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