Alte Steckdose

Hallo Leute, ich habe bei einer Burgbesichtigung eine alte Steckdose, mglicherweise aus der Zeit vor 1900 gesehen. Die beiden
Buchsen hatten einen Innendurchmesser von ca. 6mm und waren ca 25mm (1"?) voneinander entfernt. Aufschrift auf dem schwarzen Porzellangehuse: 125V 30A. Hat jemand schon von einer derartigen Steckernorm gehrt? Gruss Harald
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Hi, nicht von der Norm, aber sowas gabs "damals" vielfach. Hatten daheim allerlei Kram aus dieser Zeit, typisch waren etwa die "Zwischenstecker" an den Glühbirnensockeln. an denen man z.B. das Radio ansteckte. Damals waren "Steckdosen" ein erheblicher Luxus, es gab das "Licht" und daran eine Steckhilfe...Erinnere ein altes Radio (mit einer Röhre), das hatte soein Kabel dabei. Besitz von Uropa, vermutlich :-) Dieselbe Ära waren diese Drehschalter aus Porzellan und "Holz"....innen drin war eine Holzscheibe, wirklich. Ich hab noch eine Version mit Druckknöpfen irgendwo liegen. Später gabs die dann aus Bakelit.
--
mfg,
gUnther
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Am 2010-08-15 20:10 schrieb gUnther nanonüm:

Woran willst Du das Radio erinnern? Oder sollte das ein unbeholfener Versuch sein, "I remember a radio" aus dem Englischen zu übersetzen?
Thomas
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Ja, aber ich kenne praktisch nur Stecker mit 19mm Abstand. Gruss Harald
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Da stellt sich mir die Frage, wo es Museen zum Thema Elektrotechnik/ Elektroinstallation gibt?
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Ich kenne eines von e on in Hannover; bin dort aber seit Jahren nicht dringewesen. Gruss Harald PS: Ausserdem: Bei mir im Keller! :-)
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Am 16.08.2010 14:22, schrieb Harald Wilhelms:

War letztes Jahr dort. Für Interessierte lohnt es allemal.
http://www.energiegeschichte.de/Default.aspx

Mit Hinweisschilder wo sich der Notausgang findet? ;-)
--
mfg hdw

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Harald Wilhelms schrieb:

In Hamburg gabs auch mal das "HEW-Museum", das war Watt En Fall leider zu teuer..
Jorgen
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Lund-Nielsen, Jorgen" schrieb:

Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Hi, zu modern. Schrottplätze gibts erst, seitdem unsere Gesellschaft es sich leisten kann, Metalle rumliegen und wegrosten zu lassen. Zu den Zeiten, als es diese "Stecker" gab, waren Metalle noch wertvoll, es gab lediglich "Altmetall" wie etwa durchgebrannte Töpfe und gebrochene Hufeisen, die von Altmetallsammlern und Hausierern eingesammelt und beim nächsten Schmied eingetauscht wurden. Diese Porzellanstecker stammen aus der Anfangszeit der Elektrofizierung der Häuser, lange vor jener der Städte. Hier kannst Du in Nostalgie schwärmen: http://www.replicata.de/produkte/schaltersysteme-aus-porzellan-und-holz-zur-unterputzmontage/4321102000 / Manche dieser "Systeme" wurden mit Batterien bestromt, oder mit einem Hauskraftwerk, natürlich mit Dynamo-Gleichstrommaschine. Die Installationsware kam daher meist vom Installateur und konnte sich noch so richtig kleinserienmäßig unterscheiden.
--
mfg,
gUnther
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Nach Aussage des Burgfhrers hatte diese Burg ihr eigenes E-Werk schon einige Jahre, bevor die nahegelegene Stadt Hameln elektrifiziert wurde. Anscheinend als Direktimport aus England. Gruss Harald
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Am 17.08.2010 10:06, schrieb Harald Wilhelms:

Das waren damals proprietäre Lösungen. Interessant könnten auch folgende Links sein:
http://www.dke.de/de/DKE-Arbeit/MitteilungenzurNormungsarbeit/Documents/DieNormungelektrischerMaschinen.pdf
http://www.berlinews.de/artikel.php?10887
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mfg hdw

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Am Tue, 17 Aug 2010 01:06:00 -0700 (PDT) schrieb Harald Wilhelms:

Jungfraujoch in der Schweiz, elektrischer Betrieb der Bahn seit über 100 Jahren mit eigenem Wasserkraftwerk, von Anfang an elektrisch geplant.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jungfraubahn
Lutz
--
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Harald Wilhelms tut geschreibselt haben:

Ich denke es könnte sich um ein System nach einem Vorläufer von BS_546 handeln: http://de.wikipedia.org/wiki/Stecker-Typ_M bzw. http://en.wikipedia.org/wiki/BS_546
Natürlich kann es auch ein ganz anderes System sein, es dürfte bei den Engländern damals viele inkompatible Systeme gegeben haben. Man braucht sich nur die in http://en.wikipedia.org/wiki/Domestic_AC_power_plugs_and_sockets als U.K.-Typen gelisteten mal ansehen, da muss es einen ziemlichen Wildwuchs gegeben haben.
Matthias
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Denke (hoffe) nicht, wohl eingelagert oder/und verhökert.
Jorgen
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Online hab ich letztens das hier gefunden (und dem Betreiber neben einem dicken Lob gleich ein paar Korrekturvorschlge geschickt) http://www.elektrotechnik-museum.de/index.php
sg Ragnar
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Interessanter Link. Scheint aber eine Mischung aus sehr unterschiedlichen Epochen zu sein. Gerte aus den 70er Jahren kann ich irgendwie noch nicht als "historisch" einstufen. Gruss Harald
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Gefllt mir sehr gut, auch dein Name ist stellenweise zu finden ;-)
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Am Fri, 20 Aug 2010 08:47:58 -0700 (PDT) schrieb Martin Kobil:

Habe hier noch eine alte Meßbrücke nach Wheatston im originalen Karton. Da werde ich wohl mal ein Foto hinsenden.
Lutz
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Etwa so eine? :
http://public.beuth-hochschule.de/~hamann/telefon/wheatstone.html
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MfG Andreas

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