DFUe Heizungsstoerung

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Hallo!
Ein Einfamilienhaus (normaler analoger Telefonanschluß vorhanden) mit einer Ölheizung steht für einige Monate eingerichtet wegen
mehrmonatiger vorübergehender Abwesenheit der Bewohner leer und soll zur Verhütung von Frostschäden beheizt werden. Wenn eine Heizungsstörung auftritt (z. B. bei Stromausfall oder eine Störung in der Kesselanlage), soll das Haus selbständig um Hilfe schreien - zweckmäßigerweise: einen Hausbesorger anrufen und das Problem mitteilen).
Wie realisiert man die Datenfernübertragung (bzw. den "Hilferuf") mit geringem Aufwand, wenn man der vorhandenen Heizung prinzipiell eine relativ hohe Zuverlässigkeit zubilligen kann? Die Sensorik ist nicht das Problem, sondern die Übertragung. (Obwohl man mal fragen kann, welche Meßwerte eigentlich kontrolliert werden sollten - auf Anhieb fiele mir die Netzspannung (Kesselversorgung) und das Signal "Kesselstörung" ein; evtl. könnte man auch eine Raumtemperatur abfragen und - ganz luxuriös - einen Rauchmelder, obwohl letzterer nicht so sehr nützlich wäre: Wenn der Alarm bemerkt wird, hat das Haus bereits von allein wieder aufgehört zu brennen).
Prinzipiell wäre es auch denkbar, daß bei den Nachbarn im Nebenhaus ein Alarm installiert wird, aber die könnten auch mal für einige Wochen im Winterurlaub sein, so daß es besser wäre, wenn das Haus eine oder mehrere Mailboxen anruft, evtl. auch täglich ohne Anlaß, um die Funktionsfähigkeit des Alarmsystems zu überprüfen (täglicher Anruf ist ausgeblieben -> hinfahren und nachsehen).
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz wrote:

Hallo,
vielleicht eine WEB-Cam mit eingebautem WEB-Server so inst, das die Heizung und damit die Anzeigen abgelesen werden können. Solche WEB-CAMs könne auch bei Bedarf eine E-Mail an eine oder mehrere Adressen senden (z.B. bei Änderungen im Bild) . Voraussetzung: DSL-Anschluss und z.B. Anmeldung bei dyndns (kostenfrei). Dann kann man von überall (Passwortgesichert) seine Heizung überwachen.
Gruß Manfred
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Moin,
Manfred Kuhn schrub:

Wenn man dafür die Infrastruktur hat (Rechner der ständig läuft und ständig Internetverbindung hat *), dann kann man an den Rechner auch einfach ein Thermometer dranhängen und eine Mail verschicken, wenn die Temperatur zu gering ist.
*) Wenn man es schafft sicherzustellen, dass der Rechner mehrere Monate durchläuft und ständig die Internetverbindung hält... Ich hier muss z.B. den DSL-Router rund alle 3 Wochen mal per Hand resetten.
Ich würde eher mal nach Add-Ons für Handys suchen, z.B. eben eine Temperaturmessung. Dann bei Bedarf eine SMS schicken. Handys sind IMO deutlich zuverlässiger wenn es darum geht monatelang zu laufen und online zu bleiben. Wobei mir auch schon mal ein Handy am Ladegerät hängend stromlos gelaufen ist, weil die Programmiererpeisels das Ding so programmiert haben, dass es im Augenblick des Anschlusses ans Ladegerät den Ladevorgang startet und laufen lässt bis der Ladvorgang beendet ist. Und nichts weiter. Wird das Handy nicht an Ladegerät angeschlossen, dann wird es auch nicht geladen, selbst wenn es schon dran hängt. Also kein Sony-Erikson-Handy verwenden:-).
CU Rollo
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begin quoting, Manfred Kuhn schrieb:

Nicht vorhanden - abgelehnt.
Gruß aus Bremen Ralf
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[Hilferuf] Ein Telefon aus Schnurgebundenen Zeiten sollte man sowieso noch haben, falls mal der Strom ausfällt. Dessen Mikrofon wird auf einen Kassettenrecorder (AKA CD-Player) gelegt. Der Kältesensor gibt bei Bedarf die "Telefongabel" per Hubmagnet frei und startet den Recorder. Auf dem Band piepst zunächst die Telefonnummer und dann frei nach Emil "hier spricht der Automat! Mir ist kalt!". Vor der Abreise ausprobieren!

Da Dich letztlich die Temperatur interessiert, fängst Du die anderen Störgrößen damit ab.
Aus der Temperatur generierst Du einen Ton, dessen Frequenz bei Solltemperatur den unteren Bereich der Telefonnbandbreite belegt. Wird es zu kalt, piept es schrill. Da dort eh keiner wohnt, kann es immer vor sich hin summen. Das Telefon steht auf automatische Rufannahme.
Multivibrator mit Thermistor, Material < 5Euro.
--
Gruß, Raimund
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begin quoting, Raimund Nisius schrieb:

Wer wählt, wer legt (zuverlässig) wieder auf? (Die "Graue Maus" ist übrigens wirklich vorhanden.)

Nö. Das Ding soll Alarm geben, wenn die Heizung auf Störung geht, damit man hinfahren kann, solange die Hütte noch warm ist und die Rohre nicht eingefroren sind. (Geh mal von -15 °C Außentemperatur, 10 °C Innentemperatur und einer thermischen Zeitkonstante von 10 h aus, dann kannst Du überlegen, wie lange man Zeit hat, die Hütte vor dem "Erfrieren" zu retten.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Wählen im MFV kann der Tonträger. Auflegen kann der Mensch vom Noteinsatz, oder ein Zeitrelais schaltet den Hubmagneten wieder aus.

Im Prinzip mußt Du nur die Störungsanzeige in ein elektrisches Signal wandeln. Wenn nun draußen ein Maulwurf die Stromversorgung anknabbert, hast Du mit allen Billigvarianten schon verloren. Dann passiert einfach *nichts* mehr. Wenn schon USV, dann auch ordentliche Hardware aus dem Haustechnikregal. Angesichts deines Szenarios...

... ist das immer noch billig.
Noch billiger wären Mieter mit Zeitvertrag. Die bezahlen sogar für 22°C und dringen auf sofortige Störungsbehebung.
--
Gruß, Raimund
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begin quoting, Raimund Nisius schrieb:

Das geht wirklich? Also einfach das (Kohle(?)-)Mikrofon auf den Lautsprecher legen und den "düddeln" lassen?

Ok, würde klappen - ich habe jetzt aber einfach ein billiges (unter 50 Euro) Telefonwählgerät gekauft.

Nein, ein Netzspannungsausfall wird selbst als Störung gewertet. (Das Wählgerät hat natürlich eine Notstrombatterie.) Ich muß mal rausfinden, ob die Heizung nach Netzausfall eigentlich selbständig wieder bootet und angeht - dann würde es reichen, die Nachbarn anzurufen und zu fragen, ob der Strom wieder da ist.

Man muß Fehlerkosten natürlich mit der Schadenseintrittswahrscheinlichkeit bewerten. (Eine Stahlpanzerung des Dachs wäre wahrscheinlich sehr nützlich gegen Flugzeug- und Satellitenabstürze sowie Meteoritenfälle, wird aber trotzdem nicht installiert.)

Der Eigentümer wünscht das nicht, und ich kann ihn voll verstehen. (Nebenbei wird in der Zeit die bucklige Verwandschaft von auswärts alle paar Wochen anreisen, dort ein paar Tage hausen und nach dem Rechten sehen, aber das nützt nichts, wenn die Störung in Abwesenheit auftritt.)
(Nächste Frage: Auf der Mailbox ist der "Hilferuf", man fährt hin, stellt fest, daß der Strom weg ist - Blindgänger ist nachts um 23 Uhr hochgegangen und hat die Niederspannungsleitung in der Straße weggerissen, und die Stadtwerke brauchen wegen Glatteis usw. mindestens zwei Tage, bis der "Saft" wieder da ist - watt nu? Ohne Strom läuft die Heizung nicht, und elektrisch heizen geht aus dem gleichen Grund nicht. Da Lagerfeuer im Wohnzimmer machen schlecht geht, kann man dann eigentlich nur Propanheizgeräte oder sowas ranschaffen und damit kräftig rumqualmen.
Alternativ könnte man ein Notstromaggregat ranschaffen und die Heizung dranhängen, ist aber eine ähnliche Schweinerei. Stellt das E-Werk in solchen Fällen das Notstromaggregat zur Verfügung?)
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo Ralf,

Eigentlich willst Du Dich ja immer noch nicht mit mir unterhalten, aber ich will mal nicht so sein...

Seit einigen Jahren gibt es so Fertigteilchen, die zwischen PC und Telefonleitung geschaltet werden. Seit einigen Jahrzehnten gibts die sogar als Einsteckkarte in den PC, sogar PCMCIA und kleiner.. Bei mir steht Modem drauf. Damit kann man ganz einfach eine Nummer anwählen, wenn jemand abhebt, dann pfeifts dem ins Ohr. Ein Eingeweihter legt dann auf uns fährt dann zum Ort des Geschehens. Ruft man verschiedene Nummern nacheinander, dann wartet man zwischen den Anrufen und wartet auf einen Rückruf und wertet den Anruf als "Verstanden"-Quittung aus. War nur der AB dran, oder hat gar niemand abgenommen, dann kommt in 1 min der nächste Bekannte in der Nachbarschaft dran. Wenn Du es elegant haben magst, dann ruft man via BBS einfach den Rechnerstatus ab. Das geht alles ohne Internet, mit Technik aus dem letzten Jahrtausend.

Gegen genügend Bares tun die fast alles :-)
Marte
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Ralf Kusmierz schrieb:

Probiers doch einfach aus. In diversen Soundbearbeitungsprogramme lassen sich DTMF-Töne erzeugen. Dann mal den Hörer des T-NET ran halten. ISDN geht nicht, da hier die Signalisierung anders ist. Allerdings können ISDN-Telefone noch DTMF erzeugen, damit man Telefoncomputer und Anrufbeantworter damit steuern kann.

Wenn ich da Sendungen über Mietnomaden sehe... Da ist das Haus nachher abbruchreif.

Ich war mal in Südtirol im Dorf. Abends fiel im halben Dorf der Strom aus. Am nächsten Tag um 16 Uhr hatten alle wieder Notstrom. Die haben ein LKW-großes Diesel-Aggregat dran gehängt. Der Strom war aber nicht ganz normgerecht. Der Computer des Skiverleihs wollte lieber ein eigenes, kleines Aggregat.
Der "echte" Strom kam erst wieder 2 Tage nach dem echten Stromausfall.
Da wir mit einer Schulklasse im Skilandheim da waren, war das recht romantisch. Die Seilbahn hatte zum Glück eine eigene Leitung und lief.
Die anderen 2 Klassen im anderen Dorfteil konnten uns noch Taschenlampen leihen.
Als allerdings der Sturm Lothar http://de.wikipedia.org/wiki/Sturm_Lothar im Schwarzwald kam, war in dem Dorf, in das ich später zog, 3 Tage lang kein Strom da. Da saßen die Leute bei Nachbarn um den Kachelofen und aßen Dosensuppe. Die Notstromaggregate wurden für Notunterkünfte gebraucht.
Gruß
Marc
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Die Art des Mikrofons sollte egal sein. Wenn es wirklich noch Kohle ist und eine Drehscheibe betätigt werden muß erwartet die Vermittlungsstelle womöglich Impulswahl. Ein Kollege hatte vor >10 Jahren so einen Vorläufer des Palmtop mit Adressdatenbank. Der konnte die Nummer piepsen lassen und so wählen.

Für *den* Preis kann man nicht sehr lange basteln.

Falls er bei *denen* jemals weg war. Ein hausinterner Kurzschluß ist kein valides Szenario?

Dieselgeneratoren mit dem Öl aus dem Keller draußen laufen lassen. Innen elektrisch heizen.

Welche Leistung braucht die Heizung? Neben der Umwälzpumpe fällt mir kein richtiger Verbraucher ein.
--
Gruß, Raimund
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begin quoting, Raimund Nisius schrieb:

Es ist definitiv eine "Graue Maus", also tack-tack-tack, tack-tack-tack-tack-tack... Muß das das "Amt" wissen, oder ist es ihm schlicht egal, ob's "düdelt" oder tackert? Und "düdelt" es beim "Amt" überhaupt, wenn's bei der "Maus" ins Mikro reindüdelt? (Kann ich auch simpel testen: Lasse mein "Schnurloses" "düdeln", nehme das Gepiepse mit meiner Digiknipse auf und spiele es an der "Maus" wieder ab, dann merke ich, ob ich so "wählen" kann ...)

Eben - interessiert nur noch akademisch, aber insofern sehr.

Doch, aber jeder anderen Störung äquivalent, die *kein* flächiger transienter Stromausfall war -> hinfahren. Entfällt aber, wenn die Nachbarn erzählen, "daß der Strom jetzt wieder da ist".

Hamwa nich ...

10-20 kW el.? Hm ...
Und wozu auch: Mit ein bißchen Notstrom läuft die Heizung doch wieder - Autobatterie (Motor laufen lassen), Umrichter?

Die el. Leistung ist natürlich gering (100 W?). Aber dafür lohnt sich keine USV, das Szenario "längerer Stromausfall" ist zu unwahrscheinlich. Thermoelektrischer Wandler für 100 W ist wahrscheinlich unbezahlbar? (5 kWh in Akkus plus Umrichter wohl leider auch - eine 40-Ah-Autobatterie hat gerade mal 0,3 kWh nutzbare Kapazität.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Am Sun, 05 Nov 2006 05:07:07 +0100 schrieb Ralf Kusmierz

Da würde ich für diesen seltenen Fall lieber so einen ganz billigen 2-takt Generator (70,- .. 100,-) vorhalten, der natürlich nur die Pumpe (+ Brenner und Regelung natürlich) betreibt, da könnte er mit den 4 Litern im tank schon 24h auskommen. Dieselgenerator ist viel teurer, das würde nur bei Monatelangem Stromausfall über die Spritkosten Heizöl vs Benzin wieder hereinkommen.
Hinfahren muß man natürlich. Wenn mans ganz sicher haben will, könnte man natürlich so einen 2,5kW Viertakter mit E-Start verwenden, die waren neulich beim Aldi um 200..250,- zu haben. Mit etwas Bastelei sollte man eine automatische Umschaltung und automatischen Start hinbekommen.
--
Martin

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Ralf Kusmierz schrieb:

Ist der OV egal, die versteht beides.
Gruß Dieter
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begin quoting, Dieter Wiedmann schrieb:

Noch 'ne penetrante Nachfrage: Die Tonfrequenzwahl kommt bei der OV ohne weiteres an, wenn der Gabelkontakt geschaltet wurde und sie dann akustisch ins Mikrofon eingespeist wird? Sprich: Die "Wählautomatik" ließe sich simpel mit einem Hubmagnet für den Gabelkontakt und einem Kassettenrekorder für den Anruf realisieren?
Also so: Auf Kassette (oder einen digitalen Sprachspeicher) aufgenommen sind die "Piepse" für die angerufene Nummer, dann eine kleine Wartezeit (für das Ansprechen der Mailbox) und dann ein Meldungstext, und bei Auflaufen eines Störsignals hebt der Magnet die Gabel an, die Tonwiedergabe startet, und dann wird wieder abgeschaltet und aufgelegt, fertig.
Das geht allerdings für weniger als 50 Euro - am gescheitesten stöpselt man die "Maus" ab und speist alle Signale direkt in die TAE(?) ein.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am Sun, 05 Nov 2006 14:57:33 +0100 schrieb Ralf Kusmierz:

Wenn die Gegenstelle was brauchbares ist, z.b. ein Linux Rechner der auf an ISDN lauscht, dann würde es reichen nur kurz die eigene Nummer zu übermitteln und per script eine $Aktion zu definieren, die bei einem Ring mit der Anrufernummer getriggert wird.
Aber wie gesagt, die Gegenstelle muß zugänglich sein.
ervin
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Ralf Kusmierz schrieb:

Ja.
Ja.
Ja.
Eben, so machts ja das TWG.
Gruß Dieter
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begin quoting, Dieter Wiedmann schrieb:

Cool ...
Gruß aus Bremen Ralf
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Vorsicht vor Jasagern! ;-) Was ist, wenn die 13jähige Tochter des angerufenen das Telefon zu 23/24 belegt?
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Gruß, Raimund
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begin quoting, Raimund Nisius schrieb:

Dafür nimmt man natürlich eine tochterfreie Nummer.
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