Dimmer ausbauen

Hallo, liebe Leute,
bei meinem Deckenfluter ist anscheinend der Dimmer kaputt gegangen. Eine neue Haogenglühbirne habe ich eingebaut, aber nichts ist
passiert. Wir haben nachgemessen, dass der Strom überall läuft, nur nicht durch den Dimmer - der hat einen riesigen Widerstand.
Da ich kein Dimmerbauteil finden wollte, möchte ich fragen, ob es möglich wäre, den Dimmer einfach aus dem Stromkreis herauszunehmen, sodass die Lampe dann eben immer leuchtet (wenn man eine Mehrfachsteckdose mit Schalter nimmt, ist es ja dann kein Problem). Oder darf man den Dimmer nicht einfach so rausnehmen, weil er zB einen Widerstand verursacht hat, der dann weg wäre?
Danke! LenaMalina
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LenaMalina wrote:

Kannst du machen. Auch einen separat erhÀltlichen Schnurdimmer *kannst* du dann vorschalten.
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Gruß Werner
Bedingungsloses Grundeinkommen:
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LenaMalina wrote:

Eine Widerstandsmessung ist bei einem Dimmer keine zuverlĂ€ssige PrĂŒfmethode, da der Dimmer keinen ohmschen Widerstand darstellt. Am besten mit einem funktionierenden Teil vergleichen.

Ja, ist möglich, wenn es sich um eine normale 240V-Halogenbirne handelt oder ein 12V-System mit Trafo verwendet wird.
Handelt es sich um einen Dimmer um ein externes GerĂ€t mit Stecker? In dem Fall kann man ihn wohl problemlos ersetzen. Bei einem Unterputz-Einbauteil wĂŒrde ich zur Vorsicht raten ;-)
Gruß, Leo
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LenaMalina schrieb:

im Dimmer ist wahrscheinlich eine Sicherung eingebaut. Die sollte man zuerst prĂŒfen bevor man ans Auswechseln des Dimmers denkt.
Gruß, Alexander
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Alexander Dörr schrieb:

ACK, aber immer hÀufiger lÀsst sich die nur noch mit dem Lötkolben wechseln.
Gruß Dieter
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Dann kann man auch gleich den Triac als Sicherung hernehmen.
Gruß Gerd
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Gerd Kluger schrieb:

...oder die Leiterbahn. Das hatte ich kĂŒrzlich bei einem Treppenhausautomat, bei dem die Leiterbahn flinker war als der LSS.
Gruß, Alexander
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Zumal die oft billiger sind als eine Sicherung. :-)

...und? Hast Du jetzt eine neue Leiterbahn eingelötet? :-) Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

den defekten Treppenhausautomat habe ich mir nochmal angesehen. Der Rest funktioniert tatsĂ€chlich noch. Eine Leiterbahn von max. 3mm Breite fĂŒr 16A vorzusehen ist allerdings etwas mutig. Ich habe deswegen einen neuen eingebaut, allerdings ein anderes Modell.
Gruß, Alexander
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Mann kann ja die "Sollbruchstelle" durch ein StĂŒck Kupferdraht 1,5 mm^2 ersetzen. (Dann knallt's halt das nĂ€chste Mal woanders.) Oder durch eine adĂ€quate Feinsicherung, wenn da zuvor keine drin war.
Ansgar
--
Mails an die angegebene Adresse erreichen mich - oder auch nicht.
NĂŒtzliche Adresse gibt's bei Bedarf!
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Ansgar Strickerschmidt schrieb:

natĂŒrlich war da keine drin, denn das hĂ€tte die Herstellungskosten in die Höhe getrieben. Der neue ist ĂŒbrigens ein mechanischer, der richtig "Klack" macht. Der eine Seitendeckel ist durchsichtig, da kann man einen sehr robusten Kontakt sehen. Der brennt nicht weg, aber vielleicht schweißt es da die irgendwann Kontakte zusammen. Der erste Treppenhausautomat hat ĂŒbrigens 40 Jahre lang gehalten. Es war einer mit Quecksilberkontakt und pneumatischer Abfallverzögerung. Leider war der LuftdĂ€mpfer nicht mehr zu reparieren und das Licht ging nach 5 Sekunden wieder aus.
Gruß, Alexander
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Wieviel Kiloampere muss denn wohl so eine moderne Leiterbahn abschalten können?
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Christian RĂŒger schrieb:

Problem ist da eher die in die Leiterplatte eingebrannte Spur des Lichtbogens, wenn man nicht grade Keramik nimmt. "Sicher" schaltet da nichts ab.
Sonst hab ich nen Daumenwert von 1A/mm Leiterbahnbreite im Kopf, das wĂ€ren wenn ich mich nicht verrechnet habe ja nur 0,035mmÂČ, bei Kabeln hat man ja ca 0,1mmÂČ je A (ausgehend von 16A bei 1,5mmÂČ). Durch die Leiterplatte ist die KĂŒhlung relativ gut.
Wenn man da richtige Ströme drĂŒberjagen will, 70”+ Kupfer und dick Lötzinn bzw besser noch durch aufgelöteten Kupferdraht oder Blech verstĂ€rken. Dann gewinnt auch der zustĂ€ndige Sicherungsautomat. Aber es wird ja meist gespart, solange es geht.
Wie war das noch mit den 3mm zwischen PrimĂ€r- und SekundĂ€rseite bei NetzgerĂ€ten? Bei manchen Netzteilen (z.B Handy) kann man sich ĂŒber 1mm freuen. Muß halt billig und klein sein. Die Sicherheit spielt da keine Rolle.
Gruß Jan Conrads
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Jan Conrads schrieb:

Mit Betonung auf dick. Da Lötzinn etwa 10 mal schlechter leitet als Kupfer, mĂŒsste man da schon wirklich dick auftragen. NĂŒtzt wohl eher durch thermische TrĂ€gheit ;-). Ob Lötzinn mit 2% Cu wirklich doppelt so gut leitet wie welches ohne, kann ich nicht wirklich glauben, auch wenn es in der dse-faq steht. *duck*
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Du pöser UnglÀubiger!
Und das allerwichtigste wissen eh nur eingeweihte:
http://www.hifibau.de/Zubehoer/Loetecke/Loetzinn-MSolder-Silver-Gold-104-kg::7200.html
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Tja und die Mischung von "MSolderź silver/gold" mit "MSolderź SUPREME silver/gold" verbindet den "niedrigeren Schmelzpunkt" in überragender Musikalität mit dem "höheren Schmelzpukt" für "kupferbasierte Röhrenanwednungen".
Könnte es sein, das ich in deinen Worten leisen Zweifel mit einer Priese Spott lesen sollte an diesem "unübertroffenem" Produkt?
-- mfg hdw
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Horst-D.Winzler schrieb:
> Tja und die Mischung von "MSolderÂź silver/gold" mit > "MSolderÂź SUPREME silver/gold" verbindet den "niedrigeren > Schmelzpunkt" > in ĂŒberragender MusikalitĂ€t mit dem "höheren Schmelzpukt" fĂŒr > "kupferbasierte Röhrenanwednungen".

Zweifel? Und auch noch Spott des Ägyptologen[1]? Wie kann man nur. Seit ich mein HörgerĂ€t mit diesem Superlot nachbearbeitet hab...
Gruß Dieter
http://de.wikipedia.org/wiki/Priese
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Dieter Wiedmann schrieb:

Priese, Price, Prise, who cares... BTW, falls das Zeuch ordentlich bleifrei lötet, warum nicht?
--
mfg Rolf Bombach

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Dieter Wiedmann schrieb:

Macht nix, Ägyptologen kriegen das ja min. erst 1000 Jahre ago mit. Moderneres interessiert die nicht.
BezĂŒglich Nacharbeitens deines "HörgerĂ€tes" ist zu beachten: Einmal himmlische Schalmeien, immer himmlische Schalmeien. Keine sonstige Auswahl...
--
mfg hdw

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