Eingangs-/ Nennstrom Netzteile

bastian wrote:


... ..., ... Mist.
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Franz Glaser (KN) schrieb:

Man spricht auch von potentieller Bioenergie ;-)
--
mfg hdw

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Wow! Versorgt das noch eine eingebaute Espressomaschine oder wieso soll das eine solche Spitzenleistung erbringen?
Es ist durchaus möglich, dass das Netzteil beim Einschalten ne Menge Strom zieht. Im Dauerbetrieb sicher nicht.
Brauchst Du so einen Koloss? Der dürfte bei kleiner Belastung ziemlich ineffizient sein.
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Hallo Carsten,
das NT soll u.a. zwei Quad-Core-Xeons, sowie ein paar SAS-Festplatten (15000rpm), eine Radeon HD2900XT etc. versorgen und gengend Leistungsreserven haben. Meinst Du "beim Einschalten" des PCs oder eher des Netzteils selber?
Leider hat mir noch niemand gesagt, ob meine obige Rechnung stimmt oder nicht bzw. wieso...
Danke fr Die Hilfe...
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Carsten Schmitz schrieb:

Legende, eventuell auf uralt-Geräte teilweise zutreffend. Die Geräte haben einen Wirkungsgrad um 80% herum und den erreichen sie normalerweise schon bei 30-40% der Nennlast. Erst unter 20% der Nennlast werden die Leerlaufverluste wirksam und drücken den Wirkungsgrad unter 70%. "Doppelt so gross wie nötig" wirkt sich nicht nachteilig auf den Stromverbrauch aus.
--
mfg Rolf Bombach

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