Elektroautos und Kernkraft

On Wed, 14 Apr 2010 04:02:12 -0700 (PDT), Martin Kobil


Deshalb trollt er ja rum. Wir sind hier nicht im Germanistikseminar und wenn sich mal jemand verschreibt dann ist nur für Leute ein Problem die kein Interesse an sachlicher Diskussion haben.
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begin quoting, Emil Naepflein schrieb:

Du mutierst zum Dummschwätzer.
Gruß aus Bremen Ralf
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On Wed, 14 Apr 2010 17:50:41 +0200, "Ralf . K u s m i e r z"

Du bist das schon lange.
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begin quoting, Emil Naepflein schrieb:

Jedesmal, wenn ich Dir Deine falschen Argumente widerlege, reagierst Du mit dümmlichen Beleidigungen und plärrst wie ein trotziges Kleinkind. Wen das wohl zu überzeugen vermag?
Armselig.
Gruß aus Bremen Ralf
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On Thu, 15 Apr 2010 15:50:40 +0200, "Ralf . K u s m i e r z"

Du musst hier ein Defizit in der Wahrnehmung haben. Ich habe regelmäßig Deine Argumente widerlegt, und wenn das passiert dann wirst Du regelmäßig ausfällig. Im vorliegenden Fall hast Du überhaupt keine Argumente zur Sache gebracht sondern nur Unsinn von Dir gegeben.

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.
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begin quoting, Emil Naepflein schrieb:

So langsam wird's mir zu blöd mit Dir.
Gruß aus Bremen Ralf
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begin quoting, Martin Kobil schrieb:

???
Auch Bildungsallergiker?
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 13.04.2010 09:38, schrieb Martin Kobil:

Stimmt. Deshalb plädiere ich dafür, ERST ein automatisches bilaterales Stromhandelssystem für Jedermann einzuführen und erst DANN auf Elektromobilität zu setzen. Wenn ich jetzt beides unterstütze, liegt das einfach daran, dass so ein Stromhandelssystem beinahe "über nacht" realisiert werden kann, während die Entwicklung der E-Mobilität doch etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Eine grundlegende Frage zum Wasserstoff hätte ich da auch noch: Wie will man die typisch menschliche Gier in den Griff bekommen und verhindern?
Schließich ist bei H2 im großen Stil damit zu rechnen, dass der Preisdruck enorm sein wird und man deshalb Organismen schaffen wird, die viel H2 extrem günstig produzieren. Vgl. http://search.conduit.com/ResultsExt.aspx?ctid=CT65619&SearchSource=3&q=biowasserstoff "Extrem günstig" bedeutet nichts Anderes, als dass sich kein Mensch drum kümmern muss. Das wiederum bedeutet, dass diese Organismen in der Lage sind, sich überall selbst ihr ideales Umfeld zu schaffen. Im Klartext: Sie werden freilandtauglich! Und sie WERDEN ENTKOMMEN! Sie werden dann ÜBERALL H2 in großen Mengen produzieren. Was wird dann damit passieren? Hin und wieder mal irgendeine Verpuffung oder Explosion dürfte noch das kleinste Problem sein. Die Erde hat zu wenig Anziehungskraft, um das leichteste Gas H2 auf der Erde halten zu können! Es werden also riesige Mengen unwiederbringlich in die Weiten des Alls entschwinden. Dieses Szenario hat der Mars möglicherweise schon hinter sich. Viel Wasser gibt es dort nicht mehr...

Noch sehr viel weniger Fläche braucht man mit PV, E-Auto und Individualverkehr auf der Schiene.

Deshalb muss man erst mal dafür sorgen, dass ein ECHTER MASSENMARKT für E-Autos entsteht. Das ist per Individualverkehr auf der Schiene möglich. Vgl. http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm Damit ist das Langstreckenproblem der E-Autos nämlich kein Problem mehr.

Mit dem Astrail-Konzept geht das. Mach' mir doch mal einen Kontakt zu Prof. Tillmetz.

halte ich für einen Irrweg, den ich für gefährlicher einschätze als einen nuklearen Weltkrieg. Denn danach kann sich das Leben wieder erholen. Ohne Wasser allerdings nicht.

Deshalb müssen die Sekundärenergiespeicher so klein wie irgend möglich gehalten werden -> Astrail-Konzept. Vgl. http://www.astrail.de/Uebersicht.pdf Wenn's geht, fährt es sich direkt am Draht deutlich sparsamer. Sowohl in Hinblich auf die Antriebsenergie, der Schadstofffreisetzung als auch des Landverbrauchs.

Wasserstoff ist trotzdem nicht nötig. Auf eine H2-Wirtschaft im großen Stil sollten wir uns aus oben genanntem Grund gar nicht erst einlassen. Es gibt intelligentere Alternativen.

Leider fehlt hier die wichtigste Komponente: Das Energiemanagement!

Speicherbare Energieformen sind natürlich nicht schlecht. Aber man darf dabei den Blick nicht nur auf die Mobilität einengen.
--
Servus
Christoph Müller
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Ich kann das nicht beurteilen. Ggf. wre die Umwandlung von Wasserstoff zu Erdgas eine Mglichkeit, allerdings wird sich damit der Wirkungsgrad auch nicht gerade verbessern. Aber damit knnte man z.B. auch die klassischen Verbrennungmotoren weiterverwenden und ein grundlegendes Gasnetz ist auch schon vorhanden:
http://www.netpilot24.de/news/20100314/forschern-gelingt-herstellung-von-erdgas-aus-oekostrom.html
Zitat: Bei der wichtigen Frage der Speicherung von kostrom ist deutschen und sterreichischen Forschern ein Durchbruch gelungen. Dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge gelang es, Strom in konventionelles Erdgas umzuwandeln. [....] Sie spaltet zunchst Wasser per Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff. In einem zweiten Schritt entsteht aus Wasserstoff und Kohlendioxid Methan, der Hauptbestandteil in konventionellem Erdgas. Ab dem kommenden Jahr soll eine mit zehn bis 20 Megawatt deutlich grere Anlage entstehen, die nach derzeitiger Planung Mitte 2012 in Betrieb gehen soll.
Mich wrde der Wirkungsgrad diesbezglich interessieren.
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Am 14.04.2010 20:07, schrieb Martin Kobil:

Sekundärenergiespeicherung kann man dank StromNETZ sowieso massivst einschränken, wenn man es z.B. mit einem Automatischen bilateralem STROmHandelsSystem (ASTROHS) organisiert. Wird nämlich zu standardmäßigem Austausch von Heizkesseln durch Stromerzeuger führen, die recht schnell ein- und ausgeschaltet werden können. Ist genug Windstrom im Netz, wird notfalls elektrisch geheizt anstatt mit Brennstoffen. Das erspart teure Speicherkraftwerke und ist zudem hoch effizient, weil die Brennstoffe i.d.R. so gut wie verlustfrei äußerst preiswert gelagert werden können.

Ziel muss erst mal sein, generell auf Sekundärenergiespeicherung zu verzichten, wo immer das möglich ist und dort, wo es nicht möglich ist (z.B. E-Autos), zumindest zu minimieren. Das kann man in der Mobilität dann erreichen, wenn die lange Strecke auf der Schiene gefahren wird und die Schiene über sehr viele Zugangspunkte verfügt. Dann sind aus eigener Kraft nur noch kurze Strecken zu bedienen, was selbst mit heutiger Akkutechnik einen Massenmarkt für das E-Auto zur Folge haben dürfte. Vgl. http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm

Üble Sache, weil der Treibstoff den Motoren angepasst werden muss und nicht umgekehrt. Das bringt ganz erhebliche Verluste mit sich. Für die Benzin- und Dieselherstellung rechnet man schon heute mit rund 50% Verlust.

Diese Frage ist gar nicht so wichtig, wie immer gerne getan wird. Wie wichtig sie ist, ist vor allem eine Frage dessen, wie die Stromproduktion organisiert ist. Das ist also vor allem ein Managementproblem bzw. ein politisches (insbesondere machtpolitisches) und kein technisches.

Mit hinreichend großem Aufwand kann man Vieles erreichen.

Na ja - der dürfte über die gesamte Kette ziemlich bescheiden ausfallen. Je mehr ineffiziente Systeme zu bedienen sind, desto eher reicht selbst das gigantische solare Energieangebot nicht aus.
--
Servus
Christoph Müller
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