Ich propagiere auch nichts, sondern wuensche guten Ideen viel Erfolg. Energiemanagement ist eine gute Idee. Es gibt endlos viele Autos, die den ganzen Tag herumstehen. Theoretisch koennen Batterien als Speicher zum Entleeren und Auffuellen genutzt werden und ins Energiemanagement einbezogen sein.
Es brechen, weltweit betrachtet, Stromnetze zusam- men, weil in Spitzenzeiten zu viel Strom verbraucht wird. Dann sind Millionen von Haushalten ohne Strom. Zu den vielen Loesungswegen aus der Misere zaehlt sicher auch Energiemanagement.
Ich beteilige mich am Diskurs und lese die gegnerischen Beitraege mit einigem Genuss. Beide Seiten schiessen ueber das hinaus, was sowieso schon geht und funktioniert. Die Zu- kunftsszenarien sind ja genauso fuer Dich offen wie fuer andere. Was sich dann als Realitat einstellt, kann nur abgewartet werden.
Bei Annahme einer Situation, dass 52% E-Cars sind, ergibt sich eben eine bestimmte Moeglich- keit fuer das Energiemanagement. Mehr ist dann nicht gesagt.
Nun wird es ja so mit Dir sein, dass Du auf keinen Fall willst, dass jemals 52% der PKW's E-Cars sind. Ausserdem haelst Du es fuer sinnlos, darauf zu warten, dass 52% der Fahrzeuge E-Cars sein werden.
Daraus resultiert dann Deine Reaktion.
Ich lese jetzt daraus nur, dass bei einem bestimmten Mengengrad an E-Cars ganz anderes Energiemanage- ment moeglich wird. Mehr nicht. Ob eine solche Menge an E-Cars jemals zustande kommt, braucht mich nicht wirklich zu beschaeftigen, weil das sowieso nur die eine real ablaufende Entwicklung herbeifuehren kann.
Diese kann man sich wuenschen oder nicht. Ob sich alles so einstellt, wie man das haben will, ist fuer mich nicht das Thema. Das ist Thema von E-Car-Pro- duzenten, usw.
K.L.