ich habe 4 Frequenzen (20 kHz, 100 kHz, 200 kHz, 400 kHz) die ich mischen möchte und auf eine Busleitung gebe. Später möchte ich mittels Filter an unterschidlichen Stellen einzelne Frequenzen wieder herausfiltern. Wie ist so etwas realisierbar. Ein Summierer mittels OPV ist da wohl nicht der richtige Weg.
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
U
Udo Piechottka
Andreas Schumann schrieb:
Ein Summierer ist schonmal gut wenn Du die Signale summieren willst. Die Gestaltung des Leitungstreibers hängt von der Genauigkeitsforderung ab (Stichworte Impedanzanpassung, Leitungswiderstand etc.)
Gruss Udo
S
stefan.sprungk
Andreas Schumann schrieb:
Verstehe ich das richtig? Du möchtest verschiedene NF Signale zusammen über eine Leitung schicken und am anderen Ende getrennt abgreifen? Wenn ja, stelle ich mir das wie folgt vor.
Jedes Signal das aus dem Generator kommt wird durch einen seperaten Vorverstärke geschickt und anschließend durch einen Filter. Das Signal wird über einen Kondensator in die Übertragungsleitung eingekoppelt.
Der Verstärker kompensiert Filter- und Übertragungsverluste. Der Filter sorgt dafür das keine Fremdsignale einstrahlen. Der Kondensator hält die Übertragungsleitung gleichstromfrei.
Auf der anderen Seite befindet sich praktisch dieselbe Anordung. Nur wird hier der Generator durch einen Empfänger ausgetauscht.
Gi:Signalgeneratoren mit Vorverstärker Ei:Signalempfänger mit Verstärker Fi: Bandpassfilter C: Koppelkondensatoren i=1,2,3,4
Gi,Ei sind durch eine weitere Leitung (Nullpotential) untereinander verbunden. Ausgeführt wird dies z.B. durch symmetrische Doppelleiter oder durch Koxiallleiter.
MFG Stefan
M
Marte Schwarz
Autsch. Sonst noch wünsche? Warum nicht einen einzigen (invertierenden) Summierer? OPs, die schnell genug sind gibts zuhauf. Leitungsanpassung ist so leicht realisierbar. Die Empfängerseite wieder invertierend abgreifen bzw die Filter invertierend auslegen ist auch nichst dramatisches.
Marte
H
Heinz Liebhart
ich bin mir ziemlich sicher, dass _mischen_ genau das ist, was du NICHT möchtest. Das würde nämlich f4+-f3, f4+-f2, f4+-f1, f3+-f2, ... erzeugen. Du willst sicherlich die einzelnen Signale additiv auf die Leitung bekommen. Klassischer Summierverstärker mit guten Eigenschaften sollte das erledigen können. Wie lange ist der Bus? Eventuell musst Du Dir noch Gedanken bzgl. Anpassung machen.
Eher die Frage, ob Du die Signale dann am Bestimmungsort wieder sauber voneinander trennen kannst.
Eine Oktave Abstand ist da nicht wirklich üppig.
Heinz
L
Lars Mueller
Der OP möchte die Signale ganz sicher _nicht_ mischen!
Wozu soll das denn gut sein?
Wozu soll der Filter an dieser Stelle denn dienen? Er hat doch bereits ziemlich genau nur jeweils eine Frequenz.
Wozu willst du denn jetzt auch noch eine Gleichspannung aufbringen, um sie dann wieder abkoppeln zu können? Oder wie war das mit dem Koppelkondensator gemeint und wie willst du die Impedanz korrigieren?
Wozu dann ein Duzend davon?
Unsinn. Fremdsignale können sehr wohl in den Nutzfrequenzbereich fallen.
Nein, er koppelt diese höchstens ab. Welches Potential auf der Leitung liegt, interessiert ihn nicht - bis es schließlich knallt.
Nochmal der ganze Unsinn? Autsch. Gruß Lars
S
stefan.sprungk
Marte Schwarz schrieb:
Weil möglicherweise die verschiedenen Signale nicht an dem selben Punkt eingekoppelt und ausgekoppelt werden.
MFG Stefan
S
Siegfried Schmidt
Hallo Heinz,
Soetwas einstellbar als Gerät zusammengefaßt nennt man für Audiozwecke gewöhnlich Mischpult - womit doch wieder mischen könnte.
Siegfried
M
Marte Schwarz
Davon war IMHO nicht die Rede.
Marte
L
Lars Mueller
Ganz sicher(!) möchte er keine Frequenzen mischen!
Gruß Lars
O
Oliver Bandel
Sind es diese Frequenzen? Oder Frequenzbänder?
Busleitung klingt irgendwie so digital ;-)
Warum sollte das nicht der richtige Weg sein? Welche Bedenken hast Du?
Ciao, Oliver
S
Siegfried Schmidt
Hallo Lars,
Das soll ein Mischpult auch gar nicht tun.
Siegfried
A
Ansgar Strickerschmidt
Oliver Bandel schrub:
Nicht zwingend...
Ansgar
U
Udo Piechottka
stefan.sprungk schrieb:
.. und belastet die Leitung mit der Impdanz der Quelle(niedrig)
+Eigenimpedanz (frequenzabhängig)... was das geben soll...
- Udo
T
Thomas Dederichs
Andreas Schumann schrieb:
Was hälst du davon nur die 400kHz auf die Leitung zu legen und dann an verschiedenen Enden durch entsprechende Teiler die gewünschten Frequenzen einzustellen?
MfG Thomas
F
Franz Glaser (KN)
Mit Teilern? doch diggidal?
Intressiert dich die Amplitude oder die Phase oder eh nur die pure Existenz der "Frequenzen"?
Paß fei auf, daß die nicht allzu harmonisch zueinander stehen sonzt gibts Zorres. Der Fuhrier tanzt auf den Wellen.
MfG
L
Lars Mueller
Guck dir mal den Betreff oder den Text an, auf den du zumindest mißverständlich geantwortet hattest, da du das mit der Mischerei mitgequotet hattest. Dann weißt du, warum ich nochmal darauf hingewiesen habe.
Gruß Lars
L
Lars Mueller
Stimmt: Könnte auch etwas aus dem ÖPNV sein.
SCNR
Lars
H
Heinz Liebhart
H
Heinz Liebhart
nur eine Frage der verwendeten Frequenzen. Irgendwann wird jedes Digitalsignal vedammt analog ;)
Heinz
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required
Report Content
You are reporting this content to the moderators. They will look at it
ASAP.