Generator und Solarzelle über ein Regler



Ja...
...Genau...
..ok, sorry, mein Fehler...hab nur den Stecker angeschaut...in Warheit können da "nur" 6kW bzw 6.5kW max. gezogen werden.

Also, das ist ein Benzinmotor welcher ein Generator antreibt. Dieser Generator liefert dann die obengenannten Spannungen und Ströme. Also ein 12V-Anschluss, ein 230V-Anschluss und ein 400V-Anschluss. Und wie du so schön bemerkt hast hat nicht jeder Anschluss die gleiche Leistung...wäre ja schön 6KW am 12V-Anschluss zu haben...andererseits, 500A wollen auch gebändigt werden ;-) Hoffe jetzt ist alles klar?

Danke für den Tip, leider ist der Generator nicht (bzw. nur im begrenzten Masse) regelbar. Ist ja ursprünglich nicht dafür gebaut worden.

Muss mal den 12V-Anschluss ausmessen wie weit da die Spannung hochgeht. Aber ich denke das Teil war zu Billig um wirklich vernünftig begrenzt zu sein, aber wer weiss.

Hmm...Netzstrom steht eben erst zur verfügung wenn der Generator läuft. Und wie du selber ausgerechnet hast könnte ich dann, entsprechendes Ladegerät vorausgesetzt, anstatt mit 100W mit 2kW bzw. sogar 6kW meine 2 Baterien (240Ah) laden...ob das jetzt preislich und/ oder technisch Sinn macht lass ich mal dahingestellt ;-)
Gruss Ursicin
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begin quoting, Ursicin Caminada schrieb:

Also ein "Riesending".

Dann ist es bestimmt keine gute Idee, damit den PV-Regler zu braten.

Wow! Der schaltet das Netz ein? Ihr habt aber komische EVUs.
(Netzstrom heißt deswegen so, weil er aus dem öffentlichen Netz kommt.)

Wenn Dein Generator Niederspannung liefert, dann dürfte es am sinnvollsten sein, für wenige zehn Euronen bzw. Euer lokales Währungsäquivalent ein elektronisch geregeltes Batterieladegerät zu erwerben und damit dann die Batterie aufzuladen. Und relativ am problemlosesten dürfte ein solider Umschalter sein, der sie wahlweise an die "Sonne" oder an den Benzinstinker hängt. Das könnte dann auch ohne Batterieladegerät völlig ungeregelt über den 12-V-Ausgang des Generators gehen - mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ist der so ausgelegt, daß seine Charakteristik zu Autobatterien "paßt", was sich im übrigen leicht feststellen läßt: Einfach mal an eine volle 12-V-Batterie anschließen und schauen, wie hoch die Batteriespannung wird.
Im übrigen habe ich eigentlich das ganze Konzept immer noch nicht so recht verstanden - macht aber auch nichts.
Gruß aus Bremen Ralf
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[Detailierte Leistungstaten der Generators]

Das ist immer relativ ;-) Aber ja, ganz klein ist es nicht im Betriebsfähigem Zustand wird es wohl um die 90kg wiegen.

Nunja, Der Regler kann Spannungen bis 48V schadlos ab, das ist kein Problem. Und der Strom ist ja von Generator begrenzt auf 8.3A. Da kann der Regler auch mehr ab (20A). Ich hab da mehr bedenken die 12V (???) direkt auf die Batterie zu bringen. Wenn das dann doch 16 V sind ist das sicher nicht gesund für die Batterien. Aber wie schon in einem anderen Post geschrieben: Muss da mal nachmessen was genau rauskommt.

Ja...
Nicht unbedingt...

Weil im Wort Netzstrom öffentlich vorkommt? Ich hab halt mein privates Netz... ;-) Ich für mich definiere Netzstrom mit 230/400V egal ob es vom AKW kommt oder bei mir im Keller produziert wird.

Womit dann der Solarregler nur bedingt zufrieden sein wird, da energie zugeführt wird von der er nichts weiss. Würde halbwegs funktionieren, ist dann aber IMO etwas sinnfrei einen doch nicht ganz billigen Regler einzusetzen (welcher nicht nur nach U/I Kennlinie lädt) wenn dieser dann sowieso übergangen wird.

Wie Geschrieben, werde mal bei gelegenheit etwas herummessen und schauen. Aber auch das ist Reglertechnisch nicht so die Lösung.

Es war einmal eine Solaranlage die funktionierte einwandfrei, ausser im Winter da da die Sonne nicht schien. Dann gab es da noch ein Generator. Der wurde ab und zu mal gebraucht, stand aber meistens im Keller rum. Nun war da die Idee geboren die beiden eh schon vorhandenen Komponenten zu verheiraten. Somit hätte man im Winter genug Strom. Um Standschäden am Generator (Benzinmotor) zu vermeiden sollte dieser desweiteren auch im Sommer so alle 3-4 Wochen mal laufen. Das Ganze sollte dann automatisch ohne Eingriff von aussen ablaufen. Da der Solarladeregler für genau die Funktion Programmiert werden kann sollte dies Steuerungstechnisch (Generator anlassen) kein Problem sien. Das Problem ist nur wie ich den Strom einspeise ohne dabei in die sehr gut funktionierende Laderegelung reinzupfuschen, was zwangsläufig auf kosten der Baterielebensdauer gehen würde.
Hoffe jetzt ist das Konzept etwas klarer.
Gruss Ursicin
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begin quoting, Ursicin Caminada schrieb:

... und so ein Generator auch gerne mal Spikes von über 100 V ausspucken.

Ist es dann doch.

Gute Idee.

Du kannst natürlich gerne Deine Privatsprache benutzen, aber das könnte ggf. zu Kommunikationsproblemen führen. Die Ings haben so schöne Begriffe wie Netzparallelbetrieb und Inselbetrieb erfunden und sich auch was dabei gedacht...

Das kann ihm doch eigentlich auch egal sein.

Die Aufgabe eines PV-Reglers besteht darin,
1. so viel Leistung wie möglich aus den Modulen rauszuholen und als "Nutzleistung" (Batterieladung, Verbraucher) bereitzustellen und dabei 2. saruf zu achten, daß die Batterie nicht überladen wird
(neben ein paar Schutzaufgaben am Rande).
Der wird also die Batterie laden, solange deren Spannung in einem zulässigen Intervall (wahrscheinlich ca. 10 V bis 13,8 V) liegt und macht dabei nichts falsch. Was die Batterie sonst noch macht, braucht ihn nicht zu interessieren.

Solange die Batteriespannung nicht zu hoch wird, passiert sicher nichts Nachteiliges.
Automatik: Du schriebst anderweitig, daß die nervt (schaltet zur falschen Zeit ein). Was brauchst Du dann eine Automatik? Standschäden: Gibt es die überhaupt? Funktionstest so zweimal im Jahr ist sicher sinnvoll, aber wozu alle monatlich einmal laufen lassen? Und wenn doch: Wie lange, mit welcher Last?
Wozu braucht man den Generator: Strom erzeugen, wenn keine Sonne scheint und die Batterie nicht voll genug ist? Wieviel? Im beaufsichtigten oder im unbeaufsichtigten Betrieb?
Was für eine Batterie (Bauart und Kapazität), welche Verbraucher (Nennspannung und Leistung)? Deine Solaranlage scheint für ein bißchen Elektronik dimensioniert zu sein, mit dem Generator könntest Du auch einen Elektroherd betreiben. Das paßt irgendwie nicht so ganz zusammen. Wenn der Generator hauptsächlich im Nennleistungsbereich eingesetzt werden soll, dann würde ich mir keine Gedanken über eine "Kooperation" mit der Solaranlage machen, und zum Batterieladen ist er eigentlich überdimensioniert, aber wenn, dann sollte er wenigstens gleich so viel Ladestrom liefern, wie die Batterie maximal verträgt, um ihn mit möglichst hoher Leistung (aber immer noch im Teillastbetrieb) laufen zu lassen. Wivwiel die Batterie so verträgt, dürfte hauptsächlich von deren Kapazität abhängen: Bei 80 Ah kann die wahrscheinlich 100-200 A Ladestrom "schlucken", aber wenn sie dann voller wird, deutlich weniger - bei einer Bleibatterie würde ich nicht über 14,1 V Ladespannung gehen, sonst gast die.
Gruß aus Bremen Ralf
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Nunja, mittlerweile hab ich ja auch das Datenblatt gefunden und da steht max 100V zwischen SOL- und BAT+. Aber egal.

Wieviele Leute sagen zum Steckdose Stecker? Wieviel Leute bezeichnen Fluoreszenzrören als Neonlampen? Wievielmal haben wir hier über Batterien gesprochen obwohl wir beide genau gewusst haben dass es um Akkus handelt? Das war von den Ings sicher auch nicht so gedacht...

Eigentlich ja, aber da es ein Inteligentes System ist welches nicht nur nach U/I regelt ist es wie schon geschrieben Sinnfrei wenn er nicht alle für die Regelung relevanten Grössen kennt bzw wenn ich dann an einer dieser grössen rumpfusche. Dann würde ein 50€ Regler auch tun.

Richtig.
10V? Aber nicht an meinen Baterien. Die sollen etwas länger leben als 2 Jahre!

Nunja, bei einem reinen U/I Regler würde ich dir zustimmen. Um aber das maximum rauszuholen und dabei die Baterien so Ideal wie möglich zu Laden sollten noch andere Faktoren berücksichtigt werden. z.B wieviele Ah wurden entnommen, wieviele wurden bereits geladen, Temperatur...

Oder aber man lädt die Batterien gezielt mit höherer Spannung bis zur Gasungsspannung. Geht schneller und soll ja auch gegen Ablagerungen an den Platten helfen.

Hmm, kanst du zitieren wo ich das geschrieben haben soll? Meinst du vielleicht das mit dem Einschalten in der Nacht/am Morgen früh? Wenn ja, das ist kein widerspruch zu einem Automatischen Start. Ich schrieb ja auch Automatischer Start wenn einige Bedingungen erfüllt sind. eine davon wäre: es ist nicht zwischen 20 und 9 Uhr morgens.

a) Es soll im Winter nachladen wenn die Spannung auf einen Kritischen Wert sinkt, auch wenn ich ein paar Wochen nicht da bin z.B. b) Basteldrang

Frag mal Oldtimerbesitzer.

1/2 bis 1h, 99.6W (12V*8.3A) Es geht ja mehr darum dass der Motor mal wieder warm und gedreht wird.

genau, also im Winter.

Die überlegung ist in dem Fall hinfällig da das Teil schon hier im Keller liegt und sicher nicht unterdimensioniert sein wird.

Hauptsächlich zugunsten vom Basteltrieb zweiteres.

Sicher passt das nicht zusammen. Aber das Teil wurde auch nicht zu dem Zweck angeschafft. Er wird jetzt nur dazu missbraucht weil er eh schon da steht. Mal davon abgesehen, wen das teil schon da steht hat man noch mehr möglichkeiten wie zum beispiel mal staubsaugen oder was auch immer was vorher mit 12V und evtl. Konverter nie in Betracht gekommen wäre.

Die überlegungen sind hinfällig. Bei Neukauf würde ich dir vollkommen recht geben. Aber da das Teil schon da ist...Wer rastet rostet, also soll das Teil ab und zu in Bewegung sein. Es ist mir bewusst dass der Wirkungsgrad irgendwo im Keller sein wird.

Nunja, wir reden da von 2 Paralell angeschlossenen Solarakkus mit je 120Ah. Also 240Ah 12V. Wie gesagt, Wirkungsgrad beim Laden mit Generator ist kein Thema.
100-200 A naja, dürfte dann wohl etwas arg viel für ein 80Ah Akku sein. Ich meint mal was von max 20% der Akkukapazität als Ladestrom wären angemessen.

Oder aber einen inteligenten Laderegler welcher je nach zustand der Batterie auch mit wesentlich höherer Spannung bis am Gasungspunkt lädt...aber wir drehen uns im Kreis.
Gruss Ursicin
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Bei den Engländern macht das nix, da _heißt_ "battery" sowohl Akku als auch Batterie. Ein "accumulator" kennen die Ings auch - der ist aber so groß wie neun in 3er-Gruppen aufgestellte Kühlschränke! :) Und genau DESWEGEN halte ich die "Batterieanzeige" beim Laptop (dt. Windows) seit jeher für einen Übersetzungsfehler - jawohl! Die müsste eigentlich "Akku[lade]anzeige" heißen.
-Andreas
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Andreas Eibach schrieb:

Du meinst Leuchtstofflampen? *duck*

Ist ja richtig. Es gibt Zellen und Batterien. Primärzellen und Sekundärzellen. Batterien sind Zusammenschaltungen von Zellen, ob Primärzelle oder Akku. Ursprünglich war's eh eine Anordnung von Kanonen.

Einklich nich.
--
mfg Rolf Bombach

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Hallo, Ursicin Caminada wrote:
[snip]

Also Batterien überladen kommt nicht gut. Nen Generator lief immer max 24h. Dann sollte er mal 48h für Strom sorgen.
nach ca 36h gabs einen Knall und die Blei Batterie hatte sich in winzige Einzelteile zerlegt. zum Glück stand der Moppel auf einem Anhänger und nicht direkt auf der Wiese. Das Bleieinsammel hat ganz schön lange gedauert....
Gruß Jan Conrads
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begin quoting, Jan Conrads schrieb:

Dafür nimmt man ja auch einen Bleisammler...
Gruß aus Bremen Ra"dankt für die Steilvorlage"lf
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