Gesucht: Schaltung fĂŒr x-Sekunden

Hallo Group
Bin Informatiker und hatte nur mal am Rand zwei Semester Elektrotechnik.
Möchte mein HĂŒhnerhaus mit einem elektronischen Pförtner
(DĂ€mmerungsschalter) ausrĂŒsten.
Eine Schaltung fĂŒr den DĂ€mmerungsschalter habe ich gefunden: http://www.conrad.de/ce/de/product/191302/PRAeZISIONS-DAeMMERUNGSSCHALTER-BAUSATZ (Schema downloadbar)
dies ist jedoch lediglich ein Schalter, nun fehlt mir noch der zweite Teil der Schaltung:
- Ein starker, langsam drehender DC-Motor welcher die Schnur des Falltors auf- / abrollt - Eine Schaltung wo ich zB mit einem Poti regulieren kann, wie lange der Motor drehen soll (zB 20s bis das Falltor geöffnet) - Da die TĂŒre am morgen auf- und am abend zugehen soll, mĂŒsste der DC-Motor wohl einmal in umgekehrter Richtung drehen..
Wie macht man sowas? Kennt jemand ein Schema / ein Bausatz welcher diese Anforderungen abdeckt? Ist mein Ansatz allenfalls viel zu kompliziert? Gibt es einfachere, bessere AnsÀtze? Kennt jemand ein Buzzword, womit ich weiter googlen kann?
Vielen Dank fĂŒr Eure Hilfe
LG Patrick
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Google: Zeitschalter, Zeitrelais.
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Andreas Tekman schrieb:

Was soll das? Kannst du nicht lesen?
Mit diesem Unsinn wird er fĂŒr seine Aufgabe nichts finden!
<kopfschĂŒttel>
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On 24.03.2010 12:17, Patrick Finger wrote:

Monoflop, monostabile Kippstufe, NE555 oder Zeitrelais.
Oder gleich ein kleiner Mikrocontroller, der kann auch den Moto rauf und runter fahren lassen. Als Informatiker sollte programmieren ja nicht so unbekannt sein.
MfG
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Hallo, Thorsten,
Du meintest am 24.03.10:

FĂŒr Zeiten im 20-Sekunden-Bereich den NE555? Das ist wagemutig.
Viele Gruesse! Helmut
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On 24.03.2010 13:09, Helmut Hullen wrote:

War nur so ne Idee. Ich hab den nie wirklich benutzt, ich weiß jetzt nicht welche Zeiten sich damit realisieren lassen.
Ich wĂŒrde dafĂŒr eh einen ”P nehmen.
MfG
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Thorsten Böttcher schrieb:

wesentlich mehr - 20 Sekunden sind damit Peanuts!

Klar - warum nicht einen Arbeitslosen einstellen?
Nenn mir einen Grund wozu man fĂŒr so eine Sache einen ”p braucht? Das Helligkeitssignal ist ja da.
Also muss jetzt nur noch ein Motor ein Teil zwischen 2 Endstellungen bewegen. Das geht ohne jede aktive Elektronik!
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Hi,

ich auch, vor 20 Jahren hÀtte ich noch entschieden abgelehnt, aber mittlerweile...

WĂ€re sogar sozial ;-) Ist aber zu teuer.

Einfaches HÀndling der diversen FÀlle (hÀngendes Falltor, anschlagsensible Steuerung...)

Aber mit ”C vieleleganter, einfacher und komfortabel ausbaubar. Am Wochenende will man das HĂŒhnergegackere ggfs erst eine Stunde spĂ€ter ;-) Analog wird das echter Stress, mit dem ”C ist das kalter Kaffee...
Marte
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Helmut Hullen schrieb:

Unsinn! -> NUHR!
Lauter SchwÀtzer heute! 20 Sekunden +- 10% macht das Ding locker ohne jede separate Stabilisierung. Und mehr Genauigkeit braucht so eine Aufgabe nicht.
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On 24.03.2010 13:09, Helmut Hullen wrote:

Ich muß nochmal nachhaken. Warum findest Du Ihn in diesem Fall wagemutig?
Wie gesagt hab ich den NE555 nicht oft benutzt. Genauer gesagt hab ich ihn einmal fĂŒr eine Warnblinkschaltung eingesetzt.
Laut Datenblatt ist man mit 18MOhm und 1”F bei ca. 20s angelangt. Hab ich was ĂŒbersehen?
MfG
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Thorsten Böttcher schrieb:

Ganz einfach - H.H hat keine Ahnung! Plappert aber ĂŒberall irgend einen Unsinn und tut als wĂŒsste er was.

Bei mir war das frĂŒher IC Nummer 1 <g>

18 MOhm halte ich fĂŒr etwas kritisch. Zumindest bei den Ă€lteren NEs. Setzt auch Kondensatoren ohne bzw. mit minimalstem Leckstrom voraus. Sonst wird der nie richtig geladen. Lieber wenier R und mehr C im passenden VerhĂ€ltnis.
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Daß eine Schaltung mit einem funktionsrelevanten 18MOhm-Widerstand nicht mehr wirklich "einfach so" stabil gegenĂŒber UmwelteinflĂŒssen ist...
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
  Click to see the full signature.
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Hallo, Thorsten,
Du meintest am 25.03.10:

Rein rechnerisch ok. Technisch: da landest Du bei einem Lottozahlengenerator.
Wenn ich nicht sowieso eine mechanische Uhr einbaue, dann wĂŒrde ich am ehesten eine kleine Schaltung mit den ICs 4020/4040/4060 und 7400 aufbauen. Und ein wenig Katalogstudium sollte weitere ICs liefern, die noch weniger Zusatzteile brauchen.
Viele Gruesse! Helmut
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Am 25.03.2010 11:06, schrieb Helmut Hullen:

> Und ein wenig Katalogstudium sollte weitere ICs liefern, die

Bei Angelika ein Mega8L zu 1,40 Euro im DIP-28 - und jetzt schnell weg................
Butzo
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Thorsten Böttcher schrieb:

Donnerwetter - gibt es eigentlich nur noch ĂŒerdrehte Spinner? Wozu bitte bei dieser Aufgabenstellung einen Mikrocontroller?
Leicht ĂŒbergeschnappt?
Leute Leute - muss denn jeder angeben und Blödsinn zu reden nur damit er was gesagt hat?
Könnt ihr keine einfachen Lösungen mehr "erdenken"?
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Wieso? Wusstest Du noch nicht, das demnächst Widerstände durch passend programmierte uPs ersetzt werden sollen? :-) Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

Alles klar - das habe ich ĂŒbersehen. <g>
Ich frage mich aber allen ernstes ob die heutige "Jugend" wirklich so unfĂ€hig geworden ist mit einfacher Technik zu hantieren satt fĂŒr jeden Furz einen ”p zu nehmen. Oder sonst aufwendige "Steuerungen" fĂŒr Sachen, die man teilweise seit > 50 Jahren ganz simpel durch Anwendung einiger Grundelemente erledigen kann.
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Jens Fittig schrieb:

Schliesst du jetzt von dir auf andere, Gerber?

Billiger, prÀziser, einfacher, rohstoffsparender, flexibler, zuverlÀssiger, ... you name it. Offenbar muss man es aufschreiben, da du keine Ahnung hast.

Du hast die letzten 30 Jahre technischen Fortschritt verpennt und bist jetzt frustriert. Merke: Durch nichts verrĂ€t sich der Hobbyfrosch eindeutiger als durch die unnötige Verwendung von Monoflops. Proletenfalle sozusagen. Kein Wunder, war der 555 so ein Erfolg, die MarktlĂŒcke war riesig.

Dein Posting von 13:44 ist ein herausragendes Beispiel fĂŒr genau das. Reines hyperfluides [tm Gerber] Gekeife um des Gekeifes wegen. Kehr zuerst vor der eigenen TĂŒr.

Ham wa ja.
--
mfg Rolf Bombach

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Patrick Finger schrieb:

Hallo,
sowas macht man nicht nur mit Zeitbedingungen, denn sonst kann es nach einiger Zeit passieren das das Falltor nicht ganz geöffnet oder nicht ganz geschlossen wird, oder das der Motor versucht das Tor weiter als möglich zu öffnen oder weiter als möglich zu schliessen und dabei dann die Schnur wieder verkehrt herum aufwickelt und so das Tor wieder etwas öffnet statt es geschlossen zu halten. Man nimmt da ĂŒblicherweise Endschalter die beim Erreichen der einen Endlage den Motor fĂŒr die gerade benutzte Drehrichtung abschalten, sodaß er sich dann nur noch in der entgegengesetzten Richtung bewegen kann. Der starke Motor soll ja nicht die Schnur zerreissen oder das Tor oder seine FĂŒhrung beschĂ€digen.
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

Ack
Ack - endlich mal ein Beitrag dem man voll zustimmen kann! Auch wenn er nur einen Bruchteil der Frage beantwortet.
Aber man merkt den Praktiker - nicht wie bei SchwÀtzern a la H.H. etc.
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