Halogenlampe in Kaltlichtquelle brennt durch

Hallo allerseits,
ein saudummes Problem: Wir haben in der Firma 2 Kaltlichtquellen
http://www.euromex.nl/de/microfotografiespec.asp?c=1&i %
Diese benötigen Strahler mit 15V 150W. Deren Lebensdauer beträgt 50 Stunden, also nicht gerade viel. Während aber die eine problemlos läuft, brennt bei der anderen sehr schnell der Strahler durch, z.B. während des Hochregelns. Das Gerät wurde vom Hersteller gegen eine andere getauscht (es ist definitiv ein anderes), das Problem besteht weiterhin. Die Strahler sind von Osram; ich habe mal 2 andere von Philips bestellt. Werden die eigentlich auch von Osram hergestellt? Gibt es bei der Herstellung von solchen Strahlern gelegentlich Chargenprobleme?
Einsatz im Elektronik-Prüffeld, Jede Menge automatische Meßplätze, Leuchtstofflampen usw. Der einzige momentan erkennbare Unterschied: Die Lichtquelle ohne Probleme wird in einem Raum mit Betonfußboden betrieben, die andere in einer Werkhalle mit einem Doppelboden, der vielleicht ein kleinwenig schwingt.
Übrigens: Ich kenne jede Menge andere Anwender dieser Lichtquelle und niemand sonst hat da ein Problem.
Ratschläge von Euch nehme ich immer dankbar an. Tanürlich werde ich beim Tausch des Strahlers mal die Spannung messen, ich verspreche mir aber keine besondere Erkenntnis.
Viele Grüße Klaus
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Am Sun, 19 Sep 2010 10:22:27 +0200 schrieb Klaus Wagner:

Wenn möglich zur Fehlereingrenzung gegeneinander austauschen und beobachten ob das Problem mitwandert.
Lutz
--
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Hallo Klaus,
Am 19.09.2010 10:22, schrieb Klaus Wagner:

Wenn im Lampenkörper ein Hohlspiegel ist, wie er früher auch in Diaprojektoren war, dann reflektiert der den Glühfaden nebn das Original. Wenn er den Faden in sich selbst spiegel, reicht das zum Verdampfen. Kann man da was justieren? Bei Projektoren nam man eine Lochblende, um den Faden und die Projektion zu sehen.
Grüße, Kurt
--
KHTronik - Kurt Harders
Elektronik, Softwareentwicklung, Opensource-Beratung
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Moin,
Am 19.09.10 10.22, schrieb Klaus Wagner:

Vibrationen mögen die Dinger garnicht gern.
Volker.
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...
Bei den Halogenlampen gibt es Typen mit stehenden und liegenden Draht. Gibt es da vielleicht einen Unterschied?
--
Uwe Bonnes snipped-for-privacy@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de

Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt
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Hi, vielleicht teilt die "hinfällige" Lampe ihre Steckdose mit einem fetten Trafo? Manche Schwingungen sind für Halogen schwer zu ertragen. Auch mechanische, etwa den "Netzbrumm" eines nahestehenden Geräts oder ein sonstiges Arbeitsgeräusch im Infraschallbereich.
--
mfg,
gUnther
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Klaus Wagner wrote:

Falls die 15V ungeregelt sind kann es sich lohnen einen Logger fuer die Netzspannung mitlaufen zu lassen. Kann man mieten. Einmal im ersten Raum, dann in der Halle. Sollte sich das Netz in der Werkhalle dabei als problematisch herausstellen dann hilft nur eine dauernd mitlaufende UPS welche die Netzspannung aus einem Inverter generiert auch wenn der Saft da ist. D.h. wo immer garantiert saubere 230 komma Null Volt rauskommen.
Wenn Ihr dort Maschinen mit schweren Elektomotoren habt koennte das durchaus sein.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
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Vielen Dank an alle, die hier mitgeholfen haben.
Das Problem ist gelöst: Auf den Arbeitstisch wurde eine weiche Matte gelegt, um die Leiterplatten bei der Inspektion zu schützen. Die Lichtquelle hat die Lüftungsschlitze vorn unten und stand exakt an der Matte an. Sie -die Lichtquelle- bekam somit zu wenig Kühlung. Als Hätte man´s drauf angelegt, daß das Ding möglichst bald stirbt :-)
Viele Grüße Klaus
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