StromzÀhlerfrage (kompliziert / rechtlich / Zugang)

Hallo,
wie wir vor 10 Jahren unser Haus kauften war hier ein StromzÀhler von der Schleswag eingebaut. Dort waren wir einige Jahre Kunde. Dann
irgendwann wurde aus der Schleswag die e.on Hanse.
Wir haben seit ca. 5 Jahren einen Stromliefervertrag mit yello. Zum Zeitpunkt der Umstellung war noch der ĂŒbliche schwarze ZĂ€hler von der Schleswag eingebaut.
Seit Nov. 07 haben wir von yello einen neuen ZĂ€hler bekommen, der Fern-ausgelesen wird (per Internet, ich kann von meinem Rechner aus jede Sekunde den aktuellen Stromverbrauch auslesen, geile Spielerei).
Beim Austausch der ZĂ€hler wurde mir vom Monteuer versichert, das der alte ZĂ€hler (Eigentummsvermerk "Schleswag") bei e.on abgemeldet bzw. zurĂŒckgegeben wird.
Letztes Jahr kam ein Hausierer von e.on vorbei und wollte den StromzÀhler ablesen. Dem habe ich den obrigen Sachverhalt geschildert. Er war auch mit mir im Keller, um dort eigenÀugig festzustellen, das wir keinen e.on- oder Schleswag-ZÀhler mehr haben.
Nun kan heute wieder so ein Heini und wollte in den Keller. Das habe ich ihm mit dem Hinweis, keinen ZĂ€hler seines Arbeitgebers zu haben, verweigert.
Er brummelte irgendwas von "per Gesetz verpflichtet" in seinen Kragen und hat denn noch was hinter der TĂŒr, die ich ihm freundlich, aber bestimmt vor der Nase geschlossen habe, gelabert.
Meine Frage an die Gemeinde: In welchem Gesetz soll stehen, das ich einem Fremden in den Keller (oder mein Haus) lassen muß, wenn gar kein ZĂ€hler mehr vom Ex-Versorger vorhanden ist?
Selbst wenn e.on wissen möchte, wieviel Strom durch deren Leitung zu uns geflossen ist, ist das mein Problem? Falls ja, wie will e.on die Menge ablesen, wenn ein neuer ZĂ€hler montiert wurde, dessen Anfangsstand e.on nicht bekannt ist? Wenn aber e.on sich mit yello wegen den ZĂ€hlerstand zum Tauschpunkt auseinandersetzt, warum sollte der Ableser dann noch in mein Haus mĂŒssen, weil yello den ZĂ€hlerstand ja alle 15 Minuten abfragt?
Eine Menge Fragen, ich hoffe, hier etwas Licht in den dunklen ZĂ€hlerkasten zu bekommen...
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Torsten RĂŒdiger Hansen schrieb:

Hallo,
es wĂ€re besser gewesen Du hĂ€ttest dem zweiten Ableser von e.on von seinem Kollegen erzĂ€hlt und ihm einfach noch mal den neuen Yello ZĂ€hler gezeigt, dazu noch der freundliche Hinweis das e.on die weiteren Fragen doch bitte selbst mit Yello klĂ€ren soll und Dich dann bitte ĂŒber das Ergebnis informieren möchte.
Bye
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Warum?
Wieso soll ich fremde Leute in mein Haus lassen? Freundlich war ich schon, jetzt latscht der nur Dreck rein und macht große Augen. Das mag ich nicht...
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Torsten RĂŒdiger Hansen schrieb:

Hallo,
dann hĂ€ttest Du eben Deinen ZĂ€hler so einbauen lassen sollen das er ohne das Haus zu betreten von aussen abgelesen werden kann. In Kanada habe ich das so gesehen, geht natĂŒrlich bei oberirdischer Einspeisung ins Haus leichter, ZĂ€hler aussen an der Hauswand oder sogar an der GrundstĂŒcksgrenze.
Bei Deiner "Lösung" des Problems darfst Du Dich nicht wundern wenn die Angelegenheit erst nach mehreren Briefwechseln mit e.on und Yello geklÀrt ist.
Bye
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HĂ€?
Wir sind nicht in Kananda und hier gilt TAB2007.
Lutz
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Torsten RĂŒdiger Hansen schrieb:

Laut Lieferbedingungen der EVUs hast du ihnen bzw Vertretern den Zugang zum Hausanschlußkasten bis zum ZĂ€hler zu gewĂ€hren. zB können sie Plomben ĂŒberprĂŒfen usw. Ansonsten Hausanschluß und ZĂ€hler von außen einsehbar einbauen. Uwe erwĂ€hnte Kanada. In USA auch so.
--
mfg hdw

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horst-d.winzler schrieb:

In Skandinavien auch.
Gruß Dieter
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fup2dsrm da rechtliche Seite
Halli-Hallo!
horst-d.winzler schrieb am 24.03.2009 19:11:

^^^^^^^^^^

Dann mĂŒsste entweder das EVU die Vertreter genannt haben oder derjenige der Zutritt verlangt mĂŒsste mir seine Vertretungsrechte nachweisen. Wenn beides nicht ist, dann ist auch mit Zutritt nichts.
Ciao/HaJo
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Welches?
Das was zuerst geliefert hat? Mit dem habe ich kein VertragsverhÀltnis mehr. Besteht die Ableseberechtigung noch 6-7 Jahre spÀter? Urteil oder Gesetz?
Das aktuelle? Das "liest ab" ohne mein Haus betreten zu mĂŒssen. Wenn die die Plomben sehen wollen können sie kommen und ich lasse sie rein.
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Also, wenn ich ehrlich sein will, ich wĂŒrde auch nicht einfach jeden Heini in mein Haus lassen... Reicht eh, das man die ganzen DrĂŒcker und Z. J. immer wieder aus'm Haus schmeissen muss... Andererseits aber wĂŒrde ich grundsĂ€tzlich erst mal den Kerl oder wenn's a Weiberl war, mir seinen oder den Dienstausweis zeigen lassen und eventuell eine schriftliche Beauftragung zum Besuch an meine Adresse vorzeigen lassen ... Und wenn das nicht der Richtigkeit entsprechen wĂŒrde, könnte der hingehen wo der Pfeffer wĂ€chst...
Derweil... Tschau, DA PITT
--
Web: www.pitts-electronics-home.de
E-Mail: snipped-for-privacy@t-online.de
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Moin,
Torsten RĂŒdiger Hansen schrieb:

Es gibt in der Konstellation des OP einen Netzbetreiber (der dem die Leitungen in der Straße und der ZĂ€hler gehören) und einen Stromversorger (der, der den Strom liefert und berechnet).

Wieso Gesetz?
Der Netzbetreiber leitet Strom durch seine Leitungen/Kabel/ZĂ€hler und stellt diesen dem Stromversorger in Rechnung. Dieser weiderum stellt diesen Strom dem Abnehmer/Kunden (hier dem OP) in Rechnung.
Beispiel: Mein Wohnort wird vom Netzbetreiber e.on (frĂŒher Schleswag)versorgt. Mein Stromanbieter sind aber die Stadtwerke Flensburg.
In der FAQ meines Stromanbieters steht dazu:
<zitat> Wer liest meine ZÀhlerstÀnde ab?
Wenn wir eine Jahresverbrauchsabrechnung durchfĂŒhren, erhalten Sie von uns eine Postkarte mit der Bitte, uns die ZĂ€hlerstĂ€nde mitzuteilen.
Parallel erfolgt die Ablesung Ihres Stromverbrauchs nach wie vor von Ihrem bisherigen Netzbetreiber, da dieser den ZĂ€hlerstand fĂŒr die Abrechnung mit den Stadtwerken Flensburg benötigt. Er stellt uns auf der Basis seiner Ablesung die Durchleitungskosten und Netznutzungsentgelte in Rechnung. Das betrifft aber nur die Abwicklung zwischen uns und dem Netzbetreiber, Sie sind davon nicht betroffen.
Wer kĂŒmmert sich um den ZĂ€hler?
DafĂŒr ist nach wie vor Ihr Netzbetreiber zustĂ€ndig. Er wartet den ZĂ€hler und liest diesen auch ab. DafĂŒr zahlen wir an den Netzbetreiber eine GebĂŒhr. Meist ist der Netzbetreiber das Stadtwerk vor Ort. </zitat ende>
Und genauso lÀuft das auch... e.on schickt einen Ableser vorbei, die Stadtwerke Flensburg bekommen den ZÀhlerstand von mir zusÀtzlich per Postkarte oder Interneteingabe mitgeteilt und dann bekomme ich von den Stadtwerken Flensburg auch die Rechnung.
Ob im Falle des OP der Stromanbieter den ZĂ€hler einfach austauschen durfte, mĂŒssen Netzbetreiber und Stromanbieter untereinander klĂ€ren. Klar ist fĂŒr mich jedoch, dass sich der Netzbetreiber davon ĂŒberzeugen können muss, wieviel Strom durch sein Netz gegangen ist. Und da der Stromanbieter dem Netzbetreiber wohl den Zugriff auf die Online-Daten nicht ermöglicht, bleibt dem wohl kaum eine andere Möglichkeit, als einmal im Jahr vor Ort abzulesen... und dazu muss er wohl (so es nicht durch Aussenanbringung möglich ist), das Haus betreten und sich den ZĂ€hlerstand angucken... Bei mir braucht er dazu nur den Hausflur betreten, einen Blick in den ZĂ€hlerschrank zu werfen und gut ist es...
Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht und was man dabei so kompliziert machen muss... Schliesslich haben hier zwei Parteien, die beide an der Versorgung des Hauses beteiligt sind, ein berechtigtes Interesse daran, nachzusehen, was verbraucht wurde. Ich bin mir nicht mal sicher, ob man neben dem Vertrag mit dem Stromanbieter (den man frei wĂ€hlen kann) nicht ganz automatisch einen Vertrag mit dem netzbetreiber hat, denn irgendwer muss schliesslich erst einmal dafĂŒr sorgen, dass der (u.U. wonanders) gekaufte Strom auch ins Haus kommen kann und gezĂ€hlt wird. Klar, dass der Netzbetreiber dann auch berechtigterweise wissen möchte, was durch sein Netz ging...
Im ĂŒbrigen stellt diese Konstellation auch sicher, dass die Versorgung mit Strom ununterbrochen auch bei Wechsel oder Pleite des Stromanbieters gewĂ€hrleistet ist...
Viele GrĂŒĂŸe
Kai
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Teilweise falsch. Der jetzige ZĂ€hler ist nicht Eigentum von e.on, sondern von yello.

Zu viele Leute, die bei mir in den Keller wollen - ich bin doch kein Museum oder Kunsthalle. Jeder trĂ€gt Dreck rein und jedesmal muß ich meine Arbeit abdecken (Auftragsentwicklung, da hat kein Fremder - auch nur versehntlich- reinzusehen).
(Kabelnetzbetreiber, Gas, Strom, Wasser, Schornsteinfeger, Heizungswartung, WasserzÀhlertausch)
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Moin,
Torsten RĂŒdiger Hansen schrieb:

Nun, ob dieser ZÀhler dort mit oder ohne Zustimmung des Netzbetreibers installiert wurde, kann ich nicht beurteilen. Mindestens der verplombte Hausanschluss davor gehört noch dem Netzbetreiber. Es könnte ja auch sein, dass der Netzbetreiber eben wegen dieses ZÀhleraustausches jemanden vorbei geschickt hat, um zu klÀren, wie der alte Stand war, wie der neue Stand ist... Irgendwo muss ja auch der alte ZÀhler samt Stand geblieben sein...
Ehrlich gesagt hÀtte ich schon eher Bedenken gehabt, nÀmlich in dem Moment, wo mir der Stromanbieter seinen eigenen ZÀhler einbauen will und den des Netzbetreibers rausreisst...
Zumindest als EigentĂŒmer des Hauses hĂ€tte ich da erst mal mit dem Netzbetreiber RĂŒcksprache gehalten, um eventuellen spĂ€teren Ärger (Fehlabrechnungen etc.) zu vermeiden...
Die vermeintliche zusĂ€tzliche Bequemlichkeit (fĂŒr wen bequem?) der Fernablesung ĂŒber das Internet scheint ja von yello zwar propagiert worden zu sein, bewusst oder unbewusst wurden dabei aber offenbar die Rechte des Netzbetreibers vergessen...

Kann ich verstehen, das ist lÀstig, insbesondere dann, wenn der ZÀhler nicht leicht zugÀnglich ist.
Inzwischen haben wir ja herausgefunden, dass der § 21 NAV existiert und dass sich der Ableser/Monteur vorher anmelden muss und nicht einfach so vor der TĂŒr stehen sollte... Und gegen Leute mit schmutzigen Schuhen wirkte bislang auch die nette Bitte, diese vor Betreten weiterer RĂ€ume auszuziehen, immer noch Wunder...

Nun ja... so lÀstig es in der Masse ist, jeder einzelne hat jedoch seine Berechtigung...
Viele GrĂŒĂŸe
Kai
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Torsten RĂŒdiger Hansen schrieb:

Hallo,
was kann e.on und Yello dafĂŒr was Du in Deinem Keller machst und wie die ZĂ€hler zugĂ€nglich sind?
Bei unserer Mietswohnung muß inzwischen weder fĂŒr den Strom- noch den Wasser- noch die HeizungszĂ€hler jemand in die Wohnung. Der StromzĂ€hler ist direkt vor der WohnungstĂŒr, optimale KabelfĂŒhrung, der WasserzĂ€hler im Keller, die HeizungszĂ€hler werden drahtlos abgelesen.
Bye
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Halli-Hallo!
Uwe Hercksen schrieb am 26.03.2009 09:17:

Zur Kontrolle der HeizungszĂ€hler muß schon jemand in die Wohnung.
Ciao/HaJo
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Der Name "Hansen" des OP und der des Versorgers "Schleswag" weisen mich darauf hin, dass der OP aus dem schönen Land des Flensburger Biers kommt. Und wenn du schon mal eine Flens-Werbung gesehen hast, dann weißt du, dass dieser Menschenschlag nicht so viele Worte macht ;-)
SCNR
Michael
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Michael Landenberger schrieb:

Hallo,
mein Nachname endet auch auf -sen und stammt von der deutschen NordseekĂŒste. ;-)
Bye
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snipped-for-privacy@gmx.de (Torsten RĂŒdiger Hansen) schrieb:

Es besteht ein Anschluß an das Stromnetz des Ex-Versorgers. Den wirst Du ĂŒberigens nicht los, da es Bei Euch vermutlich kein anderes Stromnetz fĂŒr einen Hausanschluß gibt.
Elmar
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Fup2dsrm, da rechtliche Seite
Halli-Hallo!
Elmar Haneke schrieb am 24.03.2009 17:23:

Mit dem Ex-Versorger hat er keinen Vertrag, sein Versorger hat ihn auch wohl nicht darauf hingewiesen dass in dessen Auftrag von %anderesunternehmen% jemand vorbeikommt. Welchen Grund sollte der OP also haben, irgendwelche Dritte auf seinem GrundstĂŒck zu dulden?
Ciao/HaJo
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Elmar Haneke schrieb:

Sein Ansprechpartner ist yello. Treten Störungen auf, dann bitte bei yello anrufen.Die melden es dann der Schleswag weiter. Den Zugang zu dem Hausanschluß muß er aber weiter den Vertretern der Schleswag gewĂ€hren. Es ist wie beim Telefonnetz der Telekom. Es wird alles umstĂ€ndlicher.
--
mfg hdw

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