StromzÀhlerfrage (kompliziert / rechtlich / Zugang)

Uwe Hercksen schrieb:


Was zwischen Netzbetreiber und Messstellenbetreiber lÀuft ist im EnWG festgelegt.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Wissen das auch die Leute vor Ort? In der Regel erfahren sie die Neuigkeiten von den Kunden, selten von ihrer Firma. Das dürfte eher deutscher Großfirmenwirklchkeit entsprechen. Alles andere kann unter Powerpointträumereien von Managern einzuordnen sein, die ihre Daseinsberechtigung mal wieder unter Beweis stellen müssen/wollen ;-)
-- mfg hdw
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Tach Torsten RĂŒdiger Hansen schrieb:

der ZÀhlerwechsel ist in den EDV-Systemen E-Hanse unsd Yello etc nicht richtig verarbeitet worden, somit wird einfach vor Ort nachsehen: ist nur ein ZÀhler vorhanden, der Yello-ZÀhler wurde nicht neben dem E-Hanse-ZÀhler aufgehÀngt und es liegt auch kein ZÀhler im ZÀhlerschrank herum. Wenn der Mitarbeiter vom Netzbetreiber das festgestellt hat wird die ZÀhlerkarteileiche beerdigt und fertig.
Manche Mitmenschen auf Erden geben ein prima Haarfön ab :-)
MfG
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On Wed, 25 Mar 2009 07:41:40 +0100, Torsten RĂŒdiger Hansen wrote:

Die Texte sind vielleicht nicht zeitgemaess, vielleicht nicht vollstaendig. Vermutlich gibt es auch noch andere Regelungen, dass der Netzbetreiber entsprechende Pruefberechtigung ueber die gesamte Kabellaenge bis zum Uebergabepunkt hat.
Ob solche Regelungen allerdings rechtlich haltbar sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe das anders in Erinnerung, als die Kabelnetzbetreiber die Anschluessel von der Deutschen Post uebernahmen (oder wie auch immer der Tee-Laden zu dem Zeitpunkt hiess)
Schoenen Gruss Martin
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[§21 NAV]

HĂ€? NatĂŒrlich sind die anderen GrĂŒnde von Interesse, vor allem "PrĂŒfen der technischen Einrichtungen", denn kann er immer vorschieben. Plomben kontrollieren, Hausanschluss nachsehen usw.

Wenn er die haben will und sie auch bekommt, ja. Vielleicht geht es ihm ja um was ganz anderes?
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Torsten RĂŒdiger Hansen schrieb:

Dann wĂŒrde ich nochmal rechnen, denn Yello macht viel Werbung, ohne wirklich preiswert zu sein. Ich hab mal als PLZ probeweise 25920 eingegeben, da kommt bei eon 1098,04 EUR und bei Yello 1141,06 EUR (mit "Spar"zĂ€hler ein bisschen mehr) raus. Die vermeintliche Einsparung könnte somit negativ sein. (Zudem mal ne technische Frage: Muss der ZĂ€hler ĂŒber deinen Inernet Anschluss stĂ€ndig online gehen können, oder ist das nur optional?)

Wieso beleidigst Du den denn?

Also weißt Du, ich habe ja keine Ahnung, wie die Mitarbeiter von eon da aufgetreten sind, aber "Heini" und "Hausierer" muss ja nicht sein.

Du hast einen Anschlussvertrag mit Deinem Netzbetreiber, der eon.

Niederspannungsanschlussverordnung. Der Netzbetreiber, der Messstellenbetreiber oder der Messdienstleister haben ein Zutrittsrecht. Den Grund "PrĂŒfen der Einrichtungen" kann er immer vorbringen. Allerdings besteht die Pflicht dazu nur nach vorheriger Benachrichtigung.
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Die ganze war ein Testbetrieb, dazu mußte man als Teilnehmer unterschreiben, 24h/Tag einen DSL-Zugang zu haben und die Daten durch durchlaufen zu lassen. DafĂŒr gab/gibt es einen Rabatt von 0,5Cent/kWh. Bisher hat es sich gerechnet.
Falls der Zugang ausfÀllt, dann ist das auch kein Problem: Entweder sagst du bei lÀngerer Unterbrechnung bei yello "Urlaub" an oder bei kurzer Unterbrechnung werden dann ein oder mehrere der 15 Minuten-Abfragen einfach ignoriert.
Technisch ist es so, das der ZĂ€hler selbst sich mit dem yello-Server verbindet und dort im 15 Minutentakt den absoluten ZĂ€hlerstand ablegt. Falls also "Pakete" ausfallen ist es kein Problem. (Diese Infos sind vom Monteur bzw. Koll-Zenter zusammengetragen und mĂŒssen nicht 100% technisch korrekt sein)

Du hast ihn nicht gesehen. Meine Nachbarin aus der Jugend hat noch monatlich die ZĂ€hler abgelesen (damals Hausfrauenjob bei der Schleswag) und war immer ordentlich gekleidet. Der Typ, der hier ankam sah aus wie gerade aus dem Schlammloch geklettert.

Wo denn? Ich kennen nur einen Vertrag mit yello.

... wie ich ja inzwischen erfahren habe.

Auf die ich warte. Diese Person wollte unangekĂŒndig herein.
--
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Torsten Rüdiger Hansen wrote:

Dann hatte er wohl auf dem Weg zu Dir den Zähler im Pumpenhäuschen am Deichsiel abgelesen (der für die Tauchpumpen). :)
Wo wir eh schon fernab elektrotechnischer Details sind:
Bekannter von mir hat eine Zeitlang die Stromanbieter wie seine Hemden gewechselt. Nach einiger Zeit kam ein Brief von seinem $da-wo-das- Stromkabel-herkommt: die Firma $Windei (sein 3. oder 5. Betreiber in der langen Reihe) habe für den Zeitraum x vor 2 oder 3 Jahren nichts an sie überwiesen und sei jetzt pleite. Daher hätten sie das Geld (das er bereits fleissig an $Windei gezahlt hatte) gerne von ihm. Mahnung, Klage, Gericht, Ergebnis: Vergleich, daß er (letztlich doppelt) zahlt. Der Richter hatte ihm deutlich gemacht, daß er ihn sonst zur Zahlung verurteilt hätte. Rechtsgrund war wohl, daß irgendeine befreiende Mitteilung von $Windei an $da-wo-das-Stromkabel-herkommt unterblieben war (oder sonst ein falscher Halbsatz in den AGB), wodurch er quasi als Gesamtschuldner zusammen mit $Windei für die Stromkosten haftete. Das ganze dürfte trotz Rechtsschutzversicherung seine Stromkostenersparnis der nächsten 10-30 Jahre aufgefressen haben.
Mein Stromanbieter (=Netzbetreiber) verbietet mir vertraglich den Betrieb von Stromaggregaten. Ob da USV auch dazugehören?
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On Fri, 27 Mar 2009 13:15:04 -0700 (PDT), Thomas Schreiber

Alles was nach dem EEG gefördert wird, Notstromanlagen und KWK bis 50 kW darfst Du betreiben. §37 (1)
http://bundesrecht.juris.de/enwg_2005/BJNR197010005.html#BJNR197010005BJNG000800000

Eine typische USV ist kein Stromaggregat sondern die puffert nur. Sie bezieht ja den Strom aus dem Netz. Ist sie um ein Stromaggregat ergÀnzt dann ist das ein Notstromaggregat.
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Thomas Schreiber schrieb:

Hallo,
das hast Du vermutlich etwas missverstanden. Aus gutem Grund verbieten die Netzbetreiber die RĂŒckspeisung von Deinem Anschluß ins Netz wenn im Netz der Strom ausgefallen ist oder abgeschaltet wurde. Das mĂŒssen sie schon aus FĂŒrsorgepflicht fĂŒr ihre Mitarbeiter die gerade bei der Fehlersuche und -behebung sind.
Bye
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Torsten RĂŒdiger Hansen wrote:

http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenter_Z%C3%A4hler#Nachteile
Du bist aber nicht gezwungen worden, das Ding montieren zu lassen, oder?
CU
Manuel
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Die meisten sind bekannt gewesen. Der höhere Eigenverbauch ist bei unserem Verbrauch nicht zu merken. Der "glÀserne Kunde" ist bei uns nur augenblicklich herauszulesen, aber nicht vorhersehbar wegen unterschiedlicher und wechselnder Arbeitszeiten.
Das als höheren Anschaffungskosten genannte Argument ist fĂŒr uns nicht relevant, da wir mit dem neuem ZĂ€hler wenige statt mehr zahlen (Rabatt fĂŒr Testkunden). Die genannten höheren Infrastrukturkosten sind auch nicht entstanden, da ich schon Jahre vor dem ZĂ€hler DSL im Haus hatte.
Die Ausfallwahrscheinlichkeit ist relativ, wir hatten in den 10 Jahren, wo wir hier wohnen 3 mal Stromausfall wegen Gewitter. 0 mal wegen Problem mit dem ZĂ€hler (in 15 Monaten).
Den gĂŒnstigeren Tarif in der Talzeit nutzen wir seit 15 Monaten. Der ist bei diesem Vertrag nicht fraglich.
Preisexplosion? Kann ĂŒberall passieren.
Der Talzeittarif ist zeitlich fest vorgegeben, also kann zeitabhÀngig geschaltet werden.
Die Daten sind bei diesem Vertrag direkt aus dem ZĂ€hler auslesbar.
Von den bei Wiki genannten Argumenten kann ich im Bezug auf unserem Vertrag nur ein Argument gelten lassen: Die höhere Ausfallwahrscheinlichkeit. Aber selbst die ist so gering, das ich das Risiko eingehe. Aber selbst wenn: Als Energieelektroniker kann ich mir auch selbst helfen (per vorhandenem ZwischenzÀhler einen der 3 "guten" Nachbarn um Stromabzapfung bitten).

Nein, wir haben uns bewußt und freiwillig dafĂŒr entschieden. Mit ca. 4 tĂ€giger Diskussion, besonders unter dem Aspekt des glĂ€sernem Kunden.
--
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