Handymasten...

Jul 11, 2003 6 Replies

Hallo!



Grad lief im TV irgendein Bericht über "Handystrahlung". Also über gesundheitliche Gefahren von Mobilfunkmasten. Ich habe es nicht ganz mitbekommen, ist aber auch egal. Was ich mich frage ist:



Hat schonmal jemand eine Mobilfunkmastattrappe aufgestellt und konnte dann über Beschwerden der Anwohner über Schlafstörung, Krebs und andere damit in den Zusammenhang gebrachten Auswirkungen berichten.



Falls Leute auch von Attrappen geschädigt werden ist es damit aber ein starkes Argument gegen Behauptungen von Mobilfunkmastgegnern. Die im sich im Übrigen beschweren, dass sie nicht für voll genommen werden. Wie auch. Maxwellgleichungen verlangt ja keiner, aber dass die Strahlenintensität mit 1/r^2 abnimmt wissen die bestimmt auch nicht. (denk ich jetzt mal, die meisten Leute wissen es nicht)



Also wann und wo gabs/gibts so einen Test. Für einen Mobilfunktbetreiber sollte das finanziell erschwinglich sein. Und der Nutzen danach würde es wettmachen. Ausserdem kann man einen richtigen Masten nehmen und ihn einfach nicht einschalten. Oder nur kurz, wenn die beteiligten Wissenschaftler Messungen der Feldstärke vornehmen. Dann kann man sogar einen Doppelblindtest fahren.


Hallo, Thomas,

Du (jana.luetz) meintest am 11.07.03:

Keine Attrappe, aber einen Mast, der nicht ununterbrochen in Betrieb war. Etliche Leute hatten (so wurde berichtet) auch dann gesundheitliche Probleme, die sie dem Sender anlasteten, als der gar nicht sendete.

Viele Grüße! Helmut

Horst-D. Winzler schrieb:

Das gilt ja auch nicht. Die sind einfach so häßlich, daß die Leute allein davon schon Gebrechen kriegen.

Ein Fernsehmasten dagegen ist schön. Eine Fernsehschüssel auch, denn da sieht man Nackerteweibersender.

MfG

Dieser vorwurf, ihre antennen seien rein funktional, m=FCssen sich die netzbetreiber schon gefallen lassen. Sie k=F6nnten antennen auf kircht=FCrmen als kreuz gestalten. Ev. sogar beleuchtet. In gewissen gegenden als leicht bekleidete girls. Der phantasie sind da keine grenzen gesetzt. Aber im ernst, bei der bekannt technikfeindlichkeit gerade von gewissen gesellschaftlichen gruppen, w=E4ren die netzbetreiber gut beraten, an eine camouflage ihrer antennen zu denken.

So ist es, der zweck bestimmt das wohlgef=FChl. Ich erinnere mich, das die Telekom mal die TV-Sendeleistung in Hannover absenkte. Die proteste waren so zahlreich, das sie umgehend den alten zustand wiederherstellte ;-)

--=20 mfg horst-dieter

Horst-D. Winzler meinte:

Wird/wurd doch schon versucht :

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Wobei der k=FCnstliche Baum Geschmacksache ist.

Gru=DF Oliver

Hallo Oliver, diese seite kannte ich noch nicht. Der künstliche baum ist in der tat geschmacksache. Er sollte aber jene zufriedenstellen, die technik - obwohl sie ja mit ihr leben - nicht "sehen" können.

Thomas Thiele schrieb:

Hallo,

das Gegenteil passiert schon, es werden Mobilfunkantennen aufgestellt die möglichst unauffällig angebracht sind damit sie nicht auf den ersten Blick gesehen werden.

Bye

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