Kommutierung bei Zweipuls Mittelpunkt Schaltung

Hallo,
ich habe ein grundlegendes Verständnisproblem. Ich habe eine Vollgesteuerte Zweipuls Mittelpunktschaltung, durch die Induktivität
im Netz tritt die Kommutierung ein. So wie ich das immer lese, fließt während dieser Zeit ein Strom durch einen Thyristor, der eigentlich in Sperrrichtung liegt. Aber Thyristoren sind doch anschaltbare Dioden. Also wie kann der Strom "falschrum" fließen? Oder tut er das garnicht? Danke schonmal im vorraus.
Mit freundlichen Grüßen P. Mahler
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Hallo,
ich habe ein grundlegendes Verständnisproblem. Ich habe eine Vollgesteuerte Zweipuls Mittelpunktschaltung, durch die Induktivität im Netz tritt die Kommutierung ein. Nein, die Kommutierung wird vom Netz erzwungen , die Netzinduktivität begrenzt den Strom. Daher werden hier auch Kmmutierungsdrossel verwendet.
So wie ich das immer lese, fließt während dieser Zeit ein Strom durch einen Thyristor, der eigentlich in Sperrrichtung liegt. Ja, während der Kommutierung sind 2 Thyristen kurzzeitig leitend. Der aufkommutierende Thyristor übernimmt den Laststrom, der abkommutierende geht in den Sperrzustand.Das geht nicht sofort, sondern der Haltestrom muss unterschritten werden und der pn Übergang muss in den Sperrzustand gehen ( TSE Effekt ).
Aber Thyristoren sind doch anschaltbare Dioden. Eher abschaltbare Dioden
Gruß
Alfred
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Ahh, der Trägerstaueffekt. Das erklärt das natürlich. Hatte ich vorher noch nichts von gehört. Aber so passt es.
Vielen Dank!
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