Am Mo.,09.09.24 um 12:16 schrieb Frank Scheffski:
Ausstecken, 5 Minuten zum Druckausgleich warten, umgedreht wieder einstecken. Fehler immer noch weg?
Am Mo.,09.09.24 um 12:16 schrieb Frank Scheffski:
Ausstecken, 5 Minuten zum Druckausgleich warten, umgedreht wieder einstecken. Fehler immer noch weg?
Ja, das auf jeden Fall. Nur das Experiment zählt. Aber wenn ich Frank richtig verstanden habe, hat er keinen Zugriff auf das Gerät und der Eigentümer ist kein Techniker mit Interesse an der Auflösung.
Axel Berger schrieb am Wed, 11 Sep 2024 22:37:35 +0200:
Aktuell steht das Gerät 120 km entfernt, aber der Ansatz mit dem Experiment hat was. Ob der Bekannte mitmacht, jetzt wo die Truhe wieder gut gefüllt ist, müßte ich mal in Erfahrung bringen.
Aber jetzt, wo ich mich über die Bauart "Inverter" schlau gemacht habe, glaube ich noch deutlich weniger an ein "verpolen".
Zuerst war übrigens die Kühltruhe da und dann, Tage später, die von mir installierte Steckdose, falls jemand die Idee hat, evtl. sei beim Start was falsch gemacht worden wg. zu kurzer Ruhezeit. Der Keller ist angenehm kühl und große Temperaturschwankungen gibt es da auch nicht. Wenn ich wieder dort bin, horche ich mal, ob das Kühlmittel immer noch die gleichen Geräusche macht. Vielleicht hatte sich auch da was vergluckert, aber ich denke, da reichen dann 5 min. zum zurückgluckern nicht.
MfG
Frank
Marte Schwarz schrieb am Mon, 9 Sep 2024 20:39:35 +0200:
Nur noch der Vollständigkeit halber, die durch herumdrehen des Steckers "reparierte" Kühltruhe war wieder ausgefallen, wurde vom Lieferanten ausgetauscht und das Tauschgerät ist dann nach wenigen Wochen final abgekackt. Es wird nun ein Gerät einer anderen "Marke"...
MfG
Frank
Amiga 3000, 1990er Jahre. Ich war mit dem Ding zu sowas aehnliches wie eine LAN-Party aber fuer Programmierer gefahren, und habe es, Sonntag Abends angekommen, schnell wieder aufgebaut und kurz gestartet.
Der Sekundenzeiger der Uhr lief... viel zu schnell. Etwa 2,5 Sekunden/Sekunde.
Geflucht - etwa irgendwas beim Transport durch Rütteln kaputt?
Alles Aus, alles ausgesteckt, wieder ordentlich zusammengesteckt, wieder ein, selber Effekt.
Alles Aus, alles ausgesteckt, wieder ordentlich zusammengesteckt, die Uhr lief ok. Puh.
Ein paar Monate später, nach einer ähnlichen Veranstaltung der gleiche Effekt. Alles auseinander gebaut, wieder zusammengebaut, Uhr lief wieder korrekt. Moment... mir war, als hatte ich das Netzkabel andersrum in den Schukostecker gesteckt.
Durch weitere Experiemnte konnte ich das verifizieren. In der einen Polung immer ok, in der anderen immer mal 2,5.
Nun hatte ich das AmigaOS auf Uhrzeit aus Netzfrequenz konfiguriert. Und ich erinnere mich immer noch dunkel, dass ein antiker Dimmer in Hauptwohnung des Hauses - der unserer Vermieterin - im Einsatz war. Die Uhrenfrequenzversorgungsschaltung - beim A3000 war ein stark verkleinerter und daher kaum lesbarer Schaltplan in der Dokumentation
- hatte irgendwas mit einer Diode und einem Kondensator als Hauptbauteil, passte also, falls $irgendwas auf dieser Phase Ueberschwinger oder sowas gegen die Schutzerdung produziert hat.
-is
Am 05.03.25 um 19:36 schrieb Ignatios Souvatzis:
Das passiert, wenn Oberwellen auf der Netzfrequenz drauf sind und die Taktermittlung aus der Netzfrequenz erfolgt und man sich bei selbiger keine Mühe gegeben hat.
Naja, der Kondensator lässt die höheren Frequenzen viel stärker durch als die 50 Hz. Da braucht es nicht viele Störungen.
Mit etwas mehr Hirn hätte man das Signal vor dem Vollwegleichrichter des Netzteils abgezwackt. Da liegt dann aus Sicht der Last immer nur eine der beiden Halbwellen an. Da braucht es keinen Koppelkondensator, um daraus ein Taktsignal zu machen.
Marcel
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