Wie ist das mit den universellen Anschlüssen für Ladegeräte? Das gilt doch nur für diese 5V Wandwarzen, oder habe ich demnächst Ladegeräte/Netzteile für die verschiedenen Geräte/Spannungen mit immer dem gleichen USB-C Stecker?
Wenn die 5V Beschränkung nicht gilt: Ist dann wenigstens vorgeschrieben das die Geräte sich über die gewünschte/verfügbare Spannung/Stromstärke einigen müssen? Oder kann ich demnächst das ~20V Netzteil des NoteBooks zum Laden in das Handy stecken? (Und dann dabei zusehen wie es in Flammen aufgeht?)
Bernd
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M
Marcel Mueller
Am 09.04.25 um 07:31 schrieb Bernd:
USB Power Delivery sieht sehr viel mehr Spannungen als nur 5V vor. Das meiste davon ist allerdings optional. Heißt, ob Gerät X mit Ladegrät Y wirklich Leistung Z erzielt, ist nicht gesichert, auch wenn sowohl X als auch Y die Leistung Z können. Es kommt immer mal vor, dass der kleinste Gemeinsame Nenner geringer ausfällt, weil sie sich nicht auf ein passendes Strom/Spannungsverhältnis einigen können.
Meist sind die Limits aber derart, dass alles bis zu einer maximalen Spannung und alles bis zu einem maximalen Strom unterstützt wird. Wenn man diese beiden Werte vergleicht und das Ladegerät mindestens so viel kann, wie das angeschlossene Gerät, dann klappt das üblicherweise uneingeschränkt. Der Vergleich der Leistung alleine ist hingegen nicht hinreichend.
Ja. Es startet immer mit 5V und erst auf Anforderung liefert das Netzteil mehr.
Ja, das geht. Im Zweifel geht es halt langsam.
Bei Notebooks an x-beliebigem Netzteil kann es im Einzelfall so langsam sein, dass es gar nicht für den parallelen Betrieb beim Laden ausreicht. Dann zieht der Akku üblicherweise das kurze Streichholz und wird nicht geladen.
Nein. Wenn der Akku brennen will, dann tut er das unabhängig vom Ladegerät. Das kommt gerade bei LiIon leider immer mal wieder vor.
Marcel
T
Thorsten Böttcher
Am 09.04.2025 um 07:31 schrieb Bernd:
Ja. Nennt sich Power Delivery (PD)
Ja. Netzteil und Gerät handeln aus mit welcher Spannung und Strom geladen wird.
Nein, da passiert nichts. Wenn sich beide Geräte nicht einig werden, wird entweder mit 5V geladen, oder auch gar nicht.
Falls das Gerät PD nicht unterstützt, verhält sich das Ladegerät wie ein "normales" USB-Ladegerät und stellt 5V bereit.
M
Martin Τrautmann
Es gibt USB-Standards, wo nach den ersten 5 V / 100 mA Ladegerät und Verbraucher mit einander aushandeln, wieviel sie vertragen, z.B. bis 20 V, 5 A.
Ob sich jeder an den Standard hält, ob auch alle erlaubten Zwischenstufen unterstützt werden? Bei Chinaware ist das fraglich. Die bieten aber ohnehin selten die Ladeleistung, mit der das Ladegerät verkauft wird.
Dazu kommen aber noch die diversen Hersteller, denen die Standards nicht gut genug sind. Die denken sich selbst noch mögliches und unmögliches aus, das nur in den eigenen Kombinationen unterstützt wird.
Ja, dass irgendwann was abfackelt ist wahrscheinlich.
M
Marte Schwarz
Hi Marcel,
Nein, das geht nicht. Nur dann, wenn das Netzteil auch USB-C korrekt implementiert, dann geht das. Die Netzteile von Dell und hp, die sie meinen Windows-Tablets beilegten, können gut zum Laden meiner aktuellen Telefone mit USB-C-Anschlüssen verwendet werden. Dort handelt das Schlaufon mit dem Netzteil 9 V und knapp 2 A aus. An den Tabs werden 20 V und je nach Netzteil 2 oder 3 Ampere ausgehandelt, zumindest in der Phase, solange die Akkus nicht ganz leer und auch noch nicht fast voll sind. Mit den entsprechende Gadgets dazwischen kann man sehr schön zusehen, was da wann ausgehandelt wird. Beim schnellen Ali gibt es für wenig Euronen kleine Platinchen, bei denen man mit minischaltern den Modus, der ausgehandelt werden soll, einstellt, um dann die gewünschte Spannung abgreifen zu können.
Nein. Beim Notebook kommt es zunächst darauf an, dass der USB-C Anschluß auch zum Laden konzipiert ist, sonst geht einfach nichts. Weiter muss das USB-C-Netzteil in der Lage sein, die Spannung/den Modus, den der Rechner anfordert, auch liefern zu können. Viele USB-C Händilader können nicht mehr als 12 V liefern. Die alle mir bekannten Tablets und Notebooks, die an USB-C geladen werden wollen, brauchen aber zwingend den 20 V Modus. Selbst mit dem offiziellen aktuellen iPhone-Lader war es weder möglich den HP Elitepad , noch das Dell Tablet noch den Surface zuladen.
Wenn Du ein 20 V Laptoplader mit einem lausigen Adapter auf USB-C patchst, wäre ich mir da nicht so sicher, was passiert.
Marte
R
Ralph Aichinger
Mir ist nicht klar, was du eigentlich wissen willst.
Bei bestimmten Gerätekategorien schreibt die EU die Kompatibilität mit USB-C-Ladegeräten vor.
Diese müssen nicht notwendigerweise 5V haben, und dies betrifft nicht alle Geräte (z.B. gibt es IIRC eine Watt-Grenze über der das nicht gilt).
Was meinst du damit? Natürlich müssen sie den gängigen Standard einhalten.
Nicht nur demnächst, auch jetzt schon. Ich lade mein Handy mit einem Apple-Ladegerät von einem Macbook, das auch höhere Spannungen liefert. Das geht schon jahrelang.
/ralph
B
Bernd
Am 09.04.25 um 07:31 schrieb Bernd:
Vielen Dank für eure Antworten. Power Delivery war das Stichwort.
Bernd
W
Walter Brill
Hallo,
Am 09.04.25 um 15:04 schrieb Bernd:
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Ciao Walter
M
Marcel Mueller
Am 09.04.25 um 12:38 schrieb Marte Schwarz:
Korrigiere mich, aber alles andere wäre ein Verstoß gegen die mittlerweile geltende EU-Verordnung, oder?
Er wollte das Notebooknetzteil für Kleinkram nutzen, nicht anders herum.
Wenn ich eine Buchse, die nicht zum Laden vorgesehen ist, wird das niemals funktionieren. Das hat aber nichts mit dem Ladegerät zu tun.
Klar, wenn das Netzteil zu schwach ist, wird es nichts. Kleingeräte kommen aber oft auch noch mit 5V klar. Es dauert dann natürlich ewig.
Und wie gesagt, es ging hier um den umgekehrten Fall. Kleines Gerät an großes Netzteil.
Jo, wenn ich das Kabel abschneide, einen anderen Stecker dran mache, dann kann ich auch 230V in die Buchse rein jagen, Feuerwerk inklusive. Man kann sich immer mit Absicht ins Knie schießen.
Aber wenn ich ein USB-C Ladegerät an eine USB-C Ladebuchse stecke, passiert das nicht.
Marcel
H
Hergen Lehmann
Am 09.04.25 um 19:18 schrieb Marcel Mueller:
Nein.
Die einschlägige EU-Verordnung gilt nur für bestimmte Klassen von Elektrogeräten, grob mobile Kommunikations- und Unterhaltungselektronik. Alles andere (im Kontext dieser Gruppe z.B. Akkuwerkzeug und Messgeräte) ist nicht reguliert, muss also keineswegs USB-C verwenden.
USB-PD wird von der Richtlinie nur dann gefordert, wenn eine Schnellladefunktion mit mehr als 15W vorhanden ist. Das wird für Notebooks in der Regel zutreffen, viele Smartphones&Co werden aber knapp darunter bleiben, so das der Hersteller weiterhin sagen kann: Da ist zwar jetzt eine USB-C Buchse dran, aber Schnellladen geht trotzdem nur mit proprietärem Protokoll und dem hauseigenen Ladegerät.
Und natürlich gilt die Richtlinie auch noch nicht sooo lange. Alter Lagerbestand nicht konformer Geräte darf meines Wissens noch abverkauft werden und ist massenweise in den Haushalten vorhanden.
Leider ist USB-PD recht komplex und es gibt am Ende eine Menge Variablen, die das Ganze kläglich scheitern lassen.
Ladegeräte, welche schon weit unterhalb der aufgedruckten Leistung in buchstäblich brandgefährlicher Weise überhitzen.
Minderwertige Buchsen, Stecker und Kabel, welche den versprochenen Strom nicht vertragen und vor sich hin schmoren.
Unvollständig beschaltete Kabel, welche zu einem Rückfall auf 5V/500mA führen.
Fehlerhafte Kabel, welche falsch in das PD-Handshake eingreifen (das das Kabel sich mit einem integrierten Chip einmischen darf, ist grundsätzlich vorgesehen und für höhere Ströme auch erforderlich).
uvm.
R
Ralph Aichinger
Das stimmt leider, aber ich hab das Gefühl, dass es seit einiger Zeit deutlich besser geworden ist. Bei neueren Geräten hab ich deutlich weniger Ärger mit Schnelladen als das vor 4-5 Jahren der Fall war, damals hat es eher nur zufällig funktioniert, heute funktioniert es meistens und quer über die Hersteller.
Das kenn ich nur von Noname-Billigware von Aliexpress oder Amazon. Bei Markengeräten, auch billigen, hab ich sowas noch nie erlebt. Derzeit mag ich die "großen" USB-C-Netzteile für den Rasberry Pi sehr gern, die haben 27W oder so, und laden auch mein Notebook ganz brav, wenn ich auf Stromsparen stelle.
Kenn ich eher als Abnützungserscheinung.
Hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Außer das wird als Sicherheitsfeature verkauft (zum Laden an öffentlichen Orten).
Das auch nicht.
/ralph
H
Hergen Lehmann
Bei Ladegeräten mit mehreren Ausgängen scheint es leider derzeit Standard zu sein, das Schnellladen nur mit einem belegten Port wirklich sicher funktioniert. Sobald mehrere Ports belegt sind, gibt es obskure Wechselwirkungen. Bei den besseren Kandidaten laden 2-3 Ports schnell und die anderen nur noch mit 5V (obwohl die spezifizierte Maximallast lange noch nicht erreicht ist). Bei den schlechteren Kandidaten laden einige Ports gar nicht mehr oder das ganze Gebilde oszilliert gar zwischen wechselnden Konfigurationen.
Ebenfalls Standard ist, das zwar dick "PD" drauf steht, aber nur ein kleines Subset (oft 5V/9V/12V) unterstützt wird.
Ich hab noch kein "dickeres" USB-Ladegerät gefunden, das bei moderater Dauerbelastung (an der elektronischen Last) zivile Temperaturen einhält. Die werden alle irgendwann so heiß, das mindestens Verbrennungs- und ggf. sogar Brandgefahr besteht.
Bei Markengeräten gehen vielleicht 100% Kurzzeit / 70% Dauerlast, bei Chinaware oft nicht mal die Hälfte.
Bei guten Klein-Ladegeräten mir nur wenigen Watt Leistung mag es besser aussehen, aber ich mag keine Massenansammlungen von Wandwarzen.
Abnutzung und Korrosion sind Teil des bestimmungsgemäßen Gebrauchs.
Aber ich hatte auch schon Strippen in der Hand, die dick mit "5A" warben, bei 2A schon verdächtig warm wurden, und nach destruktiver Zerlegung mit hauchdünnen Drähtchen in einem extradicken Gummimantel glänzten.
Ich massenweise. Fast jede Beipack-Strippe beschaltet die für USB-PD wichtigen CC1/CC2-Pins nicht.
R
Ralph Aichinger
Es kommt drauf an, was du als "zivile Temperaturen bezeichnest. Natürlich wird ein winziges Netzteil mit 50W oder sowas warm. Eventuell kann man auch heiß dazu sagen. 50°? 60°? Irgendwo da, gerade noch nicht so heiß, dass man sich wehtut, wenn man es angreift.
Nein, definitiv nicht "alle". Ich hab z.B. ein Apple-Netzteil, das wird höchstens warm (von einem MacBook ursprünglich). Auch mit Notebook dran.
Ich hab ein Raspberry Pi-Netzteil mit 27W, das es gerade so schafft mein Notebook zu laden. Das wird gut warm, aber nicht so, dass man sich die Finger verbrennen könnte, auch unter Vollast.
Dann hab ich ein winziges Belkin-Netzteil auch mit 30W oder so, das ist so ein bißchen über Körpertemperatur (40°?) derzeit, mit dem Notebook ladend dran (ca 25W).
Ich hab auch ein Netzteil von Ikea, das wird auch sehr warm, aber nicht so sehr, dass man sich wehtun könnte (vielleicht auch 60 Grad unter Vollast).
Ein Apple-Netzteil kannst du 100% der Zeit voll treten, da brennt nix.
Ich hab alle Größen, von 200W in der Arbeit bis den kleinsten von irgendwelchen Handys mit 10W, und keines finde ich bedrohlich heiß. In der Arbeit hab ich mal ein No-Name mit IIRC 100W gekauft, das ist beim Laden von MacBooks bedrohlich warm geworden, und einige aus der Serie sind auch prompt schnell defekt geworden.
Klar. Was ich sagen will: Bei neuen Geräten und Kabeln hab ich das noch nie erlebt. Ich hab hier ein Kabel vom Ikea, das ich einige Jahre intensiv nutze, das wird langsam abgenutzt. Man muß aufpassen ob der Stecker richtig fest drinsteckt, wenn man leicht ankommt, dann unterbricht der Ladevorgang etc.
Hab ich noch nie gehabt.
Sind das reine Ladekabel oder auch Datenkabel?
/ralph
T
Thomas Einzel
Am 10.04.2025 um 14:42 schrieb Hergen Lehmann:
"dickeres", "moderate Dauerleistung" und "zivile Temperatur" sind leider nur subjektiv, das kann man so nur schlecht einschätzen oder vergleichen.
Was ist dick? 50W? 90W? Wie hoch ist eine moderate Dauerleistung? Relativ zur Nennleistung oder in absoluten Zahlen? Wie hoch ist eine zivile Temperatur? Alles unter 60°C Oberflächen-temperatur?
Bei USB-C Netzteilen/Ladegeräten (mit Kleeblattstecker) namhafter Hersteller für Notebook könntest du eventuell mehr Glück für höhere Leistungen bei geringere Temperaturen haben.
H
Hergen Lehmann
Am 10.04.25 um 18:40 schrieb Thomas Einzel:
Tut mir leid, ich habe jetzt nicht für jedes reklamierte Gerät einen detaillierten Prüfbericht erstellt. ^_-
Auf denen, die ich behalten habe, klebt zumindest ein Kleber mit der als akzeptabel eingestuften Last. In Griffweite z.B. ein Noname-Gerät mit
170W Herstellerangabe, 120W gemessen. Auf dem Elektronikbasteltisch ein älteres Modell mit 100W Herstellerangabe und lediglich 50W real. Eigentlich Reklamationsgrund, aber ich fand das Display mit getrennter Spannungs- und Stromanzeige für jeden Port an diesem Einsatzort praktisch und meist hängt da eh nur Kleinkram dran.
Bei QC reichten oft 50W, im PD-Zeitalter will man wenigstens 90W, um auch mal ein Notebook laden zu können. Parallel noch das Handy oder die Kamera, sind schon 100W und mehr, die im Urlaub möglichst kompakt parat sein sollen.
90% Nennlast sollte ein Netzteil meines Erachtens bei normaler (20-30°) Umgebungstemperatur ohne Überhitzung durchhalten.
Ja, so in etwa. Was man halt gerade noch anfassen und nach ein paar Sekunden ohne Schmerzensschrei wieder loslassen kann.
Ab 80° Oberflächentemperatur muss man davon ausgehen, das im Inneren deutlich jenseits 100° herrschen. Eine Temperatur, bei der die üblichen ABS-Gehäuse nicht mehr formstabil sind und somit akute Kurzschluss- und Brandgefahr besteht.
Denkbar, aber das ist dann in der Regel wieder Single-Port.
Ich sagte es schon, mich nerven Ansammlungen von Wandwarzen. Wenn wir jetzt schon einen "einheitlichen" Ladestandard haben, dann bitte ein Gerät mit 4-8 Ports (je nach Einsatzzweck). Und bitte auch mehrere USB-A, denn die Mehrzahl der Ladekabel ist derzeit noch A-C oder A-MicroB.
A
Axel Berger
Das charakteristische am Schnelladen ist ja, daß es besonders schnell geht. Die anfängliche Leistungsspitze steht also nie lange an. Damit darf ein Schnelladegeräde imho knapper gestrickt sein als eine Dauerspannungsquelle mit gleicher Nennleistung.
Ansonsten lese ich das als PMPO und sehe auch den Preis. Zwei Typen vom Chinesenali haben groß und übersehbar "65 W" aufgedruckt. Das eine liefert bis zu 4 A bei 5 V an vier Ausgänge, das zweite 2 A an einen (oder 2, wenn man A und C getrennt zählt. Dann hat das große sechs Ausgänge.)
Für den gezahlten Preis finde ich beides sehr akzeptabel. Von den großen hatte ich eines auf. Alle Ausgänge sind parallel verbunden. Sollte einer davon auf höhere Spannung schalten können, was ich nicht glaube, hätte das Folgen für gleichzeitig angeschlossene andere Geräte.
Das kleine werde ich diesbezüglich noch testen, vielleicht kann es ja doch mehr als 10 W. Wenn nicht, die reichen mir für einen Ausgang voll aus.
Wenn die getrennte und unabhängige PD-Schaltungen haben sollen, dann mußt Du das auch bezahlen wollen. Dafür würde ich in jedem Fall die Bezugsquelle wechseln. Ich war eher überascht, wie schnell 10 Stück im Raum verteilt sind, so daß keines mehr griffbereit in der Kiste liegt. Da werde ich wohl bei passender Gelegenheit nachbestellen.
M
Michael Schwingen
Jein. Soweit ich weiß, schreibt weder die EU noch die USB-Spec vor, daß ein Ladegerät alle erlaubten Spannungen auch liefern können muss.
Wenn das Ladegerät 5V, 12V, und 20V kann, das Gerät aber 15V anfordert und nur damit laden will, dann geht es halt nicht. Es geht aber auch nichts kaputt.
cu Michael
M
Marc Haber
Was ist denn "lange"? Wenn ich mein Handy und mein Notebook gleichzeitig am Wohnzimmerladegerät hängen habe dauert es gut 90 Minuten bis beide Akkus gesättigt sind.
Mein 65-W-Baseus kann selbstverständlich an jedem der zwei USB-C-Ausgänge unterschiedliche Spannungen bereitstellen. Unmut darüber dass beim Spannungswechsel an einem der USB-C-Ausgänge alle, also auch der USB-A-Ausgang, kurz zucken. Deswegen hat der Tasmota-IR-Sender nun leider (wieder) ein eigenes Netzteil.
Grüße Marc
M
Marc Haber
Ich hoffe doch, dass jedes USB-PD-fähige gerät auch mit 5V irgendwas anfangen kann, und im konkreten Fall würde ich zusätzlich noch hoffen, dass die Geräte sich dann auf 12V einigen und der "Client" damit auch arbeiten mag.
Aber natürlich: Dumme unsinnige Designs wird es auch bei USB PD geben.
Grüße Marc
A
Axel Berger
Natürlich. Aber wie lange dauert es, bevor der erste der beiden anfängt, den anfänglichen Ladestrom zu senken? Zum Ende hin wird er bei beiden recht klein.
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