Normalerweise haben Frequenzumrichter für Asynchronmotoren ja...
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Uwe Bonnes schrieb:
Man sollte mal die Maßstäbe im Auge behalten: Was interessiert den Betreiber das bißchen pisselige Oberschwingungsblindleistung aus irgendwelchen gutmütigen Beleuchtungsanlagen, wenn er irgendwo ein Stahlwerk mit reversierenden Umrichter-Walzwerksmotoren und Lichtbogenöfen zur Schrottschmelze im Netz hat? Elektrische Bahnen, Galvanikbetriebe usw. sind auch entsprechend "nett". Universalrezept: Hohe Kurzschlußströme, Schleifenimpedanzen klein halten: Das Netz hat "ein breites Kreuz".
Gruß aus Bremen Ralf
J
Joerg
Noe, ganz profan aufs FFT Knoeppschen gedrueckt :-)
Auf den Schnaps kommt es dabei wirklich nicht an. Im Prinzip ist da anstelle einer Konstantspannung am Primaerwandler eine Sinussteuerung dran, die entweder aus einer Viertelwellen-LUT oder bei aelteren Modellen aus einer analogen Schaltung kommt.
H
Horst-D.Winzler
Den Strom haste nicht gemessen?
--=20 mfg hdw
J
Joerg
Noe, der ist ja kaum beeinflussbar und wird durch die angeschlossenen Verbraucher bestimmt. Das Dingen hielt den Sinus jedenfalls auch bei dicken Alt-PC Netzteilen ohne PFC.
H
Horst-D.Winzler
Bei einigen wenigen Schaltnetzteilen ist das auch so.
Stelle mir grad spontan B=FCrostromkreise mit vielen, sehr vielen Schaltnetzteilen vor. Also PC Monitor und Co vor bei zB Stromausfall.
Einfach wieder Einschalten war nicht m=F6glich. Genaugenommen erh=F6ht da= s die Beweglichkeit (B=FCckfaktor) und Kommunikation im B=FCro ;-)
Mit h=E4ufigeren Stromausf=E4llen darf auch bei uns zuk=FCnftig gerechnet=
werden. Denn seit Privatisierung der Stromerzeuger wird kr=E4ftig erl=F6soptimiert. Verbundnetz ist daf=FCr wie geschaffen. Man kann Kraftwerke stilllegen oder erst garnicht bauen.
--=20 mfg hdw
D
Dieter Wiedmann
Horst-D.Winzler schrieb:
Was für eine Frage! Wo Ahnung fehlt, wird ...
Gruß Dieter
H
Horst-D.Winzler
Dieter Wiedmann schrieb:
Traue keiner Aussage, die du nicht selbst nachgemessen hast. Nur so st=F6=DFt du auf die eigentlichen Kriterien.
Ich w=FCrde wetten, das noch viele Trafos der EVUs mit RM bezahlt worden sind ;-)
--=20 mfg hdw
A
Alexander Dörr
Dieter Wiedmann schrieb:
gerade mal nachgemessen:
Philips ESL 18W
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zum Vergleich: KVG 22W
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Gruß, Alexander
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Habe mich bei uns in der Firma über besonders effektvolle Kurzschlüsse gewundert. Dann habe ich gesehen, daß der Trafo direkt vor der Türe steht. Wow, das ist wirklich ein Unterschied zu dem, was ich bisher so kannte. Nein, ich werde nicht mehr "unter Spannung" versuchen, einen fetten Trafo von 460V (?) auf 400V umzubrücken :-)
-ras
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Alexander Dörr schrieb:
Die Phasenlage wäre natürlich auch noch interessant. Wo liegen die Spannungsnulldurchgänge?
Gruß aus Bremen Ra"auch noch Ansprüche stellen...lf
A
Alexander Dörr
Ralf Kusmierz schrieb:
Hier noch mal die Philips ESL mit Spannungsverlauf. Der Maßstab für den Strom ist übrigens 200mA/Div.
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Gruß, Alexander
W
Werner Holtfreter
Nicht verstehen kann ich den negativen Strom nach der Ladestromspitze, entgegengesetzt zur Netzspannung.
H
Horst-D.Winzler
Alexander D=F6rr schrieb:
Stromflu=DFwinkel sehr klein. Eben, was zu erwarten war.
--=20 mfg hdw
H
Horst-D.Winzler
"C" im Me=DFpfad.
Ich "liebe" Kombiskope ;-)
--=20 mfg hdw
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Alexander Dörr schrieb:
Sag mal - kein Meßfehler? Ich habe mal in eine Periode ausgeschnitten - die rote und die blaue Ladungsfläche sind in etwa gleich groß (die blaue ist in der Graphik etwas zu fett geraten) und haben entgegengesetzte Vorzeichen; wo ist denn da überhaupt die Stromgrundschwingung?
Oder müßte die blaue Fläche nicht in Wahrheit verschwinden und beruht lediglich auf einem Hochpaß mit zu hoher Grenzfrequenz, also einer zu kleinen Koppelkapazität?
Gruß aus Bremen Ralf
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Horst-D.Winzler" schrieb:
Zu kleines
Wenn die Zeitkonstante des Hochpasses > 200 ms, dann sollte das nicht stören. Aber was spricht denn dagegen, das Gerät auf DC einzustellen?
Gruß aus Bremen Ralf
A
Alexander Dörr
Ralf Kusmierz schrieb:
mir kommen da gerade auch Zweifel. Gemessen habe ich den Strom mit einer Stromzange Philips PM irgendwas, die bis 10kHz einsetzbar ist. Die Zange bringt bei 1A primär 1mA sekundär. Ich habe die Sekundärseite mit 50 Ohm abgeschlossen und da liegt wohl der Fehler. Ich werde den Versuch demnächst nochmal mit einem kleineren Lastwiderstand durchführen.
Gruß, Alexander
H
horst-d.winzler
Ralf Kusmierz schrieb:
Ich kenne seinen Meßaufbau nicht.
Bei meinem Meßaufbau würde ein genügend starker Trenntrafo sowie zumindest ein geeigneter Differenztastkopf nicht fehlen.
Wie auch immer, das Wesentliche zeigt sein Oszillogramm und darauf kams ja an.
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "horst-d.winzler" schrieb:
Bei meinem hätte ich einen kleinen Widerstand zwischen Lampe und Nulleiter zum Strommessen und einen resistiven Spannungsteiler zwischen Außenleiter und Nulleiter zum Spannungmessen und würde schlicht die beiden Signale auf die beiden Eingänge des Zweikanal-Oszis draufgeben, ohne mir in die Hose zu machen.
Ich habe mal ein bißchen gerechnet: Unter der Annahme, daß der Strom in etwa parabelförmig verläuft und der Stromflußwinkel ca. 45° vor dem Spannungsmaximum beträgt, komme ich auf folgende Effektivwerte der Stromoberschwingungen, bezogen auf den Effektivstrom: