LS-Leuchte ohne Starter

Hallo,
ich habe letztens bei OBI LS-Leuchten für 3,98 Euro mit Leuchtmittel gesehen.
Die Leuchten haben keinen Starter und gehen nach dem
Einschalten ohne Flackern sofort an.
Ich gehe davon aus, daß für diesen Preis kein EVG verbaut ist und frage mich nun wie das Ganze funktioniert.
Vielleicht weiß ja hier einer mehr wie ich, Danke im Voraus für Eure Antworten!
MfG Klaus-Dieter Schön
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Klaus-Dieter Schön schrieb:

In jeder Energiesparlampe ist eines drin, schau wie billig das sein kann.
Gruß Dieter
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Warum sind die denn dann so unheimlich teuer, wenn man sie einzeln kauft? Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:
[EVG]

Ruskin halt.
Gruß Dieter
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Hmm, ich habe inzwischen den Eindruck, das das Zitat von Ruskin sich berlebt hat und eher durch das Schlagwort Ferengi ersetzt werden muss. Wenn irgendein Gert besonders teuer ist, heisst das noch lngst nicht, das es besser ist, sondern oft nur, das der Anbieter eine hhere Gewinnspanne erzielen will, z.B. durch Verwendung eines bekannten Namens. Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

Nix neues, hat doch Ruskin alles schon erkannt.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann wrote:

Irrtum. PL Leuchten, Dulux D etc funktionieren alle mit konventionellen Vorschaltgeräten. Lediglich die 4 Pin Varianten sind mit EVG. Gruß Christoph
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Chris schrieb:

Die werden als Kompaktleuchtstofflampen bezeichnet.
Gruß Dieter
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Klaus-Dieter Schön wrote:

Auf der anderen Seite des Teiches ist das schon lange so. Selbst die alten Lampen in der Garage haben bereits "Electronic Ballast", wie das hier genannt wird. Von den Kosten her kann das kein grosser Unterschied zu den Flackerlampen sein.
--
Gruesse, Joerg

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Klaus-Dieter Schön wrote

Diese Annahme kann ich nicht stützen. Ein EVG kostet einige EUR (<<10) an Herstellungskosten. Der Aufpreis ist bloss Gewinnmaximierung.
Gruss
Claudius
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Da es ab und zu schon sog. Energiesparlampen fr < 1 EUR gibt, sind die Kosten anscheinend noch niedriger. Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

So ist es, aber diese EVGs sind so billig konstruiert, dass sie nicht selten vor der Röhre sterben. Gute EVGs verwenden schonmal keinen Elko im Zwischenkreis, sondern einen Folienkondensator. Auch die Startkennlinie und die Regelung der Röhrenleistung lässt sich wesentlich besser gestalten, kostet halt ein paar Kröten.
Gruß Dieter
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Hallo, ich bin es nochmal, erstmal Danke für Eure Beiträge.
Möchte hier noch etwas zum Besten geben, betrifft Osram. Ich habe vor etwa 4 Jahren Probleme mit einer Energiesparlampe (Kerze E14) gehabt diese war bereits nach einem halben Jahr defekt.
Habe dann Osram angeschrieben und die wollten, daß ich die defekte Lampe einschicke zwecks Fehlersuche. Dafür habe ich dann 2 neue Lampen kostenlos zugeschickt bekommen, eine war fürs Porto.
Außerdem wurde mir noch der Fehler in der defekten Lampe mit- geteilt, es war ein Kontaktproblem zwischen Fassung und Leiterplatte des EVG.
Ich war davon echt positiv überrascht.
Gruß, Klaus-Dieter!
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Kann ich so besttigen. Ich habe vor ca. 2 Jahren zwei Osram EVGs zurckgeschickt und habe ebenso nach einigen Tagen problemlos neuen Ersatz bekommen. Auch ich habe die Fehlerursache schriftlich mitgeteilt bekommen.
Aus eben diesem Grund kann ich Osram nur weiterempfehlen. Bei einem anderen groen Hersteller von Marken-Energiesparlampen haben die meine Mail, in der ich darauf hingewiesen habe, dass eine Energiesparlampe schon nach einem halben Jahr defekt war, schlicht ignoriert. Da auch kein Kassenzettel fr Tausch beim Hndler mehr vorhanden war, habe ich das Leuchtmittel als Elektroschrott entsorgt.
CU
Manuel
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begin quoting, Manuel Reimer schrieb:

Ich hatte neulich Megaman eine KLL, bei der sich das Entladungsrohr mechanisch gelöst hatte und im Lampenkolben herumwackelte (Lampe brannte noch!) gemeldet, erhielt dann in der Antwort die Bitte, die einzuschicken, und bekam dann als Dankeschön auch einen ganzen Karton voll KLL zurück.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Harald Wilhelms wrote:

Die sind auch so. Du meinst die Einschraubdinger für E27. Meinst nicht, das Du jetzt Äpfel mit Birnen vergleichst? Gruß Chris
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Ich denke, nicht. Leuchtstofflampe ist Leuchtstofflampe. Und auch, wenn man sich etwas mehr Mhe mit der Konstruktion gibt, sollte ein solches Teil nicht mehr als 5 EUR im Baumarkt kosten. Wieso geht das, laut Joerg, denn problemlos in den USA? Gruss Harald
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Harald Wilhelms wrote:

Zum einen hat das wahrscheinlich mit den 120V zu tun, zum anderen sind Kaeufer hier anspruchsvoller. Eine flackernd startende Leuchtstofflampe haette vermutlich keine Chance. Sogar das ganz grosse Feld in der Kueche, das beim Hausbau 1971 installiert worden sein duerfte, startet bei Betaetigen des Lichtschalters ohne Geflacker. Nicht voll wie eine Gluehbirne, sondern sie faehrt etwa in einer halben Sekunde hoch. Meine Frau findet das Licht allerdings zu hell und zu haesslich.
Warum sie in Europa flackern, weiss ich auch nicht. Ging mir damals als Jugendlicher schon so auf den Keks, dass ich zuerst den ganzen Krempel da drin rausgeworfen und dann mit einer Transistorschaltung ersetzt habe. Oder arrogant formuliert hatte ich keine Lust zu warten, bis die Jungs in der Industrie endlich mal auf den Trichter kommen, wie man es richtig macht.
Inzwischen gibt's hier strengere Vorschriften in Sachen PFC bei solchen Lampen. Meine einfacher Wandler von damals wuerde da nicht mehr durchkommen.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

Meines Wissens hat das vor allem technische Gründe. Bei 120V funktioniert die in Europa übliche Kombination aus Drosselspule und Starter nicht besonders gut. Bei euch haben WIMRE die Röhren einen Streufeldtrafo statt einer Drosselspule und vor allem keinen Starter. Aus Japan (auch 100..120V) kenn' ich das zumindest so.
Daher gibt es auch keine mehrfachen Startversuche. Entweder die Röhre zündet mit der Leerlaufspannung, die der Streufeldtrafo liefert, oder es klappt eben nicht. Ein Nachteil dieser Schaltung ist es auch, dass die Röhren mit kalter Kathode gestartet werden. Das beansprucht das Kathodenmaterial natürlich ordentlich. Die Lebensdauer dürfte wegen beider Nachteile bei gleichen Materialeinsatz deutlich unter den hierzulande üblichen 8000h liegen.
Das die Käufer in der USA anspruchsvoller sind als in Europa, glaube ich nicht. Sonst würde sich der ganze Chinakrempel da nicht genausogut verkaufen wie bei uns.
Außerdem sind die wirklich großen Abnehmer von Leuchtstofflampen doch nicht Haushalte, sondern Fabriken und Supermärkte. Und da ist es sowieso egal, ob die Lampen bei Einschalten flackern. Im Zweifel werden die ohnehin genua einmal eingeschaltet und leuchten dann bis zum bitteren Ende durch.
Mit freundlichem Gruß
Jan
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Jan Kandziora wrote:

Kann sein, dass manche noch so arbeiten. Aber wenn auf dem dicken Klotz drinnen "Electronic Ballast" steht, wohl eher nicht. Sie machen auch nicht dieses sonst uebliche Knurrgeraeusch

Die halten hier ewig. Habe in 11 Jahren nicht eine gewechselt und die in der Garage laufen viel und werden staendig ein- und ausgeschaltet. Unterlegscheibe vergessen und so weiter.
Ein anderer Vorteil des Kaltstarts ist, dass die Roehren ueber die Jahre an den Enden nicht schwarz werden.

Die Kaeufer sind hier aber sehr flott mit dem Zurueckgeben nicht gut funktionierender Ware. Dabei wird Erstattung des vollen Kaufpreises erwartet und auch geleistet.

Zweimal nein:
Haushalte muessen diese Lampen haben, weil deren Installation in vielbenutzten Raeumen wie der Kueche Vorschrift ist. Hauptbeleuchtung in der Kueche nicht Leuchtstoff -> Bauabnahme abgelehnt. In der Garage hat sie auch fast jeder, obwohl m.W. nicht vorgeschrieben.
In Betrieben wuerde Flackern ueberhaupt nicht geduldet. Stell Dir mal vor, nach einem Projektorvortrag macht jemand das Licht wieder an und es flackert. Dann sind da die Vorschriften, dass am Ende der Kernzeit alles automatisch auf Notbeleuchtung runter muss. Will jemand noch zwei Stunden Code schreiben, ok, doch da darf nach Druck aufs Knoeppschen nur eine kleine Zone wieder angehen und bitteschoen ohne Geflacker.
Uebrigens flackern auch die Philips Marathon CFL hier bei uns nicht. Sie sind sofort an, man sieht kein Hochfahren. Ausser dass sie bei kaltem Wetter schonmal 5-10 Minuten brauchen, bis sich (fast) die volle Helligkeit einstellt. Bei den Leuchtstoffroehren muss es dafuer schon unter die Frostgrenze gehen, die sind eigentlich immer gleich hell.
--
Gruesse, Joerg

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