Nun, Gasentladungsr=F6hren, sog. Gei=DFlerr=F6hren gibt es schon l=E4nger als Gl=FChlampen. Die wurden aber mit Hochspannung betrieben, so wie die heute noch =FCblichen "echten" Neon- r=F6hren. Gruss Harald
Nun, Gasentladungsr=F6hren, sog. Gei=DFlerr=F6hren gibt es schon l=E4nger als Gl=FChlampen. Die wurden aber mit Hochspannung betrieben, so wie die heute noch =FCblichen "echten" Neon- r=F6hren. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb:
--=20 mfg hdw
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Manuel Reimer schrieb:
Ich hatte neulich Megaman eine KLL, bei der sich das Entladungsrohr mechanisch gelöst hatte und im Lampenkolben herumwackelte (Lampe brannte noch!) gemeldet, erhielt dann in der Antwort die Bitte, die einzuschicken, und bekam dann als Dankeschön auch einen ganzen Karton voll KLL zurück.
Gruß aus Bremen Ralf
Da habe ich schon mal recherchiert, vor ein, zwei Jahren, und dabei herausgefunden, daß es die offenbar schon gab. Sah recht normal aus, sehr dick (darum ist sie mir ja aufgefallen), aber sonst durchaus wie heute noch.
Siehe wikipedia
Die Firma General Electric kaufte sp=E4ter Germers Patent und produzierte=
ab 1938 Leuchtstofflampen mit kommerziellem Erfolg.
--=20 mfg hdw
Nun, der normale Durchmesser war fr=FCher 26mm. Aus den 60er Jahren kenne ich die auch schon: ich habe damals einen Vortrag im Physikunter- richt dar=FCber gehalten und daf=FCr von der Werks- vertretung von Osram eine Demor=F6hre geschenkt bekommen, die nur zur H=E4lfte mit Leuchtstoff beschichtet war. Inzwischen wissen wir ja aus anderen Postings, das das Geburtsjahr ca. 1938 war, aber sicherlich sind w=E4hrend des Krieges auch nicht so viele Lampen von den USA nach D gelangt, zumal man hier ja auch ein ganz an- deres Vorschaltger=E4t brauchte (Drossel statt Streufeldtrafo) Gruss Harald
Die kam mir noch dicker vor; aber das mag auch getäuscht haben.
Und genau deswegen verstehe ich die Sache nicht... f=FCr einen Verkaufspreis in Reichsmark m=FC=DFte das Ding ja dann zwischen 1938 und
48 nach D gelangt sein. K=F6nnte man h=F6chstens vermuten, da=DF die irgendwie im Rahmen des Marshallplans verscherbelt wurde.Ich hab mal zugeschaut wie ein Gesch=E4ft aus den 60erjahren renoviert wurde... da waren Sachen drin... die Spots mit angeblich asbestisolierten Leitungen angeschlossen (die Fassungen der Spots waren allerdings Bauart sp=E4testens 30erjahre, aus Messing mit Porzellankragen), im Hinterzimmer ein Haufen Trafos (IIRC
220V-3000V),...sg Ragnar
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Nicht getäuscht, früher warens 38mm, heute haben T8 26mm.
Gruß Dieter
Unser Haus hat eine 5-Ton Unit, die sich locker 4-5kW reinzieht, aber wir benutzen sie so gut wie nie. Nur wenn im Sommer Geschaeftsbesuch aus nordischeren Gegenden oder aus Uebersee kommt, weil sie 35C im Buero nicht aushalten.
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joerg schrieb:
Dabei würde ich allerdings um meine und die Gesundheit meiner Rechner fürchten.
Gruß aus Bremen Ralf
Ragnar Bartuska schrieb:
mW hatten die AEG und GE ein Patentaustausch=FCbereinkommen. Wie gesagt, so genau wei=DF ichs allerdings nicht.
Vermutlich hat es sich da um Soffittenlampenfassungen gehandelt. Siehe auch wikipedia:
im Hinterzimmer ein Haufen Trafos (IIRC
Streufeldtrafos f=FCr Neonreklame.
--=20 mfg hdw
Um Deine? Es gibt viele Gegenden der Welt, da ist das normal. Viel Wasser trinken ist wichtig. Und ab und zu mal in den Pool hopsen :-)
Wenn ein Rechner das nicht aushaelt, taugt er nicht. Z.B. stehen in Puerto Rico Rechner oft in der offenen Eingangshalle von Hotels. 35C ist da nichts und die Luftfeuchte so hoch sein, dass es an den Waenden runterlaeuft.
Ich war jetzt irgendwie eh schon in Gedanken bei den Dickeren, wieviele mm auch immer; dann eben 38 :-) ABer die Uraltröhre wirkte _noch_ dicker auf mich...
Klar doch, damals warst du auch schlanker.
--=20 mfg hdw
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joerg schrieb:
Darum bleibe ich denen auch fern.
Hihi, jetzt will er mir erzählen, Wasser könne man auch trinken ...
Merke: Wasser ist zum Waschen da!
Oder so.
Nun ja ...
Das ist deutlich außerhalb der Spezifikation.
Gruß aus Bremen Ralf
Ja, billige "elektronische" Handleuchten haben so eine Schrottschaltung. Röhre und Vorschaltkondensator werden trotz einiger Schutzwiderstände stark strapaziert. Bei meiner Lampe war nach wenigen 100h der Kondensator so durch, dass die Lampe kaum mehr wahrnehmbar leuchtete.
(Ralph A. Schmid, dk5ras) 20.02.08 in /de/sci/ing/elektrotechnik:
Küche?
Terrasse!
BTST! (Die Nebelschwaden...)
Rainer
Ich denke, Ihr haettet so viel Global Warming? Zumindest reden alle darueber. Und knipsen dann abends gemuetlich den Schalter fuer die Gasheizung an ...
Stimmt. Eigentlich meinte ich ja auch Gerstenkaltschale.
Noe, man muss eben die gusseisernen Varianten kaufen. Bei meinem Durabook ist das bestimmt nicht ausserhalb der Specs. Der haelt das jedenfalls bequem aus.
Nein, E27-Fassungen erkenne ich schon wenn ich sie in der Hand halte ;-) Es handelte sich genau um solche Fassungen, wie sie ganz =E4hnlich schon vor dem 1. Weltkrieg benutzt wurden:
Anzunehmen... allerdings habe ich das Gesch=E4ftsschild als schlichte Plexiglasplatte, hinterleuchtet mit herk=F6mmlichen Leuchtstofflampen in Erinnerung. Naja, vielleicht waren die Trafos schon nicht mehr in Betrieb. Das Gesch=E4ft war meiner Vermutung nach seit den 30erjahren in Betrieb und wurde anscheinend in den 60erjahren modernisiert. Irgendwann so in der ersten H=E4lfte der 90er wurde es komplett saniert.
sg Ragnar
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