Hallo,
danke für Eure Antworten.
Es ist ein Kellerraum gewesen, der dann zum Wohnraum umfunktioniert wurde. Ist ein Haus, das ein Bekannter gemietet hat.
Wundert mich inzwischen auch nicht mehr was ich bei ihm gesehen habe. Die Hälfte der Häuser dieser Baujahre sollen ohnehin ohne Baugenehmigungen gebaut worden sein. Laut Aussage der Nachbarn auf dem Dorf.
Tragende Wände teilweise aus Steinen wie Y-Tong oder ähnlichem Hohlstein gebaut worden, worauf Stahlträger für die Decke aufgelegt sind. Aber: die Hohlsteine sind nicht mit Beton ausgefüllt worden, so dass diese hohl sind und die Last eines zweiten Geschosses tragen. Somit übliche Deckentragkraft: 150 kg / qm. Empfinde ich als zu wenig.
Typisch Niedersachsen eben.
Nun zurück zum Problem. Ich werde in der offene Dose solche Wago Steck-Klemmen die bis 6 qmm zugelassen sind auf die Verzwirbelungen drauf machen und die Dose verschließen, sowie meinem Bekannten mitteilen, dass er den Vermieter darüber informieren soll. Aber der wird ehe nichts machen.
Theoretisch müsste man da ausziehen und komplett neu Renovieren inklusive Elektrik.
Bezüglich des Schutzleiters gehe ich davon aus, dass dieser einfach vom Nullleiter abgezweigt wurde.
Ist für Euch am Bild der Dose ersichtlich, an welcher Verzwirbelung sich der Außenleiter, der Nullleiter und der Schutzleiter vermutlich befinden wird?
Grüße Christian