Hallo,
ein Nachtrag: Mein Bekannter hat heute mit dem Vermieter darüber gesprochen. Er hat sich das selbst angeschaut, der hat aber keine Ahnung von Elektrik.
Nun sieht es wie folgt aus.
Vermieter: Scheinbar annähernd pleite und kann sich den Elektriker nicht leisten. Also kann der Mieter klagen. Dauert aber wohl einige Monate bis Jahre.
Die Dose ist aus Versehen beim herunterreißen der Tapete beim Renovieren aufgerissen worden. War wohl ein stück der alten Tapete mit unter den Deckel tapeziert.
So kam ich ins Spiel, der von meinem Bekannten dazugerufen wurde.
Nun sagt Ihr alle "finger weg davon".
Wie kann man das Risiko hier minimieren, wenn Vermieter und Mieter sich weigern auf eigene Kosten kurzfristig durch einen Elektriker das nachbessern zu lassen?
Dose zu und drauf geschissen? Ist wohl die schlechteste Lösung.
Alle Sicherungen aus und zumindest Kappen auf die Verzwirbelungen drauf machen wird wohl nicht verkehrter sein, als diese weiterhin so offen zu lassen bis das Problem irgendwann von einer zertifizierten Fachkraft beseitigt wird?!?
Bitte gebt mal einen Tipp.
Nur was soll man mit so einem Haus machen? Vermutlich sind alle Verteilerdose so genial verschaltet.
Da müsste mein Bekannter ausziehen und der Vermieter die gesamte Hauselektrik renovieren lassen inklusive runterreissen der Tapeten und ggf. sogar zum Teil neue Kanäle in die Wände für neue Leitungen fräsen. Für meinen Bekannten ist das nicht akzeptabel.
Gruss Christian