Michael Kauffmann:
ROFL
Roy I. Kobrinsky
Michael Kauffmann:
ROFL
Roy I. Kobrinsky
Wolfgang Puffe:
Kommt das nicht in erster Linie darauf an, welchen Stecker man verwendet, ob Drehstrom schießlich verwendet wird? Hier steht beispielsweise:
Am Notebook-Netzstecker ist vermutlich ein gewoehnlicher Typ 13 Stecker, auf diese Weise wird kein Drehstrom erzeugt, nehme ich an, selbst wenn eine dreiphasige Typ 15 Steckdose verwendet wird.
Roy I. Kobrinsky
Martin Schönegg:
Ich kam nicht fuer Streicheleinheiten ;]
Okay, auf dieser Seite
Roy I. Kobrinsky
Hi Siegfried Schmidt:
Moeglicherweise handelt es sich um metallisierten Kunststoff. Evtl. ist am Notebook an sich jedoch alles in Ordnung und ich benutzte lediglich das falsche Netzsteckgeraet. Ein Verlaengerungskabel mit 8 gewoehnlichen Steckdosen fuer weitere Geraete. Andernfalls waere ich bei einem knapp
1000-Euro-Geraet doch sehr baff ueber eine solches Handicap.Ja. Ich saß gewoehnlich mehrere Stunden taeglich an dem Geraet und arbeitete ohne Unterbrechung, d.h., die Handflaechen kamen stets an der Oberflaeche an. Was ja nichts außergewoehnliches ist. Kurzzeitig fiel es kaum auf bzw. stoerte nicht, jedoch nach ca. 4 Wochen Arbeits- eifer geht das dann doch rein.
Habe von der elektrotechnischen Materie kaum Ahnung. Auf folgender Seite
|_3-phasige Steckdosen_ | Neben den normalen Haushaltsteckdosen sind in neueren Gebäuden | häufig auch 5-polige Anschlüsse anzutreffen. | Die Steckdosen «Typ 15»; (auch Putzsteckdosen genannt) weisen | neben dem Nullleiter und der Erdung insgesamt 3 Phasen und somit | den Zugang auf drei unabhängige Stromkreise auf. Besonderes Merkmal | der «Typ 15»-Steckdose ist, dass auch normale Stecker (Typ 11 und | Typ 13), die nur eine Phase benutzen, eingesteckt werden können.
Koennte dies bedeuten, dass mit einer dreiphasige Steckdose mitunter nicht eine dreipolige, sondern eine fuenfpolige gemeint ist? Und: Liege ich damit richtig, dass Abbildung "Steckdose Typ 15" eine solche dreiphasige Steckdose zeigt, welche ich fuer den vorgesehenen Gebrauch des Notebooks benoetige?
Danke fuer die Erklaerung.
Danke fuer die Tipps. Deiner Ansicht nach sollte ich ueberhaupt nicht mit Wechselstrom arbeiten, sondern stets zuvor den Akku aufladen und anschließend per Batterie arbeiten?
Roy I. Kobrinsky
Hi Marcus Woletz:
Iwo, ich bin da recht zaeh ;] Aber ich weiß Deine niveauvolle Antwort durchaus sehr zu schaetzen.
Nun, Fachmann bin ich bei weitem nicht, doch nehme ich stark an, dass die Steckdose einen Erdungsanschluss besitzt. Das muessten die kleinen Metallstaebchen innerhalb der Steckdose sein, liege ich richtig?
Klingt plausibel. Moeglicherweise besitzen die Steckdosen zwar einen Erdungsstift, durch die Verwendung der falschen "Phasen", wie sich das nennt, wird dennoch eine geringe Strommenge durch einen Kontakt mit dem Koerper abgeleitet. Dreiphasig sollte eine solche sein, ist das explizit eine solche von Typ 15 der Abbildung dieser Seite?
Besitzen wir zwar, war aber nicht notwendig.
Interessant zu wissen. Vielen Dank fuer die Info. Vielleicht kannst Du mir noch verraten, wie ein Nicht-Fachmann ein schutzisoliertes Geraet bzw. dessen Gegenteil erkennen kann. Hatte beim Kauf urspruenglich vor, dieses Notebook u.a. fuer erste Einsteiger-Schritte unseres Sohnes zu verwenden, der diesen Herbst in die Schule kommt. Zuvor moechten wir auf Nummer sicher gehen, dass das Geraet ausreichend isoliert ist.
Danke, Roy I. Kobrinsky
Peter Heckert
So krass ist es (noch) nicht.
Moeglicherweise. Ich werde vorerst die anderen Antworten abwarten.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Du meinst ich solle das Notebook mit einem gewoehnliches Kabel an unseren alten Oelofen fesseln? ;] Gibt es dazu eine Alternative?
Du musst bedenken, dass ich taeglich mehrere Stunden an dem Geraet verbrachte und zwar nicht im Netz gesurft, sondern gearbeitet, die Haende stets an der Tastatur, da macht sich ein evtl. Leck mit der Zeit schon bemerkbar. Was auf Dauer sicher nicht gesund sein kann.
Roy I. Kobrinsky
Hallo Roy,
Wenn das Verlängerungskabel und die Wanddose in Ordnung sind, spricht nichts dagegen und es ändert sich auch bei anderweitigen Anschluß nichts.
Ich kenne das gleiche von einem Compaq-Gerät. Wenn man es im Sommer auf den nackten Oberschenkeln legt und dabei an die nicht allzutief versenkten Gehäuseschrauben kommt, zuckt das Beinchen..
Nicht bei diesem Gerät.
Das ist zumindest ein möglicher Ausweg. Günstiger wäre eine Ableitung über eine Verbindung zu einem geerdeten Gerät, z.B. über die Schirmung eines LAN-Kabels, USB- oder Seriell zu einem PC oder geeigneten Drucker.
Auch Hubs/Switches haben für diesen Zweck Erdungsklemmen am Gehäuse und sorgen auch an angeschlossenen Geräten für Ruhe.
Siegfried
Helmut Sennewald:
Moeglich, der Metalltisch koennte unterstuetzend gewirkt haben. Die Ursache des Lecks wird er kaum gewesen sein.
Inwiefern kann ich einen Metalltisch oder ein Geraet daran erkennen, dass es geerdet ist oder eben nicht ist?
Nun, klingt logisch, was Du schreibst, werde das zuhause nochmals mit einer entsprechenden dreiphasigen Steckdose checken, und reinen Metall- tisch besitzen wir auch keinen.
Vielleicht sagen Dir die Angaben des Manuals etwas:
Batterie/AC-Adapter:
Li-ion 8-Zellenpack, 14,8V x 4000 mAh, 59,2Wh/14,4V x 4000 mAh, 57,6Wh oder Li-ion 6-Zellenpack, 10,8V x 4000 mAh, 43,2Wh/11,1V x 4000 mAh, 44,4Wh
Smart Batterie kompatibel Autosensing AC-in 100~240V, DC-out 20V, 70W, 90W or 120W (min)
bzw.
AC-Adapter: Model: PA-1900-05 Input: 100-240V ~ 50-60 Hz 1,5A
Netzstecker: I-Sheng SP-023
10A-16A 250V
Wo finde ich naehere Angaben und Informationen zu den VDE Normen?
Wie lautet der Fachbegriff eines solchen Geraetes? Hatten mal vor einiger Zeit ein Geraet (bzw. kann man so was bei entsprechenden Kenntnissen auch selbst basteln) fuer die Messung elektromagnetischer Strahlen. Waere ein solches fuer diesen Zweck geeignet? Insbesondere als nun auch der Kleine daran arbeiten soll, halte ich die entsprechenden Informationen fuer relevant.
Nun denn, bedanke ich mich mal fuer Deine/Eure abenteuerliche Testreihe. ;]
Roy I. Kobrinsky
Hallo, Roy,
Du (kobrin) meintest am 03.08.04:
Nicht unbedingt "stets". Du solltest aber mal testen, ob das einen Unterschied macht. Die Theorie sagt, dass es keinen Unterschied geben darf.
Ach ja: ist das Kabel zum Netzteil das einzige Kabel, das an den Laptop angeschlossen ist? Oder ist der noch mit anderen Kabel (für die Pingeler: "Leitungen") an irgendetwas angeschlossen?
Viele Grüße! Helmut
Hallo, Roy,
Du (kobrin) meintest am 03.08.04:
Nicht sonderlich wahrscheinlich. Nicht nur der Laptop wird mit dem Tisch "irgendwie" verbunden sein, sondern auch Du.
Viele Grüße! Helmut
Am 3 Aug 2004 03:25:30 -0700 hat Roy I. Kobrinsky geschrieben:
Bei einer Schukosteckdose (in Mitteleuropa) sind es "die 2 kleinen Metallstäbchen", ich würde sie als Kontaktfedern bezeichnen, manchmal (mWn Osteuropa, Schweiz) ist es ein Stift, der aus der Steck_dose_ heraussteht. Dieser Kontakt muß natürlich nicht nur vorhanden, sondern auch funktionsfähig sein.
Sonst:
Du brauchst für dein Notebook sicher keine 3phasige (=5 polige) sondern eine 3polige Steckdose. Ich hab selbst ein Gericom Notebook, ja es hat einen 3poligen (Schutzgeerdeten) Anschluß. Wenn die Steckdose und Hausinstallation OK ist, dann gibt es da kein Potential auf Gehäuseteilen.
Wenn der Stecker (Kaltgeräte am Gerät) 3 Pole hat, dann braucht er die auch -> Schutzerdung. Wenn der Stecker nur 2 hat, dann braucht/hat das Gerät keine Erdung, bei Geräten mit Netzfilter/Schaltnetzteil gibt es dann aber Ableitströme. Das ist das was du spürst, ungefährlich, aber oft lästig.
Zumindest bei meinem Gericom Netzteil ist das Kabel mit diesem steckbar verbunden. Wenn du diesen Stecker einmal ziehst, dann siehst du ob er 2 oder 3 Löcher/Stifte hat. Wenn er 3 hat und es kribbelt trotzdem, dann hast du soeben festgestellt, daß bei deiner Hausinstallation was faul ist (oder sie zumindest uralt ist). Die Verbindung der Erdung mit einem Öl/Holzofen wird nicht viel bringen. Wasser oder Zentralheizungsrohre sollten funktionieren, allerdings könnten diese ihrerseits unter Strom stehen, wenn ein Fehler auftritt, eine Überprüfung/Sanierung der Elektroinstallation wäre in Betracht zu ziehen.
Hallo, Roy,
Du (kobrin) meintest am 03.08.04:
Das ist eine 5-polige Steckdose für einen 5-poligen Stecker. Dein Netzteil wird entweder einen Eurostecker (2-polig) oder einen Schuko-Stecker (3-polig) haben.
2-polige Eurostecker wirst Du vom (elektrischen) Rasierapparat kennen, 3-polige Schukostecker vom Toaster.Du darfst getrost vermuten, dass der Begriff "dreiphasig" in der Anleitung falsch ist und "dreipolig" heissen müsste (und auch der Begriff ist mehr als verwirrend).
Viele Grüße! Helmut
Hallo, Martin,
Du (m.lenz) meintest am 03.08.04:
Da sehr wahrscheinlich das (externe) Netzteil keinerlei berührbare Metallteile hat, dürfte der Schutzleiter irgendwo frei enden. Vielleicht schon im Stecker.
Viele Grüße! Helmut
Roy I. Kobrinsky verlautbarte zum Themenkomplex Re: Menschlicher "Adapter":
Verrückte Theorien über gerollte Kabel stehen da. Die Folgerung stimmt ja, aber die Begründung nicht. "Der Schütze" ist auch grammatikalisch leicht daneben.
Nein, eben nicht. Die ist ja dreiphasig. Eine normale einphasige, dreipolige, in der Schweiz offenbar Typ 12 oder 13.
Michael Kauffmann
Hallo Helmut,
Du solltest vielleicht mal in so einen Kasten hineinsehen.
Nur weil ein schutzisoliertes Gerät einen Schutzleiter nicht als Schutzmaßnahme braucht, hängt er noch lange nicht funktionslos in der Luft. Und schon allein die Tatsache, daß die größten Pfennigfuchser freiwillig einen zusätzlichen Draht in die Leitung einziehen (denn ohne diesen wäre die Zuleitung unzuläsig), hätte dir eigentlich auffallen müssen.
Siegfried
Hallo Helmut,
Das ist nicht verwunderlich, zumindest einige Medion-Netzteile haben den Schutzleiter direkt mit der sekundären Masse verbunden und damit keinen Ableitstrom über das angeschlossene Gerät. Dafür möglicherweise unerwartete Probleme mit Ausgleichströmen.
Es gibt aber auch andere Varianten ohne galvanische Verbindung und kapazitive Kopplung zum Netz.
Siegfried
| Okay, auf dieser Seite
Sieht aber schwer nach Kunststoffgehäuse aus. Ich würd mal zum Service vom MEdiamarkt gehen und dort nachhaken.
CU MArtin
Grössenmässig gibts da bei meiner mitgelieferten Netzanschlussleitung kaum einen Unterschied. Vom Querschnitt her könnte ich damit durchaus auch meine Waschmaschine versorgen. Ich verstehe sowieso nicht, warum man bei diesen Kabeln nicht bei der weit verbreiteten Kaltgeräte- Steckernorm (Die mit den rechteckigen Stiften) geblieben ist, wenn dann die Gerätestecker doch nicht kleiner werden. Meine Alternative war ein leichtes "Schnitzen" an einer alten zweipoligen Schnur, die so auch in den dreipoligen Netzteilstecker passt. Die ist jetzt meine "Reiseschnur". Die dicke nehme ich nur zuhause. Gruss Harald
Naja, ´ne schnelle Drei - D - Grafik braucht heute selbstverständlich auch einen Drei - P - Anschluss (3Phasen= Drehstrom).
Plus ein entsprechend dickes Rohr bis zum nächsten grösseren Fluss, um das Kühlwasser abzuführen. (Achtung! Bei höheren Aussentemperaturen bitte nur ältere Spiele mit geringer Grafikkartenauslastung verwenden. Sonst könnte die höhere Wassertemperatur ein Fischsterben in dem betreffenden Fluss erzeugen.) SCNR Harald
Das ist eigentlich eher untypisch. Typisch ist es, den Schutzleiter mit der Masse( = Metallteile) des Notebooks zu verbinden. Ich nehme an, der Hauptgrund für diese Maßnahme ist, das sich so die Störschutzbestimmungen für das Gesamtgerät leichter (=billiger) einhalten lassen. Gruss Harald
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