Muß hoher Einschaltstrom auch bezahlt werden?

Sep 05, 2003 22 Replies

Sind das die wo "Traktion" draufsteht? Da ist der Glühfaden mit 20 Halterungen angebracht und die leuchten ja so was von funzelig. Unsere E-Ausgabe hat meinem Chef mal so eine angedreht (Absicht?), war lustig für fast alle ;-).

Eben habe ich einen Test im "saldo" gesehen, betreffs Energiesparlampen. Gestestet wurde, ob die Dinger die versprochenen 6000-10'000 h durchhalten und ob sie empfindlich auf Einschaltungen, immerhin 64'000 mal, reagieren. So aus'm Kopp: Die teuren von Osram und die billigen von Ikea schnitten sehr gut ab. Die billigen von Osram (economy oder wie die heissen), sowie die von Philips kamen auf gut oder genügend. Auch Sylvania war nicht so das Gelbe vom Ei. Andere, etwa schweizer Hausmarken, bekamen ungenügend, da manchmal nicht mal die halbe angegebene Lebensdauer erreicht wurde. Bei denen war auch der Einschalttest schlecht. Verschiedenen Herstellern dürfte Ärger wegen falscher Verpackungsangaben ins Haus kommen. Siehe auch

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"Carsten Kreft" schrieb im Newsbeitrag news:bja1ap$s87$02$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...

Da hast du Recht, allerdings eröffnet sich auch die Möglichkeit, diesen Effekt technisch auszunutzen. Man könnte ein Gerät bauen, dass Leistung pulsweise aus dem Netz aufnimmt und zurückspeist. Die Pulse bestehen aus sehr steilen ansteigenden Flanken und flachen (evtl. auch weiter optimierten) fallenden Flanken, beim Einspeisen genau entgegengesetzt. So ein Gerät könnte dafür sorgen, dass sich der Zähler konstant rückwärts dreht.

Das aber nur mal als reines Gedankenspiel, mit großtechnischem Vertrieb gäbe es sicher juristische Probleme ;-)

Arne

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