Das habe ich auch nicht getan oder beabsichtigt. Ich ging mal frech davon aus das der OP genug erfahrung hat um mit dem Lahmen alternden System auf der HW klar zu kommen.
Wir (beide so weit ich erinnere) benutzen ja z.b. KDE auch nicht weil es Anfängerfreundlich ist, sondern weil es bequem ist.
Wenn es dem OP beliebt das Gerät weiterhin als Podcast-player zu nutzen ist das seine Entscheidung. Ich hatte nur eine Möglichkeit zur "sicheren" weiteren Verwendung aufgezeigt. Ob er das (mit neuem Netzteil) so macht ist auch seine Entscheidung.
Mal frech gesagt: Das sind beileibe nicht die einzigen "Schmarotzer" :) am Debian-Ökosystem. Und wenn es kein 32-bit Taugliche Debian-Variante mehr geben wird müssen die sich entscheiden ob sie ihren laden dicht machen, umkrempeln, laut rum stänkern deswegen oder sonst was tun.
Ubuntu u.a. haben einfach nur mehr Geld und Manpower um was eigenes dazu zu entwickeln. Ob sie auch mehr Einfluß auf das Debian-Projekt hätten kannst du vermutlich besser beurteilen.
Ebenso könnte man Univention oder Proxmox kritisieren das sie Debian als Basis nehmen und darauf aufbauend ihr eigenes Ding (Business-Server oder VM-Hosts) umsetzen - und sogar Geld damit verdienen (nehme ich stark an). Landen Probleme mit deren Basis-system NICHT oft bei Debian? Oder die von unkundigen MX-Nutzern nur überproportional oft? Der Unterschied bei den beiden vorgenannten ist wohl eher die größere Expertise der (Professionellen) Anwender.
Was ist mit Nutzen von Kubuntu denen man auch unterstellen könnte keine Ahnung zu haben woher teile des Basis-systems kämen...
Wer z.b. Von Windows zu einem Desktop-Linux wechselt der hat gewöhnlich keine Ahnung von "Upstream" weil er nur Microsoft als alleinigen Hersteller gewohnt ist. Der denkt eher das käme alles von einem, ob der nun MX, KDE, Ubuntu hieße oder sonstwie ist dem erst mal egal. Das man aus einem Teil Debian, einem Teil Ubuntu und einem Teil KDE ein Komplettes & bequemes Desktop-System für PCs formt ist da vermutlich schwer vermittelbar.
Bye/ /Kay