Martin Lenz schrieb:
Ich empfinde es als besonders störend wenn so einer knapp vor mir ist.
> Ist auch klar: kleiner Abstand ergibt hohe Lichtstärke, bei hoher LS ist
> das Auge schneller und nimmt flimmern stärker wahr.
Wenn er knapp vor Dir ist, ist die relative Geschwindigkeit (in Bogensekunden pro Zeiteinheit in Deiner Optik) auch wesentlich grösser, wenn er nahe dran ist.
> Dann braucht man aber aufwändige Stromregelungen. Einfacher (billiger)
>> ist es, die LEDs zu PWMen, leider.
>
> Den Strom muß ich aber dann auch messen bzw. Regeln, nur die
Das ist in dem Falle einfach: Man fährt einfach bei jedem Puls die Ausgangstreiber in die Sättigung. Bei denen sind die Toleranzen so klein, dass das einigermassen reproduzierbar ist. Mit bekannte PWM- LED Treiber (f. die Beleuchtung in der industriellen BV) benutzen dazu vorzugsweise Power-MOSFETs. Da werden dann eben währen der On- Zeit des Pulses 2A durch den angeschlossenen LED-Strang gedrückt...
Verlustleistung im Regler ist kleiner als bei Linearreglern, für eine
Der "Regler" ist eigentlich keine Regelung sondern eine einfache Steuerung, eben per PWM.
Ausgangsdrossel hat es dann wohl nicht mehr gereicht, die würde, wie
> beim normalen step-down wandler wieder für DC sorgen.
Und was soll das alles kosten? Im Auto, wo's um Pfennige^WCent geht?
Markus