Hey,
>
> wir haben zwei alte (10 Jahre?) e-bike-Akkus liegen:
> Ansmann Li-Ion 36V 9,0Ah/324Wh
> mit einem Ladegerät
> Ansmann Model: C060L1001
>
> bei einem Akku reagiert nix,
> beim anderen blinkt (nur) das Ladegerät rot/grün.
>
> Was würdet ihr damit machen?
> Kommen die zum Recycling-Hof?
> Kann man +/- einfach neue Batteriezellen einbauen? Von wo?
Was hat diese Frage mit "Fahrrad" zu tun? Das ist ehe etwas für de.sci.electronics oder de.sci.ing.elektrotechnik.
Crosspost in de.sci.electronics und de.sci.ing.elektrotechnik, bitt Follow-Up-To passend setzen - danke!
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P
Penn Erwin
Arno Welzel schrieb am 06.06.24 um 12:30:
Er spricht von e-bike-Akkus
A
Arno Welzel
Penn Erwin, 2024-06-06 14:23:
Ja - und? Es geht um Akkus. Dass die diese in E-Bikes benutzt werden, macht die Frage nach Recylcing oder Reparatur nicht On-Topic einer Gruppe, wo es um Fahrräder geht. Wer sich mit Fahrrädern auskennt, wird nicht zwangsläufig wissen, wie man so einen Akku reparieren kann.
A
Axel Berger
Wer alles weiß, was in einer Gruppe gefragt werden darf, braucht dort auch nicht zu fragen. Wer ein Fahrrad benutzt, wird als Mitleser wissen wollen, ob und wie man es reparieren kann -- selbst dann wenn er die Reparatur nicht selbst ausführen will.
J
Jürgen Jänicke
Spinner. Ich werde nie mein 'Tritt Selber' Fahrrad gegen ein elektrisches eintauschen. Kann ich nicht mehr selber treten, dann kann ich eben nicht mehr Fahrrad fahren. Muss mich dann zu einer Alternative umsehen. Und das wird dann Motor betriebenes Fahrrad sein. . .
Jürgen
A
Arno Welzel
Helmut Wabnig, 2024-06-06 20:16:
Sehr viele Menschen.
Trottel macht sich selber lächerlich im Usenet.
W
Wolfgang Strobl
Am Thu, 6 Jun 2024 22:55:02 +0200 schrieb Arno Welzel snipped-for-privacy@arnowelzel.de:
Ich hab' sogar drei Fahrräder ohne Akku. Allerdings auch ein viertes Fahrrad, das ohne Akku nur umständlich zu fahren wäre. Der originale Akku fasst 1.1 Wattstunden und ist recht teurer, jedoch gibt es kleinere und buntere von Fremdherstellern, die mit 14,5 Gramm weniger wiegen, auf Kosten einer geringeren Kapazität. Damit kommt man dann vielleicht nur noch vierhundert Kilometer weit. Wenn einem das Original als Reserveakku zu teuer ist (oder zu schwer :-}), ist das vielleicht eine Alternative.
Man muß halt das Beste draus machen. ;-)
Followup-To de.sci.electronics, aus folgendem Grund. Der Hersteller des Akkus hat den _nicht_ verdongelt, anders als manche Hersteller von Kameras, und läßt Nachbauten ("Nachahmerprodukte") zu, von deren Gebrauch er allerdings abrät, u.a. aus mechanischen Gründen. Neben dem üblichen Geschwafel ("Leistungsstandards" bzgl. allem, was gut und schön ist), wird darauf verwiesen, dass ein exponierter Akku, der erheblich dem Dreck ausgesetzt ist, präzise gefertigt sein muss, um ohne verschleißanfällige weiche Dichtungen oder umständliche Gehäuse auszukommen, an und um die Kontaktfläche sehr präzise gefertigt sein muss, um Dreck und Wasser auch ohne solchen Schutz genügend fernzuhalten. Möglich wär's, nachprüfen kann man es ohne Aufwand kaum. Für einen kaum benutzten Reserveakku spielt es keine Rolle, darüberhinaus bleibe ich aber lieber beim Original.
S
Stephan Elinghaus
Am 2024-06-06 hat Helmut Wabnig geschrieben:
Ich. Fahre damit täglich ca. 12 km zur Arbeit (einfache Strecke). Warum? Weil ich es kann.
J
Jörg "Yadgar" Bleimann
Trollerollerollerolleroll!
Und jetzt troll dich zurück ins Usenet-Klo, d.t.t. oder d.s.p.m.!
Uärgl!
Yadgar
T
Thomas Heger
Am Donnerstag000006, 06.06.2024 um 12:30 schrieb Arno Welzel:
Antwort: im Prinzip ja, aber es ist nicht einfach.
Man braucht zumindest ein Punktschweissgerät und einiges an Erfahrung.
'E-bike' und 'Fahrrad' sehe ich schon irgendwie als verwandt an.
Die Elektroniker kümmern sich dann eher um die Akkus und wie man die ggf. tauscht.
TH
K
Karl Müller
Am Sun, 9 Jun 2024 07:55:00 +0200 schrieb Thomas Heger:
[...]
Bei Pedelec und Fahrrad könnte ich Dir in gewisser Weise recht geben
Bei E-bike's handelt es sich um Kraftfahrzeuge - da ist mir ein richtiges Motorrad lieber
[...]
mfg
Karl
F
Falk Dµebbert
Und ein, eher 4 Ladegeräte, mit denen man Vor-Balancen-kann. Das Punktschweißgerät muss auch ein dickes sein. Die üblichen 2 Lipo-Zellen und 8 Mosfet-Teile um 60,- packen die dicken Links nicht.
Falk D.
W
Wolfgang Strobl
Am Tue, 11 Jun 2024 01:02:22 +0200 schrieb Falk Dµebbert snipped-for-privacy@duebbert.com:
Bei manchen Problemen bin ich froh, dass man die mit Fahrrädern nicht hat.
A
Arno Welzel
Axel Berger, 2024-06-06 20:41:
Es ging aber nicht um "Fahrrad" sondern um einen *Akku* und dessen Reparatur. Dass der Akku an einem Fahrrad-artigen Fahrzeug genutzt wird, ändert daran exakt *nichts*.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-06-09 07:55:
[...]
"Akku" und "Fahrrad" eher nicht - und darum ging es. Die Frage war ja nicht, wie man ein *Fahrrad*-spezifisches Teil an dem E-Bike reparieren kann, sondern es ging *nur* um den Akku.
A
Axel Berger
Das gilt so für praktisch jedes Bauelement *am* Fahrrad. Es gab mal eine Zeit, da hatten Räder keine Gangschaltung, kein elektrisches Licht und keine Felgenbremsen. Angenehmerweise gab es da auch noch kein Usenet, in dem jemand bei der Einführung und den naturgemäß aufkommenden Fragen "off topic" schreien konnte.
A
Arno Welzel
Axel Berger, 2024-06-16 08:41:
Gangschaltungen, Scheinwerfer und Felgenbremsen wurden aber in der jeweiligen Ausführung speziell für Fahrräder entwickelt und wurden damit zu einem festen Bestandteil von Fahrrädern.
Ein Akku mit Lithiumzellen ist aber ein universelles Bauteil, was *auch* bei E-Bikes und Pedelecs verwendet wird. Die Frage nach der Reparatur dieses Bauteils sehe ich daher in einer Gruppe, wo es um Fahrräder geht, nicht wirklich on-topic, weil es woanders viel eher Leute gibt, die genau dieses Problem besser beurteilen können.
Fragen zu Softwarproblemen mit einem am Fahrrad betriebenen GPS-Navi, würde ich in de.rec.fahrrad als ebenso Off-Topic sehen. Denn nur, weil irgendein Teil an einem Fahrrad benutzt wird, ist es nicht ein "Fahrrad-Thema".
W
Wolfgang Strobl
Am Sun, 16 Jun 2024 09:13:24 +0200 schrieb Arno Welzel snipped-for-privacy@arnowelzel.de:
Drehmomentschlüssel hingegen gibt es sowohl in einer speziell für Fahrräder entwickelten Form
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als auch als universelles Werkzeug ohne spezielle Zielgruppe. Ich benutze nur letztere Varianten, jedoch ausschließlich zum Herumschrauben an Fahrrädern. Ich glaube nicht, dass diese Kategorisierung so hilft. Aber s.w.u.
Das zäumt das Pferd von hinten auf. Alles, was an Fahrrädern in einem nachvollziehbaren Zusammenhang mit ihrer Nutzung als Fahrrad in Gebrauch ist, ist in einer Fahrradgruppe On-Topic.
Es gibt Leute, die beim Radfahren rauchen. Eine Diskussion darüber, ob es eine gute Idee ist, ggfs. einen brennenden Glimmstengel ins trockene Unterholz werfen zu müssen, um für eine Notbremsung den Lenker festhalten zu können, wäre in einer Fahrradgruppe durchaus On-Topic, unabhängig davon, ob es auch anderswo On-Topic wäre. Eine Nachfrage, wem welcher Tabak besser schmeckt hingegen wäre es gewiß nicht, auch nicht, wenn das mit "beim Radfahren" verbrämt wird.
Ein Auto-Navi mit Fahrrad-Modus ist in der Fahrradgruppe selbst dann On-Topic, wenn der Kern eines Postings auf die Erkenntnis abzielt, dass man bisweilen besser bedient ist, damit im Auto- oder Motorradmodus zu fahren und nur das (Geschwindigkeits-)Profil anzupassen. Denn es geht spezifisch um seine Nutzung auf dem Fahrrad.
Ein spezifisch für das Radfahren konstruiertes und dabei umfänglich nutzbares Navi ist in einer Fahrradgruppe selbstverständlich erst recht On-Topic.
Dies gilt auch ohne den expliziten Hinweis auf seine Zusatzfunktionen als Fitness-Tracker, der Puls, Leistung, Trittfrequenz, Drehmomentverteilung bei der Pedalumdrehung etc. pp. aufzeichnen und auswerten kann, was bei einem Fahrzeug, das ausschließlich von Muskelkraft angetrieben wird, als Mittel der Optimierung enorm hilfreich sein kann. Wenn man sich weder über-, noch unterfordert und sich auch nicht verfährt, kommt man weiter bzw. braucht weniger Zeit.
Dass man ein solches GPS-Navi mit anderen Profilen auch auf E-Bikes bzw. E-Mofas verwenden kann, wo solche Möglichkeiten der Leistungskontrolle des Muskelmotors kaum auf Interesse stoßen, oder etwas umständlich sogar beim Laufen oder im Auto, spielt in dem Zusammenhang keine Rolle und macht jedenfalls Diskussionen darüber, wie man Navis im Auto nutzt, in der Fahrradgruppe genau so wenig On-Topic wie Akkus, die in motorisierten Zweirädern die Energie für den hauptsächlich als Antrieb genutzen Elektromotor liefern.
Dass man theoretisch manche motorisierte Zweiräder auch ganz ohne den Motor durch Pedalieren fortbewegen könnte, wie das schon bei den seinerzeitigen Benzin-Mofas der Fall war, ist kein ernstzunehmender Einwand, denn in dem Fall wäre der besagte große und schwere Akku überflüssig und nur totes Gewicht.
All die Vorkehrungen und das Wissen, welches man bei der Pflege, Wartung und der Reparatur von großen Akkus für E-Fahrzeugen braucht, die inzwischen nahezu eine Kilowattstunde fassen, werden bei Umgang mit muskelbetriebenen Fahrrädern schlicht und einfach nicht gebraucht und wären dort auch kaum hilfreich.
Wenn jemand fragt, wie er oder sie den Sattel seines "Fahrrades" einstellen soll und sich dann erst nachträglich heraussstellt, dass es um ein E-Bike geht, ist das bisweilen ärgerlich. Denn wenn die Antriebsenergie überwiegend vom Motor aufgebracht wird, oder durch eine sog. "Anfahrhilfe" anfangs sogar vollständig, ergibt sich dabei oft eine Körperhaltung, die so nicht mal bei langsam gefahrenen Hollandrädern zu beobachten ist, sondern eher der ähnelt, die man von auf E-Scootern stehenden Leuten kennt. Ratschläge, wie man ein Fahrrad bzw. die eingenommene Haltung und damit auch die Satteleinstellungen passend für zügiges, aber nicht angestrengtes Fahren bis hin zur der auf Rennrädern eingenommenen aerodynamischen Haltung passend konfiguriert, sind für eine Zielgruppe wenig hilfreich oder sogar kontraproduktiv, die einer solchen Optimierung nicht bedarf und die sich das E-Fahrzeug exakt dafür gekauft hat, um dergl. zu vermeiden.
Im Zweifel wird man diesbezüglich im Web in einem der vielen Pedelec-Foren bessere Empfehlungen bekommen, was zu tun ist, ob das nun auf möglichst bequemes Sitzen optimierte Sättel sind, Reparaturanleitungen für E-Bike-Akkus oder Anregungen, wie man die Fahrzeugelektronik bescheißt, wenn einem die eh schon homöopathisch dosierte Zugabe von Eigenleistung immer noch zu viel ist.
Um wieder etwas mehr On-Topic jenseits von de.rec.fahrrad zu werden: Selbst waschechte Elektronik-Foren liefern mehr Infos zu Pedelec, als man in einer Fahrradgruppe erwarten kann. Dieser Thread hier läuft seit bald zehn Jahren:
formatting link
Dem Titel nach geht es um den "Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor". Haben wir gelacht.
(Auch kein Fup-To, bitte je nach Fokus setzen)
A
Axel Berger
Die Bauformen von Lithiumakkus sind wenn überhaupt spezuieller und vielfältiger als Scheinwerfer für genormete Glühlampen und weniger austauschbar, also erst recht "speziell entwickelt".
Gerade da ist es imho besonders eindeutig. Dur wirst auf dem Rad nicht über Autobahnen gelenkt werden wollen aber Feldwege sind Dir erlaubt. Gerade bei Navis gibt Anpassungen für Radfahrer und folglich auch Fragen dazu.
A
Arno Welzel
Wolfgang Strobl, 2024-06-16 14:12:
[...]
Ok, vielleicht ein plakativeres Beispiel:
Ein Laptop ist kaputt, nachdem er mit dem Fahrrad in einer Tasche am Gepäckträger hängend transportiert wurde.
Wäre dann die Frage nach den möglichen Schäden und den besten Möglichkeiten zur Analyse und Reparatur des Laptops hier On-Topic, weil der Transport mit dem Fahrrad war?
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