Sicherung gegen Überlast und FI-Schalter

Hallo,

habe ein paar Grundsätzliche Fragen, wenn ein Stromkreis durch eine Überlast-Sicherung und einen FI-Schalter abgesichert werden soll.

Genügt hierzu der Einsatz eines FI-Schalters mit 0,03 A Ansprechstrom und 16 A. Steht die 16 A auf dem FI-Schalter dafür, dass der FI-Schalter bei einer Überlast über 16 A auch abschaltet oder bedeutet diese Angabe, dass der FI-Schalter nur maximal einen Strom von 16 A verträgt?

Oder muss trotzdem noch extra eine Überlast-Sicherung von beispielsweise 16 A einsetzen *und* einen FI-Schalter?

Falls dies so zutrifft. In welcher Reihenfolge wird das ganze angeschlossen?

a) E-Werk -> Sicherung -> FI-Schalter -> Verbraucher

oder

b) E-Werk -> Fi-Schalter -> Sicherung -> Verbraucher

Danke für eine Antwort.

Mark

Reply to
Mark Kraft
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Diese Frage haben wir hier so alle 2-3 Wochen. Es w=E4re also fatal, eine Suchfunktion zu nutzen :)

In Kurzform hier die Fakten:

Ein FI-Schalter sichert grunds=E4tzlich andere Belange ab als ein LS- Automat (das ist was Du als =DCberlast-Sicherung bezeichnest).

Du ben=F6tigst also beides f=FCr den Schutz. Die Unterschiede zwischen LS und FI findest Du z.B. in wikipedia erkl=E4rt.

Zur Reihenfolge: A und B sind beide korrekt. Da man aber in der Regel mehrere Sicherungen (LS-Automaten) hat, und ein FI-Schalter deutlich teurer ist, w=E4hlt man oft die =F6konomische L=F6sung B.

hth, Andreas

Reply to
Andreas Tekman

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Mark Kraft schrieb:

Grundsätzlich: Wer solche "Grundsätzlichen Fragen" stellen muß, ist offensichtlich ungeeignet, sich mit solchen Dingen praktisch zu befassen. Daher mein einzig sinnvoller und ernstgemeinter Rat: Laß die Finger davon. Du gefährdest potentiell Menschenleben und Sachwerte und hättest im Schadenfalle straf- und zivilrechtliche Konsequenzen zu gewärtigen.

Gruß aus Bremen Ralf

Reply to
Ralf Kusmierz

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