FI Schalter

Hallo NG,
bräuchte heute mal eine "Fern-Diagnose". An einer Steckdose meiner Wohnung läuft ein Verbraucher (Waschmaschine) ganz normal. Die Waschmaschine kann
man einschalten, das Programm läuft durch und danach kann man ohne Probleme abschalten. Wenn ich allerdings den Stecker der Waschmaschine (230V) abziehe bzw. einstecke fliegt (nicht immer aber meistens) der FI raus !? Woran könnte das liegen? a) Defekte Waschmaschine b) Kaputte Leitungen c) "Zappeliger" FI Schalter
Über Ideen und Ratschläge würde ich mich freuen Danke & Gruß Christian
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Welcher FI / mA ? Wie alt ? Nur die WA dran oder sonst noch einiges ?
Wenn es ein 30er ist und sonst noch was dranhngt, kann schon etwas Fehlerstrom vorhanden sein und die ansich gesunde WA mit 2-5-10 mA bringt das Fa.....
MfG bastian
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wrote:

Welcher FI / mA ? I_N = 25A, I_deltaN = 30mA
Wie alt ? uralt! wahrscheinlich 30 bis 40 Jahre
Nur die WA dran oder sonst noch einiges ? An der Steckdose selbst nur die WA, am FI insgesamt der "Rest" der Wohnung (Kopierer, Radios, Computer etc.)
Wenn es ein 30er ist und sonst noch was dranhängt, kann schon etwas Fehlerstrom vorhanden sein und die ansich gesunde WA mit 2-5-10 mA bringt das Faß.....
MfG bastian
Dank Dir Christian
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Christian schrieb am 07.07.2010 11:48: ...

... Strom im PE schon mal gemessen?
Thomas
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?

Wr schon das Richtige, mit / ohne WA.
Aber, die Privat-Digi-Meter haben meist nur einen Gleichstrombereich. Mit WS ist da meist nix.
MfG bastian
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bastian schrieb am 08.07.2010 10:36:
...

http://de.wikipedia.org/wiki/WA ?

Keines meiner privaten Strom-Meßgeräte hat keinen Wechselstrombereich. Das letzte (http://www.reichelt.de/?ACTION=3 ;ARTICLE160) sogar RMS und Spitzenwert. Bei einem ähnlichen Problem (kaputte Pumpe) wie im OP hat einer meiner FI bei 19,9mA Anzeigewert im PE korrekt abgeschaltet, schön wenn der Spitzenwert bei Bedarf hinterher im Display bleibt.
SCNR: Sollte man kein Amperemeter mit Wechselstrombereich haben, könnte man als Behelf auch einen Elektriker holen.
Thomas
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Ich meinte WM, nicht WA.... Und das soll nicht Weltmeisterschaft heien...

Das kann nur damit erklrt werden, da Du mehr als 5-10 DM ausgegeben hast....
MfG bastian
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bastian schrieb am 09.07.2010 05:43:

...
Mein ersten Meßgerät (Uni 7, analog) vor gefühlten 200 Jahren hatte auch einen Wechselstrombereich - trotz weder DM noch Euro war es für Schüler eigentlich unerschwinglich gewesen.
Die letzten DM die ich habe werden nicht ausgegeben sondern bleiben als Erinnerungsstücke.
Das oben eingelinkte UT 531 (primär ein einfaches Isolationsmeßgerät) kostet ca. 120Eur. Vorsorglich: Also hier in Mitteleuropa ungefähr so viel wie eine elektrische Stichsäge mittlerer Qualität und nicht nur etwas "für Reiche".
Bevor wir noch mehr lamentieren soll der OP endlich den Strom im PE messen, *nach* der Messung und dem geposteten Ergebnis weiter.
Thomas
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Am 09.07.2010 10:10, schrieb Thomas Einzel:

Hat er denn endlich mal in die Dose reingesehen?
--
mfg hdw

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Christian wrote:

Vom Elektriker eine Isolationsmessung machen lassen und vor allem die Kondensatoren überprüfen lassen.
Das könnte durchaus brenzlig werden, denn bei 30 bis 40 Jahre alten Maschinen würde ich davon ausgehen, dass PCB in den Kondensatoren ist und wenn die altersbedingt hochgehen möchte ich nicht unbedingt in dem Raum sein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Biphenyle
Je nachdem wie stark du an der Maschine hängst, wäre es anzuraten die Kondensatoren aus Sicherheitsgründen (und wenn der Elektriker die Kondensatoren tatsächlich als Ursache ausmacht, dann sowieso) durch ungefährliche Typen mit gleichen Werten tauschen zu lassen.
Gruß
Manuel
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wrote:

Also, ich versteh den OP so, da sich die 30-40 Jahre auf den FI beziehen. So schrieb ers.
Ne WA mit dem Alter wrde ja schon wieder wertvoll werden.... (Deutschen Museum)
MfG bastian
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bastian wrote:

Kann sein. War für mich jetzt nicht so deutlich.
Wenn es sich auf den FI bezieht, dann braucht er trotzdem den Elektriker. Und zwar um das antike Teil mal austauschen zu lassen.
Gruß
Manuel
--
"Alle Macht geht vom Volk aus - aber wo geht sie hin?" - Bertolt Brecht
Alle wollen zurück zur Natur - aber keiner zu Fuß
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Am 07.07.2010 08:49, schrieb Christian:

Schraub mal den Deckel der Steckdose ab und schau dir mal die Isolierung der Drähte genau an. Oft hat der Schutzkontakt der Steckdose temporären Kontakt mit einem "stromführenden" Leiter.
--
mfg hdw

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Christian schrieb:

"Könnte": Wackelkontakt oder Kondenswasser im Stecker, der Anschlußleitung oder Steckdose.

Mal probieren, anstatt der Waschmaschine ein anderes Gerät anzusteckern - wenn dabei auch gelegentlich das RCD anspricht, war es die Steckdose.
Anderherum: Waschmaschine mit einer (ausreichend dicken!) Verlängerungsleitung an eine andere Steckdose anschließen. Wenn's dann knallt, ist es auch klar.
Nach der Beendigung der Heizphase beim Wäschewaschen mal Stecker und Leitung abtasten -> Wenn warm, dann defekt.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Christian schrieb:

Kann nicht funktionieren.

An vielem. Glaskugelraten birngt nichts!

möglich. Meist korrodierter Heizstab oder Wasser an Stellen wo es nicht hingehört

möglich
möglich. Aber wohl eher die Summe aller normalen Fehlströme schon im Grenzbereich. Dann reicht oft eine winzige Änderung im Lastverhalten.

Was sagt denn der vom Fachmann mit passendem Messgerät durchgeführte Test der Wohnungselektrik und des Gerätes? Z.B. Auslösecharakteristik des FI, Isolationswerte des Gerätes etc.?
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Christian schrieb:

Einschaltstrom gegen Erde durch Entstörkondensator.
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Mit freundlichen Grüßen Andreas Graebe
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Genau, in diese Richtung wrde ich auch tendieren: Beim Rein- oder Ausstecken eilt einer der Kontaktstifte vor und ber den Entstrkondensator fliet ein ein Strom nach PE ab (PE wird zuerst verbunden). Das lst den FI aus. Also wrde ich mal das Innenleben der Steckdose kontrollieren, nicht dass die durch die Strombelastung heiss wurde und verformt ist.
Ralf
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Andreas Graebe schrieb:

Unsinn! Hier geht es eben _nicht_ um Einschaltströme sondern um Leckströme beim Aus-/Einstecken. Die können natürlich auch durch Cs hervorgerufen werden.
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Jens Fittig schrieb:

Kein Unsinn, siehe OP. Der Fi löst beim Einstecken aus, also beim Einschalten des meist *vor* dem Netzschalter der Maschine liegenden Entstörgliedes.
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Mit freundlichen Grüßen Andreas Graebe
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Andreas Graebe schrieb:

Doch - genau wegen der Beschreibung des OP!

Dass ist eine recht alberne Erklärung! Unter Einschaltstrom verstehe ich den Laststrom des Gerätes beim Einschalten! Nicht beim Einstecken
Aber nenn es wie du willst.
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