Das kenne ich auch von einem Philips-Multimeter. Das war aber kein Kupferdraht, sondern ein Material das wohl dem in den Standard-Glasr=F6hrchen entspricht. Zumindest l=E4sst sich so das Ger=E4t wesentlich besser reparieren, als mein Multimeter, f=FCr das ich z.Z verzweifelt eine Sicherung mit den Ma=DFen 8,5 x 31,6 mm suche... :-(
Gruss Harald
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
D
Dieter Wiedmann
Harald Wilhelms schrieb:
8x31mm?
Gruß Dieter
R
Ralf . K u s m i e r z
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Marcel Müller schrieb:
Die Daten von Glühlampen sind durch Nennspannung und -leistung geradezu perfekt festgelegt. Die Farbtemperatur im eingeschalteten Zustand ist bei vergleichbaren Lampentypen praktisch immer die gleiche, im interessanten Bereich kann man die Leistungsabgabe als rein strahlungsdominiert annehmen, ferner kann man einen Widerstand proportional zur absoluten Temperatur annehmen, und dann erhält man mit dem Stefan-Boltzmannschen Gesetz:
P = U*I ~ T^4 ~ R^4 = U^4 / I^4 => I^5 ~ U^3
bzw. I(U) = I_Nenn * (U/U_nenn)^0,6
Miß es mal an ein paar beliebigen, ganz verschiedenen (Metallfaden-)Glühlampen nach, das stimmt verblüffend gut. Wenn man damit einen Lastwiderstand in Reihe schaltet, läßt sich daraus numerisch dessen Leistungsaufnahme in Abhängigkeit vom Widerstand und der Betriebsspannung ermitteln.
Gruß aus Bremen Ralf
R
Roland Damm
Moin,
Marcel Müller schrub:
Ich hatte erwähnt, dass es sicher viel bessere coolere neuere Systeme gibt.
Da wo ich das kennengelernt habe, standen Erfahrungswerte bereit.
2dB mehr oder weniger spielen beim Lautsprecher kaum eine Rolle. Also rechne mal nicht so penibel.
CU Rollo
U
Uwe Hercksen
Ralf . K u s m i e r z schrieb:
Hallo,
das wird so nichts, das hängt nicht allein vom Durchmesser ab. Die Länge wird auch noch eine Rolle spielen und vor allem die thermische Umgebung, natürlich auch die Umgebungstemperatur. Mit einer Exemplarstreung muß man wohl auch rechnen, also muß man jeden Durchmesser oft genug testen.
Bye
G
gUnther nanonüm
"Ralf . K u s m i e r z" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.uni-berlin.de...
Hi, das Problem hab ich öfter, und meistens "behelfe" ich mir so: Feinsicherung ist Glasrohr und Blechdeckelenden, die mit Kolophonium geklebt sind. Warmmachen mit Feuerzeug, dann kann man die abziehen, einen Eisendraht (Wickel eines Drahtpotis oder Nirostadraht aus der Kiste) ins Rohr, am Ende umlegen und die Hülse kalt drüberpressen, dann passend ablängen und auch das andere Ende drübersetzen. Fettich. Wer mag, kann mittels Feuerzeug den Harzkleber anwärmen und damit die Sicherung "fixieren", bei manchen sehr losen Halterungen schon sinnvoll. Soein Draht hat nach meiner Erfahrung etwa
1200mA T, es gbit aber auch Drähte, die schon bei 900mA aufgeben. Wenn ich den Draht vorm Einsatz auf einen Zylinder wickel und seine Länge steigere, steigt der Winderstand (logisch), aber es gibt dann mehr silbrigen Draht, der bei schwacher Überlast sich braun verfärbt und als Lastindikator taugt :-) Für die "Auslieferung" sollte man sich dann allerdings um die korrekte Sicherung bemühen. Den Nirostadraht hab ich von einer Teppichfirma, die weben das in Teppiche als Antistaticleiter. Habe sicher noch ein paar tausend Meter :-) Ein eher neuwertiges und nicht abgeriebenes Drahtpoti ist aber auch ganz gut, einfach zerquetschen und den Drahtträger abwickeln.
T
Thomas Meier
Eben. Mein Erfahrungswert: Ein Einzeldraht aus der klassischen 0,14qmm Litze extrahiert glüht leicht rot bei ca. 3A und hält das ein paar Minuten durch. Also als Sicherung eher schlecht geeignet.
Thomas
M
Manuel Reimer
Kommt immer auf die weiteren Umstände an. Meiner Meinung nach ist ein Fernseher auch "schwerentflammbar". Dennoch kommt es vor, dass Fernsehgeräte in Flammen stehen. Wahrscheinlich dient hier angesammelter Staub als "Zunder". Der kann sich aber in jedem Gerät ansammeln. Nicht nur in Fernsehern.
Das interessiert deine Versicherung, wenn das Haus in Flammen steht.
Gut, käme auf einen Versuch an. Der Klingeltrafo dürfte eine ziemlich gute Strombegrenzung haben. Aber ehrlich gesagt ist mein Bedürfnis, mir einem Bleiakku-Lader zu basteln, nicht sonderlich hoch. Es gibt fertige Lader für wenig Geld zu Kaufen.
Das ist gerade bei Schaltnetzteilen so üblich. Ich kenne das vor allem bei billigen Teilen sogar so, dass die Sicherung festgelötet ist. Vom Laien also garnicht zu wechseln.
Auch Schaltnetzteile sind primärseitig gesichert. Und auch Schaltnetzteile enthalten einen Trafo ;-)
Ich lese und schreibe zu 90% mit newsoffice.de und dort hat man die bescheuerte Regelung, dass man diesen mistigen Header interpretiert und Postings ausblendet, in denen dieser gesetzt ist. Da mir regelmäßig Leute mit gesetztem X-No-Html Header antworten, habe ich das in die Signatur gebaut, denn ich habe keine Lust, mir die Postings zum Lesen in Google Groups rauszusuchen.
CU
Manuel
R
Ralf . K u s m i e r z
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Manuel Reimer schrieb:
Denke ich auch.
Unter 30 Euro dürfte es da nichts Gescheites geben. (Ich hatte gerade so einen Batterie-am-Leben-Halter für 8 Euro gekauft, aber der ist an sich nicht zum Laden gedacht, sondern gibt nur max. 600 mA ab und ist auch nur bedingt kurzschlußfest, und damit würde das Aufladen einer leeren Batterie wohl annähernd "ewig" dauern.) Aber es gibt wirklich keinen Grund zum Selberbasteln. Andererseits: Es wäre für "verzweifelte" Autofahrer, denen ihre Batterie gerade schlappgemacht hat, doch schon reizvoll, mittels 20 m doppeladriger Leitung (findet sich evtl. irgendwo) und einem popeligen Brückengleichrichter für 50 Cent die Karre wieder flottkriegen zu können... Die Strippe fest installiert in die Garage verlegt, dahinter noch einen Längsregler zur Spannungsbegrenzung, und man hat ohne Zusatzaufwand eine stets vollgeladene Batterie, die durch ihre verlängerte Lebensdauer die Sache sogar finanziell interessant macht.
Also ist das an Geräten für Laien Murks.
Aber für ganz andere Frequenzen...
Was es nicht alles gibt... (Nein, nach dem Sinn frage ich nicht.)
Gruß aus Bremen Ralf
H
Harald Wilhelms
Nennt man sowas nicht tempern? Das soll doch besonders stabile Widerst=E4nde ergeben. :-) Gruss Harald
H
Harald Wilhelms
Schwachstromelektriker? SCNR Harald
H
Harald Wilhelms
Maybe. Ich habs mit dem Messschieber gemessen. Ich hatte da eher auf sowas wie 13/83 Zoll getippt. :-) Gruss Harald
H
Harald Wilhelms
Irgendwo habe ich aber auch schon Gl=FChl=E4mpchen gesehen, die genau f=FCr diesen Zweck (Hocht=F6nerschutz) gebaut wurden. Die wurden dann nat=FCrlich auch mit den entsprechenden Stromwerten beworben. Gruss Harald
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required
Report Content
You are reporting this content to the moderators. They will look at it
ASAP.