Steckdosenleiste fĂŒr Aussen (Weihnachtsbeleuchtung)

Hallo,
ich suche nach einer Steckdosenleiste, die fĂŒr den Außeneinsatz im Winter geeignet ist - um z.B. die Weihnachtsbeleuchtung dran zu hĂ€ngen.
Nun ist es so, dass ich zwar einige Steckdosenleisten fand, welche fĂŒr Aussen geeignet sein sollen, jedoch erfĂŒllen sie lediglich die Schutzklasse IP44, auch die von Brennenstuhl.
Nun dachte ich, dass es vielleicht gesĂŒnder sein könnte, eine Steckdosenleiste mit der Klassifizierung IP45 oder IP55 einzusetzen, bedenkt man, dass auf die Steckdosenleiste Schnee fallen könnte und dieser auch darauf schmelzen könnte. Da bringt auch das hĂ€ngende Anbringen unter einem kleinen Vordach nichts, wenn es richtig schneit.
Nun, was hĂ€lt ihr fĂŒr Schutzklasse fĂŒr Steckdosenleisten fĂŒr erforderlich fĂŒr meinen Einsatzzweck?
Gruss Artur
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Hi, die kanns nicht geben, alle Steckdosen, die ich kenne, erfĂŒllen etwaige Normen nur bis Spritzwasser, bei geschlossenen Deckeln, also ohne Verbraucher. Sobald Du einen "fremden" Stecker reintust, ist jede Barriere gebrochen. Es gab mal Teile mit ner "weichen Dichtung", da konnte man die Gummistecker von Arbeitskabeln reinstecken, die waren aber auch nicht fĂŒr Feuchtigkeit gedacht, sondern fĂŒr metallische StĂ€ube und Brennbares. FĂŒr Deinen Anwendungszweck gbits aber diese netten KlarsichtschaltschrĂ€nke, bei denen Du die Kabel nach unten durch die weiche TĂŒrdichtung legst, da kanns dann ruhig dranregnen, solange der Tropfen nur unten an der Kabelbiegung hĂ€ngt...ansonsten muß eben ein (Spar-)Trenntrafo her, der muß ja nicht viel leisten, gerademal die Leistung Deiner Festwarnlampen. Einen FI hast Du ja sicher.
Sonderlich groß ist die Gefahr aber nicht, solange Du Dich an die Regeln hĂ€ltst und die ganze Chose zentral anstöpselst und dort auch wieder abziehst, bevor "irgendwer" auch nur an ein Birnchen faßt. Solange die Steckdose nicht in der Regentonne hĂ€ngt, gibts halt etwas Geschmurgel und Rost...na und? Eine Festsaison lang hĂ€lt das, und danach kannst Du eben die korrodierten Teile entsorgen.
Von irgendeiner Garten4ma gabs mal so Mehrachsteckdosenerdspieße, da kam das Erdkabel von unten herein und die Steckdosen waren nach schrĂ€g unten zeigende Rohrstummel, mit Federklappdeckeln. Sowas reicht allemal. http://www.mercateo.com/p/102-616002%282d%29BP/2FACH_GARTENSTECKDOSE.html
--
mfg,
gUnther
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Was ist denn das; ich dachte immer, da gibts nur ent- oder -weder. Zum Ursprungsposter: Es gibt ja so kleine runde Plastikhüllen für jeweils ein Verlängerungskabel (Platz für Stecker und Kupplung). Die Mehrfachdose müsste man dann nach innen verlegen.
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Bei meinen Kunden hab ich immer wieder gesehen, daß die einach ne Plastiktüte über die nächstbeste Tischsteckdose gezogen haben mit Öffnung nach unten.
Aber das ist sicher zu einfach.....
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Hi, nur in trockenen RĂ€umen :-)
--
mfg,
gUnther
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bastian schrieb:

Deshalb gibt es ja auch noch andere Lösungen, nämlich stabile abnehmbare Abdeckungen über dafür gebaute Anschlußdosen.
Beim Suchen im Netz nach "Gartensteckdosen" finden sich dafür mehrere Anbieter; z.B.

Gruß, Klaus Beutel
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Beim Suchen im Netz nach "Gartensteckdosen" finden sich dafĂŒr mehrere Anbieter; z.B.

http://www.der-gartenteich.com/Strom-am-Teich/InScenio-230-Best-Nr55433-::75091_14_70386.html
Gruß, Klaus Beutel
Dein Link zeigt eine ganz normale spritzwassergeschĂŒtzte Steckdose, was hier schon erwĂ€hnt wurde.
Horst
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Horst Scholz schrieb:

Nö, diese wurde eben noch nicht erwähnt, denn dazu gehört auch eine feste Abdeckkappe. Vielleicht zeigt dieses Bild die Abdeckfunktion besser:

Die Abdeckkappe muß natürlich nach dem Anstecken der Leitungen wieder nach unten geschoben werden :-)
Gruß Klaus Beutel
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Artur Kawa wrote:

Oh, im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage beginnt wohl wieder die Season.
SCNR.
Marcel
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Ja, da braucht man dann die Leisten mit >10 Anschlüssen. Gruss Harald
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Am 06.12.2010 10:09, schrieb Harald Wilhelms:

Um die gelieferte Leistung abnehmen zu können? WĂƒÂŒnschte ich mir auch mal. ;-)
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mfg hdw

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Harald Wilhelms schrieb:

OT: Wenn ich den Kabelsalat im Labor so ansehe, sollten Leisten mit weniger als 10 Dosen verboten werden...
Beim letzten Diplomandenexperiment (darf man jetzt verschieden interpretieren ;-]) hab ich einen Kleinverteiler gelegt, von dem aus gehen dann 4 Leisten a 6 Dosen ab.
Lichtquelle, geheizte Zelle, Kamera, Powermeter.
Keine Ahnung, wie da schlussendlich ĂŒber 20 AnschlĂŒsse gebraucht werden. Zwischenzeitlich steckten da auch noch einige Doppelstecker drin...
Es scheint heute billiger zu sein, ein extra Stecker/ Schnur-NT fĂŒr jede Sch****-Option mitzugeben. Beispiel Powermeter: Hat natĂŒrlich Schnurnetzteil, OK. Am Powermeter hĂ€ngt ein Messkopf, angeschlossen mit einem 15 Pol Sub-D.
Davon gehen dann schĂ€tzungsweise zwei weg, via Kabel in den Messkopf. Einige Pole werden auch zur Erkennung des Kopfes direkt im Stecker gejumpert. Der Messkopf hat einen kleinen CPU-Miefquirl zur KĂŒhlung. Und natĂŒrlich ein eigenes Schnurnetzteil, 12V 2A oder so was ;-]. Die Versorgung hatte natĂŒrlich weder im Sub-D-Stecker noch im Kabel Platz.
Burggraben. 3x.
--
mfg Rolf Bombach

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wrote:

Man kann ja auch 10 Dreierleisten hintereinanderstecken. Eine besonders in Laboren beliebte Methode. Besonders gut macht sich das, wenn in der ersten Leiste irgendein Physiker den Schutzleiter abgeklemmt hat... :-( Gruss Harald
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Harald Wilhelms wrote:

Das beste sind Leute, die meinen, dann 30 AnschlĂƒÂŒsse zu haben.
vG
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"Der Sprecher der CSU hat mal gesagt, wenn wir die Tabaksteuer zu sehr
erhöhen, gefÀhrden wir ArbeitsplÀtze in der Zigarettenindustrie. Und das
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Am 08.12.2010 10:52, schrieb Harald Wilhelms:

ZÀhlen sich Physiker eigentlich zu den Kreativen in diesem unserem Land?
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mfg hdw

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Bei Manipulationen an elektrischen Anlagen zeigen sie sich jedenfalls häufiger recht kreativ. :-) Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

In meinem Labor nicht. Und ich hab sowohl die Elektriker wie die Sicherheitsleute hinter mir :-]. Bei jedem Kabel mit Physikerverdacht schau ich mal in die AnschlĂŒsse. Immer etwa dasselbe, meist in Tateinheit: Keine Zugentlastung, verzinnte Aderenden (sterben diese Leutz nie aus?), PE gekĂŒrzt, nur eine Schraube drin wo ursprĂŒnglich mal zwei waren, etc. Braun=Erdfarben=Erde hatte ich auch schon.
--
mfg Rolf Bombach

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Sicher, dass das ein Physiker und kein KFZ-Elektriker war? Hatte sowas auch mal gesehen, derjenige kannte aber nur Autoelektrik. Da sind bunte Kabel, die Spannung fĂƒÂŒhren, ja auch keine Seltenheit.
GrĂƒÂŒĂƒÂŸe, Torsten
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Wie der SchuKo-Gummistecker in Syrien. Zugentlastung war unbekannt, die Bedeutung des Schutzleiters auch ur rudimentĂ€r erfaßt, also ca. 10cm des Mantels entfernt, die beiden "heißen" DrĂ€hte sah man im Stecker verschwinden, der Dritte hing halt so draußen herum. Verkabelung AFAIR fĂŒr die BĂŒhnenbeleuchtung eines alten, römischen Theaters in Bosra...oder war es doch an der alten Kreuzritterburg Craq Du Chevalier? http://dk5ras.dyndns.org/tmp/Syrien / Ahja, an der Kreuzritterburg. Am ollen Theater war die Verkabelung schöner.
Cool auch, daß die da nix kennen und einfach an die höchste Stelle eines Kulturdenkmals (eben besagter Kreuzritterburg) eine potthĂ€ssliche Mobilfunkbasisstation bauen.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

Hallo,
der Zusammenhang zwischen Kreuzrittern und Kultur ergibt sich nur dadurch das die damals bei ihren KreuzzĂŒgen etliches an Kultur aus dem damals wesentlich fortschrittlicheren Orient importierten....
Bye
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