Strahlt der Menschliche Körper?

Hallo,
in einem Werbeflyer zur Magnetfeld-Resonanz-Therapie heißt es: "Alle Zellen verstĂ€ndigen sich untereinander durch bestimmte
elektromagnetische Schwingungen."
Ich will es nun genau wissen. Ist in dieser Gruppe zufĂ€llig jemand, der in einem EMV-Labor arbeitet und das nachprĂŒfen könnte?
Ich bin selber Elektrotechniker und kann die Aussage des Flyers nicht bestĂ€tigen, mir fehlen aber auch die MeßgerĂ€te, die es z.B. in einem EMV-Labor gĂ€be...
Weiter heißt es ĂŒbrigens: "Lunge und Magen schwingen um UKW-Bereich" Und: "Herz und Niere schwingen im Mikrowellenbereich"
Falls jemand entsprechende MeßgerĂ€te hat bin ich gespannt eure Ergebnisse zu hören.
Vielen Dank!
MfG, Steffen Loley
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Steffen Loley wrote:

...
Stimmt und mit meinem Dickdarm kann ich RTL2 empfangen!
SCNR aber selten so ein Blödsinn gehört.
Marco
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Hallo.
Marco F. Scala schrieb:

Der ist gut.

Das habe ich mir auch gedacht.
Bevor ich das aber meinem Arzt vor dem Kopf werfe wollte ich es doch gerne einmal genau und wissenschaftlich ĂŒberprĂŒft wissen.
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Hallo Steffen,

Der Arzt kann am wenigsten dafĂŒr, der weiss auch nur das was der Salesman erzĂ€hlt hat. Und wenn die das intern erforscht haben und das super Teil entwickelt haben... seis drum. Magnetische Wechselfelder werden wohl schon seit geraumer Zeit vor allem in der Sportmedizin mit Erfolg verwendet. Die Studien dazu sind aber dĂŒnn gesĂ€ht und nicht allzu unabhĂ€ngig. Das liegt aber nicht zuletzt daran, dass es kaum öffentliches Interesse und deswegen quasi ausschließlich lowcost-Drittmittelforschung gibt. Frech finde ich, was dafĂŒr abgerechnet wird... Aber die Entwicklungskosten wollen eben auch wieder eingespielt werden...
Martin
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Steffen Loley schrieb:

Ich wusste doch schon immer, dass RTL2 fĂŒrn Arsch ist!
Michael
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Hallo Steffen,

Ich habe Àhnliches schon gelesen. Das ganze nennt sich wissenschaftlich Biophotonik.

So einfach dĂŒrfte das nicht gehen. Was ich mitbekommen hatte, war mit einem hochempfindlichen RestlichtverstĂ€rker in einem entsprechend sorgfĂ€ltig abgedunkelten Raum. Leider hab ichs selbst nie in Aktion miterlebt. Es gibt wohl aber einen Zusammenhang mit belebter Materie.

SpĂ€testens hier kann ich nicht mehr mitreden, die Frequenzbereiche sind doch mehrere GrĂ¶ĂŸenordnungen kleiner als die mir bekannten. In dem Bereich wird wenig geforscht und noch viel lieber spekuliert und verkauft, leider. Ich will das ganze nicht ausschließen. Wende Dich doch mal an den Hersteller, er möge Dir die Studien nennen. Dann lohnt es sich aber dennoch, die selbigen zu lesen und gegebenenfalls mit den Autoren direkt Kontakt aufzunehmen, die sind oft froh, wenn sich jemand fĂŒr die Arbeit interessiert und sind dann entsprechend kooperativ.
Martin
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Hallo.

Das wÀre dann ja im sichtbaren bereich anzusiedeln - oder evtl. auch knapp darunter im Infrarotbereich, je nach Empfindlichkeit der Filme.
Interessante Sache, noch interessanter, wenn es jemand schaft spulen so schnell schwingen zu lassen...

Ich denke auch das die nicht auf Biophotonik anspielen - das Wort ist so marktwirksam, es wÀre bestimmt gefallen.
Trotzdem werde ich dem mal nachgehen.
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Steffen Loley schrieb:

Tja, es ist tatsächlich so, dass der Körper Strahlung abgibt. Hängt mit der Körpertemperatur von ca. 37,5 °C zusammen. Nennt sich "Infrarotstrahlung" und ist ein ziemlich alter Hut. Sichtbar leuchtet der menschliche Körper nur, wenn er brennt. schnipp
Ansonsten: ROTFL!
Gruß, Bernd
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Bernd SchnĂŒrer schrieb:

LĂ€ĂŸt sich aber sichtbar machen - nennt sich Thermokamera. :-)
Martin
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Martin Lenz schrieb:

Ist sogar hier vorhanden!
Aber wenn es brennt sieht man das auch ohne derlei Gerätschaften. ;-)
Gruß, Bernd
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Hallo Bernd,

Kommst Du Dir mit solchen Mails cool vor? Wenn Du schon keine Ahnung hast, dann halt wenigstens Deine Finger still.
Martin
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"Martin Schönegg" schrieb:
schnipp
Hier ist eine "Technik-Gruppe"!
Esoteriker haben hier absolut nichts verloren.
Also, verpiss Dich zu den Spinnern.
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Und immer schön höflich bleiben, nicht wahr?
Martin
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"Martin Schönegg" schrieb:

So, das war das letzte Posting hierzu, langsam wird es OT.
Du deklassierst Dich selbst.
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Martin Schönegg wrote:

Vielleicht durch Subraumkommunikation? Behaupten kann man alles.

SelbverstĂ€ndlich strahlen lebende Zellen Licht ab. Vergammelnde tote ĂŒbrigens auch. LĂ€sst sich bei chemischen Reaktionen nie ganz vermeiden, auch wenn die Quantenausbeuten meist kaum von Null zu unterscheiden sind. Aber eine InformationsĂŒbertragung ist nicht möglich. Mit einigen dutzend Photonen pro Sekunde und Tomate, ungeszielt abgeschickt an millionen anderer Zellen und dort mit 1e-6 wieder in chemische Reaktion umgesetzt ergeben sich DatenĂŒbertragungsraten von <1 bit pro Jahr oder so. Umfallende ReissĂ€cke in China sind dagegen Breitbandkommunikation. Man ĂŒberlege sich auch mal, wie dunkel es sein mĂŒsste, damit der Prozess nicht von aussen gestört wĂŒrde. Wenn was biophotonisch kommuniziert, dann vielleicht GlĂŒhwĂŒrmchen.
--
mfg Rolf Bombach


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Hi Rolf,

Die letzteren leben quasi auch, wenn gleich eben die sie zersetzenden Mikroorganismen ;-)

Letzteres hatte auch keiner in Frage gestellt.

Ergo: Du bist ein Zufallsprozess und alles was Du gerade schreibst mit...
Es gab auch Zeiten, da hÀtte man EEG Signale als Rauschen betrachtet, zusammenhanglos und zufÀllig, wie es eben Deiner Meinung nach ist, solange Du es nicht erklÀren kannst.
Martin
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Martin Schönegg wrote:

Ich meinte durchaus den nicht-biologischen Abbau durch Oxidation. Trivialbeispiel: Diese Knicklichter. Da lebt nix drin, die leuchten auch so. ...

Wer sagt das? Die Zellen kommunizieren, jedoch chemisch oder elektro-chemisch, nicht durch LichtĂŒbertragung oder HF-Wellen. Die Prozesse sind genau bekannt.

Das ist genau der Punkt. Hier ist gar nichts unerklĂ€rliches. Es gibt die Biophotonen, man hat recht genau ahnung, woher die kommen. Man kann erklĂ€ren, dass mit ihnen keine Nachrichten- ĂŒbertragung möglich ist, trivialste Informationstheorie. Da die Emission nicht gerichtet ist, findet schon gar keine gerichtete NachrichtenĂŒbertragung statt. Und man weiss, dass die meisten Zellen nur Ă€usserst schwach auf Lichtreize rea- gieren. Sehzellen reagieren empfindlich auf Licht, trotzdem ist es nachts dunkel :-). Die mĂŒssten BTW ja auch diese Signale empfangen. Dein Vergleich mit dem EEG ist da völlig abwegig.
--
mfg Rolf Bombach


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Vielleicht bringt dies weiter: --------------------------------
(aus: http://www.blauen-institut.ch/Tx/tF/tfFlyinDoctors.html )
Biophotonen : Einem neuen Geheimnis auf der Spur
Naturwissenschaft und Medizin bauten lange Zeit darauf auf, dass Leben alleine durch biochemische Prozesse gesteuert wird. Biophysikalische Forschungen zeigten aber immer deutlicher, dass auch physikalische Felder wesentliche Regulatoren sind. Neueste Untersuchungen weisen jetzt darauf hin, dass ultraschwache Lumineszenz aus biologischen Systemen ein Kommunikations- und Informationsmittel zwischen Zellen darstellen. Diese sogenannte Biophotonenstrahlung ist eine kohÀrente Lichtstrahlung im optischen Frequenzbereich von etwa 300nm bis 600nm. Es liegen Theorien vor, wonach die Emissionsquelle der Biophotonen die DNA sein könnte: als Folge eines KrÀftespiels von ruhenden und bewegten Ladungen werden permanent elektromagnetische Felder aufgeladen. Biophotonen können heute einwandfrei gemessen werden. PhotonenmessgerÀte mit Hohlspiegel-Probekammern und super-sensitiven Kathoden-Photomultiplieren erlauben die Messung einzelner Photonen.
UnzĂ€hlige Experimente belegen den kommunikativen und regulatorischen Charakter der Biophotonenstrahlung. Ein wegweisendes Grundexperiment wurde bereits 1922 vom Russen A. G. Gurwitsch vorgelegt: indem er die Spitze einer Zwiebelwurzel dem Schaft einer zweiten Zwiebelwurzel nĂ€herte, so stellte er eine vermehrte Zellteilung an den exponierten Stellen fest. SpĂ€ter hat Gurwitsch auch den Informationsaustausch durch ultraschwache Lumineszenz zwischen BakterienstĂ€mmen gezeigt. Heute liegen Daten vor, welche immer deutlicher die biologische und medizinische Relevanz der Biophotonen belegen. Vergiftet man beispielsweise Gurkenkeimlinge mit Heparin, so treten Eruptionen von Biophotonen auf, worauf die IntensitĂ€t langsam und kontinuierlich bis zum Zelltod absinkt. Dieses charakteristische Verhalten kann genutzt werden, um Antagonisten zu testen: gibt man nach der Heparin-Vergiftung Protamin als Gegengift zu, so erholt sich die abgeschwĂ€chte Biophotonenemission und kehrt auf die ursprĂŒngliche IntensitĂ€t zurĂŒck. Es wird auch erkannt, dass die Zellteilung mit Biophotonen verknĂŒpft ist: fest stehtbeispielsweise, dass Zellen vor der Zellteilung (Mitose) am stĂ€rksten Biophotonen aussenden. Medizinisch hoch interessant ist die Tatsache, dass bei gesunden Zellen mit steigender Zelldichte die Biophotonenemission kleiner wird, wĂ€hrend sich Tumorzellkulturen umgekehrt verhalten.
Die fundamentalen Prinzipien der Zellregulation und der Zellkommunikation sind heute keinesfalls umfassend erkannt. Eine Bioforschung auf der Basis der Theorie der Biophotonen wĂŒrde zweifellos zu einer erweiterten und holistischen Sicht dieser PhĂ€nomene fĂŒhren. Biophotonen werden heute im Zusammenhang mit Lebensmitteln, Medizin, Pharmakologie und Umwelt diskutiert.
Referenzen:
Popp FA (1984). Biologie des Lichts. Grundlagen der ultraschwachen Zellstrahlung, Verlag Paul Parey
Ho M-W, Popp F-A, Warnke U , eds. (1994). Bioelectrodynamics and biocommunication, World Scientific.
Chang J-J, Fisch J, Popp F-A, eds. (1998). Biophotons, Kluwer Academic Publishers.
Kontaktperson:
PD Dr. Daniel Ammann, BĂŒro fĂŒr Umweltchemie, Tel. 01 262 25 62, e-mail: snipped-for-privacy@umweltchemie.ch
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Udo Piechottka schrieb:

Am besten, Du legst Dir 'ne Zwiebel aufs Hirn. Vielleicht verhĂŒlft sie Dir zu ein paar mehr grauen Zellen...
Michael
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Michael Redmann schrieb:

ROTFL!
Bernd
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