Stromausfall / Unterspannung - Ursache?

Hallo,
gerade eben passiert: Licht (normale Glühbirnen) flackert ca. 5 sekunden, dann glimmten die Lampen (an L2) nur noch ganz schwach.
Beim nachmessen mit Multimeter unter Belastung ergaben sich folgende Werte:
N-L1: 230 V N-L2: 70 V N-L3: 150 V
L1-L2: 310 V L2-L3: 100 V L1-L3: 400 V
Dauer der Störung, ca. 1 Stunde. Wobei die Spannungen zwischenzeitlich schwankten, allerdings auf keiner Phase gegen N mehr als die üblichen 230 V lagen.
Was war da los? N-Leiterbruch, also Sternpunktverschiebung, kann ich mir aufgrund der Werte nicht vorstellen.
Anruf beim Netzbetreiber: Aktuell liegt in Ihrem Bereich eine Mittelspannungsstörung vor.
Gibt es einen Grund, warum man da nicht einfach komplett abschaltet? Unterspannung macht sich auf Dauer sicherlich auch nicht so gut an diversen Geräten. Ein probehalber angeschlossener Heizlüfter heizte zwar, der Lüftermotor drehte sich aber nicht, bis irgendwann die Thermosicherung kam...
Gruß
Micha
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wrote:

Früher, als wir unsern Strom noch selber machten, war das ganz normal. Wir hatten aber Gleichstrom. ist einfacher. Zum Abschalten mußt der Bauer mit der Hand duch den Lichtbogen fahren und das Plasma wechwacheln.
w.
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Ich habe meinen Strom noch nie selber gemacht. Vermutlich habe ich deshalb auch keine Ahnung und muss hier fragen.

Stelle ich mir schwierig vor, aber okay, geht sicherlich auch, irgendwie.

Hoffentlich mit Gummihandschuh an der Hand!
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n,

e:

> lagen.

Ist bei uns recht normal.
Mindestens seit die Phasenwächter hinter den Siedlungs/Straßentrafos zerrostet bzw geklaut wurden.
Eine Phase fällt aus. Geht aber nicht auf 0. Sondern durch weiterarb. Drehstromverbraucher gibt es über Verkettung etwas Spannung. Die Motore hier haben selten Motorschutzschalter und Brauchwasserheizungen der Hotel eh nicht.
Die Restspannung wechselt schnell zw 70 und 170, je nach Last und Drehstromverbraucher. Univoltgeräte wie TVs usw kratzt das eh nicht.
Fans ändern die Drehzahl.
Nur Kühlgeräte laufen nicht an, der Clixon trennt und dauernd so weiter. Besser Stecker ziehen.
Klimaanlagen schaltet die Elektronik ab, passiert nichts. Herdplatten etwas weniger heiß.
Man kann damit leben. Mfg bastian
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wrote:

Sagt meine Bäurin, als ich Brot holen war, und das Brot war etwas verkohlt und dunkler als sonst, "Heut war der Strom wieder so stark!"
w.
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Ja, sowas wird gesagt. Und ist oft nicht falsch.
Hört sich bloß lustig an.
Aber, in Vorrorten, Netzausläufern, Einsiedlern, Aussiedlerhöfen gibts das schon. Oft noch alte "dünne" Freileitungen, Dann kommt irgendwo ein Handwerker mit Schweißen oder kl.Galvanik auf diese Leitung...
In D sicher nicht so häufug, aber in Östr.,Südtirpl. Jugoslawien usw oftv erlebt.
Die Bäerin siehsts schon an ihren 15-25-40 W Glühbirnen...
Wenn die Spannung nur um 10 % sinkt sinkt der Strom auch um 10 %.
Und dann geht die Leistung aber stark runter. Wir hatten im Wohnmobil einen extra gewickelten Ladetrafo für die 176 AH-Bank.
Eingang über Klöcknerstufenschalter 7 fach.
200-220-240-260-280
-300 V. Damit konnte man den Ladestrom beliebig einstellen, vor allem runterfahren auf 5-10 A bei tiefentladenen Batterie. Für die ersten Stunden. Und die Eingangsspannung wurde auch angezeigt...
Mfg bastian
sek. Strom begrenzen ist teuer und großer Stufenschalter für hohen Gleichstrom.
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