Dann wird das Gerät teurer als ein Telefon, weil die existierende Telefonsoftware kostenträchtig verändert werden muss.
Und jetzt darfst Du das letzte Wort haben.
Dann wird das Gerät teurer als ein Telefon, weil die existierende Telefonsoftware kostenträchtig verändert werden muss.
Und jetzt darfst Du das letzte Wort haben.
On Wed, 25 Sep 2024 14:05:07 +0000, Marc Haber tanzte für mich:
Du bist zu großzügig, mein Gutester.
Gigaset 1000TAE
mfg Jochen
Das Festnetz klingelt ja wahrscheinlich an einem schnurlosen Telefon, und vermutlich wird dessen Basisstation nicht mehr an einer Telefondose hängen, sondern an einem Router.
In diesem Fall würde ich ganz einfach mehrere schnurlose Telefone nehmen, eines in jedes Zimmer, und am Router anmelden. Dann klingelt es nicht nur in jedem Raum gleichzeitig, es kann auch von jedem Raum aus das Gespräch angenommen und geführt werden.
Ich weiß nict, wie es bei anderen Routern ist, bei den Fritzboxen führt der Router ein gemeinsames Telefonbuch und alle angeschlossenen Telefone können dieses Telefonbuch nutzen und bearbeiten.
Die Kosten sind minimal, wenn es nicht zwanghaft Neugeräte sein müssen, der Erfolg dagegen maximal. Bei Neugeräten komme ich bei 1 x Router 200 € und 4 x Telefon 60 € (und das ist zuviel als zuwenig) auf 440 € maximal.
Die Ladestationem der Schnurlosgeräte hängen übrigens dauerhaft am Stromnetz, es kann also kaum vergessen werden sie aufzuladen, und dennoch ist jedes Gerät kabellos wie ein Smartphone.
Du hast dich offensichtlich noch nie mit älteren Herrschaften befassen müssen, sonst würdest du keinen solchen ausgemachten Blödsinn schreiben.
Am 26.09.24 um 17:36 schrieb Wendelin Uez:
Das kann man auch noch billiger haben Neu:
Wendelin Uez:
Richtig.
Der Router (Fritzbox) fungiert als Basisstation.
Klar, das ist die pragmatische Lösung.
Dafür wäre eine notwendige Bedingung, dass überall exakt dasselbe Model (FritzFon MT-F) verwendet wird. Wäre natürlich kostspieliger als irgendwelche gebrauchten Dinger, aber wäre kein Problem.
Aber ich befürchte, dass meine Mutter soviele Geräte eher verwirren würden. Es müsste nicht mehr an ein einziges Gerät gedacht werden, sondern an mehrere.
Aber klar, das Annehmen-Können in jedem Raum hätte seinen Reiz.
Richtig.
Was ich an dem Formfaktor "Kleines Gehäuse mit Stecker" schätze:
Es ermöglicht ein sehr bequemes Anstecken und Austecken in dem Raum, wo es gerade gebraucht wird, oder wo sich die Nutzerin entscheidet, dass es jetzt dort nicht bimmeln soll.
Genau wie bei einem Nachtlicht.
Ich gucke mir die Bedienungsanleitung von dem Maag nochmal an und entscheide dann.
Andreas
Andreas Borutta:
Der Vollständigkeit halber noch:
Zur Zeit verwendet meine Mutter zwei Telefoniegeräte: Festnetztelefon und Mobiltelefon (iPhone)
Ein Gerät zuviel.
Ideal wäre es aus meiner Sicht, wenn sie ein Beenden der Festnetztelefonie tolerieren würde.
Kann man knicken ; ) Da hängen die Oldies dran.
Für das iPhone gäbe es einen exzellenten speziellen Modus des iOS: Unterstützender Zugriff.
Andreas
Warum das selbe Modell, es gibt schon ein paar mehr verschiedene Fritz-Telefone, da kannst Du mehrere auch mischen.
mfg Jochen
Jochen Pawletta:
Ganz anderes Motiv: So wenig neue "User Interfaces" wie irgend möglich. Neues Aussehen, andere Tastenpositionen, etc. - all das ist eine zusätzliche Anstrengung für meine betagte Mutter. Sowas halte ich von ihr fern.
Andreas
Am 27.09.2024 um 22:14 schrieb Andreas Borutta:
Nein, ist es nicht. Du kannst an die Fritzbox beliebige DECT Telefon anschließen und benutzen, solange sie (IMHO) GAP unterstützten.
Ich hab hier selber 1 Fritz-Fon und 2 alte Gigaset in Betrieb.
Nein, an eine Fritz!Box kann man auch DECT-Telefone anderer Hersteller anmelden. Allerdings stehen dann evtl. nicht sämtliche Funktionen der FB zur Verfügung, aber die Standardfunktionen gehen.
Es steht nichts entgegen, in jedem Zimmer ein Schnurloses eigens nur zum Klingeln haben und trotzdem ein persönliches Gerät zum Telefonieren mit sich herumztutragen. Aber so wie ich verstanden habe geht es ja nur darum, in jedem Zimmer auch das Klingeln zu hören. Ob man dann mit einem herumgetragenen oder einem vor Ort befindlichen Telefon abnimmt ist Jacke wie Hose.
Und wegen deStromversorgung eignen sich für die Klingelei eben Schnurlostelefone mit eigener Ladestation besser als z.B. alte Gnadenbrot-Smartphones, die regelmäßig ans Ladegerät müssen und nach dem Aufladen tunlichst wieder getrennt werden sollten.
Im übrigen würden sich für die bloße Klingelei auch gebrauchte Telefone eignen, die sind spottbillig zu haben und lärmen exakt so wie neue.
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