digitaler Notizblock

Hallo,
Aldi bietet demnächst einen digitalen Notizblock an (DIN A4). Hat hier jemand schon Erfahrung mit so einem Ding gesammelt?
Taugt das was für für die Ingenieurarbeit oder ist das nur Spielkram. Kann man selbstgestrickte Programme integrieren?
Mit Gruß Ernst Sauer
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Mir sind schon etliche Politiker mit einem solchen digitalen Notizblock begegnet. Die berraschten dann immer mit sofortigem Wissen zu be- stimmten Fragen und hatten ihre Ter- minstruktur parat.
K.L.
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Ernst Sauer schrieb:

Gemeint ist ein Gerät, das wie ein DIN-A4-Zeichenbrett aussieht. Das Gerät hat OCR-Software, man kann auch zeichnen und die Seiten als Text- oder jpg-Dateien abspeichern. Es ist so etwas wie ein Digitalisiertablett.
Mit Gruß Ernst Sauer
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http://www.supermarktangebote.de/supermarktangebote/angebote_archiv/aldi_sued/aldi_sued-Digitaler-Notizblock-27-11-2008.shtml
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

http://www.supermarktangebote.de/supermarktangebote/angebote_archiv/aldi_sued/aldi_sued-Digitaler-Notizblock-27-11-2008.shtml
Scheint also die Weiterentwicklung des Ultraschalldigitizers zu sein, den Aldi schon vor längerer Zeit im Angebot hatte (habe so eins). Wird der Stift aufgesetzt, sendet er Ultraschall aus, das von zwei Mikrofonen empfangen wird. Aus der unterschiedlichen Laufzeit wird die Stiftposition berechnet. Im neuen Gerät wird sie jetzt offenbar auch noch offline gespeichert, während sie früher direkt via USB an den angeschlossenen Computer übermittelt wurde.
Probleme mit dem alten Gerät: Die drei Knopfzellen im Stift waren ziemlich schnell leer. Die Kugelschreibermine ist sehr klein und auch entsprechend schnell leer. Man braucht immer auch ein Blatt Papier.
Ich betrachte das alte Teil eher als Spielzeug. Ein "normaler" Digitizer am Computer ist mir deutlich lieber.
Das Neue mit eigenem Speicher - mag sein, dass das sinnvoller ist. Ich werd's mir jedenfalls trotzdem nicht kaufen. Wenn ich unterwegs auf Papier kritzle, kommt das Blatt ggf. in den Scanner. Dann ist es auch im Computer und ich muss kein aufwändiges Brett mitschleppen, bei dem ich mich auch noch um die Stromversorgung kümmern muss. Wahrscheinlich gleich doppelt; im Brett und nochmal im Stift. Wenn schon Aufwand, dann kommt gleich der ganze Laptop mit.
--
Servus
Christoph Müller
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Also Stromversorgung als der eigentliche Knackpunkt. Interessant. Das erinnert mich an den rger mit einer Digitalkamera, als durch Klte der Akku Schaden nahm.
K.L.
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begin quoting, Christoph Müller schrieb:

<http://hardware.magnus.de/zubehoer/artikel/tevion-digitaler-notizblock.html
Ah, so funktioniert das also.

Letzteres braucht kein Nachteil zu sein: Das Papier kann man weitergeben und hat die Notizen selbst trotzdem noch. Und für Kinder könnte das auch interessant sein, so auf eine spielerische und natürliche Art und Weise graphische Computereingaben machen zu können.

Kostet auch eine Kleinigkeit mehr.

Interessant wäre vllt. die OCR-Software, wenn sie den wirklich "lernfähig" wäre. (Wie üblich steht natürlich nicht dabei, wieweit die den Computer vergewaltigen möchte, ob man sich registrieren muß oder die gerne nach Hause telefonieren möchte.) Und was sicher fehlt, ist die Möglichkeit, aus dem Gepinsel auch weiterverarbeitbare Vektorgraphiken zu machen.

Zumal das Tablett offenbar keinerlei Datenbank- und Ausgabefunktionen hat, sondern lediglich ein Eingabegerät mit Zwischenspeicher ist. Dürfte mobil leicht durch eine Digitalcamera ersetzbar sein. (Es wäre übrigens nützlich, wenn Digitalcameras auch einen 1-Bit-Aufnahmemodus hätten, also reine SW-Bilder machen könnten.)
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Hallo Ralf, Du gibst da interessante Hinweise, die zu lesen lohnten.

Dazu wte man natrlich gerne mehr.

Hm. Nur Eingabegert? Als solches kann es ja nicht in der Kritik stehen, wenn es was bringt.

Skizzen auf Papier, Notizen.... und sie abfotografieren.
Geht das nicht, aus reine SW-Bilder zu reduzieren? Mir fehlt der berblick. An das mte doch schon ge- dacht worden sein. K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Ich hab' noch eine Uralt-Version von Corel Photo Paint (6.0), die bei einem längst ausgemusterten Scanner dabei war. Die kann das bereits. Ich gehe mal davon aus, dass die neueren Programme das auch können.
--
Servus
Christoph Müller
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begin quoting, Christoph Müller schrieb:

Programme können das natürlich, aber Digitalcameras nicht.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb:

Wär's sinnvoll? Minidisplay, schlechtes Eingabeinterface zur Schwelleneinstellung, wackeliges Bild, ... Ich weiß nicht recht... Was gewinnt man denn damit? Doch nur, dass man weniger Speicherplatz braucht. Was riskiert man damit? Dass das Ergebnis versaut ist, weil die Schwelle halt doch nicht gut genug gepasst hat. Hat man ein normales Bild, kann man hinterher die Schwelle noch immer einstellen und man kann mächtig in die kritischen Bereiche hinein zoomen, um damit auch das Letzte aus dem Bild noch herausholen zu können. Direkt an der Kamera vor Ort wird's wohl eher zu Misserfolgen führen.
--
Servus
Christoph Müller
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begin quoting, Christoph Müller schrieb:

Ja.
"Direkt vor Ort" könnte die Camera jweils lokal für jeden Bildteil die optimalen Kontrastverhältnisse direkt ermitteln und so aus einer ungleichmäßig beleuchteten Halbtonvorlage mehr oder weniger vollautomatisch eine möglichst perfekte Strichvorlage machen, die dann eine nachgeschaltete OCR-Software anstandslos "frißt". Das hinterher von Hand mit Bildverarbeitungssoftware zu machen ist erfahrungsgemäß ausgesprochen unerfreulich.
Meine Knipse z. B. hat -zig Motivprogramme, aber leider kein graphisches Repro-Programm, das z. B. gedruckte verschmutzte SW-Vorlagen automatisch entfleckt. Technisch wäre das wohl gar kein Problem, aber dafür gibt es offenbar keine Nachfrage.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf Kusmierz schrieb:

CMOS-Bildsensoren können das noch vor dem Bildprozessor selbst erledigen. Meine Scannersoftware auch. Heißt dort "Textverbesserung". Will ich OCR machen, haben sich Graustufen allerdings besser bewährt. Ergibt wesentlich weniger Lesefehler.

Das Witzige mit der Funktion "Textverbesserung" - es gibt überhaupt nichts mehr einzustellen. Keine Helligkeit, kein Kontrast, keine Farbe, nichts (außer dem Bildausschnitt). Kann man also bei entsprechender Programmierung mit einem Klick haben, wenn's sinnvoll ist. Ggf. muss man sich halt mal ein Makro definieren.

Das wird wohl der Grund sein.
--
Servus
Christoph Müller
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*Christoph Müller* wrote on Thu, 08-11-27 10:26:

Aber einfach ist das nicht. Das Ergebnis der Reduktion eines Graustufen- Scans auf schwarzweiß ist immer saumäßig, während der direkte Schwarzweiß-Scan in aller Regel gut ausfällt.
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Axel Berger schrieb:

??? Welche Ursache könnte das denn haben? HP z.B. scannt grundsätzlich mit voller Farbe. Zumindest in der 70..-Reihe. Da kann man hinterher sagen, was man will. Farbe, Graustufen, Schwarz-Weiß, Sepia, ...
--
Servus
Christoph Müller
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*Christoph Müller* wrote on Sat, 08-11-29 10:09:

Keine Ahnung, aber ich könnte mir vorstellen, daß Ralf Kusmierz mit seiner Vermutung richtig liegt.
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Christoph Müller schrieb:

Dann hat das Gerät sicher keinen "Radierer" bzw. keine Löschfunktion. Schlecht für mich, denn so genial bin ich nicht im zeichnen, dass jeder Strich sitzt.

Fazit: nicht das Gelbe vom Ei.
Danke, Geld gespart.
Mit Gruß Ernst Sauer
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Bei Handzeichnungen mssen Striche nicht sitzen, sondern sie ergeben sich. Es spielt dabei keine Rolle, ob "Fehler" auftauchen und mit Strichen darber gegangen werden mu.
Jemand, der sich vor seinem eigenen Freihand- zeichnen frchtet, bersieht den provisorischen Charakter einer Skizze. Radiert wird eigentlich nie, weil es gerade darum geht, den durchaus mit Fehlern behafteten Originalzustand betrachten zu knnen.
Das ist wie beim gesprochenen Wort. Aus solchen Stzen lassen sich die seelischen Bewegungen noch entnehmen. Die Basis ist dann noch da. Ausgearbeitete Zustnde verhalten sich bereits anders. Hier ist schon eine andere Ebene ausge- whlt.
Wenn keine Radierfunktion da wre, knnte das vielleicht unerheblich sein.
Wenn nicht radiert wird, verndert sich mit der Zeit das Freihandzeichnen hin zu mehr Perfektion, wenn viel gezeichnet wird. Eigentlich ein guter Effekt.
K.L.
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Ernst Sauer schrieb:

So ist es.

Das hat mich auch gestört. Aber wenn man direkt am Computer arbeitet, kann man schon einzelne Linien löschen. Die auf dem Papier natürlich nicht. Positv empfand ich, dass das Programm offenbar nicht sehr groß war. Es war ruckzuck nach dem Aufruf da.

Sehe ich auch so. Ist aber vielleicht nur eine ganz persönliche Sache. Rein technisch gesehen hat's prima funktioniert.

Gern geschehen.
--
Servus
Christoph Müller
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