[FYI] Solarstrom mit Glas

Guten Morgen,
an der Uni of Michigan denkt man über einen neuen Typ von Solarzelle nach. Bei großen Lichtintensitäten
in Glas wird Licht gleichgerichtet und es findet eine Ladungsseparation statt.
http://michigantoday.umich.edu/2011/04/story.php?idy80&tr=y&auid 54157
Grüße, Joachim
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Und? Ist es besser als die neueste Technologie der Solarzellen? Bzw. verpricht es einen höheren Wirkungsgrad zu haben?

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Was willste mit Wirkunsgrad? Der Erntefaktro sollte hier entscheident sein. Der ist bei Solarzellen nicht gerade üppig.
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Am 19.04.2011 19:23, schrieb piddiw:

Immerhin hat PV einen. Konventionelle Kraftwerke können davon nur träumen. Die brauchen Energie zum Herstellen, aber auch noch für ihren Betrieb. Da kann überhaupt nie was Positives rauskommen.
--
Servus
Christoph Müller
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Hi, ach je, Solarpaneele wachsen ja auch auf dem Schimmel in den Klofliesenritzen. Kein Aufwand... Ganz egal wie man das mit dem Solarstrom betrachtet, billigere Zellen geringeren Stromliefervermögens brauchen mehr Fläche, also auch mehr Stromkabel und mehr Traggestelle. So oder so, die effizienteren Hochleistungszellen machen das Rennen. Was "wir" aber sicher gut gebrauchen könnten sind Solarstromsammler aus der Spraydose, um die Blechdrittwohnungen damit in Sonnensammler zu verwandeln.
--
mfg,
gUnther
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Am 19.04.2011 22:13, schrieb gUnther nanonüm: > Was "wir" aber sicher gut gebrauchen könnten sind > Solarstromsammler aus der Spraydose, um die Blechdrittwohnungen > damit in Sonnensammler zu verwandeln.
Mag wohl auch kommen.
http://derstandard.at/1297818422903/Nanotechnik-Solarzellen-der-Zukunft-kommen-aus-der-Spraydose
Grüße, Joachim
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Am 19.04.2011 22:13, schrieb gUnther nanonüm:

Nochmal: Die konventionellen Kraftwerke brauchen Energie zum Herstellen, aber auch noch für ihren Betrieb. PV braucht NUR was für seine Herstellung, aber nicht mehr für den Betrieb. Diese Energie kommt nämlich ohne weiteres menschliches Zutun einfach von der Sonne. Ohne Bergwerk, ohne Tagebau, ohne Öl- oder Gasbohrung...

Darauf würde ich mich jetzt nicht verlassen. Meistens ist es so: Ist man von der theoretischen Grenze noch weit weg, hat man schnell ein paar Prozent Vorteil rausgeholt. Je näher man allerdings an diese Grenze kommt, desto teurer werden die Verbesserungen. Nicht nur linear, sondern exponentiell. Die effizientesten Zellen werden deshalb kaum das Rennen machen. Eher die zweit- oder drittbesten.

Kommt alles noch.
--
Servus
Christoph Müller
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Hi, nochmal ganz langsam für Zuschnellleser: Alles maschinell hergestellte Zeuchs braucht Energie dazu. Selbst den Stock, den Du aus der Hecke brichst, mußt Du mit Schweiß auf der Stirne abbrechen...

Das ist ein Irrtum. Aber tüpisch fyr seine Jynger :-) Solarpaneele sind nämlich beileibe nicht wartungsfrei, diese Wartung braucht Energie. Und wenn man nur den Strom rechnet, den die Wasserpumpe fraß, als sie den Eimer vollpumpte, mit dem die Putzfrau anschließend die Paneele schrubbt. Dazu kommen Reparaturkosten, nächtliche Stromkosten etwa für die "Alarmtechnik" oder einfach für so "unwichtige" Dienste wie den Stromproduzentenwebserver....aber auch die Notbeleuchtung bei größeren Anlagen....

Nee, diese Wahl hat man nicht. Oder nur, wenn man sichs leisten kann, alle Installationen je nach Tageslaune auch wieder abzureißen. Die Installation muß meistens auf eine "Lebenszeit" von 30 Jahren hin gerechnet werden, da die Paneele altern, kann man sich "Luschen" nicht leisten. Denn schlechtere Paneele sind auch noch sensibler, altern schneller und haben mehr Wartungsfälle. Ihr einziger "Vorteil" ist der niedrigere Einstiegspreis.

Ja, klar.
--
mfg,
gUnther
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Am 20.04.2011 20:30, schrieb gUnther nanonüm:

Bei Kraftwerken ist das anders?

Du willst jetzt ernsthaft den Strom eines Batterieweckes mit dem eines Stahlwerks vergleichen? Klar - BEIDE brauchen Strom. Also ist auch der Batteriewecker abzulehnen... Selbst wenn er mit Solarenergie angetrieben wird.

Doch, die hat man. Schon deshalb, weil wir viel mehr regenerative Energie haben als wir brauchen.

???
Degradation ist ein ganz anderes Thema als Wirkungsgrad. Du hast nur vom Wirkungsgrad geschrieben.

Der ist aber nicht ganz unwichtig.
--
Servus
Christoph Müller
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Hi, nö. Aber Du kamst doch mit dem Wunderspruch, daß Solar das alles nicht hätte...

Solarpaneele fallen nicht vom Himmel. Wenn man das genauer nachrechnet, braucht man sogar ein Stahlwerk für Solarpaneele. Nicht direkt, aber ohne Stahl gäbs keine Chemieanlagen, um die Reinigungsmittel herzustellen, die man zum Putzen der Gläser braucht....

Haben wir aber nicht. Könnten wir "vielleicht" haben, wenn wir dafür auf andere Annehmlichkeiten des Lebens, wie etwa Nahrungsmittel oder Luft verzichten wollten. Das Sonnenlicht überall einzufangen bedeutet doch auch gleichzeitig "Überall Schatten". Wer erzeugt dann Deinen Sauerstoff? Pilze? Technisch ist vielleicht 1% des Sonnenlichts "erntbar", aber dieses nur hochkonzentriert an wenigen Stellen, wobei derzeit der Proporz eine effiziente Standortwahl verhindert. Desertec ist ne gute Idee, aber hat schonmal einer einen Plan skizziert, ganz Mauretanien unter ein Blechdach zu stecken? Ließe man 20% als "Lichztstreifen" (und Flugsandeinstreuschlitz) frei, entstünde unter den Solardächern ein windarmes, schattiges Mikroklima, das vermutlich sogar landwirtschaftlich interessant wird.

Ja, heute nehmen wir mal ein neues Paneel, das soll 2 % besser sein. Die Paneele von gestern sind dagegen Müll. Vielleicht kriegen wir übermorgen noch bessere, dann reißen wir die von heute auch wieder raus. War eben doch gut, keine festen Kabels zu legen,. sondern die teuren Schnelltrenner aus Goldplatindiamant zu verbauen...

Ah jetzt ja, soeiner bist Du. Wirkungsgrad hat also in Deiner Welt nichts mit Degradation zu tun, klar.

Wenn man das einmal so richtig ausgerechnet hat, kommt außer bei extremen Exoten aus der Raumfahrtecke stets nur die allerbeste Quali als beste Option raus. Denn um wirklich gleichmäig gute Quali zu produzieren, müssen solche Werke gut ausgelastet sein, also besteht meist eher ein Überangebot denn eine Mangelsituation. Das ist derzeit gut zu sehen, obwohl die verbauten Mengen enorm stiegen, sind die Preise eher gefallen. Ohne den gesponserten Mehrverkauf wäre das noch weit deutlicher ausgefallen.
--
mfg,
gUnther
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Am 21.04.2011 12:41, schrieb gUnther nanonüm:

Du solltest mal nachrechnen.

Alleine auf unsere Hausdächer - da wächst normaleweise sowieso nichts drauf - schickt uns die Sonne hierzulande mehr als das 4-Fache unseres gesamten Bedarfs. Auf die Verkehrsflächen schickt sie sogar das 7-Fache unseres durchaus von Verschwendung geprägten bedarfs. Da bleibt für Nahrungsmittel schon noch was übrig. In deren Abfallkreislauf können wir auch noch einklinken. Ist auch sinnvoll, weil es sich dabei um gespeicherte Sonnenenergie handelt, die man ganz nach Bedarf abrufen kann.

Vor allem "überall". Deine Wortwahl signalisiert deine Denkweise. Diese hatte ich dem Vergleich Batteriewecker und Stahlwerk deutlich zu machen versucht. Ist nicht gelungen.

Was wohl? Pflanzen natürlich.

Jede Solarzelle schafft das 10-Fache. Thermische Kollektoren das 80-Fache. Mit 1% bis 2% bekommst du GESPEICHERTE Solarenergie vom Acker.

vor allem zur Sicherung der wirtschaftlichen Vorherrschaft. Das dürfte der Hauptzweck dahinter sein.

Du scheinst dich mit dem Thema der regenerativen Energien noch nie ernsthaft beschäftigt zu haben. Wie sonst kann man auf so falsche Vorstellungen kommen? 360 x 360 km^2 könnten den Energiebedarf der gesamten Menschheit decken! (Prof. Dr. Harald Lesch am 5.8.09 im ZDF "Abenteuer Forschung") Die DLR geht davon aus, dass für Deutschland eine Fläche von 55x55 km^1 in der Wüste ausreicht.

man merkt, welch geistiges Kind du bist)

Ein vernünftiger Gedanke.

Du klingst, als hättest du viel in die falschen Energieformen investiert. Du willst dein Geld zurück und musst deshalb die, die dir den Gewinn kaputt machen, schlecht reden. In der Hoffnung, dass deine Aktien wieder steigen.
--
Servus
Christoph Müller
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Hi, nein, Du solltest mal die Zahl Deiner Prämissen offenlegen, damit "wir" mal hinter das Geheimnis Deiner Wolkenrechnung kommen.

Da ist gleich der erste Fehler. Die Dächer sind je nach Breitengrad hochgezüchtete "Geräte". Steil genug, daß Schnee runterrutscht, flach genug, daß nicht zuviel teures Material drinsteckt und so schwach gebaut, daß keine unsinnigen "Verkehrsflächen" erbaut werden. Dort schwere Dachlasten anzubringen ist zumindest als Nachrüstoption kniffelig. Dazu kommt das "gesunde Volksempfinden", wenn sich die gewohnte rotbraune Dachlandschaft des Heimatdorfes in blaublitzende Mondbasensonnenflügel verwandelt. Noch bestimmen hierzulande die Rentner das Design.

Gestern im Aldi in Holland gesehen, "frischer Kuhdung" im Eimer, zum Mitnehmen, direkt neben der Kühltheke. Wär vielleicht was für Dich...lange hölzerne Kochlöffel gabs auch. Du wärst direkt im Abvfallkreislauf eingebunden und könntest ganz nach Belieben reinhauen.

Weil unsinnig. Entweder wird Dein Paneel an das "große Grid" angebunden, dann hat es auch nachts "Stromanschluß", oder eben nicht, dann wird meistens der größte Teil der so erzeugten Stromarbeit verpuffen. Klar wird man keine Flutlichtumzäunung brauchen wie bei Großkraftwerken, und auch keinen beleuchteten Massengutbinnenkai. Doch ganz ohne gehts da auch nicht. Tagsüber etwa wäre eine Reparatur "unter Last" recht riskant. Falls man nicht um defekte Segmente herumschalten kann....

Wie schafft eine Solarzelle das denn? Du meinst, das ist unabhängig von ihrer Größe? Fein, dann will ich einen Quadratmillimeter, mit 1000 Quantawatt, bitte. Darf dann ruhig nur 10% schaffen.

Das sehern jedenfalls die derzeitigen "Mitmacher" so. Und deshalb passiert auch nix konstruktives. Reines Geldeinsammeln und Verheizen für Projekte und Architekturstudien. Anstatt einen größerern Küstenstreifen in Mauretanien zu entvölkern und dort mit Versuchsbauten anzufangen. Anfänglich könnte man den erzeugten Strom mangels Abnehmern ja auch in Meerwasserentsalzung stecken und damit die Wüste begrünen. Überhaupt könnte eine flächenstarke Entsalzung mit Wasser für landwirtschaftliche Biomasseindustrie der effizieteste Saharanutzen sein, den man so hinkriegt. Immerhin gäbe das auch Lebensraum und Arbeit für Millionen Menschen.

Gerechnet nach Ella-Luise von Muhkuh. Rein von der Formel her kanns passen, aber...hat mal einer ausgerehnet, wie man die dazwischenliegenden Bergketten wegsprengen kann? Und wie deckelt man kilometerweite Sandwüsten mit oft erheblicher Bodentiefe aka Treibsand? Wie schafft man die Baustoffe dahin? Wer tut das? Warum tut der das? Wird der dabei in Ruhe gelassen? Wird die Polisario solange Ostereier bemalen gehen?

Man merkt auch, wie wenig Du von der Wüste weißt.

das klingt eher danach, als wenn ich darüber schon mal ernsthaft gerechnet hätte. Anstatt irgendwelche Hochglanzbroschüren nachzuplappern.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote on Thu, 11-04-21 21:45:

Das war mal und ist lange her. Mein zweistöckiges Haus ist rund sechs Meter hoch, das zulässige Maximum für rechtlich einstöckige Neubauten ist meist neun Meter fünfzig, und die werden grundsätzlich voll ausgenutzt. Du kannst Dir denken, wie das aussieht und die Sicht verbaut - für mich sind das Zelte.
Mit dem Rest Deiner Argumente hast Du natürlich recht. Andererseits liefern die steilen Dächer zu Lasten der Jahresarbeit den Strom etwas gleichmäßiger. Schlecht fürs Portemonnaie des Erbauers, gut für die Netze.

Ja. Es war die Rede von Prozenten und Wirkungsgraden und in die geht die Größe nicht ein - zumindest in meiner Welt nicht, in Deiner mag das anders sein.
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Am 21.04.2011 21:45, schrieb gUnther nanonüm:

Habe ich schon 1992 in dem Buch "Der gangbare Weg in die regenerative Energiewirtschaft", ISBN 3-928671-02-2 veröffentlicht. Vorher hat's in ähnlicher Weise schon mal die Verbraucherstiftung "test" durchgerechnet. Sie ging davon aus, dass wir nicht nur das 70-Fache, sondern das 200-Fache unseres kompletten Bedarfs von der Sonne geliefert bekommen.

Das klingt aber jetzt reichlich verquirlt. Willst du unsere Hausdächer im Land etwa zu Verkehrsflächen erklären?

Für Solaranlagen scheint das Problem jedenfalls kein nennenswertes zu sein.

Du scheinst schon längere Zeit nicht mehr über Land gefahren zu sein.

Mir scheint, dass man dich nicht ernst nehmen kann.

Inselbetrieb in einem vorhandenen Stromnetz halte ich auch für unsinnig. Mit Stromnetz verpufft nämlich garnichts.

Unsere Anlage wurde tagsüber montiert. Niemand wurde verletzt oder kam sonst wie zu Schaden.

In dem Elektronen aus dem Material per Sonnenlicht herausgeschlagen und in elektrischen Leitern gesammelt werden. Der Rücktransport erfolgt analog.

Dich kann man wirklich nicht ernst nehmen.

Du scheinst hier eher den Kasperl machen zu wollen, als Sinnvolles von dir zu geben.
--
Servus
Christoph Müller
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Hi, und mir schein, daß Du keinen Humor hast.

Was beweist, wie absichtsvoll Du vorbeidenken kannst. Deine Dachanlage ist ne "Insel", die nur Dein Grundstück bedeckt, vermutlich aber nichtmal das gesamte Hausdach. Eine sinnvolle Anlage müßte die gesamte besiedelte Versiegelungsfläche ausmachen, auch die Straßen und Parkplätze...und alles müßte zusammenstecken, damit man eben nicht diese Inselscxhaltpunkte hat. Soeine Sammelfläche wäre bei Defekten etwa durch Wind oder Meteroiteneinschlag ohne gewisse Notabschaltungen recht riskant, tagsüber.

Deine Denkweise ist eben abstrus. Ich denke an 1% des Sonnenlichts, das die Erde erreicht, und Du gibtst einfach so glatt den 10-fachen Wert an, ohne jeden Gedanken an Wälder, Meere und Landwirtschaft zu verschwenden. Wer von uns beiden nicht ernstzunehmen ist, steht mir nicht zu auszusprechen. Habe keinen Dr.psych gefälscht...

Und Du kannst den Wald nicht erkennen wegen des tiefsitzenden Brettes vorm Kopp. Irgendweile Faustformeln mit Kilowattstunden und Quadratmetern zu füttern klingt ja einfach, aber hast Du schonmal eine 360km*360km große Platte irgendwo stehen gesehen? Ich hab mal eine Betontischtennisplatte aufstellen geholfen, das Ding war schwer genug.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote on Thu, 11-04-21 12:41:

In meiner übrigens auch nicht. Hochgezüchtet und robust sind bei fast allen mir bekannten Techniken zu optimierende Gegensätze.
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Hi, die sich meistens gegenseitig ausschließen. Eisbrecher taugen nicht als Gleiter, Öltanker nicht als Eisbrecher. Und mit der Gabel schneidet es sich schlecht auf dem Teller.
--
mfg,
gUnther
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