RĂŒckrufaktionen

"TOPMELDUNG 1 – Immer mehr Auto-Rückrufe: Immer häufiger müssen Hersteller Autos zurückrufen, um Fehler zu beheben. In Deutschland
musste in den vergangenen fünf Jahren Renault die meisten Rückrufaktionen starten – insgesamt 45. Rund 372 000 Halter wurden angeschrieben. Dies geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion an die Bundesregierung hervor, wie die „Rheinische Post“ berichtet. Bei seinen Angaben stützt sich das Ministerium auf Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes. Die meisten Fahrzeuge ließ Opel mit rund 407 000 in den vergangenen fünf Jahren zurückrufen."
Aus der heutigen Onlineausgabe der Bild
Frage:
Wie kommt es trotz unseren zertifizierten Lieferanten und den Herkulesaufgaben stemmenden Q-Ingenieuren zu immer mehr Rückrufen?
sind wir
a) empfindlicher geworden?
b) stellt sich heraus dass es "geregelte" Abläufe in der echten Welt nicht gibt und letztlich das Chaos regiert?
c) stellt sich heraus dass standardistierte Abläufe zu Leichtsinnsfehleren verleiten?
haben wir eine Kombination aus alldem, kommt noch was anderes dazu?
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Das Ziel von QS Systemen nach Din/ISO 900x besteht nicht darin, eine möglichst gute QualitÀt zu liefern, sondern eine gleichbleibende QualitÀt.
Ich wĂŒrde außerdem davon ausgehen, dass die Ursache fĂŒr RĂŒckrufaktionen in der Regel Konstruktionsfehler sind und keine Produktionsfehler.
Hersteller sind außerdem aus haftungsrechtlichen GrĂŒnden gehalten, rechtzeitig RĂŒckrufaktionen zu starten. Das kommt vermutlich billiger, als eine Klagewelle wegen PersonenschĂ€den aufgrund fehlerhafter Produkte.
Gruß
Stefan
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Eben, das würde bedeuten immer Rückrufaktion oder nie...

Autsch, dann haben wir wohl den Prozeß Entwicklung nicht im Griff
Scherz beiseite: aus meienr Erfahrung heraus sind neun von 10 ernsten Qualitätsproblemen auf instabile Prozesse und nicht gemeldete Veränderungen im Prozess zurückzuführen...
Da die Prozesse meist offiziell nur unzureichend dokumentiert sind tut sich der Qualitäter meist schwer damit ein Problem auch nur richtig zu beschreiben....
Beispiel:
Ein Elastomerteil, weichmacherhaltig soll mit einem Gleitlack appliziert werden, der Weichmacheranteil ist dan der Grenze zum Ausschwitzen. Standardprozess des Beschichters:
Waschen bei 95°C 15 Minuten, Plasmabehandlung nach einem Standardprozess, beschichten
Plötzlich platzt der Lack beim überdehnen ab...
Gescholtene Entwicklung hier nachdem sie involviert hat brauchte 8 Stunden um den Prozess zu durchleuchten und zu stabilisieren
QS brauchte 4 Audits um festszustellen, dass der Prozess nei stabil beherrscht werden kann...
Lösung werde ich hier nicht publizieren

Also früher und wir sind empfindlicher geworden und rufen Dinge zurück die man vor 20 Jahren noch nicht zurückgerufen hätten...
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Klingt plausibel.
Ich hatte jetzt mehr so an Dinge wie zu kleine Bremspedale beim PKW gedacht.
Oder z.B. bei meinem alten W201 die TĂŒrfangbĂ€nder. Die sind vor ca. 15 Jahren alle nacheinander festgerostet. Ich hab die dann jeweils gegen neue ausgetauscht. Die neuen hatten eine simple Kunststoffkappe die wohl verhindert, dass Wasser direkt auf das Gelenk tropft. Seitdem gabs keine Probleme mehr.
Gruß
Stefan
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Moin,
Stefan Brröring wrote:

Ich habe mal gehört, dass QualitÀt ĂƒÂŒberhaupt nichts anderes sei, als dass ein Produkt genau das erbringt, was es erbringen soll. Also ein Blinkerhebel, der dafĂƒÂŒr geplant ist, nach 100 Benutzungen abzubrechen ist genau dann qualitativ hochwertig, wenn er nach 100 Benutzungen abbricht. Wenn er erst nach 1000 Benutzungen abbricht, hat irgendwer geschlampt.
Langlebige Produkte bauen kann jeder, das ist einfach. Nur sind sie dann meist (zu) teuer.
Dementsprechend ist ISO 900X durchaus dafĂƒÂŒr da, QualitÀt zu sichern. Aber nicht Langlebigkeit der Produkte, denn die ist was anderes.

IMO ist die Sache noch schlimmer, wenn jemand nachweisen kann, dass dem Hersteller der Mangel bekannt ist. Dann wird aus einer Panne schnell eine FahrlÀssigkeit, also schnell mal strafbar.
CU Rollo
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Am 06.08.2010 00:48, schrieb Roland Damm:

Auch das nicht. Es rein um die Nachvollziehbarkeit. Wenn da irgendwo im Pflichtenheft steht, dass das Teil irgendwo zwischen der 1. und der 10.000sten Benutzung kaputt gehen soll, dann will man ganz einfach wissen, wer fĂƒÂŒr diese Definition verantwortlich ist. So gesehen kann man jeden beliebigen QualitÀtsmurks produzieren. Mit Brief und Siegel.

Das ist die landlÀufige Meinung. DIN/ISO 900x geht es NUR um die Nachvollziehbarkeit und hat somit mit der landlÀufigen Meinung von QualitÀt ĂƒÂŒberhaupt nichts zu tun.

Was du hier beschreibst, ist das Optimierungs-Können der Ingenieure.

Wie gesagt - es geht um Nachvollziehbarkeit. Nicht um QualitÀt im landlÀufigen Sinne.
--
Servus
Christoph MĂƒÂŒller
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Schön, und was ist Ziel der Nachvollziehbarkeit? Im Prinzip soll ein Teil wie das andere sein! Ist das nicht der Fall sollte man anhand der Dokumentation feststellen können wo was schief gelaufen ist!
Problem bei der ISo TS 16949 etwa ist:
Ich lege mir ja faktisch selber fest was ich wie zu dokumentieren habe...
Da kommt es dann schon vor dass schwachsinn dokumentiert wird damit irgendwas dokumentiert ist

Soweit ich mich erinnere ist in der 9000 auch die Installation eines KVP verlangt!

Nein, wenn die Forderung ist nach 100 Betätigungen abzubrechen dann sind 95 oder 105 vielleicht noch akzeptabel, aber bei 1000 hat jemand gemurkst...

Bei Rückrufaktionen schon...
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Erwi schrieb:

Den Status Quo eines Auftrags immer zu kennen!

Dann wĂŒrden QM-Systeme nur in Serienproduzierenden Unternehmen eingesetzt werden können.

Im groben. Neben dem oben erwÀhnten Status Quo eines Auftrages dient ein QM-System i.d.R. auch der Unternehmensdefinition und als Werkzeug zur organisatorischen, ökonomischen (teils ökologischen) und oft (nicht immer) auch der parametrischen Verbesserung eines Produkt.
In Deinem Beispiel der "Teilegleichheit" verweißt eine QM-System nur auf Spezifikationsdokumente. Die Darin zu findenden Toleranzen gibt jedoch kein QM-Auditor vor, die gibt das produzierende Unternehmen vor. Genauso z.B. PrĂŒfintervalle und Ausschussraten.
Definierst Du z.B. eine Bemusterung alle 10tsd produzierenden Einheiten, kannst Du mithilfe des QM lediglich eingrenzen innerhalb welchen Produktionszeitraums etwas aus dem Lot gelaufen ist.
Je nach QM-System und Definition der Unternehmensziele kann Dir das QM-System nun hilfreich sein in dem man statistische Daten sammelt und auswertet. In Deinem Bsp. könnte es z.B. zur Folge haben das das Bemusterungsinterval z.B. deutlich reduziert wird um z.B. Maschinenverschleiß zu erkennen und Wartungsintervalle zu verkĂŒrzen, Mitarbeiter (wiederkehrend) zu schulen, den technischen proßzeß zu Ă€ndern oder den Lieferanten zu wechseln/stĂ€rker zu prĂŒfen/die Spezifikationen zu Ă€ndern.

und dier Fokus ist auf _FESTLEGEN_ und kein Wildwuchs bei dem jeder macht was, wann und wie er will.

Was bedeuted das Mitarbeiter nicht vernĂŒnftig geschult sind und den Sinn eines (organisatorischem) QM-System nicht verstanden haben oder verstehen wollen.
Ein QM-System ist auch nicht 100% starr. ImGegenteil, es muß dynamisch sein das es auch dazu dient Schwachpunkte aufzudecken und einzugeifen. Wenn es offensichtlich Nonsens ist bestimmte Dinge zu dokumentieren zeigt das doch eher das organisatorische Prozeße im QM-Handbuch nicht vernĂŒnftig abgebildet bzw. angepasst sind.

Oder die Kommunikation, somit das QM-System, hat versagt. Letzteres ist der Fall wenn sowas hÀufig vorkommt.

Gerade bei RĂŒckrufaktionen geht es um Nachvollziehbarkeit!
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Am 06.08.2010 13:41, schrieb Erwi:

QualitÀt im landlÀufigen Sinne jedenfalls nicht. Ziel ist es vor allem, die Leute austauschbar und ArbeitsvorgÀnge mitsamt deren Fehler nachweisbar zu machen.

Nein. Man kann beliebig große Toleranzfelder angeben. Sie dĂŒrfen auch so groß sein, dass die Produkte ihren Zweck nur in den seltensten FĂ€llen erfĂŒllen können. Das wĂ€re nach DIN/ISO 900x noch immer "Top-QualitĂ€t", solange alle Arbeitsschritte usw. sauber dokumentiert und nachvollziehbar sind.

Man braucht die Bandbreiten nur groß genug zu definieren und schon hat man echten QualitĂ€tsmurks. Stelle dir vor, du wĂ€rst ein Produzent von HĂ€mmern. Du bist zertifiert. Dann kannst du in deine BlĂ€tter reinschreiben: "Der Hammer xy darf ein Gewicht von 5 Gramm mit 25 kg haben" Dann kannst du nehmen, was grad' irgendwo in der Werkstatt rumliegt und zwishcne 5 Gramm und 25 kg wiegt. Wapperl drauf. Fertig. Top-QualitĂ€t lt. DIN/ISO 900x. Ist ja alles sauber dokumentiert und nachvollziehbar. Braucht sich niemand zu beklagen, wenn er Putzeimer mit Putzlappen der Waschfrau als Hammer erstanden hat. Ist ja alles bestens nachvollziehbar.

Klar. Dann kommt leicht QualitÀtsmurks raus, der mit dem landlÀufigen QualitÀtsbegriff rein garnichts mehr zu tun hat.

Immer das gleiche Kreuz mit dem AkĂŒfi.

Vorausgesetzt, so steht's in den QualitĂ€tsblĂ€ttern. QualitĂ€t im landlĂ€ufigen Sinne geht davon aus, dass ein Blinkerhebel ein Fahrzeugleben lang hĂ€lt und zudem ein gutes SchaltgefĂŒhl vermittelt.
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Christoph MĂŒller
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Christoph MĂŒller schrieb:

FACK. Solche QM-Systeme definieren (fixieren) z.B. wo und wie Dokumentiert wird, wie AbteilungsĂŒbergreifende Kommunikationen stattfinden (Sachbearbeitung, Produktion, PrĂŒfng, Versandt...), z.B. ob etwas machbar ist, wie der "Stand der Dinge" ist, "Wo" sich etwas befindet (Produkt, Dokumente),....
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Stefan Brröring schrieb:

Eigentlich besteht eines der Ziele darin, die Einhaltung der Produktmerkmale anhand einer mit dem Lieferanten vereinbarten Spezifikation zu ĂŒberwachen. Wenn der Lieferant seine QualitĂ€t kontinuierlich steigern wĂŒrde und die vom Kunden abgenommenen Prozesse einhĂ€lt, stört das niemanden.

Jein, ist vielleicht eine Frage der Sichtweise. Im Prinzip wird bei einer Konstruktion auch immer berĂŒcksichtigt, was die Produktion kann und was beherrschbar wĂ€re.
Wenn mit dem neuen Teil ein Prozess eingefĂŒhrt wird, der nicht wirklich zu einem problemfreien Produkt fĂŒhrt - war es dann die Konstruktion oder der Prozess? Das meine ich mit Jein.
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RĂŒckrufe bringen Autos in die WerkstĂ€tten und damit Kunden und damit Geld. Was glaubst Du, warum die kostenlos Deine Winterreifen lagern?
Carsten
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Also nur mal so zum Verständnis:
Opel ruft Autos zurück wegen gefakter Qualitätsmängel um den Vertragswerkstätten eine Sonderkonjunktur zu verschaffen und ruiniert dabei seinen Ruf...
irgendwie scheine ich nichts von Marketing begreifen zu können...
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Erwi schrieb:

Lol ...und vorallem zahlt in der Regel der Kunde bei einer RĂŒckrufaktion nichts. RĂŒckrufaktionen kosten immer viel mehr als das vermeiden solcher zuvor.
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Am 06.08.2010 15:20, schrieb Bodo Mysliwietz:

Dann bist Du ein schlechter GeschĂ€ftsmann. Ein Kunde im GeschaĂ€ft zeigt anderen, daß Du begehrt bist. Ein Kunde im GeschĂ€ft ist eine Chance, etwas zu verkaufen. Ein Kunde im GeschĂ€ft ist die Möglichkeit, Werbung anzubringen. Die Hersteller zahlen, die WerkstĂ€tten profitieren!
http://www.absatzwirtschaft.de/Content/_p 04040,an0201013
Carsten
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/ Junge, Junge, das kommentieren wir \
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Carsten Thumulla schrieb:

Die Hersteller zahlen aber zum Teil sehr viel. VernĂŒnftige QM-bewußte lernen und akzeptieren sehr schnell das das sparen am Anfang - im Produktionsprozeß - am Ende bei der Schadensbehebung oftmals um mehrere GrĂ¶ĂŸenordnungen ĂŒbertroffen wird.
Ich zitiere auch mal aus dem von Dir verlinkten Beitrag: "Wir mĂŒssen aufhören, MĂ€ngel am Ende des Produktionsprozesses zu beseitigen. Stattdessen darf es gar keine MĂ€ngel geben."
Bezogen auf die im OP erwĂ€hnte Automobilindustrie bringst Du als HĂ€ndler auch nicht gerade mehr einen weiteren PKW an den Mann wenn Du gerade mal vor 1 bis 5 Jahren den schadhaften verkauft hast. Zmindest nicht bei Ott-Normalverbraucher mit kargem Sparbuch. Einen neuen Satz Fußmatten wirst Du so auch nicht verkaufen können - evtl. darfst Du ihn aber einem entrĂŒstetem Kunden als Trostpflaster beilegen und hoffen das er in ein paar Jahren nochmal als KĂ€ufer wieder kommt.
Als Kunde kenne ich z.B. die Situation: Ein schlecht entwickeltes Teil hat in der Produktion vermutlich nur wenige Euro Kosten vermieden. Als der kapitale Motorschaden dann nach fast 6 Jahren kam waren es tausende. Das ganze war ein bekanntes Serienproblem (jedoch keine offizielle RĂŒ-Aktion). Wo hat der Hersteller/HĂ€ndler jetzt die Möglichkeit bei mir Werbung zu platzieren? HĂ€tte er mich mit Gewalt aus der Reparaturannahme in die AusstellungsrĂ€ume zerren sollen? Wo lag der Vorteil des Herstellers wenn er fĂŒr tausende Euro Ersatzteile herankarren muß und ein Großteil der Arbeitskosten (im Vergleich zum normalem Arbeitsstundenpreis) auf dem HĂ€ndler sitzen bleiben? Welchen Vorteil hatte der HĂ€ndler der eigentlich Wochen spĂ€ter eine regulĂ€re Inspektion hĂ€tte abrechnen können und nun ein Großteil selbiger im Kulanz unterging?
Es gibt schöne GrundsĂ€tze im QM-Wesen wie: "QualitĂ€t ist wenn der Kunde zurĂŒck kommt, nicht das Produkt"
Wenn das, was Du oben schreibst funktionieren und sich rechnen soll, wĂ€re ich fĂŒr ein konkretes Beispiel dankbar. (Sowas wie innerhalb von 2 Minuten direkt an der Ladentheke das Frontcover eines 2 Jahre alten Handys austauschen zĂ€hle ich nicht dazu)
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Erwi wrote:

Noch eine Option, laut einem guten Freund und Autohausbesitzer:
FrĂŒher wurden die kleineren RĂŒckruf-Reparaturen stillschweigend beim regulĂ€ren Service erledigt, heute ist man nach gesetzlichen Vorschriften verpflichtet, das ganze öffentlich breitzutreten.
Ich hatte aber nie die Zeit und Lust, diese Aussage auf Korrektheit zu prĂŒfen.
HC
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*Hans-Christian Grosz* wrote on Wed, 10-08-04 18:12:

Ja, ich erinnere mich, solche Sachen gab es. Das Problem war halt bei sicherheitskritischen Problemen, also dem geringeren Teil, daß etliche Besitzer bei den VertragswerkstĂ€tten außen vor bleiben.
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On 4 Aug., 23:16, Axel snipped-for-privacy@b.maus.de (Axel Berger) wrote:

Bei Sicherheitsrelevanten Mängeln wurde sofort zurückgerufen, es gab und gibt aber auch Rückrufaktionen bei denen Teile mit eingeschränkter Performance getauscht werden
Etwa wenn auf Prüfständen auffällt, dass die Gasfeder am Kofferraum statt 2 Mio Zyklen nur 500000 Zyklen hält...
Sowas erledigt niemand per Anschreiben der Kunden!
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Hans-Christian Grosz schrieb:

Das passiert heute auch noch. Wenn ich mich zur Inspektion bei meinem Freundlichen melde, ruft das System sÀmtliche 'updates' und möglichen Problembauteile ab, vergleicht die mit dem Stand meines Fahrzeuges und der Mechaniker bekommt das als Zusatzaufgaben auf den Zettel ...
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