Zweidimensionale Maschinen

In der Lager-Wirtschaft gibt es neben dem klassischen Hochregallager noch das Bodenlager. Dieses erstreckt sich über Länge und Breite. Gibt
es eine planare Entsprechung auch im Maschinenbau? D.h. ich suche eine Maschine, die sich in die Ebene ausdehnt, wo also die Anordnung der Wellen, Zahnräder und Motoren primär nebeneinander erfolgt. Der Vorteil wäre, dass man sehr leicht heran kommt, der Nachteil, dass diese Maschine unglaublich groß wäre.
Danke schon mal im Vorraus.
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Hi,

Gepäckförderanlagen am Flughafen - falls das deinem Bild einer Maschine entspricht...
mfg. Gernot
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< snipped-for-privacy@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
Dopplereffekt tritt auf, wenn die Phase "Blut im Alkohol" erreicht ist.
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wrote:

Kuck Dir die mal genau an mehr Dreidimensional geht kaum ;-) Nur die Förderbänder in der Ankunftshalle sind "platt"
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Für was soll man sowas suchen? Wenn man sowas braucht, dann baut man es, wenn man es nicht braucht dann nicht. Das ist ingenieurmässig.
MfG Matthias
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Ich wusste, dass diese Frage kommt ... Ich wollte das nach Möglichkeit zwar nicht unbedingt zugeben, aber Hintergrund er Überlegungen ist, dass ich mich für Roboter interessiere und zwar insbesondere für solche, die Maschinen reparieren können. Nun gibt es davon nicht sehr viele, was vermutlich damit zu tun hat, dass es unglaublich kompliziert ist im dreidimensionalen Raum einen Schraubenzieher exakt zu halten. Von Drehbewegungen rede ich noch gar nicht. Und da dachte ich, dass man die Aufgabe ja für einen Roboter soweit vereinfachen könnte, dass er keine dreidimensionale Apparate warten soll, sondern nur noch zweidimensionale.
Und zwar habe ich dazu auch schon Idee: Dazu braucht man eine Ansammlung von Maschinen, die auf dem Boden liegen. Also z.B. 4x4 Stromgeneratoren. Die sind so ähnlich angeordnet, als wären sie ein Bodenlager. Sie sind es aber nicht, sondern echte Maschinen. Und über dieser Anlage schwebt jetzt der Portalroboter, dessen Fähigkeiten zur Reperatur einer Maschine sehr stark eingeschränkt sind. Er kann noch nichtmal einen Schraubenzieher halten, sondern seine Fähigkeiten reichen gerade dafür aus, eine Maschine abzuschalten, wenn sie defekt ist. Dazu hat jeder Stromgenerator oben auf dem Dach so einen hübschen Notaus-Schalter. Wenn der Roboter also feststellt, dass die Maschine an Position x=2/y=3 einen Defekt hat, dann fährt er mit seinem imposanten Portal an dessen Stelle und "repariert" sie, dass heißt er drückt auf den roten Schalter. Das war jetzt mit Sicherheit noch kein Geniestreich, zeigt aber ungefähr in welche Richtung ich gerne möchte.
Soviel zum Hintergrund ;-)
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Hi, welchen "Zweck" haben denn Deine Maschinen? Solange etwa der Strom ebenfalls über "vertikale Dimensionssprünge" geleitet würde, warum nicht darüber gleich ein Kommunikationssystem legen und jeden Generator "sich selbst abschalten" lassen? Ansonsten lieber den Schalter schön groß machen und vom "Rand" her mit ballistischen Geschossen draufhalten ;-) das spart den Robbi. So kann dann ein echter Reparateur mit dem Portalkran einschweben.
--
mfg,
gUnther
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Schon mal was von minimalinvasiver Chrirugie gehört? Ich will die Maschine ja nicht gleich töten, sondern sie am Leben lassen ...
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Es genügt ja ein Geschoß, dessen Impuls gerade mal reicht um den Taster zu drücken. Eine vorgespannte Feder am Katapult sollte reichen.
Ansonsten legst Du billiger minimalinvasiv ein zartes kleines Kabel zum Schütz an der Maschine...
Deine Aussage

solltest Du auf einer Automatisierungsmesse mal justieren. Da kannst Du z.B. sehen, wie 2 Roboterarme je eine LKW-Antriebswelle zum Festschrauben aneinanderhalten. Dabei machen die noch Ballet.
--
Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de
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On Fri, 13 Apr 2012 02:41:27 -0700 (PDT), Manuel Rodriguez

Es sowas noch komplizierter? Da reicht doch ein Schütz oder Relais, dass man ansteuert um die Maschine abzuschalten. Wofür soll die ganze Mimik denn gut sein?
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Am 13.04.2012 11:41, schrieb Manuel Rodriguez: > Ich wusste, dass diese Frage kommt ... Ich wollte das nach Möglichkeit > zwar nicht unbedingt zugeben, aber Hintergrund er Überlegungen ist, > dass ich mich für Roboter interessiere und zwar insbesondere für > solche, die Maschinen reparieren können.
In den letzten Tagen war in den einschlägigen Nachrichtentickern von 'Smart Sand' zu lesen bzw. von programmierbarer Materie. Vor ein paar Jahren wurden würfelförmige Roboter vorgestellt, die sich selbst replizieren konnten. Die Würfel waren praktisch das Ausgangsmaterial.
Grüße, Joachim
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Am 11.04.12 13.04, schrieb Manuel Rodriguez:

vielleicht gibt es die eine oder andere Anregung in
http://www.amazon.de/Fl%C3%A4chenland-mehrdimensionaler-Roman-verfa%C3%9Ft-Quadrat/dp/3608950486/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid 34294696&sr=8-4
V.
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